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Passagierrechte missachtet: Hohe Geldstrafe für Southwest Airlines

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest Airlines hat seitens des Verkehrsministeriums eine Geldbuße in der Höhe von 140 Millionen U.S.-Dollar aufgebrummt bekommen. Hintergrund sind 16.900 Flugausfälle, die sich im Vorjahr während der Ferienzeit ereignet haben. Das U.S.-amerikanische Verkehrsministerium vertritt die Ansicht, dass der Carrier seinen Betreuungspflichten nicht nachgekommen wäre und rund zwei Millionen Passagiere regelrecht im Stich gelassen habe. Weiters wurde angeordnet, dass bereits erfolgte Rückerstattungen in der Höhe von 600 Millionen U.S.-Dollar nicht rückabgewickelt werden dürfen. Southwest ist nun verpflichtet, Fluggästen, die aufgrund von Fehlern der Fluggesellschaft mehr als drei Stunden Verspätung haben, eine Gutschrift in Höhe von 75 Dollar zu gewähren, wofür 90 Millionen Dollar in Form von Gutscheinen zur Verfügung stehen.

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Transavia will Ryanair-Handgepäckregeln kopieren

Auch die beiden Transavia-Fluggesellschaften planen künftig für die Mitnahme von Handgepäckstücken im IATA-Standardformat extra zur Kasse zu bitten. Man würde damit jenes System übernehmen, das Mitbewerber wie Ryanair, Wizz Air, Eurowings und Condor schon länger praktizieren. Konkret bedeutet das für Transavia-Passagiere, dass in Zukunft nur noch eine kleine Tasche inklusive sein wird. Wer zum Beispiel einen Trolley mitnehmen möchte, der muss dafür extra bezahlen. In den letzten Jahren folgen immer mehr europäische Fluggesellschaften den kundenfreindlichen Trend, den Ryanair und Wizz Air angestoßen haben. Den Carriern geht es dabei primär darum noch mehr Geld verdienen zu können.

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Rückblick: So haben die Deutschen ihre Sommerurlaube verbracht

So sind die Deutschen verreist: Mehr Reisende denn je haben mithilfe des globalen Reisemarktplatzes Skyscanner in diesem Jahr die Welt entdeckt. Anhand einer internen Datenanalyse blickt das Unternehmen nun auf das Reiseverhalten der Deutschen im Jahr 2023 zurück und hat die beliebtesten Ziele sowie die günstigsten Preise ermittelt.  Auch in diesem Jahr lag Mallorca auf Platz eins der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Die spanische Insel überzeugte erneut mit ihrer Vielfältigkeit – von wunderschönen Stränden über das spannende Kulturangebot und zahlreichen Möglichkeiten für AktivurlauberInnen. Neben Spanien war die Türkei in diesem Jahr sehr beliebt und belegt mit Istanbul und Antalya Platz zwei und drei im Ranking der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. Der Monat Juli war der begehrteste Reisemonat.   Die günstigsten Flüge, Hotels und Mietwagen 2023   In diesem Jahr haben sich immer mehr deutsche Reisende für alternative, preisgünstige europäische Destinationen entschieden. Laut Datenauswertung war Pescara in Italien das günstigste Flugziel ab Deutschland in diesem Jahr. Hin- und Rückflüge in die Küstenstadt Italiens kosteten 2023 im Durchschnitt 71 Euro pro Person. Die Stadt an der Adria ist bekannt für ihre kilometerlangen Sandstrände und kulturellen Highlights und bietet insgesamt ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, nicht nur was die Flüge betrifft.  Skyscanner hat außerdem analysiert, welche Reiseziele in jedem Monat des Jahres am günstigsten waren, wo sich das preiswerteste Drei-Sterne-Hotel befindet und wo Reisende für wenig Geld ein Auto mieten konnten:  Günstigste Flüge nach Monaten:  Günstigstes Drei-Sterne-Hotel:   Ein echtes Schnäppchen ergatterten Reisende in Kuta auf der Insel Bali. Im größten und bekanntesten Urlaubsort der

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Sommer 2024: Turkish Airlines stockt Istanbul-Wien weiter auf

Im Hochsommer 2024 wird Turkish Airlines besonders häufig zwischen Istanbul und Wien fliegen. Für rund drei Monate legt man pro Woche vier zusätzliche Umläufe auf.  Das Star-Alliance-Mitglied wird die Anbindung an das Drehkreuz Istanbul zwischen 10. Juni 2024 und voraussichtlich 13. September 2024 auf bis zu 32 Rotationen pro Woche erhöhen. Die Route hat sowohl im Bereich von Point-to-Point-Passagieren als auch beim Umsteigern, die am türkischen Airport auf andere Maschinen wechseln, ein hohes Aufkommen. Der Carrier rechnet damit, dass dieses sich im Sommerflugplan 2024 weiter erhöhen wird. 

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November 2023: Air-Baltic-Passagiere wollten häufig nach Dubai

Im November 2023 waren im Air-Baltic-Streckennetz ab der Homebase Riga die Destinationen Dubai, Paris und Teneriffa besonders stark nachgefragt.  Auf den weiteren Plätzen rangieren die Städte Kopenhagen, Rom, Stockholm und Wien. Der lettische Carrier ist in Riga ansässig und unterhält in Vilnius, Tallinn und Tampere Stützpunkte. Während dem Winterflugplan 2023/24 hat man zwei Airbus A220-300 in Las Palmas stationiert.  

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Air Dolomiti erneuert drei Iso-Zertifizierungen

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti hat kürzlich drei Iso-Zertifizierungen für den Zeitraum von 2023 bis 2026 verlängert worden.  Dabei musste sich das Luftfahrtunternehmen einem Audit, das von DNV durchgeführt wurde, stellen. Es ging dabei primär um die Bereiche Assurance, Zertifizierung, Verifizierung und Risikomanagement. Eigenen Angaben nach hat man bestanden und damit die Erneuerung ihrer UNI EN ISO 9001 und 14001 sowie ISO/IEC 27001 Zertifizierungen erhalten. 

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Sommer 2024: Iberia kündigt Madrid-Ljubljana an

Im Sommerflugplan 2024 wird die spanische IAG-Tochter Iberia eine Nonstopverbindung zwischen Madrid und Ljubljana anbieten.  Diese Route soll zwischen 29. Juli und vorerst 5. September 2024 an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag bedient werden. Im Regelfall kommt Fluggerät von Air Nostrum zum Einsatz. Es ist noch völlig offen, ob diese Strecke anschließend fortgeführt wird.  Ljubljana-Flugplan auf einen Blick: 

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Larnaka: Cyprus Airways kündigt Genf-Flüge an

Die Fluggesellschaft Cyprus Airways legt im Sommerflugplan 2024 neue Verbindungen ab Larnaka auf. Unter anderem wird man ab 10. September 2024 zweimal wöchentlich Kurs auf Genf nehmen.  Zuvor bedient man während der Hochsaison die Ziele Dubrovnik, Krakau und Barcelona in selbiger Frequenz. Die beiden zuerst genannten Destinationen werden zwischen 1. Juli 2024 und 6. September 2024 bedient. In die Metropole in Katalonien geht es von 3. Juli bis 8. September 2024. 

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Corona-Zeit: SWISS holt letztes Flugzeug aus Amman

Die Fluggesellschaft SWISS hat ihr letztes Flugzeug aus Amman abgeholt und wieder in Betrieb genommen. 25 Flugzeuge waren während der COVID-Zeit in Amman stationiert, nun konnte das letzte Flugzeug wieder in Betrieb genommen werden. Die Fluggesellschaft SWISS hatte in der COVID-Zeit zahlreiche Flugzeuge nach Amman verlegt, der Einbruch der Nachfrage begründete diesen Schritt. Nach mehr als drei Jahren konnte die Schweizer Fluggesellschaft nun ihr letztes Flugzeug aus Amman zurückholen und wieder in Betrieb nehmen. Es handelt sich um einen Airbus A320 mit der Immatrikulation „HB-IJO“. Dieser wurde am Sonntag aus Amman abgeholt und damit erstmals wieder in Betrieb genommen.

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Flughafen Köln/Bonn: Thilo Schmid verlängert bis 2030

Die Flughafen Köln/Bonn GmbH gibt bekannt, dass der Vertrag des Vorsitzenden der Geschäftsführung, Thilo Schmid, bis 2030 verlängert werden konnte. Der Aufsichtsrat des Köln Bonn Airport hat der Vertragsverlängerung von Thilo Schmid zugestimmt. Thilo Schmid ist seit März 2022 Vorsitzender der Geschäftsführung und kann diese Position bis 2030 behalten. Er verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Luftverkehrsbranche und begann seine Karriere 2002 bei der Lufthansa.

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