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Regiojet will nur noch Neubau-Züge kaufen

Das private Eisenbahnunternehmen konnte sich in der Tschechischen Republik bei einer Ausschreibung durchsetzen. In der Region Ústí nad Labem wird man ab Dezember 2026 den Betrieb einiger Strecken übernehmen. Die Laufzeit beträgt 15 Jahre. RegioJet hat mit einem Preis von 212,5 CZK pro Kilometer das wirtschaftlich günstigste Angebot abgegeben und liegt damit deutlich unter der ursprünglichen Schätzung von 280 CZK pro Kilometer. Dieses günstige Angebot war ausschlaggebend für die Auftragsvergabe, bei der sich RegioJet gegen die etablierten Verkehrsunternehmen České dráhy und Arriva durchsetzen konnte. Gleichzeitig künfitg Firmenchef Radim Jančura an, dass man nun keine gebrauchten Garnituren mehr kaufen wird. „Bisher waren wir aus wirtschaftlichen Gründen gezwungen, hauptsächlich ältere Züge zu kaufen, aber ab diesem Jahr verfolgen wir die Strategie, nur noch neue Züge zu kaufen“, so der Manager. Das Unternehmen betreibt bereits mehrere elektrische Züge in der Region, darunter die Linien von Ústí nad Labem nach Děčín und von Ústí nad Labem nach Most. In diesem Jahr erhielt RegioJet auch den Zuschlag für den Betrieb von Zügen auf der Linie R9 von Prag nach Brünn. Für nachstehende Routen hat Regiojet den Zuschlag bekommen:

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Greenpeace behauptet: Privatjets verursachen Österreich einen Steuerschaden

Die Umweltschutzorganisation legt in Sachen der Forderung „Privatjet-Verbot“ nochmals nach. Nun behauptet man, dass dem österreichischen Staat durch 77 Millionen Euro an Steuereinnahmen pro Jahr entgehen würden. “Unternehmen, die bei ihren Geschäftsreisen auf extrem klimaschädliche Privatjets setzen, bekommen dafür noch Steuerzuckerln als Belohnung. Inmitten der eskalierenden Klimakrise ist das ein Skandal”, kritisiert Jasmin Duregger, Klima- und Energieexpertin bei Greenpeace in Österreich. “Finanzminister Magnus Brunner muss endlich ein faires Steuersystem schaffen, das der Bevorzugung von klimaschädlichem Reisen ein Ende setzt, dazu gehört die Einführung einer Kerosinsteuer. Zudem appellieren wir an die Verkehrsministerin Leonore Gewessler, an einem EU-weiten Privatjet-Verbot dranzubleiben, aber auch ein nationales Verbot von Privatjets in Österreich durchzusetzen. Immerhin fliegen österreichische Privatjets alleine zwischen Wien und Salzburg rund 200 Mal im Jahr“, so Duregger.

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Hochsteiermark setzt auf leistbaren Winterurlaub

In der Hochsteiermark kann die Inflation abfahren – und zwar im Schuss. Jüngsten Meldungen zufolge soll Skifahren kaum mehr leistbar sein. Tages-Skipässe jenseits der 70-Euro-Marke sind keine Seltenheit. Immer weniger Kinder lernen den liebsten Sport der Österreicher. Die Erlebnisregion Hochsteiermark mit seinen sechs großen und fünf kleineren Familien-Skigebieten hält diesem Trend entgegen. Denn hier befindet sich die Wiege des alpinen Wintersports. Vor oder hinter dem Semmering, je nach Betrachtungsweise, nahm der Nationalsport unseres Landes seinen Anfang. Nun droht er der Inflationskrise zum Opfer zu fallen. Aber nicht in der Hochsteiermark. „Wintersport muss leistbar bleiben! Wir nehmen unsere Verantwortung als Wiege für den alpinen Wintersport ernst, denn in unseren ausgewiesenen Familien-Skigebieten lernen die meisten Kinder aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland seit Jahrzehnten Skifahren. Das sind die Wintertouristen von morgen, für ganz Österreich“, erklärt dazu Hochsteiermark-Tourismus-Vorsitzender, Nino Contini und fügt hinzu: „Preisbewusste Angebote haben diesen Winter absolute Priorität!“ Ein weiteres Plus dieser Skigebiete ist die Sicherheit. In der Hochsteiermark gibt es keine langen Schlangen und Drängereien vor den Liften und auf der Piste. Gefahren wird primär auf Naturschnee, was das Unfallsrisiko erheblich minimiert und gut ist fürs Gewissen. Die sechs großen Familien-Skigebiete 

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Sommer 2024: Holidaycheck rechnet mit konstanten Preisen

Eine Auswertung des Vermittlers Holidaycheck hat ergeben, dass die durchschnittlichen Preise für Urlaube im Sommer 2024 im Schnitt nur minimal gestiegen sein sollen. Ursache dafür soll sein, dass viele Tour Operators mit Frühbucherrabatten locken.  Eine besondere „Early Bird“-Tendenz bei der Reiseplanung ist vor allem für Fuerteventura, Mallorca und die Türkische Riviera zu beobachten. Insbesondere Mallorca ist gefragt: Laut der HolidayCheck Analyse war bereits Mitte November ein Buchungsplus von knapp 40 Prozent für die Lieblingsinsel der Deutschen zu erkennen. Gründe für den Anstieg an Frühbuchungen sind vielfältig: „Urlauber buchen nicht nur wegen der Rabatte, sondern auch, weil die beliebtesten Hotels, Zimmerkategorien und Flugverbindungen meist schnell weg sind“, berichtet Christoph Heinzmann. 

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Ticketgroßhändler Aerticket erweitert die Geschäftsführung

Der Consolidator Aerticket hat die Geschäftsleitung um Holger Taubmann erweitert. Dieser tritt an der Seite von Rainer Klee, der als CEO fungiert, in die Geschäfteführung ein.  Taubmann soll sich künftig primär um das operative Geschäft kümmern. Sein Kollege Klee wird sich eigenen Angaben nach eher der strategischen Ausrichtung sowie neuen Herausforderungen wie den Einfluss künstiger Intelligenz widmen.  Aerticket ist ein so genannter Consolidator. Dabei handelt es sich um Großhändler von Flugtickets, die es Reisebüros, die über keine IATA-Lizenz verfügen dennoch Flugscheine zu verkaufen. Die formelle Ausstellung erfolgt bei dann von Aerticket und die Agentur fungiert als Wiederverkäufer. 

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Celestyal hat die Aida Aura gekauft

Die Reederei Celestyal Cruises wird ab März 2024 die in die Jahre gekommene Olympia durch ein kürzlich erworbenes Kreuzfahrtschiff ersetzen. Es handelt sich dabei um die einstige Aura, die vormals von Aida betrieben wurde.  Beim neuen Operator wird der Kreuzer unter dem Namen Celestyal Discovery in See stechen. Zuvor sollen umfangreiche Umbau- und Modernisierungsarbeiten vorgenommen werden. Die Reederei rechnet damit, dass das Schiff unter dem neuen Taufnamen voraussichtlich ab März 2024 im Dienst sein wird. Im Gegenzug wird die Olympia ausgeflottet. 

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Flughafen Hamburg spendet Fahrzeuge an die Stadt Kiew

Der Flughafen Hamburg hat drei ausgemusterte Fahrzeuge an die Stadt Kiew gespendet. Diese wurden über den Kooperationspartner We Are All Ukrainians übergeben.  Es handelt sich um einen Gerätewagen der Feuerwehr, einen Unimog-Kipper und einen Lastwagen mit Schneepflug- und Winterdienstvorrichtung. „Dank der engagierten Initiative unserer Flughafen-Mitarbeitenden und #WeAreAllUkrainians werden die drei Fahrzeuge künftig bei der Stadtverwaltung Kyiv in der Ukraine im Einsatz sein. Ich freue mich sehr, dass wir die enge Zusammenarbeit zwischen den Städten Hamburg und Kyiv auf diese Weise unterstützen können“, so Flughafengeschäftsführer Christian Kunsch. 

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Emirates errichtet neues Wartungszentrum am Flughafen Dubai-DWC

Emirates plant eine Investition in Höhe von 950 Millionen US-Dollar für den Bau eines neuen, hochmodernen Engineering Centres am Flughafen Dubai World Central (DWC).  Auf einer Fläche von über einer Million Quadratmetern wird die neue Einrichtung die größte und fortschrittlichste ihrer Art sein, die jemals von einer Fluggesellschaft betrieben wurde, und Dubais Luftfahrtinfrastruktur auf Weltklassenniveau weiter stärken.  Die Anlage ist darauf ausgerichtet, die Flugzeugflotte und die Betriebsanforderungen von Emirates bis in die 2040er Jahre zu unterstützen. Zudem wird sie auch ein Kompetenzzentrum für Technik-Services in der kommerziellen Luftfahrt in der Region sein, wobei freie Kapazitäten potentiell auch anderen Fluggesellschaften angeboten werden können. ADP Ingénierie wurde zum Projektberater ernannt. 

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United und HAS erweitern den Flughafen Houston

United Airlines und Houston Airport System (HAS) investieren mehr als zwei Milliarden US-Dollar in den Ausbau und die Modernisierung von Terminal B am George Bush Intercontinental Airport (IAH). Damit wollen beide Partner das Flugerlebnis für jährlich bis zu 36 Millionen Passagiere angenehmer und effizienter gestalten. Das Projekt umfasst unter anderem den Bau von 40 neuen Gates für Inlands- und Langstreckenflüge. Durch den Umbau wird Terminal B North zwei neue Passagierbereiche erhalten, welche die bestehenden Abflughallen von 1969 ersetzen. Der Terminal B North Concourse wird sich auf etwa 71.000 Quadratmetern über drei Ebenen erstrecken und über 22 Gates für Narrowbody-Flugzeuge verfügen. Zusätzlich wird der größte United ClubSM eröffnen und die Passagiere mit einem freien Blick auf das Vorfeld empfangen. Terminal B South Concourse wird so umgebaut, dass an den 30 Gates, an denen derzeit kleinere Regionaljets mit 50 Sitzplätzen abgefertigt werden, auch etwas größere Maschinen mit einer Zweiklassen-Konfiguration andocken können. Anders als im aktuellen Terminal findet in Zukunft das Boarding aller Flüge über Fluggastbrücken statt. „Diese Investition stärkt die Position von United als wichtigem Partner des Flughafen Houston“, betont Phil Griffith, Vice President von United Airlines am IAH. „Wir beschäftigen 14.000 Mitarbeiter an diesem Airport und bedienen mehr als 400 Flüge täglich. Ich kann es kaum erwarten, bis die Arbeiten abgeschlossen sind und wir unseren Passagieren ein noch angenehmeres Flugerlebnis bieten können.“

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Sunexpress nimmt Antalya-Graz früher auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft Sunexpress wird die angekündigten Nonstopflüge zwischen Antalya und Graz früher als ursprünglich kommuniziert aufnehmen. Bereits ab 17. Feber 2024 soll diese Route bedient werden.  Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass Sunexpress beabsichtigt ab 2. April 2024 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag zwischen Antalya und Graz zu fliegen. Nun hat sich das Unternehmen dazu entschlossen, dass der Erstflug auf Mitte Feber 2024 vorverlegt wird. 

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