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Air Baltic führt Basis Gran Canaria im Winter 2024/25 fort

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird auch im Winterflugplan 2024/25 eine saisonale Basis auf der Kanareninsel Gran Canaria betreiben. Diese hat man in der laufenden Saison erstmals initiiert. „Aufgrund des Erfolgs unserer saisonalen Basis auf Gran Canaria und der daraus resultierenden hohen Nachfrage freuen wir uns, den Betrieb auf Gran Canaria mit acht Direktverbindungen in die nordischen und baltischen Länder im Winter 2024/2025 fortzusetzen. In den Wintermonaten, in denen die weltweite Passagiernachfrage traditionell geringer ist, haben wir die Möglichkeit erkannt, unsere Kapazitäten zu optimieren, um maximale Effizienz zu erreichen. Die Einrichtung einer saisonalen Basis auf Gran Canaria ermöglicht es uns, die steigende Nachfrage nach sonnigen Winterzielen zu bedienen. Unsere Präsenz auf Gran Canaria verbessert nicht nur die Konnektivität, sondern bietet den Fluggästen auch eine breite Palette an bequemen Reiseoptionen und Dienstleistungen, einschließlich Reisen in der Business Class“, erklärt Geschäftsführer Martin Gauss. Diese Routen sollen von der Basis Gran Canaria betrieben werden: Destination served Flight frequency Start date Gran Canaria–Oslo-Gardermoen  1 weekly flight October 27 Gran Canaria–Copenhagen 1 weekly flight October 27 Gran Canaria–Tallinn 2 weekly flights October 27 Gran Canaria–Riga 2 weekly flights October 28 Gran Canaria–Tampere 1 weekly flight October 29 Gran Canaria–Vilnius 1 weekly flight November 2 Gran Canaria–Oslo Torp 1 weekly flight November 2 Gran Canaria–Billund 1 weekly flight November 2

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Feuerwarnung: Frontier-A321neo in Denver rückgelandet

Der von der Billigfluggesellschaft Frontier Airlines betriebene Airbus A321neo mit der Registrierung N701FR musste am 25. Jänner 2024 kurz nach dem Start in Denver eine Rücklandung absolvieren. Die Piloten erhielten eine Warnmeldung, dass ein Triebwerksbrand ausgebrochen sein soll. So plötzlich wie diese angezeigt wurde, so rasch ist diese „wie von Geisterhand“ auch wieder verschwunden. Dennoch ist der Kapitän kein Sicherheitsrisiko eingegangen und hat eine Rücklandung auf dem Flughafen Denver angefordert. Diese konnte erfolgreich absolviert werden. Es stellte sich heraus, dass kein Feuer ausgebrochen ist. Die Fluggesellschaft hat veranlasst, dass die N701FR vorsorglich von Technikern gründlich überprüft wird. Frontier-Airlines-Flug 4635 sollte am 25. Jänner 2024 mit diesem Airbus A321neo von Denver nach Phoenix führen. Nach der Rücklandung wurden die Passagiere mit einem Ersatzflugzeug an ihren Zielort geflogen.

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Virgin Atlantic & China Eastern bestätigen Codeshare-Partnerschaft

Die Fluggesellschaften China Eastern und Virgin Atlantic haben ihre Codeshare-Partnerschaft bekannt gegeben. Ziel ist es, den Flugverkehr zwischen dem Vereinigten Königreich und Ostasien zu stärken. Die Fluggesellschaften China Eastern und Virgin Atlantic haben kürzlich ihre Codeshare-Partnerschaft bestätigt. Ziel ist es, den Luftverkehr zwischen Großbritannien und Ostasien zu stärken. Juha Jarvinen, Chief Commercial Officer bei Virgin Atlantic, kommentierte, dass China und Ostasien für Virgin Atlantic von großer Bedeutung seien. Die neue Codeshare-Vereinbarung mit China Eastern werde der anhaltenden Nachfrage nach Reisen in die Region gerecht und stärke das Engagement von Virgin Atlantic in China und Ostasien. Die Vereinbarung bringe zahlreiche Vorteile für die Kunden, von einem erweiterten Streckennetz nach China und darüber hinaus bis zu gegenseitigen Treueprämien für die Mitglieder des Flying Club.

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Air Serbia stockt Chicago-Flüge auf

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia plant für die Sommersaison Änderungen auf der Strecke Belgrad – Chicago O’Hare. Geplant sind drei wöchentliche Flüge im Sommer. Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia plant für die Sommersaison einen Ausbau der Strecke zwischen Belgrad und Chicago O’Hare. Konkret plant die Airline, die Strecke zwischen Belgrad und Chicago O’Hare auszubauen, wie das Portal Aero Routes bestätigt. Bis zum 16. Juni wird die serbische Fluggesellschaft zwei wöchentliche Flüge anbieten, ab dem 17. Juni drei wöchentliche Flüge. Diese Frequenz soll bis Ende Oktober beibehalten werden.

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Ab 3. April 2024: Transavia führt „Ryanair-Handgepäckregeln“ ein

Mit Wirksamkeit zum 3. April 2024 führen auch die beiden Transavia-Fluggesellschaften jene Handgepäckbestimmungen, die Ryanair, Wizz Air und Eurowings schon seit längerer Zeit praktizieren, ein. Für Passagiere hat dies zur Folge, dass Reisende, die zum Beispiel einen Trolley im IATA-Standardformat mitnehmen wollen, künftig mindestens zehn Euro extra bezahlen müssen. Direkt am Gate können erheblich höhere Kosten anfallen. Offiziell begründet Transavia die Übernahme der „Ryanair-Handgepäckregeln“ damit, dass man das „Reiserlebnis der Passagiere“ verbessern möchte, da an Bord der Flugzeuge nicht ausreichend Stauraum zur Verfügung stehen würde. Daher ist ab 3. April 2024 nur noch die Mitnahme einer kleinen Tasche, die unter den Vordersitz passt, ohne Aufpreis inkludiert. Es dürfte sich aber eher um eine Ausrede handeln, denn den Fluggesellschaften geht es jeher darum ein paar zusätzliche Euro aus den Reisenden herauszuquetschen. Ursprünglich wurden die Regeln von Ryanair und Wizz Air eingeführt, jedoch nach und nach von Carriern wie Eurowings, Condor und Tuifly sowie zahlreichen anderen Anbietern übernommen.

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Hainan Airlines fliegt nach Mailand

Die Fluggesellschaft Hainan Airlines plant, ab Mitte März 2024 die Strecke zwischen Chongqing und Mailand aufzunehmen. Die Strecke soll zweimal wöchentlich bedient werden. Die Fluggesellschaft Hainan Airlines wird ab Mitte März 2024 die Strecke Chongqing-Mailand Malpensa bedienen. Ab dem 19. März 2024 wird die Strecke zweimal wöchentlich bedient, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Strecke wird mit einer Boeing 787-9 Dreamliner bedient.

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Flughafen Ostende wegen Pistensanierung vom Netz

Aufgrund von Sanierungsarbeiten ist der Flughafen Ostende-Brügge seit 25. Jänner 2024 temporär geschlossen. Unter anderem erneutet man die Start- und Landebahn. Zusätzlich wird diese mit einer neuen Befeuerung ausgerüstet. Auch nimmt der Airport einige Erneuerungen an den Rollwegen vor. Da die Arbeiten sehr umfangreich sind, ist Ostende-Brügge bis voraussichtlich 27. März 2024 vom Netz. Insgesamt werden rund 17 Millionen Euro investiert. Laut Mitteilung handelt es sich um Teil auch um sicherheitsrelevante Sanierungen.

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Pauschalreisen: FTI nimmt Buchungen für den Winter 2024/25 an

Der Reiseveranstalter FTI hat zwischenzeitlich mit dem Verkauf von Langstrecken-Pauschalreisen für die Wintersaison 2024/25 begonnen. Derzeit stehen die Ziele im Bereich des Indischen Ozeans zur Buchung zur Verfügung. Laut Mitteilung des Tour Operators werden nach und nach alle Langstrecken-Angebote zur Buchung freigegeben. FTI Österreich ist der Ansicht, dass im Nachgang der Corona-Pandemie ein hoher Bedarf im Bereich von Fernreisen besteht. Auch verzeichnet man wieder deutlich mehr langfristige Buchungen, weshalb man sich dazu entschlossen hat, dass man bereits jetzt mit dem Verkauf von Pauschalreisen für den Winter 2024/25 für Destinationen wie Malediven und Mauritius beginnt.

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Norse-Kapitalerhöhung mit nur mäßigem Erfolg

Die auf Langstreckenverbindungen spezialisierte Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways hat sich auf dem Kapitalmarkt weitere 6,64 Millionen U.S.-Dollar organisiert. Damit bliebt man deutlich unter dem gesteckten Ziel von 9,56 Millionen U.S.-Dollar zurück. Es handelte sich um eine so genannte Privatplatzierung, die sich in erster Linie an jene Aktionäre, die bereits im Vorjahr eine entsprechende Kapitalerhöhung gezeichnet haben. Der Anklang ist unter den Erwartungen von Norse Atlantic Airways geblieben. Die veränderten Werte sollen am 2. Feber 2024 dem Firmenbuchgericht zur Eintragung übermittelt werden.

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Flughafen Hamburg bittet Klimakleber zur Kasse

Jene Klimakleber, die am 13. Juli 2023 unrechtmäßig in den Sicherheitsbereich des Hamburger Flughafens eingedrungen sind, werden vom Betreiber nun zur Kasse gebeten. Bis zu 550.000 Euro fordert man von den selbsternannten Klimaschützern ein. Zunächst geht es um die Kosten, die unmittelbar entstanden sind. Dabei handelt es sich um 150.000 Euro. Weiters will der Airport die Reparaturkosten für den durchschnittenen Zaun sowie Schäden, die auf dem Vorfeld entstanden sind, geltend machen. Ebenso fordert man Verdienstentgang für entgangene Landegebühren. Der Flughafen will vor der Einbringung zivilrechtlicher Klagen aber den Ausgang der laufenden Strafverfahren abwarten.

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