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USA: Fund eines Sprengsatzes im Gepäck

Ein Mann in den USA versuchte am Montag Sprengstoff in ein Verkehrsflugzeug zu „schleppen“. Bei der Gepäckskontrolle am Flughafen Lehigh Valley International Airport in Pennsylvania wurde dies festgestellt, daraufhin sei der besagte Mann vom Flughafen geflüchtet. Bei der Kontrolle des Koffers des besagten Mann entsprachen die Bedenken der Wahrheit: im Koffer befand sich ein echter Sprengsatz, welcher eine Bedrohung für den Flughafen darstellte. Nach einer Namendurchsage ergriff der Mann die Flucht und wurde schlussendlich in seiner Wohnung aufgegriffen und verhaftet.

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Frankfurt: Air China setzt Boeing 777-300ER ein

Die Fluggesellschaft Air China setzt seit vergangener Woche zwischen Shanghai und Frankfurt am Main Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 777-300ER ein. Diese sind mit 311 Sitzplätzen bestuhlt. Bislang kamen auf dieser Route meist Airbus A350-900 zum Einsatz. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass Air China auch im Sommerflugplan 2023 zumindest einmal wöchentlich mit Boeing 777-300ER fliegen will. Dieser Maschinentyp soll jeweils am Verkehrstag Dienstag aus Shanghai nach Frankfurt am Main kommen.

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Düsseldorf: Eurowings nimmt Oslo auf

Eurowings, die Billigfluggesellschaft der Lufthansa Group, beabsichtigt ab 29. Mai 2023 zwischen Düsseldorf und Oslo zu fliegen. Die Route soll vorerst viermal wöchentlich bedient werden. Der Carrier plant die Deutschland-Norwegen-Verbindung an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag, Freitag und Sonntag mit Maschinen der A320-Reihe zu befliegen. Der Erstflug ist für den 29. Mai 2023 angekündigt.

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British Airways führte erstmals Flug mit komplett schwarzer Crew durch

Das IAG-Konzernmitglied British Airways hat am 8. Feber 2023 erstmals in der Firmengeschichte einen Flug, deren Besatzung ausschließlich aus Schwarzen bestanden hat, durchgeführt. Dieser führte als BA255 von London-Heathrow nach Bridgetown. Zu der komplett schwarzen Besatzung gehörten die Flug- und Kabinenbesatzung, das Bodenpersonal, das Team am Flugsteig. Ein Mitarbeiter von British Airways twitterte Fotos von dem Flug und nannte ihn einen „sehr monumentalen Tag in der Geschichte von BA“.

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Ab Lissabon und Madrid: World2Fly nimmt Samana auf

Die spanische Fluggesellschaft World2Fly beabsichtigt am 6. Juli 2023 eine Nonstop-Verbindung zwischen Madrid und Samana aufzunehmen. Damit schließt man sich der Konzernschwester World2Fly Portugal, die dieses Ziel ab 30. Juni 2023 ab Lissabon anbieten wird, an. Formell handelt es sich um Charterflüge im Auftrag eines Tour Operators. Ab Madrid soll jeweils am Verkehrstag Donnerstag mit Airbus A330-300, die mit 388 Sitzplätzen bestuhlt sind, geflogen werden. World2Fly Portugal wird ab Lissabon mit A350-900 fliegen. Vorerst sind beide Neuaufnahmen bis Anfang September 2023 befristet.

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Mongolian Airlines setzt Boeing 737 nach Frankfurt ein

Im Mai 2023 wird Miat Mongolian Airlines die mit Boeing 767 bediente Verbindung Ulaanbaatar – Frankfurt vorübergehend mit Boeing 737-800 bzw. 737-Max-8 mit einem Zwischenstopp bedienen. Derzeit ist vorgesehen, dass dies vorerst eine Woche so gehanhabt werden soll. Anstelle von Nonstopflügen, die mit Boeing 767 durchgeführt werden. will Mongolian Airlines zwischen 20. und 27. Mai 2023 Ulaanbaatar – Turkmenbashi – Frankfurt fliegen. Als Fluggerät sollen sowohl Boeing 737-800 als auch B737-Max-8 eingesetzt werden, geht aus dem Reservierungssystem des Carriers hervor.

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Flughafen Berlin baut „Siko mit Termin“ weiter aus

Der Flughafen Berlin-Brandenburg bietet seit 1. März 2023 weitere 2.000 tägliche Slots für die Sicherheitskontrolle an. Diese stehen Passagieren, die den kostenfreien Reservierungsservice in Anspruch nehmen, zur Verfügung. Insgesamt bietet man im Bereich der „Siko mit Termin“ eine Kapazität für 6.000 Passagiere pro Tag an. Aktuell passieren jeden Tag zwischen 25.000 und 30.000 Fluggäste vor ihrem Abflug die Sicherheitskontrollen am BER. In der aktuellen Ausbaustufe stehen damit Zeitslots für mindestens 20 Prozent der täglich abreisenden Passagiere zur Verfügung. „Der BER Runway hat sich erfolgreich etabliert und ist ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil unseres Angebots am Flughafen Berlin Brandenburg. Damit können Fluggäste die Dauer ihres Aufenthalts vor Ort stärker selbst bestimmen und somit stressfreier reisen. Zugleich ermöglicht uns der BER Runway, die Abläufe vor den Sicherheitskontrollen besser zu steuern. Wir freuen uns sehr, diesen Service in Zusammenarbeit mit der Bundespolizei weiter ausbauen zu können“, so Thomas Hoff Andersson, Geschäftsführer Operations der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.-

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Amsterdam testet selbstfahrende Rollstühle

Seit der vergangenen Woche testen der Flughafen Amsterdam-Schiphol und Axxicom Airport Caddy selbstfahrende Rollstühle. Diese sollen PRM-Passagiere eigenständig zu ihrem Gate bzw. dem gewünschten Ort bringen. Anschließend sollen die autonomen Mobilitätsfahrzeuge wieder zur Basis zurückkehren. Während des Pilotprojekts wird eine Reihe von Reisenden von autonomen Fahrzeugen zu ihrem Gate gebracht. Die innovativen Fahrzeuge unterstützen die heutigen Passagierassistenten, was zu mehr Effizienz in deren Arbeit führt. Zunächst werden aber weiterhin speziell ausgebildete Mitarbeiter begleitend dabei sein.

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Charter: Peoples fliegt nach Catania und Santander

Die österreichische Regionalfluggesellschaft wird im Sommerflugplan einzelne Charterflüge ab Altenrhein nach Catania und Santander durchführen. Es handelt sich um einzelne Umläufe im Auftrag von High Life Reisen. Nach Sizilien geht es jeweils einmal im April und Oktober 2023. Die spanische Küstenstadt soll im September 2023 zweimal angesteuert werden. Auftraggeber der Sonderflüge ist der österreichische Tour Operator High Life Reisen. Als Fluggerät kommt der Embraer 170 von Peoples zum Einsatz.

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Viva Colombia musste den Flugbetrieb einstellen

Der kolumbianischen Billigfluggesellschaft ist die finanzielle Luft endgültig ausgegangen. Das Unternehmen befindet sich seit einigen Tagen unter Gläubigerschutz, jedoch musste man nun den Flugbetrieb einstellen. Der Carrier erhebt auch schwere Vorwürfe gegen die kolumbianischen Behörden, denn diesen wirft man vor, dass diese die Prüfung der geplanten Fusion mit Avianca unangemessen lange verschleppen würde. Man kündigt an, dass man den Flugbetrieb wieder aufnehmen will, wenn der Zusammenschluss mit dem Mitbewerber grünes Licht bekommt. Erst kürzlich wurde bekannt, dass zwischenzeitlich der Firmenchef das Handtuch geworfen hat.

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