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Wizz Air kündigt Wien-Hurghada an

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air kündigt ab Wien-Schwechat die Aufnahme einer Nonstopverbindung ins ägyptische Hurghada an. Diese soll am 25. September 2023 erstmals bedient werden. Zunächst will der Lowcoster die Neuaufnahme zweimal wöchentlich bedienen. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Montag und Freitag durchgeführt werden. „Wir freuen uns, unser Streckennetz ab Wien um weitere Urlaubs- und Städtereiseziele zu erweitern und unseren österreichischen Kunden damit mehr Möglichkeiten zu bieten, neue Städte zu erkunden und ihren Urlaub zu genießen. Die neue Strecke von Wien nach Hurghada wird österreichischen Passagieren tolle Abenteuer und unvergessliche Erlebnisse bieten. Wir bei Wizz sind weiterhin bestrebt, günstige Flugverbindungen zu einer Reihe von aufregenden Destinationen anzubieten und freuen uns darauf, Passagiere an Bord unserer jungen und nachhaltigen Airbus-Flotte begrüßen zu dürfen“, so Valeria Bragarenco, Corporate Communications Manager.

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Island: Keflavik mit zuletzt 401.976 Fluggästen

Der größte Flughafen Islands, Keflavik, zählte im Jänner 2023 insgesamt 401.976 Passagiere. Diese waren auf 59 Routen unterwegs, wobei London, Kopenhagen, Manchester, Paris und New York die aufkommensstärksten Strecken waren. In den letzten Monaten konnte Keflavik wieder deutlich mehr Umsteiger zählen. Nach Angaben des Fremdenverkehrsamts hat man bereits im November 2022 rund 82 Prozent des Vorkrisenaufkommens erreicht. Die meisten ausländischen Nationalitäten stammten aus den Vereinigten Staaten von Amerika und aus UK.

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Charter: Middle East Airlines nimmt Beirut-Barcelona-Madrid auf

Das Skyteam-Mitglied Middle East Airlines wird im April 2023 Charterflüge ab Beirut nach Barcelona und Madrid aufnehmen. Diese sollen mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A321neo bedient werden. Ab Beirut sollen die Flüge als ME7241 starten und zunächst nach Barcelona führen. Anschließend geht es weiter nach Madrid. Die Rückflüge haben in Spaniens Hauptstadt als ME7242 und führen dann über Barcelona zurück nach Beirut.

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Stockholm-Arlanda: Lufthansa mit neuem Handlingpartner

Die Lufthansa Group und die Aviator Airport Alliance haben eine neue Zusammenarbeit vereinbart. Ab Mai 2023 wird der Dienstleister für fünf Jahre die Bodenabfertigungs- und Enteisungsdienste am Flughafen Stockholm-Arlanda für Lufthansa AG, Brussels Airlines, Swiss International Air Lines und Austrian Airlines erbringen. „Mit großer Begeisterung begrüßen wir die Lufthansa Group als unseren neuen Kunden. Wir sind zuversichtlich, dass dieser langfristige Vertrag uns die Möglichkeit bietet, unser Engagement für erstklassige Dienstleistungen unter Beweis zu stellen, und wir freuen uns auf eine starke und erfolgreiche Partnerschaft mit ihnen. Wir sind stolz darauf, qualitativ hochwertige Dienstleistungen zu erbringen, und wir sind zuversichtlich, dass das Engagement und die Erfahrung unseres Teams die Erwartungen der Lufthansa Group übertreffen wird.“, so Jo Alex Tanem, CEO von Aviator Airport Alliance.

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Air Arabia Abu Dhabi kündigt Irak-Flüge an

Der Billigflieger Air Arabia Abu Dhabi beabsichtigt im Sommerflugplan 2023 Nonstopflüge ab der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate in den Irak anzubieten. Zunächst will man Bagdad ansteuern und später auch Erbil. Mit Airbus A320 will der Lowcoster ab 22. Juni 2023 an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag zwischen den beiden Hauptstädten fliegen. Ab 15. September 2023 sollen an Dienstagen und Mittwochs Flüge nach Erbil dazu kommen.

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Valletta Airlines beantragt Zulassung für USA-Flüge

Die maltesische Neugründung Valletta Airlines hat bei den Behörden der Vereinigten Staaten von Amerika das so genannte US Foreign Air Carrier Permit sowie die Zulassung von Charterflügen in die USA beantragt. Aus dem vorliegenden Antragsdokument gehen noch keine konkreten Strecken und/oder Auftraggeber hervor. Allerdings bittet Valletta Airlines im Dokument, dass die Prüfung beschleunigt erfolgt, da man so rasch wie möglich in den Markt der Vereinigten Staaten von Amerika eintreten möchte. Derzeit besteht die Flotte der Neugründung aus dem Airbus A320-200 mit der Registrierung 9H-NZL. Im Laufe dieses Jahres will man auch zwei Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330-200 einflotten. Bislang wurde der kommerzielle Flugbetrieb noch nicht aufgenommen.

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Air France bekommt weitere 1,4 Milliarden Euro vom Staat

Die EU-Kommission hat 1,4 Milliarden Euro an staatlichen Entschädigungen für die Fluggesellschaft Air France bewilligt. Diese soll den Zeitraum zwischen März und Juni 2020 abdecken und kann in Form von Zuschüssen, Eigenkapitalhilfen oder Liquiditätshilfen erfolgen. Die nunmehrige Bewilligung folgt auf eine am 4. Mai 2020 freigegebene Staatshilfe in der Höhe von sieben Milliarden Euro. Weiters hat Brüssel am 6. April 2021 eine Rekapitalisierung im Ausmaß von vier Milliarden Euro durchgewunken. Die Europäische Kommission erklärte, die Entschädigung stehe im Einklang mit den EU-Beihilfevorschriften, die es den Mitgliedstaaten ermöglichen, Unternehmen oder Sektoren für Schäden zu entschädigen, die durch außergewöhnliche Ereignisse wie den COVID-19-Ausbruch entstanden sind.

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Airbus stellt 3.500 Arbeitskräfte in Deutschland ein

Airbus plant in diesem Jahr in Deutschland die Einstellung von 3.500 Arbeitskräften. Etwa 1.900 von ihnen werden im zivilen Flugzeugbau benötigt, während 1.100 im militärischen und Raumfahrtbereich sowie etwa 500 beim Hubschrauberwerk arbeiten werden. Wie Marco Wagner, Arbeitsdirektor des Konzerns, erklärte, sind vor allem Elektriker, Mechaniker und Kabinenausrüster gefragt. Aber auch IT-Spezialisten, Experten für Cybersicherheit sowie Entwickler von Brennstoffzellen und hybriden Antriebssystemen sind gesucht. Außerdem sei ein Drittel der Stellen für Frauen reserviert, wie das Onlineportal Aero berichtet. Der Standort Hamburg soll etwa 1.300 externe Einstellungen verzeichnen, während es bei den Standorten Donauwörth und Manching jeweils etwa 500 und in Ottobrunn 300 Stellen gibt. In Nordenham sollen 250 Frauen und Männer eingestellt werden, in Friedrichshafen/Immenstadt 130 und in Bremen und Stade jeweils 100. Etwa 20 Prozent der neuen Mitarbeiter sollen sich mit Zukunftsthemen beschäftigen. Wagner nannte dabei die Dekarbonisierung, die digitale Transformation, Softwareentwicklung und Cybertechnologien. Ein Drittel aller Stellen ist für Berufsanfänger vorgesehen und ein weiteres Drittel für Frauen. Bislang beträgt der Anteil weiblicher Mitarbeiter 20 Prozent. Weltweit beschäftigt Airbus derzeit rund 134.000 Menschen, davon 45.000 in Deutschland. Am größten Standort Hamburg sind es etwa 15.000 Beschäftigte.

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Qantas: Siebter A380 kehrt nach Modernisierung zurück

Die australische Fluggesellschaft wird in Kürze ihren siebten Superjumbo wieder in Betrieb nehmen. Der Flieger hat Abu Dhabi verlassen und ist nach Sydney zurückgekehrt, wie das Portal Australian Aviation berichtet. Der Airbus A380 von Qantas mit dem Kennzeichen VH-OQL war in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate mit einer neuen Kabine ausgerüstet worden. Seither macht er Testflüge. Ursprünglich besaß die Fluglinie zwölf A380, wovon einer bereits verschrottet wurde. Bereits früher nahm Qantas die Airbus A380 mit den Kennzeichen VH-OQB, VH-OQD, VH-OQH, VH-OQK, VH-OQJ und VH-OQG wieder in Betrieb.

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Air Algérie fliegt wieder nach Wien

Die Fluglinie verbindet die österreichische Hauptstadt wieder mit Algier. Ab dem 29. März 2023 nimmt die Fluggeselschaft Air Algerie wieder die direkte Verbindung ab Wien nach Algier auf. Geflogen wird zweimal pro Woche immer mittwochs und samstags. Flugplan und Tarife sind in allen GDS bereits hinterlegt. Die Fotte der algerischen Fluggesellschaft besteht derzeit aus 56 Fluggeräten – das soll sich in Zukunft aber ändern. Denn laut dem Onlineportal Maghreb Post würden die Verhandlungen mit Airbus und Boeing über den Kauf von weiteren 15 Flugzeugen seit einigen Tagen laufen. Der Carrier ist unter anderem auch eine der wenigen Airlines, die auch nach dem Angriffskrieg auf die Ukraine Flüge nach Russland durchführen.

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