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Genf-Montreal: Air Canada erhöht die Kapazität

Das Star-Alliance-Mitglied Air Canada wird im Sommerflugplan 2023 temporär die Kapazität zwischen Genf und Montreal erhöhen. Ab 21. Juni 2023 soll diese Route täglich mit Boeing 777-300ER, die mit 400 Sitzplätzen bestuhlt sind, bedient werden. Bislang und ab 4. September 2023 kommen im Regelfall kleinere Airbus A330-300 zum Einsatz. Von der temporären Aufstockung betroffen ist das Kurspaar AC884/AC885, das täglich auf der Strecke Montreal-Genf-Montreal angeboten wird.

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Basel: ASL France nimmt Constantine auf

Die Fluggesellschaft ASL Airlines France wird im Sommerflugplan 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Mulhouse und Constantine anbieten. Die Neuaufnahme soll einmal wöchentlich mit Maschinen des Typs Boeing 737-700 bedient werden. Der Erstflug ist für den 28. April 2023 angekündigt. Das Kurspaar 5O535/5O536 soll jeweils am Verkehrstag Freitag durchgeführt werden. Derzeit ist geplant, dass die Route über die Sommerperiode 2023 bedient werden soll. In den Jahren 2020 und 2021 hatte ASL Airlines France die Constantine-Strecke ab Basel-Mulhouse nur in Form einzelner Umläufe im Portfolio.

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Air Connect plant Flüge nach Dubrovnik

Die rumänische Fluggesellschaft Air Connect nimmt im Sommer Flüge zwischen Bukarest und Dubrovnik auf. Nach Angaben der Fluglinie sollen die Flüge am 11. Juni 2023 aufgenommen werden und bis zum 24. September 2023 einmal wöchentlich, immer sonntags, durchgeführt werden. Air Connect werde auf dieser Strecke ihre ATR72-600 einsetzen, wie das Onlineportal Ex-Yu-Aviation berichtet. Die Strecke wurde zuvor von der inzwischen insolventen Blue Air bedient. Air Connect hat den Flugbetrieb im vergangenen Jahr aufgenommen und verfügt nun über eine Flotte von zwei ATR72, von denen eine im Wet-Leasing an Air Serbia vermietet wird.

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Niederlande: Öffentlicher Nahverkehr wird bestreikt

In den Niederlanden wird am Mittwoch und Freitag der öffentliche Personennahverkehr landesweit bestreikt. Dementsprechend stehen lokale Busse, Straßenbahnen und Regionalzüge am 22. und am 24. Februar still.  Auch nach tagelangen Streiks haben die niederländischen Gewerkschaften FNV und CNV keine Einigung mit dem Arbeitgeberverband VWOV erzielt. Die Gewerkschaften drohen mit weiteren Streiks, sollten ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Derzeit sieht es so aus, als würden die Arbeitgeber dem Verlangen der Gewerkschaften nicht nachkommen. Am Mittwoch und Freitag soll es dann zu landesweiten Streiks im ÖPNV kommen. Reisende in den Niederlanden müssen daher mit Verspätungen rechnen und sich nach alternativen Transportmöglichkeiten umsehen.

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Smartlynx sichert sich Genehmigung in Australien

Die lettische Wet-Lease-Airline Smartlynx hat die Betriebsgenehmigung für Australien erhalten. Smartlynx weitet seine Marktpräsenz aus: Der lettische ACMI-Spezialist hat von der australischen Luftfahrtbehörde eine Betriebsgenehmigung für A330-Flüge auf nationalen und internationalen Strecken erhalten. Das Luftverkehrsbetreiberzeugnis werde in Zukunft auch auf A320, A321 und 737 ausgeweitet, teilte der Carrier mit. Die Fluggesellschaft hat nach eigenen Angaben einen Marktanteil von einem Drittel im ACMI-Geschäft in Europa erreicht und ist auch in den USA, Asien und Afrika aktiv. Bislang hat Smartlynx Betriebslizenzen in Lettland, Estland und Malta erworben. Die Flotte wird voraussichtlich von 55 auf 65 Flugzeuge im Jahr 2023 anwachsen: 29 Airbus A320, acht A321, 13 A321F, sechs A330-300 und neun Boeing 737 MAX 9.

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Air Astana Group verzeichnet Rekordjahr

Die kasachische Air Astana Group, zu der die nationale Fluggesellschaft Kasachstans Air Astana sowie die Low-Cost-Airline FlyArystan gehören, hat im Jahr 2022 einen Rekordumsatz von 1,03 Milliarden US-Dollar erzielt – 36 Prozent mehr als noch 2021. Der Gewinn nach Steuern liegt bei 78,4 Millionen US-Dollar, was einem Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr um 115 Prozent entspricht. Insgesamt nutzten 7,35 Millionen Passagiere die Angebote der Airline-Gruppe, ein Plus von 11 Prozent. Damit erreichte die Gruppe in allen drei Bereichen die besten Resultate in ihrem 20-jährigen Bestehen.  „Die Air Astana Group hat trotz der politischen Unruhen in Kasachstan im Januar 2021 und dem seit Februar fortwährenden Angriffskriegs Russlands in der Ukraine die Erwartungen deutlich übertroffen. Die Umsatzeinbußen, die durch die Sperrung des Luftraums über Russland entstanden sind, konnten wir durch die Kapazitätserhöhung auf den Flügen nach Europa, Asien, Indien und in den Kaukasus ausgleichen. Das Jahr 2023 verspricht ein stabiles Passagierwachstum, auch wenn anhaltende Ressourcen- sowie Lieferkettenbeschränkungen bei Flughäfen und Dienstleistern und die Inflation Druck auf die gesamte Luftfahrtbranche ausüben“, so President und CEO Peter Foster.

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Gulf Air stockt Italien-Präsenz auf

Die Fluggesellschaft Gulf Air wird ab März 2023 häufiger zwischen Bahrain und Italien fliegen. Betroffen sind die Routen nach Mailand-Malpensa und Rom-Fiumicino. Das zuerstgenannte Ziel soll mit Wirksamkeit zum 7. März 2023 neu viermal wöchentlich angesteuert werden. Als Fluggerät sind Maschinen des Typs Airbus A321LR geplant. Zwischen 1. Juni und 28. September 2023 wird man zwei von vier wöchentlichen Umläufen nach Nizza verlängern. Ab 6. Mai 2023 wird der Flughafen Rom-Fiumicino dreimal wöchentlich angesteuert. Zwei Kurspaare verkehren dabei nach dem Muster Bahrain-Rom-Mailand. Diese Strecke soll ebenfalls mit Airbus A321LR bedient werden.

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Manchester: Jet2 hat neues Trainingszentrum eröffnet

Der britische Billigflieger Jet2 hat in Cheadle, das sich nahe dem Flughafen Manchester befindet, ein neues Trainingszentrum eröffnet. Dieses hat man sich etwa 8,5 Millionen Pfund-Sterling kosten lassen und soll den bestehenden Schulungscenter Bradford ergänzen. Der Carrier teilte unter anderem mit, dass man die zusätzlichen Trainingskapazitäten benötigt, um die selbstgesteckten Wachstumsziele erreichen zu können. Vor Ort sollen unter anderem Piloten, Ingenieure, Flugbegleiter und Bodenpersonal geschult werden. Wie die Fluggesellschaft weiters mitteilte, verfügt das neue dreistöckige Schulungszentrum über Flugsimulatoren und stationäre Flugsimulatoren, Kabinenbesatzungs-Trainingseinheiten, technische Trainingsgeräte für reale Szenarien, Hightech-Räume für computergestütztes Training (CBT), voll ausgestattete Klassenzimmer und Besprechungsräume.

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Jahreszahlen: Play hatte 789.000 Fluggäste

Die isländische Billigfluggesellschaft Play hatte im vierten Quartal des Jahres 2022 rund 241.000 Passagiere. Die Auslastung lag bei 80,3 Prozent. Im Gesamtjahr 2022 hatte man 789.000 Reisende an Bord. Der Carrier geht davon aus, dass man heuer zwischen 1,5 und 1,7 Millionen Fluggäste befördern wird. Der Anstieg des Verkehrsaufkommens spiegelt sich auch in den verbesserten Umsatzzahlen wider, die im letzten Quartal 2022 im Vergleich zum gleichen Quartal 2021 um 74 Prozent auf insgesamt 37,9 Millionen U.S.-Dollar gestiegen sind. Die positive Entwicklung der Einnahmen im letzten Quartal 2022 war auch für das gesamte Geschäftsjahr kennzeichnend: Play verzeichnete einen erstaunlichen Anstieg der Einnahmen um 89 Prozent im Vergleich zu 2021, insgesamt 140 Millionen U.S.-Dollar.

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Aeroflot bestellt 63 Flugzeuge aus „heimischer Fertigung“

Unter anderem aufgrund der westlichen Sanktionen muss Aeroflot künftig verstärkt auf Verkehrsflugzeuge, die in der russischen Föderation gefertigt werden, setzen. Im Sommer 2022 wurde mit der Rostec-Tochter United Aircraft Corporation, eine Absichtserklärung über den Erwerb von 339 Flugzeugen bis zum Jahr 2023 unterschrieben. Davon wurden zwischenzeitlich 63 Stück in einen fixen Kaufvertrag umgewandelt. Die betroffenen Jets sollen bis 2025 an Aeroflot ausgeliefert werden. Der im Sommer 2022 unterschriebene LOI sieht wie folgt vor: 210 MS-21, 89 SSJ-New und 40 Tu-214. Die von der Agentur TASS verbreitete Meldung bestätigte sowohl den Aeroflot-Auftrag als auch eine Bestellung von acht SSJ-New-Flugzeugen von Aurora Airlines, einer Aeroflot-Tochtergesellschaft, wobei letztere bis 2026 ausgeliefert werden sollen.

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