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Azul nimmt Paris ins Streckennetz auf

Azul Linhas Aéreas gibt Paris als neues internationales Ziel bekannt. Die Airline aus Brasilien wird die französische Hauptstadt ab dem Flughafen Viracopos in der Stadt Campinas im Bundesstaat São Paulo anfliegen. „Dies wird der einzige Nonstop-Service zwischen den Flughäfen Viracopos in Campinas und Orly in Paris sein“, so der Carrier. Der Erstflug wird am 26. April 2023 stattfinden. Die Fluglinie bietet die Verbindung täglich an. Zum Einsatz kommt ein Airbus A350-900 mit 301 Plätzen in der Economy Class und 33 in der Business Class. Die französische Hauptstadt wird nach Lissabon das zweite Ziel in Europa sein, welches von Azul angeflogen wird. Die Fluggesellschaft ist auch nach Porto geflogen, hat die Strecke aber bisher nicht wieder aufgenommen. Weitere internationale Ziele sind Montevideo und Punta Del Este in Uruguay, Fort-Lauderdale und Orlando in den Vereinigten Staaten sowie Curaçao in der Karibik. „Frankreich ist nach Portugal der zweitgrößte internationale Markt für Brasilien. Der Wunsch unserer Kunden, dorthin zu fliegen, besteht schon seit langem. Wir freuen uns, dank unserer modernen und effizienten A350 dieses wichtige Ziel in unser Streckennetz aufnehmen zu können“, so Airline-CEO John Rodgerson.

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Flughafen Belgrad mit bisher verkehrsreichsten Jänner

Der Flughafen Belgrad verzeichnete mit 444.856 abgefertigten Passagieren seinen bisher besten Jahresstart. Dies entspricht einer Steigerung von 84,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr und von 10,3 Prozent gegenüber dem Jänner 2020 vor der Pandemie. Die Zahl der kommerziellen Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahr um über 32 Prozent. Mit 29 neuen Strecken, die in den kommenden Monaten eröffnet werden sollen, steuert der Belgrader Flughafen voraussichtlich auf ein Rekordjahr zu. Das berichtet das Onlineportal Ex-Yu-Aviation. Laut dem Airports Council International (ACI) war der Flughafen der einzige aus dem ehemaligen Jugoslawien, der im vergangenen Jahr zu den 100 verkehrsreichsten Flughäfen des Kontinents zählte. Mit insgesamt 5.610.364 abgefertigten Fluggästen lag er auf Platz 81 in Europa, vor Riga, Tirana, Belfast und Luxemburg, aber hinter Sofia, Thessaloniki und Malta.

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Suche beendet: Airbus mit neuem Finanzchef einig

Covestro-CFO Thomas Toepfer wird zum 1. September in den Vorstand von Airbus einziehen. Bei Covestro, einem Kunststoffkonzern, wurde die Suche nach einem Nachfolger bereits eingeleitet. Er wird dort die Nachfolge von Dominik Asam antreten, seinen Posten bereits am 3. März räumt. Zwischen Asams Abgang und Toepfers Ankunft wird Xavier Tardy, der bei Airbus Defence and Space für die Finanzen zuständig ist, den CFO-Posten auf Konzernebene interimistisch übernehmen. Airbus-Finanzchef Asam hatte schon im vergangenen Sommer seinen Wechsel zu SAP eingeleitet. Bei dem Softwarekonzern aus Walldorf soll er Anfang März ebenfalls das Finanzressort führen. Er war erst im April 2019 als Finanzchef von Airbus angetreten.

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Virgin Atlantic stellt Pakistan-Flüge ein

Die britische Fluggesellschaft Virgin Atlantic wird im Sommerflugplan 2023 die Nonstopverbindungen nach Islamabad und Lahore, die ab London-Heathrow angeboten werden, einstellen. Bereits jetzt fliegt der Carrier diese Ziele nur unregelmäßig an. Das zuletzt genannte Ziel soll ab 1. Mai 2023 nicht mehr angeflogen werden. Islamabad gibt Virgin Atlantic per 11. Juli 2023 auf. Die beiden Destinationen wurden bislang alle drei bis vier Wochen von London-Heathrow aus angesteuert. Das Unternehmen machte zu den Routenaufgaben keine näheren Angaben.

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Südafrika: British Airways und Airlink starten Codeshare-Zusammenarbeit

Die Insolvenz der südafrikanischen Fluggesellschaft Comair hatte auch zur Folge, dass sich British Airways nach einem neuen Partner umsehen musste. Der Pleite-Carrier war Franchisenehmer des britischen Luftfahrtunternehmens. Fündig wurde man bei AirLink. Mit Wirksamkeit zum 15. Feber 2023 wird British Airways den BA-Code auf neun Routen des neuen Partners auf Kapstadt legen. Das Kooperationsabkommen umfasst ab Johannesburg 18 weitere Strecken.

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Gatwick: Nrose nimmt Orlando und Fort Lauderdale auf

Die britische Fluggesellschaft Norse Atlantic UK nimmt im Mai 2023 zwei weitere USA-Ziele ab London-Gatwick auf. Es handelt sich um Orlando und Fort Lauderdale. Die zuerst genannte Destination soll ab 25. Mai 2023 zunächst viermal wöchentlich bedient werden. Im Juli 2023 will Norse Atlantic auf tägliche Flüge aufstocken. Dreimal pro Woche geht es ab 26. Mai 2023 nach Fort Lauderdale. Diese Route soll am Juli 2023 viermal wöchentlich beflogen werden.

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Eurowings mit neuen Zielen ab Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart

Die Lufthansa-Tochter Eurowings wird im Sommerflugplan 2023 ab Düsseldorf, Stuttgart und Hamburg je eine weitere neue Strecke aufnehmen. Die Neuaufnahmen sollen Schrittweise ab Mai 2023 bedient werden. Ab 29. Mai 2023 will der Carrier einmal wöchentlich ab Düsseldorf Kurs auf die armenische Hauptstadt Eriwan nehmen Ab Stuttgart geht es saisonal zwischen 31. Mai und 7. September 2023 zweimal pro Woche nach Volos. Von Hamburg aus wird der Carrier einmal wöchentlich nach Bodrum fliegen. Diese Route soll zwischen 4. Juli und 22. August 2023 bedient werden. Eine Aufstockung gibt es in Düsseldorf: Das Ziel Larnaka soll zwischen 22. Juni und 31. August 2023 dreimal wöchentlich angesteuert werden.

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Sunny Cars rechnet mit sinkenden Mietwagenpreisen

Der Mietautovermittler Sunny Cars geht davon aus, dass im laufenden Jahr 2023 – im direkten Vergleich mit dem Vorjahr – das Preisniveau in der Leihwagenbranche sinken wird. Die möglichen Ersparnisse sollen sich aber in sehr eng gesteckten Grenzen halten. Da sich das Angebot wieder der Nachfrage annähert, reduziert sich das Preisniveau im Vergleich zu 2022 etwas. Jedoch liegt es höher als vor der Pandemie. Dabei ist die Preisentwicklung primär abhängig von der Verfügbarkeit, daher bleiben die Kosten für Kleinwagen hoch. Auch innerhalb einzelner Länder schwanken die Preise möglicherweise je nach Region. Das höhere Niveau erklärt sich durch die deutlich gestiegenen Kosten der Vermietfirmen. Fahrzeugbeschaffung und Instandhaltung verursachen sehr viel größere Summen.

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Verdi-Streik: Condor verlagert Langstreckenflüge nach Düsseldorf

Die Ferienfluggesellschaft Condor reagiert auf den Umstand, dass sowohl die Homebase Frankfurt am Main als auch der Flughafen München am Freitag, den 17. Feber 2023 aufgrund des von Verdi angekündigten Streiks nicht genutzt werden können. Zahlreiche Verbindungen werden nach Düsseldorf verlagert. Betroffen ist überwiegend das Langstreckenangebot des Carriers. Man wird viele Long-Haul-Verbindungen am Freitag ab Düsseldorf statt Frankfurt am Main oder München durchführen. Das schließt Ziele wie New York-JFK, Cancun, Dubai-DWC, Havanna und viele weitere ein. Hintergrund ist, dass München und Frankfurt am Main aufgrund des von Verdi angekündigten Streiks am Freitag nicht zur Verfügung stehen können. Der Konkurrent Tuifly führt ebenfalls einige Flüge ab anderen Airports durch.

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Erdbeben: SunExpress bietet kostenlose Inlandsflüge

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress hat bislang 186 Sonderflüge durchgeführt, um Rettungs- und medizinisches Personal so schnell wie möglich in das Erdbebengebiet in der Türkei zu bringen. . Nahezu 5.000 Rettungskräfte und medizinisches Personal wurde so in die Erdbebenregion befördert – darunter beispielsweise ein 30-köpfiges Ärzteteam von REWE mit medizinischer Ausrüstung. Mit den Rückflügen dieser Hilfsflüge hat die Fluggesellschaft bisher fast 11.000 vom Erdbeben betroffene Menschen evakuiert. „Wir alle in der SunExpress-Familie sind immer noch erschüttert und schockiert über die schreckliche Tragödie, die sich in der Türkei und in Syrien ereignet hat. Für uns war es keine Frage, dass wir den tapferen und hart arbeitenden Rettungsteams sowie den Bürgern in den betroffenen Gebieten unseren größtmöglichen Beitrag zur Unterstützung leisten würden. Wir haben nach der Katastrophe innerhalb weniger Stunden reagiert und unsere Flüge in Hilfs- und Rettungsflüge umgewandelt. So kommt medizinische Hilfe und Material für die Evakuierung so schnell wie möglich vor Ort an. Darüber hinaus planen wir die Einrichtung einer Luftbrücke zwischen Deutschland und der Türkei, um die zahllosen Spenden, die uns erreichen, zu transportieren und damit die Hilfsaktionen weiter zu unterstützen“, so EunExpress-Chef Max Kownatzki. SunExpress führt bis zum 20. Februar 2023 weiter kostenlose Evakuierungsflüge auf Inlandsstrecken von Adana, Diyarbakır, Gaziantep, Hatay, Kayseri, Malatya und Mardin durch.

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