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Bundesheer übernimmt dritten Leonardo AW169

Im Dezember 2022 wurde der erste Hubschrauber „Leonardo AW169“ an die Luftstreitkräfte übergeben. Gestern ist der dritte „Lion“ in Österreich gelandet. Bis Jahresende werden noch weitere drei Hubschrauber erwartet. Im Dezember des Vorjahres hat Verteidigungsministerin Klaudia Tanner die Option zum Kauf von insgesamt 36 Hubschraubern unterzeichnet und diese werden bis 2028 geliefert. „Die Modernisierung der Luftstreitkräfte hat Fahrt aufgenommen. Mit den neuen Hubschraubern ‚Lion‘ wird die Leistungsfähigkeit unserer Luftstreitkräfte weiter verbessert und damit auch der Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung. Es war definitiv die richtige Wahl, in Summe 36 Hubschrauber zu kaufen, denn mit den verschiedenen Konfigurationen kann ein breites Spektrum an Aufgaben abgedeckt werden“ so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Der Mehrzweckhubschrauber „Leonardo“ ist besonders leistungsstark und damit auch für Einsätze im Gebirge bestens geeignet. Er kann auch bei Nacht bzw. bei schlechten Witterungsbedingungen fliegen. Seine Einsatzmöglichkeiten reichen von Truppentransporten, Katastrophenhilfe und Notfallmaßnahmen über Brandbekämpfung, Bergrettung und medizinischen Evakuierungsflügen bis hin zum Schutz aus der Luft in der bewaffneten Version. Neben dem Zulauf der Hubschrauber wird in neue Infrastruktur und die Ausbildung des Personals investiert. Während die Umschulung für Piloten ca. zehn Wochen dauert, bedarf es bei technischem Personal etwa sechs Wochen, wovon drei Wochen Theorie- und drei Wochen Praxisausbildung sind. Der „Leonardo AW169“ ist ein Hubschrauber der 5-Tonnen-Klasse, der von zwei Triebwerken mit je 826 kW Dauerleistung angetrieben wird. Damit erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h und kann über 800 km weit fliegen. Die maximale Flugdauer beträgt bis zu 4:20 Stunden. Die Nutzlast des Hubschraubers beträgt bis zu

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Qantas nimmt zwei Airbus A330 von Finnair ins Wetlease

Mit zwei Airbus A330 wird Finnair für vorerst zwei Jahre im Auftrag von Qantas fliegen. Anschließend sollen die beiden Flugzeuge 2,5 Jahre lang dry an Qantas verleast werden. Die Zusammenarbeit zwischen beiden Oneworld-Partnern beginnt im Oktober 2023. Dann wird Finnair den ersten Airbus A330 samt Besatzungen nach Australien überstellen. Die zweite Einheit folgt gegen Jahresanfang 2024. Während der Wet-Lease-Periode werden die Flugzeuge im Qantas-Netz auf Strecken von Sydney und Singapur sowie Sydney und Bangkok eingesetzt. Die Finnair-Piloten werden Finnair-Linienflüge von Helsinki nach Singapur und von Helsinki nach Bangkok fliegen; anschließend werden sie auf Qantas-Linienflügen zwischen Singapur, Bangkok und Sydney eingesetzt, bevor sie zu ihrer Heimatbasis in Helsinki zurückkehren. Das Kabinenpersonal wird von Finnair-Partnern in Singapur und Bangkok gestellt, und die Flugzeugwartung wird von Finnair-Partnern an den Qantas-Destinationen durchgeführt. Finnair hat sich ausreichende Pilotenressourcen gesichert, die ihrer Flottengröße entsprechen, einschließlich der an Qantas geleasten Flugzeuge. Die Qantas-Vereinbarung hat keine Auswirkungen auf die Anzahl der Kabinenbesatzungen bei Finnair, da diese vollständig in anderen Bereichen eingesetzt werden. „Wir freuen uns über die Ausweitung unserer Zusammenarbeit mit unserem Oneworld-Partner Qantas. Diese Vereinbarung ermöglicht es uns, unsere A330-Flotte in vollem Umfang im rentablen Betrieb einzusetzen“, sagte Antti Tolvanen, Senior Vice President, Network and Revenue Management bei Finnair.

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Ryanair nun auch über Amadeus Travel Platform buchbar

Über viele Jahre hinweg hat die Billigfluggesellschaft Ryanair ausschließlich auf Direktvertrieb gesetzt. Seit einiger Zeit kooperiert man punktuell auch mit Betreibern von GDS-Systemen. Neu ist man auch bei Amadeus vertreten. „Wir freuen uns, dass wir nun auf der Amadeus Travel Platform mit Ryanairs konkurrenzlosem Netzwerk von über 3.000 Flügen zu mehr als 235 Destinationenlive sind. Damit erweitern wir das Geschäftsreiseangebot von Ryanair weiter und ermöglichen Firmenkunden einen besseren Zugang zu unserem marktführenden Streckennetz, hohen Frequenzen, Pünktlichkeit und unschlagbar günstigen Tarifen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Amadeus in den kommenden Jahren, wenn Ryanair bis zum Geschäftsjahr 2026 auf 225 Millionen Passagiere pro Jahr anwächst“, so Dara Brady.

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Hainan Airlines verbindet Shenzhen mit Auckland

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines verbindet Shenzhen mit Auckland. Die Verbindung nach Neuseeland soll zweimal wöchentlich beflogen werden. Hainan Airlines breitet ihr Flugprogramm mit Flügen nach Neuseeland aus. Die Airline verbindet Shenzhen mit Auckland, die Strecke soll zweimal wöchentlich beflogen werden.

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Air Serbia nimmt zahlreiche Destinationen auf

Die nationale Fluggesellschaft Serbiens Air Serbia konnte zahlreiche Destinationen in ihr Flugprogramm integrieren. Konkret konnte der Carrier sieben neue Strecken verkünden. Air Serbia nimmt sieben neue Strecken in ihr Flugprogramm auf. Künftig soll die Airline nach Hamburg, Kairo, Gothenburg, Köln, Neapel, Florenz und Marseille fliegen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet.

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21-jähriges Jubiläum der Fluggesellschaft Air Astana

Die nationale Fluggesellschaft Kasachstans Air Astana konnte nach einem Rekordjahr das 21-jährige Jubiläum feiern. Der Carrier Air Astana konnte mit dem Jahr 2022 ein Rekordjahr verzeichnen. Die Airline konnte einen Rekordumsatz von rund 1 Milliarden Euro erreichen. Am 15. Mai feierte die Airline den Betriebsbestand seit 21 Jahren.

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Pilotenstreiks in Spanien: Air Europa streicht 114 Flüge

Streiks im Luftraumverkehr resultieren zu Komplikationen in der Flugausführung und im normgemäßen Flugbetrieb. Die acht Pilotenstreiks, die von der spanischen Gewerkschaft SEPLA in die Wege geleitet wurden, zwingen die spanische Fluggesellschaft Air Europa zu insgesamt 114 Flugannullierungen. Streiks der Branche des Flugverkehrs führen in jedem Fall zu Komplikationen in Hinsicht des Flugbetriebs. Dies spürt zurzeit die spanische Fluggesellschaft Air Europa, welche gezwungen ist, 114 Flüge zu annullieren. Acht Pilotenstreiks, die von der betroffenen spanischen Gewerkschaft geschaffen wurden, führen zu dieser Konsequenz.

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Spanisches Höchstgericht spricht Hinterbliebenen von Germanwings-Absturz mehr Geld zu

Das spanische Höchstgericht hat die Entschädigungsleistungen, die vierzehn Angehörigen von sieben Opfern des Germanwings-Absturzes, der sich vor einigen Jahren ereignet hat, erhöht. Diese hatten gegen die Herabsetzung, die zuvor vorgenommen wurde, geklagt. Bemerkenswert ist, dass man den Unfall mit einem Verkehrsunfall im Straßenverkehr verglichen hat. Man hat eine Erhöhung der Entschädigungsleistungen um 50 Prozent zugesprochen. Man urteilte, dass die Kürzung auch aufgrund des vorsätzlichen Handelns eines Crewmitglieds nicht angemessen wäre und das Leid der Angehörigen nur weiter verschärft habe. Die 14 Personen hatten die Vereinbarungen, die seitens Germanwings angeboten wurden, abgelehnt. Daraufhin landete der Fall vor Gericht. Das spanische Höchstgericht stellte auch fest, dass die bereits seitens des Carriers geleisteten 50.000 Euro lediglich eine Vorauszahlung auf künftige Entschädigungen sind, jedoch keinesfalls eine abschließende Zahlung.

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UK: Easyjet kündigt neue Basis in Birmingham an

Die Eröffnung einer neuen Basis in Birmingham hat die Billigfluggesellschaft Easyjet für März 2024 angekündigt. Vor Ort sollen drei Maschinen des Typs Airbus A320 stationiert werden. Dazu Firmenchef Johan Lundgren: „Nachdem wir Birmingham bereits seit vielen Jahren bedienen, ist die Entscheidung, jetzt eine Basis zu eröffnen und am Flughafen zu wachsen, ein Beweis für die starke Nachfrage, die wir sehen, sowie für die Bedeutung des britischen Marktes für unser profitables Wachstum“. Der Carrier bedient bereits wichtige Inlandsverbindungen und internationale Strecken ab Birmingham, darunter Amsterdam, Genf, Mailand, Neapel, Lissabon, Faro und Palma de Mallorca. Durch die Erweiterung der Flotte um weitere Flugzeuge kann Easyjet sein Streckennetz ab Birmingham mit neuen Routen für Freizeit- und Geschäftsreisende weiter ausbauen.

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Wizz Air stockt Tirana-Hamburg deutlich auf

Die Route Tirana-Hamburg soll seitens der Billigfluggesellschaft Wizz Air künftig deutlich häufiger bedient werden. Derzeit bietet man lediglich zwei wöchentliche Umläufe an. Aus dem Reservierungssystem des Carriers geht hervor, dass Wizz Air im Winterflugplan 2023/24 täglich zwischen den beiden Städten fliegen wird. Man reagiert damit auf die hohe Nachfrage, denn ursprünglich plante man mit lediglich drei Umläufen pro Woche in der kalten Jahreszeit.

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