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Stuttgart: Eurowings kündigt Agadir-Flüge an

Im Sommerflugplan 2023 legt Eurowings ab Stuttgart eine Nonstopverbindung nach Agadir auf. Diese soll einmal wöchentlich mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Die sich in Marokko befindliche Ferienstadt soll jeweils am Verkehrstag Mittwoch mit der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg verbunden werden. Der Erstflug ist für den 26. Juli 2023 angekündigt. Es handelt sich um eine saisonale Flugverbindung, die vorerst im Sommer 2023 angeboten wird.

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Air Nostrum nimmt Zürich-Ibiza auf

Im Sommerflugplan 2023 wird Iberia eine Nonstopverbindung zwischen Zürich und der Balearen-Insel Ibiza anbieten. Diese soll ab 1. Juli 2023 einmal wöchentlich bedient werden. Zum Einsatz kommen von Air Nostrum betriebene Bombardier CRJ-1000. Es handelt sich um eine saisonale Strecke, die vorerst bis zum 12. August 2023 befristet ist. Eine mögliche Fortführung ist bei hoher Nachfrage vorstellbar.

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Vollcharter: Smartwings nimmt Leipzig-Dubai auf

Im Auftrag des Reiseveranstalters FTI wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings ab 9. November 2023 zweimal wöchentlich zwischen Leipzig/Halle und Dubai Al Maktoum fliegen. Die Durchführung der Charterflüge erfolgt an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag mit Boeing 737-Max-8. In Dubai steuert man den Al Maktoum, der auch als World Central bekannt ist, an. Auch ab Berlin wird Smartwings Charterflüge zu diesem Flughafen für FTI durchführen. Der Konkurrent Condor plant ebenfalls auf dieser Route zu fliegen.

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Wizz-Malta-Flotte auf 50 Flugzeuge angewachsen

Die maltesische Wizz-Tochtergesellschaft, Wizz Air Malta, dessen Gründung vor 6 Monaten erfolgte, kann nun das 50. Flugzeug in der Flotte begrüßen. Wizz Air Malta befliegt mit einer Flotte von 50 Fliegern Airbus A320-Familie 265 Routen ab Italien, Albanien, Österreich und Rumänien. Das Flugzeug, welches die Flotte als das 50. Mitglied ergänzen konnte, ist ein A321neo mit der Kennung 9H-WDK. Dieser ist in Rom stationiert und wird von der Hauptstadt Italiens als Basis 77 Routen befliegen. „Wir freuen uns, das 50. brandneue Flugzeug vom Typ A321neo in der Flotte von Wizz Air Malta begrüßen zu dürfen. Das Flugzeug hat seinen Betrieb erst vor sechs Monaten aufgenommen und fliegt nun bis zu 200 Flüge pro Tag von 14 Basen in 4 Ländern. Wir sind stolz darauf, so schnell und effizient gewachsen zu sein, dank unseres großartigen Teams von 1.500 engagierten Mitarbeitern. Mit weiteren Flugzeugen und Routen wird Wizz Air Malta seine starke Position und seine Expansionspläne in Europa weiter ausbauen“, so der Managing Director der Wizz Air Malta. Wizz Air Malta wurde als vierte Fluggesellschaft innerhalb der Wizz Air Group verkündet. Die Gründung dieser sollte aber vor allem der Diversifikation des Betriebs verhelfen. Der erste Flug der maltesischen Tochtergesellschaft ab Rom fand am 27. September letzten Jahres statt. Mittlerweile beschäftigt Wizz Air Malta mindestens 1500 Mitarbeiter und befliegt 265 Routen zu 96 Flughäfen in 36 Ländern.

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Flughafen Friedrichshafen in den Sommer 2023 gestartet

Mit der Eröffnung des Sommerflugplans am 26.03.2023 bieten zahlreiche Flughäfen lukrative Verbindungen an. Der Flughafen Friedrichshafen, auch als Bodensee-Airport bekannt, bietet mit Anfang der Sommerzeit Flüge in angesehensten Destinationen an. Der Flughafen Friedrichshafen, für den seit gestern der Sommerflugplan Verbindlichkeit erlangte, wird in Anbetracht des neuen Flugplans Ziele wie Antalya, Mallorca, Kreta und Rhodos bereisen. Die Flüge in diese Städte sollen mehrmals wöchentlich durchgeführt werden. Des Weiteren werden im Rahmen der Sommerzeit auch Sonderreisen verschiedener Reiseveranstalter im Flugplan vermerkt: vom Ausgangspunkt Friedrichshafen soll es nach Jersey, Sevilla und Lourdes gehen. Die Lufthansa wird nun bis zu vier tägliche Flüge vom Startpunkt Friedrichshafen bewältigen, so sollen über den Bodensee-Airport über 300 Destinationen in 95 Ländern zugänglich sein. Auch die Wizz Air erhöht ihr Volumen für Flüge in den Balkan: die Fluggesellschaft bietet nun drei wöchentliche Flüge in die Hauptstadt Mazedoniens an. Das Ziel Skopje soll montags, mittwochs und freitags beflogen werden. Das Volumen der Flüge nach Tuzla konnte ebenso erhöht werden: Wizz Air soll zweimal wöchentlich nach Tuzla fliegen.

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El Al muss wegen Rauchmeldung in Larnaka zwischenlanden

Dem Flug LY-383 von der israelischen Fluglinie El Al von Tel Aviv nach Rom widerfuhr dem Flieger ein Notfall. Eine Rauchmeldung der Besatzung führt zur spontanen Landung in Larnaka, wo die Inspektion durch Rettungsdienste durchgeführt wird. Eine Boeing 737-800 der israelischen Fluggesellschaft El Al verfolgte ursprünglich den Plan von der israelischen Hauptstadt Tel Aviv in die italienische Haupstadt Rom zu fliegen. Dies konnte jedoch aufgrund auftretender Komplikationen nicht eingehalten werden. Eine Rauchmeldung der Besatzung während des Flugs nach Rom in der Nähe von Larnaka führte zum Entschluss der Umleitung. Der Entschluss wird realisiert, die Umleitung auf Larnaka erfolgte ebenso. Die Landung erfolgt auf einer Piste von Larnaka, wo Rettungsdienste den Flieger besichtigen und begutachten.

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Guna Airlines: Die Fluggesellschaft darf nicht abheben

Die nepalesische Fluggesellschaft Guna Airlines darf keine Fluge für die Zukunft planen und durchführen: die Fluglinie hat die Finanzprüfung seitens der nepalesischen Zivilluftfahrtbehörde CAAN nicht bestanden. Somit darf Guna Airlines keine Flüge unter eigenem Namen durchführen. Die Behörde verkündete außerdem in der Monatsmitte des Februars das Flugverbot der Airline. Die Airline dürfe keine Flüge planen und durchführen, da das Resultat der Finanzprüfung negativ ausfiel. Ein Problem, welches die CAAN offenlegt, ist die fehlende Entlohnung der Mitarbeiter über einen bestimmten Zeitraum. Die Fluglinie soll die eigenen Mitarbeiter für drei Monate nicht vergütet haben. Außerdem enthüllt die Behörde die Schulden der Guna Airlines gegenüber der CAAN: die Fluggesellschaft schulde der Zivilluftfahrtbehörde Nepals ungefähr 30 000 Euro.

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Bulgaria Air setzt auf Airbus A220

Die nationale Fluggesellschaft Bulgaria Air plant den Ausbau ihrer Flotte. Laut dem Chef der Bulgaria Air soll der Airbus A220 innerhalb der Flotte vereinheitlicht werden. Der Airbus soll demnach der Normflieger der Fluglinie werden, das schließt jedoch andere Maschinen nicht aus dem Bestand aus. In naher Zukunft sollen drei geleaste A220-300 zu Mitgliedern der Flotte verkündet werden, die Auslieferung soll jeweils im Juni, August und September stattfinden. Dabei wird das Entfallen zweier A319 und einer ERJ190 vor Ende 2025 erwartet, da die Laufzeit hinsichtlich der Leasingverträge verfällt. Die Flotte besteht aus folgenden Maschinen: zwei Airbus A319, fünf Airbus A320 und vier Embraer E190. Die Norm soll künftig jedoch der Airbus A220 werden.

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Flughafen Zürich mit Shanghai und Seoul im Flugplan

Mit Beginn des Sommerflugplans 2023 wird der Flughafen Zürich 187 Destinationen in 71 Ländern im Portfolio haben. Diese Flüge sollen von insgesamt 60 Fluglinien übernommen und durchgeführt werden. Außerdem gewährt der neue Flugplan Flüge nach Shanghai und Seoul. Diese können nun vom Ausgangspunkt Zürich bereist werden. Der neue Sommerflugplan realisiert die Erhöhung des Volumens hinsichtlich des Flugangebots. Der Flughafen wird 187 Ziele per Flugzeug bereisen. Darunter auch neuerdings Shanghai und Seoul: Shanghai soll dreimal wöchentlich beflogen werden, während Flüge nach Seoul dienstags, donnerstags und samstags bewältigt werden sollen.

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Rostec will deutlich mehr Triebwerke für SSJ-100 herstellen

Der russische Rostec-Konzern will so rasch wie möglich deutlich mehr Triebwerke für den Maschinentyp Sukhoi Superjet SSJ-100 herstellen. Es handelt sich um die von der Tochter United Engine Corporation hergestellten Aviadvigatel PD-8. Dies will man durch eine Verdoppelung der Prüfstände erreichen. Man habe bereits sieben Stück in Betrieb genommen und fünf weitere sollen in naher Zukunft folgen. Ziel ist es, dass man die monatliche Produktion verdoppeln kann. Mit dem PD-8 will man das PD-14, das zahlreiche westliche Komponenten beinhaltet, ablösen. Nebst dem SSJ-100 soll es auch bei der Irkut MS-21 und der Beriew BE-200 eingesetzt werden.

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