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Icelandair hat Keflavik-Tel Aviv aufgenommen

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat in der Vorwoche eine Nonstopverbindung zwischen Keflavik und Tel Aviv aufgenommen. Diese soll bis zumindest 29. Oktober 2023 dreimal wöchentlich bedient werden. Die rund siebenstündige Route wird im Regelfall mit Boeing 737-Max-8 bedient. Das Kurspaar FI552/3 soll jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag angeboten werden. Dazu Firmenchef Bogi Nils Bogason: „Tel Aviv passt gut in unser Streckennetz. In den letzten Jahren haben Touristen aus der Region großes Interesse an einem Besuch in Island gezeigt, und diese neue Strecke wird neue Möglichkeiten für den isländischen Tourismus eröffnen. Außerdem gibt es eine große Nachfrage nach Flügen zwischen Tel Aviv und Nordamerika“.

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Air France-KLM erhöht den GDS-Zuschlag

Mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2023 erhöht die Air-France-KLM-Group den so genannten GDS-Zuschlag, der bei Buchungen über von Reisebüros verwendeten System wie Sabre, Galileo, Travelport und Amadeus erhoben wird. Derzeit verrechnet man im pro Oneway-Flug und Passagier 18,70 U.S.-Dollar. Ab 1. Juli 2023 schlägt der Carrier auf diesem Weg 23,10 U.S.-Dollar auf. Davon ausgenommen sind Buchungen, die Vermittler über die so genannten NDC-Kanäle von Air France und/oder KLM tätigen. Auch Internetbuchungen über die Homepages der Carrier sind nicht betroffen.

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Volaris legt „All-You-Can-Fly“ neu auf

Die Billigfluggesellschaft Volaris legt wieder ein All-You-Can-Fly-Angebot auf. In der Einführungsphase kostet dieses umgerechnet rund 215 Euro und später dann werden etwa 425 Euro verlangt. Gültig sind die Pässe ab 16. August 2023 im gesamten Streckennetz für ein Jahr. Allerdings gibt es einen bedeutenden Haken: Die Steuern und Gebühren müssen bei jedem Flug extra bezahlt werden. Konkret bedeutet das Angebot, dass man für ein Jahr lediglich vom Netto-Air-Fare befreit ist, jedoch für alles andere trotzdem bezahlen muss. Das macht das Angebot ein bisschen zu einem Nepp, denn zum Teil werden „höhere Taxen“ verlangt als bei regulären Buchungen ausgewiesen werden.

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Korean Air und Asiana fahren China-Verkehr zurück

Die südkoreanischen Fluggesellschaften Asiana und Korean Air fahren den China-Verkehr weiter zurück. Hauptsächlich betroffen sind Routen ab Gimpo, jedoch trifft es auch die eine oder andere Strecke ab Seoul. Hintergrund ist laut der Agentur Yonhap, dass die Nachfrage wegen neuerlicher diplomatischer Spannungen eingebrochen sein soll. Korean Air setzt mit Wirksamkeit zum 1. August 2023 die Flüge ab GImpo nach Xiamen und Peking aus. Asiana stellt ab diesem Airport per 6. Juli 2023 die Verbindung in die chinesische Hauptstadt ein. Ab Seoul wird man temporär nicht mehr nach Shenzhen fliegen.

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Iraqi Airways hat erste Boeing 787-8 übernommen

Die Fluggesellschaft Iraqi Airways hat in der vergangenen Woche ihre erste von vorerst zehn Boeing 787-8 übernommen. Mit diesen Maschinen will man insbesondere auf der Langstrecke expandieren. „Wir sind stolz darauf, ein Flugzeug mit den Fähigkeiten der 787 Dreamliner in Empfang zu nehmen. Da der inländische und internationale Flugverkehr an Dynamik gewinnt, ist es von entscheidender Bedeutung, dass unsere Iraqi Airways-Flotte der wachsenden Nachfrage mit effizienteren, leistungsfähigeren und komfortableren Flugzeugen gerecht wird“, sagte Manaf Abdel-Monem, Generaldirektor von Iraqi Airways. „Die 787 und 737 MAX, die wir erhalten haben, sind der Schlüssel zu unserem Flottenerneuerungsprogramm, mit dem wir sicherstellen wollen, dass wir unsere Passagiere mit der Sicherheit und dem Komfort, den sie von einer modernen und effizienten Fluggesellschaft wie Iraqi Airways erwarten, um die Welt fliegen können.“

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Karl Markgraf wird neuer CEO der FTI Group

Mit Wirksamkeit zum 1. Juli 2023 bekommt die FTI Group mit Karl Markgraf einen neuen Geschäftsführer. Der Manager bekleidet bislang die Funktion des CIO, die er parallel zu seiner neuen Aufgabe als CEO beibehalten wird. Sein Vorgänger Ralph Schiller wechselt in den Aufsichtsrat und wird künftig als stellvertretender Vorsitzender fungieren. Mehrheitseigentümer Naguib S. Sawiris erklärt dazu: „Als global agierendes, datengetriebenes Unternehmen ist die digitale Transformation entscheidend für den Erfolg unserer Gruppe. Mit seiner umfangreichen Erfahrung in den Bereichen IT und Digitalisierung ist Karl Markgraf die ideale Besetzung, um unser Unternehmen in die Zukunft zu führen und sicherzustellen, dass die bereits angelaufenen Change-Initiativen greifen. Seine Doppelrolle als CEO und CIO wird signifikant dazu beitragen, unsere Transformation zu beschleunigen. Ich gratuliere Karl Markgraf herzlich zur Ernennung und wünsche ihm viel Erfolg bei dieser neuen Aufgabe.“

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Hamburg und Rotterdam vereinbaren Wasserstoffflüge

Hamburg und Rotterdam wollen künftig mit wasserstoffbetriebenen Flugzeugen miteinander verbunden werden. Dazu hat man in der Vorwoche eine entsprechende Absichtserklärung unterschrieben. Auch will man im Bereich der Entwicklung alternativer Luftfahrtantriebe eng zusammenarbeiten. Die Kooperation umfasst unter anderem die Bereiche Ausbildung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Hinter der Absichtserklärung stehen der Flughafen Hamburg, das Clusternetzwerk Hamburg Aviaiton, der Rotterdam Airport und die Stiftung Rotterdam The Hague Innovation Airport. Derzeit strebt man an, dass das erste Wasserstoffflugzeug um das Jahr 2026 herum abheben soll.

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Lärmmessungen rund um Flughafen Leipzig/Halle

Am Flughafen Leipzig/Halle werden seit vergangenem Donnerstag mobile Lärmmessungen durchgeführt. Diese wurden seitens des sächsischen Fluglärmbeauftragten veranlasst. Dadurch sollen valide Daten geliefert werden, die den jeweiligen Gemeinden ermöglichen soll gegebenenfalls die richtigen Entscheidungen zu treffen. Das Gerät soll zumindest einen Monat im Einsatz bleiben und benötigt keine externe Stromversorgung, da es über Solarzellen und eine Brennstoffzelle verfügt. Derzeit ist es im Landkreis Nordsachen in der Gemeinde Krostitz im Einsatz.

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Salzburg: Airportlauf erfolgreich über die Bühne gegangen

In der vergangenen Woche ist am Flughafen Salzburg zum sechsten Mal der Airportlauf über die Bühne gegangen. An diesem haben rund 400 Sportler teilgenommen und dabei 4642 Kilometer zurückgelegt, die in Form einer Spende zu Gunsten dem Wohnprojekt „Betreutes Wohnen in Wals“ der Lebenshilfe Salzburg zugute kommen. „Ich freue mich sehr, dass der beliebte Airportlauf endlich wieder stattfinden kann“, freut sich Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer. „Neben einem Teil des Startgeldes wird jeder einzelne gelaufene Kilometer vom Flughafen versilbert und damit ein tolles Sozial-Projekt in unserer unmittelbaren Nachbarschaft unterstützt.“ Bereits 2014 fand der erste Airportlauf statt, damals noch größtenteils mit Mitarbeitern des Flughafens sowie ansässigen Firmen und Behörden. Das Erfolgsprojekt wurde 2016 fortgesetzt und fand bis einschließlich 2019 in den folgenden Jahren statt. Im Rahmen der bisher stattgefundenen Veranstaltungen liefen mehr als 1300 Läufer insgesamt rund 20.000 Kilometer und damit praktisch um die halbe Welt!

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Pegasus Airline plant die Strecke Istanbul-Podgorica aufzunehmen

Turkish Airlines und Air Montenegro verbinden bereits die Türkei mit Montenegro, doch nun soll die türkische Billigfluggesellschaft Pegasus Airlines als dritte Fluggesellschaft ebenso den Flugbetrieb dieser zwei Länder hochfahren. Dies macht sich erkenntlich mit der geplanten Aufnahme von Flügen der Strecke Istanbul-Podgorica. Die Airline Pegasus Airlines soll künftig als dritte Fluggesellschaft neben den Fluggesellschaft Turkish Airlines und Air Montenegro den Flugbetrieb zwischen der Türkei und Montenegro aufrechterhalten und aufbauen. Der Low Cost Carrier plant künftig eine Aufnahme von Flügen der Strecke Istanbul-Podgorica, wie das Portal Ex-Yu-Aviation News bestätigt.

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