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Air Baltic wird noch länger für Swiss fliegen

Unter durchaus lautstarkem Protest von Gewerkschaften hat sich Swiss im Herbst des Vorjahres dazu entschlossen sechs Airbus A220-300 von Air Baltic ins Wetlease zu nehmen. Die Zusammenarbeit mit dem lettischen Carrier wird auch im Sommerflugplan 2023 fortgeführt. Seit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 fliegt Air Baltic mit sechs A220-300 im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung für Swiss. Dies stößt bei Arbeitnehmervertretern sauer auf, denn diese befürchten, dass so die Löhne unterlaufen werden sollen. Swiss-Chef Dieter Vranckx erklärte im Gespräch mit der Argauer Zeitung unter anderem, dass die Kooperation zumindest über den Sommer 2023 fortgeführt wird. Er betrachtet das Wetleasing als wichtige Entlastung für den eigenen Flugbetrieb. Eine genaue Dauer für die Zusammenarbeit nannte er nicht, aber er geht davon aus, dass diese auch über den Herbst 2023 hinaus weitergeführt wird.

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Sommer 2023: Air Baltic benötigt erneut Wetlease-Flugzeuge

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird im Sommerflugplan 2023 mit heuer Wahrscheinlichkeit erneut auf Wetleases angewiesen sein, denn die Verfügbarkeit von Triebwerken, die für die Airbus A220-300-Flotte benötigt werden, ist weiterhin kompliziert. Gegenüber dem Portal Simpleflying.com führt Firmenchef Martin Gauss aus, dass es nicht der einzige Grund ist, der Kopfzerbrechen bereitet. Airbus Canada habe weiterhin Probleme auf der Lieferkette, was sich in Form von Verzögerungen auswirkt. Daher geht man davon aus, dass man im Sommer 2023 zu Spitzenzeiten erneut Wetlease-Flugzeuge im eigenen Flugbetrieb brauchen wird. Im Vorjahr waren zeitweise bis zu sechs eingemietete Maschinen für Air Baltic aktiv. Kurios: Selbst fliegt man mit A220-300 unter anderem im Auftrag von Swiss.

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Cash&Miles: Eurowings führt Meilen als Zahlungsoption ein

Die Fluggesellschaft Eurowings ermöglicht ab sofort Teilnehmern des Vielfliegerprogramms Miles&More, dass Tickets auch teilweise mit Meilen bezahlt werden können. Die Option nennt sich „Cash & Miles“ und setzt voraus, dass man zumindest 3.000 Meilen gesammelt hat. Je nachdem wie viele Meilen man auf dem Miles&More-Account hat, kann der Flugpreis reduziert werden bzw. man kann einen Freiflug erreichen. Damit will der Carrier auch Wenigflieger ansprechen, die zwar einige Punkte angesammelt haben, jedoch diese nicht für einen kostenfreien Flug ausreichen würden.

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Croatia Airlines fliegt seit 30 Jahren zwischen Zagreb und Wien

Das Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines bedient seit 30 Jahren die Strecke Zagreb-Wien. Die Erstlandung fand am 17. Jänner 1993 statt. Mittlerweile bedient man die Route zweimal täglich. Zumeist kommen de Havilland Dash 8-400 zum Einsatz. „Seit dreißig Jahren hebt Croatia Airlines in Wien ab und das aktuell sogar vierzehn Mal pro Woche. Diese Flugverbindung stärkt die enge touristische Verbindung zwischen Österreich und Kroatien sowie die Rolle Wiens als internationales Drehkreuz. Durch den Schengen-Beitritt Kroatiens reisen Passagiere auf Flügen aus und nach Kroatien künftig noch einfacher über den Flughafen Wien. Ich freue mich über diese Entscheidung, die noch mehr Reisefreiheit innerhalb Europas schafft“, erklärt. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Ich freue mich, dass wir heute das wertvolle 30-jährige Jubiläum feiern für die Route Wien-Zagreb und danke unseren Partnern vom Flughafen Wien herzlich für die qualitativ hochwertige Zusammenarbeit in den letzten drei Jahrzehnten. Der österreichische Markt ist ein sehr wichtiger Markt für Croatia Airlines, denn im Rahmen dieser Kooperation haben unsere Passagiere bei Ankunft in Wien geeignete Transferflugmöglichkeiten zu Zielen in der ganzen Welt und gleichzeitig bieten wir Passagieren aus Österreich das ganze Jahr über die schnellste Transportverbindung von Wien nach Kroatien an“, sagte Mato Radic, Area Manager Central Europe bei Croatia Airlines.

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Easjet legt elf weitere UK-Strecken auf

Die Billigfluggesellschaft Easyjet hat für den Sommerflugplan 2023 die Aufnahme von insgesamt elf neuen Strecken ab dem Vereinigten Königreich angekündigt. Zumindest teilweise hatte man diese bereits vor der Corona-Pandemie im Angebot. Ab London-Gatwick will man künftig auch nach Calvi und Ancona fliegen. Ab Luton geht es neu nach Izmir und ab Southend reaktiviert man Amsterdam. Von Bristol aus nimmt man künftig Kurs auf Chania. Ab Birmingham fliegt man nach Neapel, ab Manchester nach Paris-Orly und von Edinburgh aus legt man Santorini und Antalya auf. Das zuletzt genannte Ziel will Easyjet auch ab Belfast anbieten. Weitere Neuaufnahme: Glasgow-Lissabon.

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Ryanair stockt die Basis Charleroi auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair stockt die Basis im belgischen Charleroi auf 16 Flugzeuge auf. Gleichzeitig kündigte der Konzern an, dass man fünf zusätzliche Routen aufnehmen wird. Den größeren Airport Brüssel-Zaventem wird man nur noch ab anderen Bases ansteuern. Kürzlich wurde bekannt, dass die Basis am Hauptstadtflughafen dauerhaft geschlossen bleibt. Ryanair entgegnete Spekulationen, die eine Wiedereröffnung im Sommerflugplan 2023 vermutet haben. Man streicht Zaventem nicht aus dem Streckennetz, aber stationierte Flugzeuge wird es hier weiterhin keine geben. In Belgien konzentriert man sich auf die Basis Charleroi. Dort werden künftig 16 Flugzeuge stationiert sein. Im Sommerflugplan 2023 will man neu nach Cluj, Iasi, Asturias, Lodz und Nantes fliegen. Kürzlich hat der Flughafen Charleroi die Nutzung der WC-Anlagen kostenpflichtig gemacht, wobei lediglich mit Bankomat- und Kreditkarten bezahlt werden kann.

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Klagenfurt: Ryanair fliegt auch im Sommer 2023 nach Stansted

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird auch im Sommerflugplan 2023 zwischen London-Stansted und Klagenfurt fliegen. Diese Strecke wurde vor einigen Wochen – nach langjähriger Pause – reaktiviert. Charleroi, Dublin und Manchester werden dem aktuellen Stand der Dinge nach in der warmen Jahreszeit nicht mehr bedient. Weitere Ziele, die Ryanair im Sommerflugplan 2023 ab Klagenfurt bedienen will, sind Alicante und Palma de Mallorca. Über mögliche weitere Routen ist noch keine Entscheidung gefallen. Der Billigflieger ist kurz nach dem Beginn der aktuellen Winterflugplanperiode 2022/23 nach vielen Jahren Abwesenheit nach Kärnten zurückgekehrt. Momentan bedient man die Ziele London-Stansted, Dublin, Manchester und Charleroi.

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Air Dolomiti hat erste Embraer E190 erhalten

Air Dolomiti hat ihre erste Embraer 190 übernommen. Die Maschine wechselt innerhalb der Unternehmensgruppe ihren Besitzer: Sie war früher für Lufthansa Cityline im Einsatz. Vergangene Woche landete die Embraer E190 von Lufthansa Cityline mit dem Kennzeichen D-AECB in Verona. Das Flugzeug wechselt von der deutschen zur italienischen Lufthansa-Tochter. Bei Air Dolomiti wird sie das Kennzeichen I-JEND tragen, wie das Portal Italia Vola berichtet. Mit der ehemaligen D-AECC wird die italienische Fluggesellschaft bald eine zweite Embraer E190 von Lufthansa Cityline erhalten, die künftig als I-JENE im Einsatz stehen wird. Die Flotte von Air Dolomiti bestand bisher aus 17 E195.

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United Airlines mit mehr Umsatz als vor Corona

Die US-Fluggesellschaft United Airlines hat dank der Erholung des Reiseverkehrs einen starken Jahresabschluss hingelegt. In den drei Monaten bis Ende Dezember 2022 verdiente das Unternehmen unter dem Strich 843 Millionen US-Dollar, wie das Onlineportal Aero berichtet. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum war ein Verlust von 646 Millionen US-Dollar angefallen. Die Erlöse kletterten um mehr als 51 Prozent auf 12,4 Milliarden US-Dollar. United profitierte trotz kräftig gestiegener Kerosinpreise vom starken Comeback des Flugverkehrs nach der Krise in der Corona-Pandemie. Die Airline rechnet weiter mit hoher Nachfrage und stellte fürs Gesamtjahr 2023 ein bereinigtes Ergebnis von zehn bis zwölf Dollar pro Aktie in Aussicht. Dies wäre mehr als vier Mal so viel wie im Vorjahr. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022 machte der Carrier knapp 45 Milliarden Dollar Umsatz – knapp vier Prozent mehr als 2019, bevor die Pandemie begann.

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Flughafen Ljubljana begrüßte 2022 fast eine Million Passagiere

Der Flughafen Ljubljana fertigte im vergangenen Jahr 970.152 Passagiere ab. Über den slowenischen Airport flogen 2022 nahezu eine Million Fluggäste – das sind 129,8 Prozent mehr als im Jahr zuvor, aber 43,6 Prozent weniger als vor der Pandemie. Mit diesen Zahlen liegt der Flughafen zwar unter dem europäischen Branchendurchschnitt. Dennoch konnten die Prognosen mehr als übertroffen werden. Die Flughafenleitung rechnete ursprünglich mit einem Aufkommen von 880.000 Passagieren. Die Zahl der Flugbewegungen belief sich im Laufe des Jahres auf 21.571. Das berichtet das Onlineportal Ex-Yu-Aviation.

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