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Air Asia least 19 zusätzliche Airbus A320

Tony Fernandes, Geschäftsführer der Air-Asia-Muttergesellschaft Capital A, erklärte, dass die Firmengruppe bis August 2023 sämtliche noch geparkten Flugzeuge wieder in die Luft bringen will. Auch will man 19 zusätzliche Airbus A320 leasen. „Wir haben bereits 19 Flugzeuge unter Vertrag genommen und verhandeln über weitere. AirAsia geht außerdem davon aus, dass alle 204 Flugzeuge bis Ende August dieses Jahres reaktiviert werden können und in den kommenden Monaten 100 % der Kapazität von vor der Pandemie erreichen“, so der Manager.

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ÖHV-Umfrage: 52 Prozent der Österreicher urlauben im Inland

Die Österreichische Hoteliervereinigung hat gemeinsam mit den Meinungsforscher von mindtake für den ÖHV-Urlaubsradar 1.000 Österreicher nach ihren Plänen für den Sommerurlaub befragt: Knapp 73 % nutzen die heißesten Monate des Jahres für einen Urlaub, jeder Zweite von ihnen urlaubt im Inland. „Herr und Frau Österreicher bestätigen es immer wieder aufs Neue: Zu Hause im Inland ist der Urlaub noch immer am schönsten. Preis-Leistung passt einfach und die Qualität ist ungeschlagen“, freut sich ÖHV-Präsident Walter Veit über das Ergebnis der Befragung. Während über die Monate Juni bis September durchschnittlich 70% der heimischen Österreich-Urlauber einen Trip planen, lassen sich 23% mindestens zwei Mal im Inland verwöhnen. Hoch im Kurs: Die heimischen Seen „Wer braucht das Meer, wenn er unsere mit bester Wasserqualität Seen haben kann?“, zeigt Veit die Top-Regionen des heurigen Sommers auf: Am beliebtesten ist Kärnten mit 28,6% gefolgt von der Steiermark mit 22,8% und Salzburg mit 21,7%. Unentschlossen äußerten sich noch knapp 12% der Befragten. Veit rät generell mit Blick auf den Sommer, sich beim Buchen nicht mehr allzu viel Zeit zu lassen, denn auch die ausländischen Gäste kennen und schätzen die Vorzüge Österreichs. „Jetzt heißt es schnell sein und am besten über die Hotel-Website buchen“, so der ÖHV-Präsident weiter. Dort findet man das beste Angebot zum besten Preis – auch wenn auf Plattformen keine Zimmer mehr verfügbar sind.

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Kanada: Porter Airlines macht zehn E195-E2 zu Geld

Die kanadische Regionalfluggesellschaft Porter Airlines hat mit dem Leasinggeber Avolon einen Sale-and-Leaseback-Vertrag über zehn Embraer 195-E2 abgeschlossen. Es handelt sich um Regionaljets, die noch nicht ausgeliefert wurden. Von der Transaktion umfasst sind zehn von 50 E195-E2, die Porter in diesem Jahr bestellt hat. Laut Avolon wird es sich um die ersten Maschinen dieses Typs im Portfolio handeln. Derzeit sind bei Porter Airlines bereits zehn E195-E2 im Einsatz.

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Indien: Spicejet einigt sich mit Nordic Aviation Capital

Die indische Billigfluggesellschaft Spicejet konnte mit dem Leasinggeber Nordic Aviation Capital einen schon länger ausgetragenen Streit über drei de Havilland Dash 8-400 beilegen. Die betroffenen Maschinen wurden wieder in den Liniendienst gestellt. „Diese drei Flugzeuge wurden vom Leasinggeber beschlagnahmt“, so Spicejet. „Die Einführung der drei Flugzeuge zusätzlich zu dem von der Fluggesellschaft gestarteten Programm zur Wiederbelebung und Wiederherstellung der Flotte würde in den kommenden Wochen zu einer erheblichen Aufstockung der SpiceJet-Flotte führen“.

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Bukarest: GlobalX fliegt mit A320 für Wizz Air Malta

Ab der Basis Bukarest-Otopeni ist seit Mitte Juni 2023 ein von der U.S.-amerikanischen GlobalX betriebener Airbus A320 auf Routen von Wizz Air Malta im Einsatz. Die Maschine trägt die Registrierung N278GX und wurde über Bangor und Keflavik in die rumänische Hauptstadt überstellt. Es handelt sich um den zweiten Wetlease-Auftrag, den der U.S.-amerikanische Carrier im Sommer 2023 in Europa an Land ziehen konnte. Wie bereits im Vorjahr wird man mit zwei Airbus A320 im Auftrag der niederländischen Tuifly unterwegs sein. Für Wizz Air Malta wird man zumindest während der Hochsaison ab der Basis Bukarest fliegen.

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South African Airways nimmt zwei neue Strecken nach São Paulo auf

Die Fluggesellschaft South African Airways konnte im Rahmen einer Flugprogramm-Erweiterung die Verbindung zwei neuer Strecken verkünden. Die Airline wird künftig Flüge ab Kapstadt und Johannesburg nach São Paulo durchführen. Die Airline South African Airways hat bereits in der Vergangenheit Flüge nach Südamerika durchgeführt, dies ist jedoch seit der Corona-Pandemie annulliert und seither nicht mehr aufgenommen worden. Doch nun soll die Airline wieder einen Schritt in Richtung Südamerika wagen: Der Carrier wird, wie das Portal Aeroroutes bestätigt, Flüge ab Kapstadt und Johannesburg in die Stadt São Paulo durchführen. Sie werden hierbei der Fluggesellschaft LATAM als Konkurrenz gegenüberstehen.

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Global Airlines ordert drei Superjumbos

Die britische Start Up-Fluggesellschaft Global Airlines konnte die Order von drei Airbus A380 bestätigen und verkünden. Mit dem Kauf dieser Airbus-Flieger würde die Flotte rund um Airbus A380-Flugzeugen auf vier anwachsen. Die Fluggesellschaft Global Airlines konnte erst kürzlich den Plan einer Flottenerweiterung mit Bestätigung einer Order bei Airbus realisieren. Die Airline konnte eine Order von drei Superjumbos verkünden, welche die Flotte in Hinsicht der Airbus A380-Modelle auf vier Flieger aufstocken würde. Die Flieger sollen im Frühling 2024 bereits in Betrieb genommen werden, wie das Portal Simple Flying bestätigt. James Asquith, der CEO der Start Up-Airline sagte folgendes: „Wir freuen uns auch, bekannt geben zu können, dass wir den Kauf von drei weiteren A380 für die Global-Flotte vereinbart haben. Wie ich schon immer gesagt habe, ist die A380 das beste Flugzeug am Himmel, und wir werden weiterhin nach weiteren Akquisitionsmöglichkeiten Ausschau halten.“

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Der mexikanische Luftraumverkehr konnte 48 Millionen Passagiere abfertigen

Der mexikanische Luftraumverkehr konnte beeindruckende Zahlen in Hinsicht des eigenen Flugbetriebs seit der Corona-Pandemie erreichen. Der mexikanische Flugbetrieb konnte in diesem Jahr ein Passagieraufkommen von 48 Millionen Passagieren verzeichnen. Der mexikanische Luftraumverkehr konnte seit der Corona-Pandemie beträchtliche Zahlen erreichen. Der Flugbetrieb Mexikos konnte in der Zeitspanne Jänner-Mai ein Passagieraufkommen von 48 Millionen Passagieren sein Eigen nennen, was einem Anstieg von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr darstellt. Die Airline, die im Inlandsverkehr und internationalem Luftverkehr maßgeblich dazu beigetragen haben, sind Volaris, Aeroméxico, American Airlines, Volaris und United Airlines. Der Carrier Volaris konnte im Inlandsflugbetrieb am meisten überzeugen, während die restlichen Linien dieser Liste die internationalen Zahlen ermöglichen konnten, wie das Portal Simple Flying bestätigt.

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Belfast City: Emerald Airlines hat alle Sommerstrecken aufgenommen

Die irische Regionalfluggesellschaft Emerald Airlines hat am Flughafen Belfast-City eigenen Angaben nach sämtliche Routen, die für den Sommerflugplan 2023 geplant sind, aufgenommen. Man bietet insgesamt 13 Routen an. Die überwiegende Mehrheit der Ziele befindet sich im Vereinigten Königreich. Emerald Airlines ist als Franchisenehmer unter der Marke Aer Lingus Regional aktiv. Man betreibt eine Turbopropflotte, die aus Maschinen des Typs ATR72-600 besteht. Zu den Zielen, die vom Flughafen Belfast City aus angeflogen werden, gehören Birmingham, Cardiff, East Midlands, Edinburgh, Exeter, Glasgow, Jersey, Isle of Man, Leeds Bradford, Manchester, Newcastle, Newquay und Southampton. Der Ticketvertrieb läuft über Aer Lingus.

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Play vermarktet Provinzflughafen als „Toronto“

Die isländische Billigfluggesellschaft Play hat in der vergangenen Woche den ersten Flug zwischen Keflavik und „Toronto“ durchgeführt. Es handelt sich um die erste kanadische Destination, die seitens des Lowcosters angeboten wird. In der kanadischen Stadt steuert Play jedoch weder den Flughafen Toronto-Pearson noch den Billy Bishop Toronto City Airport an, sondern vermarktet den Flughafen Hamilton John C. Munro als „Toronto“. Dieser befindet sich nicht gerade stadtnah, sondern rund 60 Kilometer südwestlich. In den USA handhabt man es in New York ähnlich, denn man steuert den Stewart International Airport und nicht etwa Newark, JFK oder LaGuardia an. „Unser erster Flug von Toronto aus ist ein großer Meilenstein für Play. Wir haben lange an der Einführung dieser Destination gearbeitet und ich bin sehr stolz darauf, dass die harte Arbeit meiner Play-Kollegen nun Früchte trägt. Überall, wo wir hingehen, bemühen wir uns, die niedrigsten Preise anzubieten. Wir werden der Konkurrenz in Toronto einen Strich durch die Rechnung machen, was letztendlich den guten Menschen im Großraum Toronto zugute kommen wird, die nun einen erschwinglichen Weg nach Island und weiter nach Europa nutzen können“, so Birgir Jónsson, CEO von Play.

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