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Rumänien: Blue Air meldet Insolvenz

Nach der Suspendierung der Betriebsgenehmigung seitens Rumänien musste die rumänische Fluglinie Blue Air ihren Betrieb einstellen und dichtmachen. Kürzlich erfolgte außerdem die Verkündung der Insolvenz der Blue Air. Als Schlussfolgerung der Suspendierung der Betriebsgenehmigung seitens der Blue Air musste die rumänische Fluglinie ihren Betrieb auflösen. Flüge durften ab dem Herbst letzten Jahres nicht mehr arrangiert und durchgeführt werden. Letzte Woche verkündete der Fluganbieter Blue Air die Insolvenz: der größten Fluggesellschaft Rumänien stehen noch Forderungen von 90 Geldgebern gegenüber, die noch getilgt werden sollten.

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Dorothea von Boxberg wird neue Brussels-Chefin

Die belgische Fluggesellschaft Brussels Airlines konnte die Verkündung einer neuer Leitung der Öffentlichkeit preisgeben. Dorothea von Boxberg übernimmt den Posten als CEO, nachdem sie dem Vorstandsvorsitz der Lufthansa Cargo angehörte. Die neue Leiterin der belgischen Fluglinie Brussels Airlines tritt mit 15. April 2023 den Posten der Leitung der Brussels Airlines an. In der Vergangenheit war sie als Vorstandsvorsitzende der Lufthansa Cargo tätig. In Belgien wird sie ebenso die Funktion der „Bevollmächtigten des Vorstands bei der Europäischen Kommission“ übernehmen. „Ich freue mich sehr, dass mit Dorothea von Boxberg eine versierte und erfahrene Airline-Managerin aus unseren eigenen Reihen die Führungsposition bei Brussels Airlines übernimmt. Mit ihrem umfassenden Wissen und ihrem breiten Verständnis für Fracht- und Passagier-Airlines wird sie die erfolgreiche Transformation von Belgiens nationaler Airline Brussels Airlines in den kommenden Jahren weiter vorantreiben“, so Christina Foerster, Mitglied des Vorstands der Lufthansa Group und Vorsitzende des Board of Directors der SN Airholding. Die Nachfolge für Dorothea von Boxberg soll möglichst bald verkündet werden, wer die Nachfolge für den Posten bei der Lufthansa Cargo antritt, ist noch nicht bekannt.

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Eastern Airways erhöht Präsenz in Paris-Orly

Die britische Regionalfluggesellschaft Eastern Airways legt im Sommer 2023 drei Strecken nach Paris-Orly auf. Diese sollen Mitte April 2023 aufgenommen und mit Turbopropflugzeugen des Typs ATR72 bedient werden. Ab East Midlands und Southampton nimmt Eastern Airways ab 14. April 2023 je einmal täglich Kurs auf den französischen Flughafen Paris-Orly. Ab 21. April 2023 will man in selbiger Frequenz auch von Cardiff aus den Orly-Airport anfliegen. Auf allen drei Routen kommen Turbopropflugzeuge des Typs ATR 72 zum Einsatz.

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Winter 2023/24: Air Canada stockt Toulouse auf

Das Star-Alliance-Mitglied Air Canada wird im Winterflugplan 2023/24 häufiger zwischen Montreal und Toulouse fliegen als ursprünglich angekündigt. Man plant nun mit vier Umläufen pro Woche. Ab 1. Juni 2023 wird Air Canada fünfmal wöchentlich zwischen den beiden Städten fliegen. Für den Winter 2023/24 hatte man ursprünglich mit drei Umläufen pro Woche geplant. Aufgrund hoher Nachfrage will der Carrier ab 29. Oktober 2023 vier Flüge wöchentlich anbieten.

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Lissabon: Bulgaria Air und Fly2Sky fliegen für Tap

Die Fluggesellschaft Tap Air Portugal wird im Sommerflugplan 2023 drei weitere Wetlease-Flugzeuge einsetzen. Dabei handelt es sich um einen Airbus A319 und einen Embraer 190, die jeweils von Bulgaria Air betrieben werden. Weiters ist ein A321 von Fly2Sky im Einsatz. Die drei Maschinen werden in Lissabon stationiert. Mit A319 wird Bulgaria Air im Auftrag von Tap unter anderem die Ziele Warschau, Praia und Dakar ansteuern. Mit Embraer 190 fliegt man für den Auftraggeber nach Valencia, Sevilla, Porto, Nizza, Malaga, Madrid, Faro, Casablanca, Barcelona und Brüssel. Der Airbus A321 von Fly2Sky kommt unter anderem nach Stockholm-Arlanda, Oslo, Rom-Fiumicino und Dakar zum Einsatz. Vorerst ist die Zusammenarbeit mit den beiden Subunternehmern auf die Sommerflugplanperiode 2023 befristet.

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Mailand: German Airways fliegt auch im Sommer 2023 für Ita Airways

Auch im Sommerflugplan 2023 wird German Airways mit Embraer 190 ab Mailand-Linate für Ita Airways fliegen. Nebst einzelnen Flügen, die außerhalb dieses Airports vorgenommen werden, soll hauptsächlich ab dem innerstädtischen Flughafen der Metropole geflogen werden. Das Wetlease-Flugzeug wird für Ita Airways hauptsächlich nach Stuttgart, Neapel, London-City, Frankfurt am Main und Bari eingesetzt werden. Seit einiger Zeit mietet der italienische Carrier einen Embraer 190 samt Besatzungen von German Airways.

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Varna: Bulgaria Air legt zwei Charterstrecken auf

Im Sommerflugplan 2023 wird Bulgaria Air ab Varna zwei neue Strecken anbieten. Dabei handelt es sich um die Ziele Enfidha und Dalaman. Diese werden im Rahmen so genannter regelmäßiger Charterflüge bedient. Enfidha soll im Zeitraum von 22. Mai bis 19. Juni 2023 jeweils an Montagen mit Boeing 737-300 angesteuert werden. Mit selbigem Maschinentyp nimmt man zwischen 22. September und 27. Oktober 2023 an Freitagen Kurs auf Dalaman.

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München: Cityjet fliegt mit CRJ-1000 für Lufthansa

Die irische Fluggesellschaft Cityjet wird künftig auch Regionaljets des Typs Bombardier CRJ-1000 betreiben. Mit Lufthansa konnte man den ersten Wetlease-Kunden gewinnen. Die eingemieteten Maschinen werden ab München für den Kranich-Konzern fliegen. Aus dem Reservierungssystem von Lufthansa geht hervor, dass die von Cityjet betriebenen Bombardier CRJ-1000 nebst einmaligen Einsätzen ab München hauptsächlich diese Destinationen bedienen werden: Birmingham, Bordeaux, Kopenhagen, Dresden, Danzig, Marseille, Nizza, Stuttgart, Tallinn und Warschau.

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Rom: Aeroitalia baut Rumänien-Angebot weiter aus

Die Fluggesellschaft Aeroitalia legt im Sommerflugplan 2023 zwei weitere Rumänien-Italien-Strecken auf. Ab Rom-Fiumicino will man neu nach Bukarest und Bacau fliegen. Die Verbindung nach Bacau soll ab 1. Juni 2023 bis vorerst 30. September 2023 dreimal wöchentlich bedient werden. Zuletzt hatte man diese im Winterflugplan 2022 zweimal pro Woche im Portfolio. Die Durchführung soll nun an Dienstagen, Donnerstagen und Samstagen erfolgen. Zwischen den beiden Hauptstädten will Aeroitalia zwischen 2. Juni 2023 und vorerst 29. September 2023 viermal pro Woche fliegen. Auf beiden Routen sollen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 eingesetzt werden.

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AUA-Vorstand bessert Angebot für fliegendes Personal nach

Die Geschäftsleitung der Austrian Airlines hat Ende der vergangenen Woche den Betriebsrat Bord und der Gewerkschaft Vida ein nachgebessertes Angebot vorgelegt. Die Arbeitnehmervertreter wollen dieses am 28. März 2023 mit den Beschäftigten evaluieren. Unter anderem sieht der Vorschlag der AUA vor, dass die Gehälter ab Mai 2023 um durchschnittlich 12,3 Prozent erhöht werden sollen. Das Krisenpaket soll für alle Beschäftigten rückwirkend zum 1. Jänner 2023 zurückgenommen werden. Die Flugbegleiter in den untersten Lohngruppen sollen um bis zu 23 Prozent mehr Lohn bekommen. Die Gewerkschaft Vida wollte den seitens der AUA öffentlich gemachten Vorschlag nicht kommentieren. Man betont, dass man für Verhandlungen weiterhin offen ist, werde diese aber nicht öffentlich führen. Der nächste Schritt ist, dass das Offert mit der Belegschaft im Rahmen der Betriebsversammlung, die am Dienstag stattfinden wird, besprochen wird.

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