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Libyen: Malta MedAir erstmals in Mitiga gelandet

Im Auftrag von Mesky hat die Fluggesellschaft Malta MedAir am 18. Jänner 2023 erstmals den Flughafen Mitiga angesteuert. An Bord hat sich auch eine diplomatische Delegation der Republik Malta befunden. Seit einiger Zeit fliegt Malta MedAir im Rahmen eines Chartervertrags für Medsky (Libyen). Unter anderem führt man Flüge ab Misurata durch. Am Mittwoch landet man erstmals in Mitiga. Laut dem Branchenverband Mavio soll es sich um ein wichtiges historisches Ereignis hinsichtlich der Beziehungen zwischen Malta und Libyen handeln.

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Charter: Mavi Gök Airlines fliegt Saarbrücken-Antalya

Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird es im Sommerflugplan 2023 ab Saarbrücken so viele Antalya-Flüge wie noch nie geben. Derzeit elf Umläufe pro Woche geplant, die von verschiedenen Carriern durchgeführt werden. Unter den neuen Anbietern befindet sich die türkische Charterfluggesellschaft Mavi Gök Airlines, die ab 7. April 2023 im Auftrag von Neckermann Reisen fliegen will. Der Tour Operator ist eine Marke der türkischen Anex-Group. Mit dem einstigen Arcandor- bzw. Thomas-Cook-Konzern besteht keine Verbindung.

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Flughafen Manchester wegen Schneefall temporär gesperrt

Wegen starkem Schneefall musste am Donnerstag der Flugbetrieb in Manchester temporär eingestellt werden. Beide Runways mussten zunächst von Schnee befreit werden, weshalb Starts und Landungen nicht möglich waren. Die Sperre wurde am Donnerstagvormittag ausgerufen und konnte nach rund zwei Stunden wieder aufgehoben werden. Aus Sicherheitsgründen waren umfangreiche Räumarbeiten notwendig. Dadurch ist es am Flughafen Manchester zu Verspätungen und punktuellen Flugausfällen gekommen.

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Lot stockt Budapest-Seoul auf

Die polnische Fluggesellschaft Lot stockt im Sommerflugplan 2023 die Strecke Budapest-Seoul auf. Ab 1. April 2023 will der Carrier diese Route viermal wöchentlich mit Boeing 787-8 bedienen. Ursprünglich war eine Aufstockung auf drei Umläufe pro Woche geplant. Aufgrund hoher Buchungszahlen hat sich Lot dazu entschlossen, dass man die Anzahl der wöchentlichen Frequenzen verdoppeln wird. Seit einigen Jahren – mit Unterbrechung während der Corona-Pandemie – bietet Lot ab Budapest einige Langstreckenflüge an. Punktuell hatte man immer wieder auch dezentrale Kurzstreckenflüge ab dem ungarischen Airport im Portfolio. Neben Warschau-Chopin handelt es sich um den einzigen europäischen Airport, ab dem man Langstreckenflüge anbietet.

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Braathens stockt Stockholm (Bromma)-Helsinki auf

Die Regionalfluggesellschaft Braathens stockt auf der erst im September 2023 reaktivierten Strecke Stockholm (Bromma)-Helsinki die Frequenzen auf. Aufgrund hoher Nachfrage will man künftig doppelt so häufig fliegen. Mit Wirksamkeit zum 30. Jänner 2023 will der Carrier wieder im doppelten Tagesrand fliegen. Die Route ab dem innerstädtischen Airport der schwedischen Hauptstadt war aufgrund der Corona-Pandemie über einen längeren Zeitraum unterbrochen. „Es fühlt sich unglaublich komisch an, dass die Nachfrage nach unserer Linie zwischen Helsinki und Stockholm-Bromma so hoch ist. Dank der hervorragenden Buchungslage im Herbst entscheiden wir uns nun, die Anzahl der Abfahrten zu verdoppeln. Diese Investition steht ganz im Einklang mit der langfristigen Strategie der BRA, auch außerhalb der schwedischen Grenzen zu expandieren“, so Martin Erkenborn, Commercial Manager bei BRA. Als Fluggerät kommen im Regelfall Turbopropflugzeuge des Typs ATR72 zum Einsatz.

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Charter: Ita Airways fliegt ab Rostock nach Rom und Mailand-Linate

Die Fluggesellschaft Ita Airways wird im Sommerflugplan 2023 ab Mailand-Linate und Rom-Fiumicino den deutschen Flughafen Rostock-Laage ansteuern. Es handelt sich um Charterflüge, die im Auftrag eines Reiseveranstalters durchgeführt werden. Beide Destinationen werden ab 4. Juni 2023 jeweils an Sonntagen angesteuert. Mit Wirksamkeit zum 14. September 2023 wechselt der Flugtag auf Donnerstag, wobei diese auch gleichzeitig der vorerst letzte Tag der Charterkette ist. Dies geht aus den vorliegenden Flugplandaten hervor.

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Flughafen Amsterdam will Passagier-Deckel schrittweise aufheben

Der Flughafen Amsterdam-Schiphol geht davon aus, dass ab 26. März 2023 die tägliche Passagierobergrenze schrittweise abgebaut werden kann. Zunächst soll es noch zu Spitzenzeiten Beschränkungen geben, die jedoch voraussichtlich ab Mai 2023 entfallen sollen. Die Geschäftsleitung des größten Airports der Niederlande erklärt, dass man selbst und die vor Ort tätigen Dienstleister große Bemühungen unternommen hätten, die dazu geführt haben, dass man zahlreiche neue Mitarbeiter habe einstellen können. Derzeit geht man davon aus, dass es während der niederländischen Maiferien keine Beschränkungen mehr geben wird. Die endgültige Entscheidung über die tägliche Kapazität soll aber erst zu einem späteren Zeitpunkt – in Absprache mit den vor Ort tätigen Dienstleistern – festgelegt und kommuniziert werden.

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Ethiopian Airlines nimmt Kurs auf Atlanta

Das Star-Alliance-Mitglied Ethiopian Airlines wird ab 16. Mai 2023 viermal wöchentlich zwischen Addis Abeba und Atlanta fliegen. Nach Chicago, Newark, New York und Washington handelt es sich um das fünfte Ziel, das der Carrier in den USA ansteuert. „Wir freuen uns sehr, mit dem neuen Flug nach Atlanta unser sechstes Gateway in Nordamerika zu eröffnen. Wir verbinden die USA und Afrika nun schon seit 25 Jahren, und die neue Verbindung wird dazu beitragen, die Investitionen, den Tourismus sowie die diplomatischen und sozioökonomischen Beziehungen zwischen den beiden Regionen zu fördern. Als panafrikanische Fluggesellschaft sind wir bestrebt, unser globales Netz weiter auszubauen und Afrika mit dem Rest der Welt zu verbinden. Wir sind auch sehr daran interessiert, die USA besser zu bedienen, indem wir unsere Ziele und Flugfrequenzen erhöhen“, so Mesfin Tasew, CEO der Ethiopian Airlines Group.

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Wegen Irak-Überflügen: Virgin Atlantic kassiert Geldstrafe in den USA

Die britische Fluggesellschaft Virgin Atlantic hat seitens des U.S.-amerikanischen Verkehrsministeriums eine Geldstrafe in der Höhe von 1,05 Millionen U.S.-Dollar kassiert. Hintergrund ist, dass man Flugverbotszonen missachtet haben soll. Gleichzeitig erging an den Carrier der eindringliche Hinweis derartige Verstöße künftig zu unterlassen. Im Zeitraum zwischen 16. September 2020 und 16. September 2021 soll Virgin Atlantic zahlreiche Flüge über dem seitens der FAA gesperrten Luftraum durchgeführt haben. Dabei wurde dem Carrier zum Verhängnis, dass man auf den Verbindungen einen Codeshare mit Delta Air Lines hatte. Die U.S.-amerikanischen Behörden vertreten die Ansicht, dass dadurch der britische Carrier zur Einhaltung der FAA-Notams verpflichtet ist.

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Im A350: Emirates will Wlan von Inmarsat anbieten

Golfcarrier Emirates Airline will ab kommenden Jahr in 50 Airbus A350 schnelles WLAN-Internet anbieten. Dabei setzt mal auf Global Xpress (GX)-Satellitennetz von Inmarsat. Eigenen Angaben nach ist man Erstkunde. Emirates hat auch die Konnektivität für Skywards-Mitglieder verbessert. Dazu gehört ein kostenloser Internetzugang während des gesamten Fluges für alle Skywards Gold- oder Silber-Mitglieder, die in der Business oder First Class reisen sowie für Platinum-Mitglieder, die in einer beliebigen Kabinenklasse reisen. Das GX-Netzwerk besteht derzeit aus fünf Ka-Band-Satelliten und soll mit sieben weiteren Satelliten-Nutzlasten weiter ausgebaut werden. Es folgen drei weitere Satelliten, die für mehr Geschwindigkeit, Kapazität und Ausfallsicherheit sorgen, sowie zwei, um den weltweit einzigen kommerziellen mobilen Breitbanddienst für Flugzeuge zu ermöglichen, die in größerer Höhe und über der Arktis fliegen.

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