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Lüttich: Winter wirbelte den Flugbetrieb durcheinander

Der belgische Flughafen Lüttich war am Wochenende wiederholt von starkem Schneefall betroffen. Am Sonntag, den 22. Jänner 2023, musste der Flugbetrieb temporär eingestellt werden. Mehrere Maschinen mussten nach Brüssel bzw. Ostende umgeleitet werden. Bereits am Samstag, den 21. Jänner 2023, hatte man in Lüttich Probleme mit Schnee und Eis. Der Airport musste zeitweise gesperrt werden, da einige gelandete Maschinen auf den Rollwegen bzw. dem Vorfeld regelrecht „festgesessen“ sind. Ankommende Flüge wurden nach Brüssel und Ostende umgeleitet. Am Sonntag setzte sich die Situation fort. Am Sonntagmorgen konnten die Starts wieder aufgenommen werden. Die Landungen konnten nur teilweise wieder aufgenommen werden, da ein Flugzeug noch immer den Zugang zur Rollbahn blockierte. Erst am Montag ist es zu einer spürbaren Entspannung gekommen.

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Japan: Skymark ordert Boeing 737-Max-8 und -Max-10

Die japanische Fluggesellschaft Skymark Airlines wird je drei Boeing 737-Max-8 und –Max-10 in ihre Flotte aufnehmen. Am 18. Jänner 2023 gab der Vorstand grünes Licht und taggleich wurde die entsprechende Börsenmittelung herausgegeben. Die Transaktion umfasst je zwei Festbestellungen sowie Optionen für je ein weiteres Flugzeug. Die beiden Boeing 737-Max-8 sollen voraussichtlich im Jahr 2026 ausgeliefert werden und die beiden B737-Max-10 in den Jahren 2026 und 2027. Mit der Order wurde schon seit einiger Zeit gerechnet, denn bereits im November 20222 machte der Konzern unmissverständliche Andeutungen.

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Ryanair stattet Boeing 737-800-Flotte mit neuen Winglets aus

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird ihre rund 400 Boeing 737-800 mit neuen Split Scimitar Winglets ausstatten. Diese sollen den Treibstoffverbrauch um etwa 1,5 Prozent senken. Dadurch will die Firmengruppe in etwa 65 Millionen Liter Kerosin pro Jahr einsparen. Das Investitionsvolumen beträgt 175 Millionen Dollar. Die erste Maschine, die im Rahmen der mit Aviation Partners Boeing umgerüstet wurde, ist am Montag, den 23. Jänner 2023 vorgestellt worden. „Als Europas umweltfreundlichste und größte Fluggesellschaft nehmen wir eine Vorreiterrolle in der nachhaltigen Luftfahrt ein, wie diese Investition in unsere Flotte zeigt. Diese Winglet-Technologie wird uns helfen, unsere ehrgeizigen Umweltziele auf unserem Weg zu Netto-Null-Emissionen bis 2050 zu erreichen. Wir sind von den innovativen Winglet-Konstruktionen von APB beeindruckt und freuen uns darauf, sie nicht nur in diesem ersten Flugzeug, sondern in mehr als 400 unserer Flugzeuge installieren zu lassen, um unsere Emissionen weiter zu reduzieren“, so Thomas Fowler, Director of Sustainability bei Ryanair.

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Cyprus Airways nimmt Larnaka-Basel auf

Die Fluggesellschaft Cyprus Airways wird im Sommerflugplan 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Larnaka und Basel aufnehmen. Diese soll vorerst zweimal wöchentlich mit Maschinen des Typs Airbus A320 bedient werden. Der Erstflug ist für den 10. Mai 2023 angekündigt. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Mittwoch und Freitag durchgeführt werden. Der Verkauf von Tickets wurde bereits aufgenommen. Cyprus Airways wurde im Jahr 2016 gegründet und wurde 2018 Mitglied der International Air Transportation Association (IATA). Die Fluggesellschaft fliegt Ziele zwischen Europa und dem Mittleren Osten mit Maschinen des Typs Airbus A320 an.

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Melia Group eröffnet bald auf den Seychellen

Mit der Melia Hotel Group wird ab 2025 erstmals eine spanische Kette auf den Seychellen vertreten sein. Das Melia Sea Front Mahe Island wird Teil eines neuen Komplexes auf der Hauptinsel Mahe sein. Dieser besteht aus mehreren Gebäuden, die ein Kongresszentrum mit einer Kapazität von bis zu 300 Personen, einem Shopping-Bereich, einem medizinischen Zentrum, einem Apartmenthaus und Unterkünften für die Mitarbeiter des Resorts umfassen. Das Melia Sea Front Mahe Island entsteht direkt am Strand von Mahe und wird 120 Zimmer, davon 12 Suiten, drei Restaurants – davon eines auf der Dachterrasse, mehrere Pools sowie einen Spa- und Fitness-Bereich bieten.

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Uniformmangel bei der Lufthansa

Bei der AUA-Muttergesellschaft fehlt es an Uniformen für das fliegende Personal. Lufthansa-Mitarbeiter klagen über abgetragene Uniformen. Bei neuen Teilen muss die Kleiderkammer der Mainline derzeit, zumindest in gefragten Größen, immer öfter passen. „Durch die Pandemie und auch durch die Auswirkungen des Krieges kam es vergleichsweise lange zu deutlichen Einschränkungen in den Produktionsstätten und Lieferketten in der gesamten Textilindustrie“, bestätigte eine Sprecherin das Problem gegenüber der „WirtschaftsWoche“. Nachschub ist laut Lufthansa aber bestellt und unterwegs. Die Airline will zudem neue Lieferanten aus der Texilbranche in die Uniformproduktion einspannen.

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Korean Air nimmt ab März weitere europäische Strecken wieder auf

Korean Air nimmt ab März vier Ziele in Europa wieder auf: Nach einer dreijährigen Pandemie-bedingten Pause bedient der Carrier die Strecken nach Prag und Zürich wieder ab Ende März, ab Ende April nimmt sie die Verbindungen nach Istanbul und Madrid wieder auf. Ab dem 27. März fliegt Korean Air wieder dreimal wöchentlich – montags, mittwochs und freitags – nach Prag. Die Flüge starten jeweils um 12:45 Uhr am Incheon International Airport und landen um 16:55 Uhr in Prag. Zurück geht es um 18:50 Uhr ab Prag mit Ankunft am Folgetag um 11:50 Uhr in Incheon. Die Verbindung Incheon – Zürich findet sich ab dem 28. März wieder im Flugplan. Die drei wöchentlichen Flüge starten dienstags, donnerstags und samstags um 12:20 Uhr in Incheon mit Landung um 17:30 Uhr in Zürich. Die Rückflüge heben jeweils um 19:30 Uhr in Zürich ab und kommen am Folgetag um 13:35 Uhr am Incheon International Airport an. Im vergangenen Jahr hatte Korean Air bereits einmal pro Woche außerplanmäßige Flüge nach Istanbul angeboten. Um der steigenden Reisenachfrage in die Türkei gerecht zu werden, nimmt sie nun ab dem 24. April wieder drei reguläre Flüge pro Woche auf. Montags, mittwochs und freitags ist der Abflug in Incheon jeweils um 13:40 Uhr, die Ankunft erfolgt um 19:40 Uhr in Istanbul. Die Rückflüge verlassen Istanbul jeweils um 21:20 Uhr und sind am nächsten Tag um 13:25 Uhr am Incheon International Airport.  Die Strecke nach Madrid bedient die Airline ab dem 25. April ebenfalls wieder dreimal wöchentlich: dienstags, donnerstags und sonntags. Die Flüge starten in Incheon

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Air India vor Bestellung von 495 Flugzeugen

Die Fluggesellschaft Air India, die sich im Mehrheitseigentum von Tata Sons befindet, soll vor einer Großbestellung über 495 Flugzeuge stehen. Die Agentur Reuters berichtet, dass voraussichtlich am 27. Jänner 2023 die Aufträge an Boeing und Airbus erteilt werden sollen. Demnach soll die Mehrheit auf Schmalrumpfflugzeuge entfallen. Es soll sich um 235 Maschinen der A320-Reihe und etwa 190 B737-Max handeln. Auch soll Air India das Langstreckenmodell A321XLR bestellen. Weiters will man 40 A350, 20 B787 und zehn B777X ordern. In Kürze sollen die ersten B737-Max geliefert werden, denn man habe jene 50 Stück „übernommen“; die ursprünglich für China Southern Airlines bestimmt waren.

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Metro-Linie zum Flughafen Istanbul offiziell eröffnet

Die komplizierte öffentliche Verkehrsanbindung des neuen Flughafens Istanbul stand immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik. Das änderte sich am Sonntag, den 23. Jänner 2023, denn eine Metrolinie, die den Airport mit der Innenstadt verbindet, wurde eröffnet. Die U-Bahn-Linie ist etwa 34 Kilometer lang und verbindet das Zentrum mit dem Airport. Die Fahrzeit beträgt in etwa 24 Minuten und somit gegenüber dem bisherigen Öffi-Angebot eine erhebliche Verbesserung. Die Einweihung wurde vom türkischen Präsidenten Erdoğan vorgenommen.

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Athen: Boeing 737-800 von Buzz nach Bombendrohung sicher gelandet

Gegen die Boeing 737-800 mit der Registrierung SP-RKB, betrieben von der polnischen Fluggesellschaft Buzz, gab es am Sonntag eine Bombendrohung. Die Maschine befand sich im Auftrag von Ryanair auf dem Weg von Kattowitz nach Athen. Offiziellen Angaben nach befanden sich 190 Personen an Bord des Mittelstreckenjets. Die SP-RKB konnte sicher auf dem Flughafen Athen landen und die Maschine verlassen. Die griechische Polizei untersuchte anschließend das Flugzeug und das Gepäck der Passagiere. Gefunden hat man glücklicherweise nichts. Die SP-RKB befand sich unter der Flugnummer FR6385 auf dem Weg von Kattowitz nach Athen. Während dem Flug meldete der Kapitän, dass man eine Bombendrohung auf einem nicht näher bezeichneten Weg erhalten habe. Die griechische Luftwaffe eskortierte anschließend bis zur sicheren Landung in der Hauptstadt.

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