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April 2023: Eindhoven rechnet mit 590.000 Fluggästen

Der niederländische Flughafen Eindhoven, der stark von Ryanair, Wizz Air und anderen Billigfluggesellschaften genutzt wird, rechnet damit, dass man im April 2023 rund 590.000 Fluggäste haben wird. Angemeldet sind etwa 3.600 Flugbewegungen. Im April dieses Jahres ist die Zahl der Flugbewegungen und Passagiere höher als im letzten Jahr (2022: 3332 Flugbewegungen und 540.000 Passagiere). Der Grund dafür ist der Nacheis-Effekt der Corona, der dazu führte, dass weniger Flugtickets verkauft wurden. In der letzten Aprilwoche und der ersten Maiwoche (Maiferien) rechnet der Flughafen mit etwa 430 abfliegenden Flügen pro Woche (etwa 61 pro Tag). Im Monat Juli (Sommerferien) steigt diese Zahl auf etwa 440 Abflüge pro Woche (etwa 63 pro Tag). Die verkehrsreichsten Tage sind montags, freitags und sonntags.

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Ryanair hat Berlin-Billund aufgenommen

Die Billigfluggesellschaft Ryanair bietet seit Anfang dieser Woche drei wöchentliche Flüge zwischen Berlin und Billund an. Diese werden an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Samstag durchgeführt. Am Flughafen BER nutzt der Carrier für den Check-in das Terminal 2. Das Angebot ab diesem Airport wurde Unternehmensangaben nach um sieben Prozent erhöht. Die im Winterflugplan 2022/23 neu aufgenommene Route nach Banja Luka wird fortgeführt. Nach Pisa, Palermo, Bari, Alicante, East Midlands, Manchester, Dublin und Valencia hat Ryanair die Frequenzen aufgestockt.

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Air Astana mit Aufstockungen im Sommer 2023

Die kasachische Air Astana bietet im Sommerflugplan ein deutlich ausgebautes Angebot an. Zahlreiche internationale Routen ab der Hauptstadt sowie der Wirtschaftsmetropole Almaty wurden aufgestockt. Diese können auch als Umsteigeverbindungen über die beiden Drehkreuze für die täglichen Flüge ab Frankfurt genutzt werden – oder Passagiere legen einen Zwischenstopp in Astana oder Almaty mit dem attraktiven „Stopover Holidays“-Programm ein. So offeriert Air Astana im Sommer 2023 beispielsweise bis zu 14 Flüge pro Woche ab Almaty und fünf wöchentliche Flüge ab Astana nach Taschkent, der Hauptstadt Usbekistans. Auch beliebte Ferienorte wie die thailändische Insel Phuket erreichen Reisende bis zu viermal in der Woche ab Almaty. Die Verbindung Bangkok-Almaty wird dreimal in der Woche angeboten. Weitere Frequenzerhöhungen werden auf folgenden Strecken vorgenommen: Folgende saisonale Verbindungen werden im Sommerflugplan wieder aufgenommen:

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Eurowings hat Berlin-Helsinki aufgenommen

Seit 26. März 2023 bedient Eurowings eine Nonstopverbindung zwischen Berlin und Helsinki. Diese wird vorerst viermal wöchentlich angeboten. Der Erstflug wurde am Sonntag durchgeführt. Es handelt sich um die erste Route, die der Carrier ab Helsinki-Vantaa bedient. „Es ist großartig, dass an den Flughäfen von Finavia neue Strecken eröffnet werden und dass sich die Verbindungen unserer Passagiere in die Welt verbessern. Die Strecke eröffnet auch eine neue Verbindung nach Finnland für Passagiere aus Deutschland, gerade rechtzeitig zur Sommersaison“, sagt Petri Vuori, Leiter der Streckenentwicklung bei Finavia.

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Ryanair nimmt Belfast-Budapest auf

Im Winterflugplan 2022/23 hatte Ryanair einige Routen ab Budapest gestrichen. Hintergrund war die umstrittene Sondersteuer, die seitens der Orban-Regierung eingeführt wurde. Nun kündigt man mit Belfast wieder eine neue Route an. Diese soll zweimal wöchentlich bedient werden. Dazu Balázs Bogáts, Airline Development Director, Budapest Airport: „Es ist fantastisch, dass Ryanair in diesem Jahr einen weiteren unserer weißen Flecken füllt. Die neueste Verbindung der Fluggesellschaft nach Belfast kommt zu den bereits bestehenden Verbindungen nach Dublin und Shannon hinzu, so dass wir in diesem Sommer insgesamt 341 Flüge nach Irland anbieten können. Durch den Ausbau des Gesamtangebots wird Ryanair im gesamten S23 fast 7.400 Flüge ab Budapest anbieten“.

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Israel: Generalstreik führte zeitweise zu vollständigen Flugannullierungen

Als Folge der Kündigung des Verteidigungsministers Israels und einigen künftigen Gesetzeskorrekturen seitens des Präsidenten Benjamin Netanyahu erfolgten Proteste in Israel. Dies führte unter anderem auch zur Annullierung des Flugverkehrs am Flughafen Ben Gurion. Nach Unstimmigkeiten und einschlägiger Unzufriedenheit mit den Entscheidungen des Präsidenten kam es zu Protesten in Israel. Die Gewerkschaft tätigte den Ausruf der Proteste, ein Streik soll diesen Entscheidungen entgegenwirken. Dies ist nicht nur in Hinsicht des Bürgerlebens ersichtlich, auch der Flugverkehr Israels ist davon unmittelbar betroffen. Übergangsweise mussten alle Flüge am Ben Gurion Airport annulliert werden – dies stellt sich als die Folge dieses Streiks dar.

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Japan: ANA kündigt Pokemon-Dreamliner an

Die japanische All Nippon Airways wird nach über sieben Jahren wieder eine Pokemon-Sonderlackierung an den Start bringen. Eine Boeing 787-9 wird den Namen „Pikachu Jet NH“ tragen und soll ab 4. Juni 2023 kommerziell eingesetzt werden. Der Pikachu Jet NH wird Flüge nach Tokio und Südostasien, Delhi, Vancouver, Sidney und Honolulu bedienen. Es handelt sich um die Boeing 787-9 mit der Registrierung JA894A. Das Langstreckenflugzeug ist 5,6 Jahre alt. Das Äußere des umlackierten Pokémon-Jets zeigt nun eine Lackierung, bei der das Sky High Pokémon Rayquaza über den gesamten Rumpf abgebildet ist, um einen lebendigen Effekt zu erzielen.

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Chartervermittler My Plane startet in Deutschland

Das im Jahr 2021 gründete Vermittlungsunternehmen von Charterflügen, My Plane, ist nun auch in den deutschen Markt eingetreten. Bislang war man hauptsächlich in Finnland aktiv. Man bietet über eine Plattform die Verfügbarkeiten und Charterflüge an deutschen Airports an. Eigenen Angaben nach will man Charterflugoptionen von rund 100 Airlines im Portfolio haben. Zu den Kunden sollen rund 500 europäische Reiseanbieter zählen. Man ist spezialisiert auf die Vermittlung von freien Plätzen auf Charterflügen sowie ist man auch als Broker tätig. Über eine IT-Plattform will man die Abläufe möglichst einfach gestalten.

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Formel 1: Saudia nun offizielle Airline des Aston-Martin-Teams

Die Fluggesellschaft Saudia fungiert ab sofort als offizielle Airline des Aston-Martin-Formel-1-Teams. Der Carrier ist der Ansicht, dass man den Rennstall beim Weg in Richtung Rennsiege optimal unterstützen kann. Ein weiterer Sponsor aus Saudi-Arabien ist der Mineralölkonzern Aramco. „Wir freuen uns sehr, das Portfolio der strategischen Sportpartnerschaften von Saudia zu erweitern und unsere jüngste Zusammenarbeit mit einem renommierten Namen aus der Automobil- und Motorsportbranche bekannt zu geben. Wir bei Saudia glauben an die Kraft des Sports, Menschen zu vereinen und eine Welt ohne Grenzen zu schaffen. Aus diesem Grund haben wir bei der Auswahl globaler Spitzensportteams, die unsere Vision teilen, eine strenge Auswahl getroffen“, so Khaled Tash, Chief Marketing Officer

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Slowenien: EU-Freigabe für Airline-Subventionen steht noch aus

Mittels Subventionen will die slowenische Regierung den Aufbau zusätzlicher Strecken ab Ljubljana unterstützen. Bislang wurde die Ausschreibung noch nicht veröffentlicht, da die erhoffte Freigabe seitens der EU-Kommission noch ausständig ist. Derzeit ist noch nicht absehbar ob und wann die Wettbewerbsbehörde grünes Licht geben wird. Der Staat Slowenien woll zunächst Mittel für die Aufnahme von Flügen nach Wien, Kopenhagen, Athen, Madrid, Amsterdam, Helsinki, Charleroi, Skopje, Prag und Berlin bereitstellen. Die Ausschreibung wird voraussichtlich 30 Tage laufen, sobald sie veröffentlicht ist.

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