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Airbus liefert mehr Helikopter aus

Beim Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus hat sich die Erholung von der Corona-Krise im Jahr 2022 fortgesetzt. Die Zahl der Auslieferungen stieg im Vergleich zum Vorjahr von 338 auf 344 Hubschrauber, wie die Sparte Airbus Helicopters am Mittwoch im französischen Marignane mitteilte. Schon 2021 hatten die Auslieferungen das Vorkrisenniveau aus dem Jahr 2019 übertroffen. Die Auftragsbilanz fiel 2022 allerdings schwächer aus als im Vorjahr. Nach Abzug von Stornierungen kamen Aufträge über 362 Maschinen herein. Im Vorjahr waren es 414 gewesen – nach nur 268 im ersten Corona-Jahr 2020.

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Norse Atlantic verbindet Rom mit New York

Die norwegische Langstrecken-Billigairline erweitert ihr Netzwerk. Norse Atlantic Airways nimmt die Route Rom-Fiumicino – New York JFK auf. Der Erstflug ab Rom hebt am 19. Juni 2023 ab. Die Strecke wird täglich bedient. Die Flüge starten um 19:30 Uhr in der italienischen Hauptstadt und landen um 23:00 Uhr am Flughafen JFK, der Rückflug hebt um 01.00 Uhr ab und landet um 15:45 Uhr in Rom (jeweils Lokalzeiten). Die Fluggesellschaft setzt ausschließlich Boeing 787 ein.

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Easyjet erwartet Jahresgewinn

Der britische Billigflieger Easyjet hat trotz einer kräftigen Erholung der Nachfrage im Weihnachtsquartal erneut rote Zahlen geschrieben. Weil neben dem Umsatz auch die Betriebskosten stiegen, verringerte sich der bereinigte Vorsteuerverlust lediglich um 38 Prozent auf 133 Millionen britische Pfund. Für das Geschäftsjahr bis Ende September 2023 rechnet Easyjet-Chef Johan Lundgren jedoch mit schwarzen Zahlen: Der britische Billigflieger traut sich angesichts steigender Buchungungszahlen im laufenden Jahr mehr Gewinn zu als am Finanzmarkt erwartet. Trotz der unsicheren Wirtschaftslage erwarte Easyjet dank hoher Nachfrage die Marktprognose zum Gewinn zu schlagen, teilte die Airline mit. Derzeit liege die Prognose bei einem Vorsteuerergebnis von 126 Millionen Pfund (143 Millionen Euro). Der saisonal übliche Verlust in der ersten Hälfte des seit Oktober laufenden Geschäftsjahres werde niedriger ausfallen als im Vorjahr, als ein operativer Fehlbetrag von rund 550 Millionen Pfund anfiel. Im abgelaufenen Quartal beförderte die Airline mit 17,5 Millionen Passagieren 50 Prozent mehr als im Vorjahresquartal und konnte den Betriebsverlust um 100 Millionen auf 133 Millionen Pfund senken. Urlaub hätte weiterhin oberste Priorität für die Verbraucher, sagte Airline-Chef Johan Lundgren. Die Nachfrage um die Jahreswende sei so hoch gewesen, dass Easyjet zu Spitzenzeiten fünf Flugzeuge pro Minute gefüllt hätte und an drei Wochenenden Rekorderlöse erzielt worden seien. Auch die noch kleine Reisesparte Easyjet Holidays erwartet mit 50 Prozent mehr Kunden als im Vorjahr ein stärkeres Wachstum als bisher.

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Pfandflaschen: Flughafen Dortmund spendet an Stiftung Kinderglück

In Deutschland gibt es seit vielen Jahren das so genannte Einwegpfand, das auf Flaschen und Dosen erhoben wird. Gerade an Flughäfen landen die Behälter, für die Einsatz in der Höhe von 0,25 Euro bezahlt werden musste, oft im Müll. Immer mehr Airports haben Sammelboxen, deren Erlös wohltätigen Zwecken gespendet wird. In Dortmund fließen die „Pfand-Einnahmen“ in diesem Jahr an die Stiftung Kinderglück. Seit 16 Jahren setzt sich die Stiftung für benachteiligte Kinder und Jugendliche ein. „‘Zusammen mehr erreichen‘ ist einer unserer Leitgedanken zur Durchführung unserer Hilfsprojekte. Dieses Motto setzen wir nun gemeinsam mit dem Dortmund Airport und den Erlösen der Pfandflaschen bestens um“, sagt Bernd Krispin, Gründer und 1. Vorsitzender der Stiftung Kinderglück. “Wir freuen uns über die Kooperation mit dem Dortmund Airport.“ „Wir freuen uns, in diesem Jahr die Stiftung Kinderglück unterstützen zu dürfen und so hoffentlich vielen Kindern ein Lächeln schenken zu können. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Passagieren, die das mit ihren Pfandspenden möglich machen!“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber.

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Europ Assistance unter neuer Geschäftsleitung

Der österreichische Ableger der Reiseversicherung Europ Assistance steht seit Jahresanfang unter der Geschäftsleitung von Wolfgang Lackner. Der bisherige Geschäftsführer, Besim Akinci, ist nun in der Schweiz für den Konzern tätig. Diese Funktion übernimmt Wolfgang Lackner zusätzlich zu seiner Tätigkeit als CEO der Europäischen Reiseversicherung AG, einer Schwestergesellschaft der Europ Assistance GesmbH innerhalb der Generali Group. Weiters wurde Stefan Zaffalon (43) per 1. Jänner 2023 zum Geschäftsführer der Europ Assistance in Österreich bestellt. Er war bisher Prokurist und leitender Angestellter der Gesellschaft und verantwortet die operativen Bereiche sowie die IT des Unternehmens.

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Emirates fliegt wieder auf Vorkrisen-Niveau nach Australien

Emirates erhöht aufgrund stetig steigender Nachfrage die Flugfrequenzen nach Australien mit je einem zusätzlichen Flug nach Sydney und Melbourne. Ab dem 26. März wird Melbourne von zwei auf drei tägliche Verbindungen zwischen dem Emirates-Drehkreuz in Dubai über Singapur aufgestockt. Ab dem 1. Mai wird eine dritte Direktverbindung nach Sydney aufgenommen. Die beiden Flüge werden mit einer Dreiklassen-Boeing-777 300ER durchgeführt, die den Passagieren Sitze in der Economy, Business und First Class bietet. Der Golf-Carrier nimmt auch die Flüge nach Christchurch via Sydney wieder ins Flugprogramm auf. Die Aufstockung des Angebots folgt der jüngsten Ankündigung der Fluggesellschaft, ab dem 1. Juni zweimal täglich nach Brisbane zu fliegen. Bis Mitte des Jahres wird Emirates 63 wöchentliche Flüge nach Australien anbieten, mit einer Kapazität von mehr als 55.000 Passagieren pro Woche von und zu den wichtigsten Städten des Landes.

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Bremen: British Airways macht deutsches Servicecenter dicht

Das IAG-Konzernmitglied British Airways lost das im deutschen Bremen ansässige Servicecenter auf. Von der bevorstehenden Liquidation sind rund 200 Beschäftigte betroffen. Unter dem Namen Flyline unterhält der Carrier seit 1996 in Bremen ein Call- und Servicecenter, das überwiegend Passagiere aus dem deutschsprachigen Raum betreut hat. Der Betrieb wurde laut „FVW“ bereits mit Ende 2022 eingestellt. Die Geschäftsleitung muss nun die Liquidation durchführen. Hintergrund der Veränderung ist, dass sich British Airways von den eigenen Call- und Servicecentern trennt, da man diese an einen externen Dienstleister ausgliedert. Kunden aus der D-A-CH-Region sollen künftig von einem Drittanbieter aus Rumänien betreut werden. In diesem Zusammenhang haben etwa 200 Personen, die zuvor von Bremen aus für British Airways gearbeitet haben, ihre Arbeitsplätze verloren.

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München und Frankfurt: Etihad passt das Fluggerät an

Im Sommerflugplan 2023 nimmt Etihad Airways auf den Routen von Abu Dhabi nach Frankfurt und München Veränderungen hinsichtlich des Fluggeräts vor. Den bayerischen Airport wird man mit Wirksamkeit zum 26. März 2023 sowohl mit Boeing 787-9 als auch -10 bedienen. Das größere Fluggerät soll auf bis zu fünf von sieben wöchentlichen Umläufen eingesetzt werden. Frankfurt am Main soll ab 16. September 2023 nicht mehr mit Boeing 787-10, sondern mit kleineren B787-9 angesteuert werden. Der Einsatz ist täglich vorgesehen. Ab Oktober 2023 wird Etihad Airways auch Düsseldorf ansteuern. Die Wien-Strecke wird mit Wirksamkeit zum 28. Juli 2023 täglich mit Boeing 787-9 bedient. Vorerst ist diese Aufstockung bis zum 4. September 2023 befristet.

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Mavi Gök Airlines nimmt Friedrichshafen-Antalya auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft Mavi Gök Airlines beabsichtigt im Hochsommer 2023 zwischen Friedrichshafen und Antalya zu fliegen. Man ist im Auftrag der konzerneigenen Reiseveranstalter der Anex Group tätig. Der Erstflug soll am 30. Juli 2023 durchgeführt werden. Die Bedienung ist jeweils für den Verkehrstag Sonntag vorgesehen. Vorerst ist diese Strecke bis zum 15. September 2023 befristet, jedoch ist bei entsprechender Nachfrage eine Verlängerung zumindest nicht ausgeschlossen.

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Condor nimmt Düsseldorf-Pristina auf

Die Ferienfluggesellschaft Condor wird im Sommerflugplan 2023 täglich zwischen Düsseldorf und Pristina fliegen. Es handelt sich um eine Charterverbindung, die im Auftrag des Tour Operators Air Prishtina bedient wird. Der Erstflug ist für den 26. März 2023 angekündigt. Auf eigene Rechnung wird Condor im Sommer 2023 Antalya ab Hamburg, Leipzig/Halle und München aufnehmen. Der Erstflug ab der Hansestadt ist für den 12. Mai 2023 angekündigt. Diese Route soll täglich bedient werden. Ab München geht es ab 19. Mai 2023 viermal wöchentlich nach Antalya. Von Leipzig/Halle aus sind drei Umläufe pro Woche geplant.

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