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Aeroitalia nimmt Florenz-Flüge aus der Planung

Die Fluggesellschaft Aeroitalia hat die für den Sommerflugplan 2023 geplanten Nonstopflüge ab Florenz nach Tel Aviv und Luqa (Malta) abgesagt. Die Verbindungen wurden zwischenzeitlich aus dem Verkauf genommen und waren die letzten, die man ab der italienischen Stadt geplant hatte. Ursprünglich wollte der Carrier rund 16 Destinationen ab Florenz anbieten. Offenbar ist der Vorverkauf von Tickets nicht nach Wunsch verlaufen, so dass man das Destinationsangebot schleichend reduzieren musste. Zuletzt waren nur noch Tel Aviv und Malta übrig, wobei die beiden Ziele ebenfalls abgesagt wurden.

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Air Transat bedient Montreal-Lyon ganzjährig

Das kanadische Luftfahrtunternehmen Air Transat will künftig ganzjährig zwischen Montreal und Lyon fliegen. Auf dieser Route, die im Winterflugplan 2023/24 dreimal wöchentlich bedient werden soll, will man Airbus A321LR einsetzen. In der Sommersaison sind bis zu sieben wöchentliche Flüge geplant. „Als führende Fluggesellschaft zwischen Québec und Frankreich war es für uns selbstverständlich, Lyon und seine Region in unser Winterprogramm aufzunehmen“, sagte Michèle Barre, Chief Revenue Officer von Air Transat. „Jährliche Streckenanpassungen sind Teil unserer Entwicklungsstrategie, und unsere A321LR-Flotte ist das beste Instrument, um dieses Ziel zu erreichen. Wir freuen uns, die wachsende Nachfrage zwischen Kanada und Frankreich bedienen zu können, wovon Wintersportler, Geschäftsreisende und Expats gleichermaßen profitieren werden“.

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Subventionen: Slowenien stellt 15 Wunschstrecken vor

Die slowenische Regierung hat jene 15 Routen, auf denen man Fluggesellschaften Subventionen anbieten will, vorgestellt. Unter den Zielen, denen man die höchste Priorität einräumt, findet sich auch die österreichische Hauptstadt Wien. Die Einteilung der Destinationen erfolgt in drei Gruppen. Unter jenen, die man seitens Slowenien als besonders wichtig betrachtet, finden sich Wien, Kopenhagen, Athen, Madrid, Amsterdam und Helsinki. In der zweiten Gruppe sind Charleroi, Skopje, Prag und Berlin zu finden. Die dritte Gruppe wird als „ergänzend“ bezeichnet und enthält Rom Fiumicino, Stockholm, Oslo, Barcelona, Lissabon, Pristina und Paris Orly. Vorbehaltlich der Genehmigung durch die EU-Kommission sollen unter den Carriern, die sich im Rahmen einer Ausschreibung bewerben können 16,8 Millionen Euro verteilt werden. Auch will die Regierung etwa die Hälfte der Flughafengebühren übernehmen. Die Laufzeit der Subventionen soll drei Jahre betragen.

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Cúcuta: Latam-A320 musste Start wegen Birdstrike abbrechen

Ein von Latam Colombia betrieber Airbus A320 erlitt am Samstag, den 10. März 2023 auf dem Flughafen Cúcuta International Airport einen Birdstrike. Die Piloten mussten den Start der CC-BAT abbrechen. Eigentlich sollte der Mittelstreckenjet unter der Flugnummer LA4361 von Cúcuta nach Medellin fliegen. Während dem Beschleunigen für den Start machte ein größerer Vogel unliebsame Bekanntschaft mit dem rechten CFM-Triebwerk. Die Piloten brachen den Start sofort ab und entschieden sich für die Rückkehr zur Parkposition. Anschließend wurde die CC-BAT von Technikern untersucht bzw. repariert. Am Vormittag des 11. März 2023 wurde dieser Airbus A320 zunächst nach Bogota überstellt und dann wieder kommerziell eingesetzt. Das nachstehende Video zeigt den Birdstrike, der sich am 10. März 2023 in Cúcuta ereignet hat.

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Frontier wegen Provisionen für Handgepäck-Gebühren in der Kritik

In den Vereinigten Staaten von Amerika sorgt der Umstand, dass publik wurde, dass der Billigflieger Frontier dem Bodenpersonal und den Flugbegleitern Provisionen für das Abkassieren von Gebühren für zu großes bzw. zu schweres Handgepäck bezahlt, für Aufsehen. Der Carrier bestätigte zwischenzeitlich, dass das Personal eine zusätzliche Vergütung für diese Tätigkeit bekommt. Offensichtlich ist dies für manche Mitarbeiter bzw. Agents ein besonderer Anreiz, um es beim Handgepäck übergenau zu nehmen, denn an jeder Einnahme, die man für Frontier generiert, verdient man selbst mit. Für Aufregung sorgte ein auf unter anderem bei Tik Tok geteiltes Video, das zeigt, dass eine ganze Gruppe von Reisenden, deren Handgepäckstücke den Vorgaben der Airline entsprochen haben, dennoch am Gate zur Kasse gebeten wurden. Das Video löste eine heftige Debatte aus und veranlasste die Fluggesellschaft, Informationen über Anreize für ihre Mitarbeiter zu veröffentlichen.

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Air Greenland hat einzigen A330-200 ausgeflogen

Die Fluggesellschaft Air Greenland hat am 10. und 11. März 2023 ihren einzigen Airbus A330-200 von Kopenhagen über Tucson nach Marana überstellt. Die Gelegenheit hat man auch genutzt, um sich mittels Lowpass in Nuuk zu verabschieden. Über einige Jahre hinweg war die OY-GRN ein wichtiges Arbeitstier im Grönland-Dänemark-Verkehr. Mittlerweile hat sich Air Greenland mit der OY-GKN einen werksneuen Airbus A330-800 zugelegt. Nach einer kurzen Übergangsphase wurde der Vorgänger in die USA überstellt. Dort wird der A330-200 als Ersatzteilspender dienen.

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Air Serbia hat letzte ATR72-500 ausgeflottet

Mit der YU-ALU hat Air Serbia ihre letzte ATR72-500 außer Dienst gestellt. Die Turbopropflotte besteht somit weiterhin aus den -200er und 600er-Modellen. Die zuerst genannten haben jedoch auch ein Ablaufdatum. Air Serbia hatte einst drei ATR72-500. Diese waren als YU-ALV, YU-ALT und YU-ALU unterwegs. Zwischenzeitlich hat man die drei Flugzeuge zu Gunsten der moderneren ATR72-600 ausgeflottet. Jene Maschine, die zuletzt die Flotte verlassen hat, wurde an Leasinggeber Nordic Aviation Capital zurückgegeben und ist etwa 25 Jahre alt. Kommerziell wurde das Turbopropflugzeug zuletzt im Jänner 2023 eingesetzt.

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SAS versilbert zehn Airbus A320neo

Im Rahmen eines Sale-and-Leaseback-Deals macht das Star-Alliance-Mitglied SAS zehn Flugzeuge des Typs Airbus A320neo zu Geld. Das Geschäft wurde mit der Aviation Capital Group abgeschlossen. „Wir kommen mit unserem Transformationsplan weiter voran, und diese neuen Sale-and-Leaseback-Vereinbarungen sind ein wichtiger Teil davon – sie sichern eine wettbewerbsfähige Finanzierung für unsere erneuerte Flotte moderner und treibstoffeffizienter Flugzeuge. Wir freuen uns, dass wir unsere langfristige strategische Partnerschaft mit ACG, einem der weltweit führenden Flugzeugfinanzierungspartner, erneuern können“, so Airlinechef Anko van der Werff.

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USA schaffen Testpflicht für China-Passagiere ab

Die Vereinigten Staaten von Amerika haben die Testpflicht für Reisende, die sich zuvor in der Volksrepublik China aufgehalten haben, aufgehoben. Die Seuchenbehörde CDC sieht keine Notwendigkeit zur Fortführung. Die USA hatten im Vorjahr als Reaktion auf die damalige Corona-Welle eingeführt, dass Passagiere, die aus China kommen, einen negativen PCR-Test vorlegen müssen. Kurz darauf haben diese Maßnahme auch europäische Staaten eingeführt. Die Vereinigten Staaten von Amerika verlangen jedoch weiterhin die Vorlage eines gültigen Impfnachweises. Dies gilt auch für Fluggäste, die aus Europa kommen.

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Boeing: FAA gibt Dreamliner-Auslieferungen frei

Der Hersteller Boeing kann ab der kommenden Woche die Lieferungen der Boeing 787 arrangieren. In der Vergangenheit geltende Komplikationen konnten aus der Welt geschafft werden, die künftigen Verträge des Dreamliner können wieder normgemäß erfüllt werden. Grund für die auftretenden Komplikationen bei der Durchführung von Lieferungen des Dreamliner stellen Komplikationen bei der Datenanalyse dar. Diese mussten aufgrund dieser Probleme kurzweilig annulliert werden, bis die Problemstellungen gelöst werden konnten. Es herrschen keine Zweifel mehr, wie der Hersteller bestätigt. Ab nächster Woche kann Boeing Bestellungen rund um den Dreamliner wieder entgegennehmen, diese bearbeiten und die Auslieferung in die Wege leiten.

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