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Flughafen Prag will Flüge nach Zagreb, Ljubljana und Sarajevo aufnehmen

Der tschechische Flughafen Prag verkündete vor Kurzem, welche Strecken künftig ab dem Flughafen angesteuert werden sollen. Bei den drei erwähnten Strecken handelt es sich um Zagreb, Ljubljana und Sarajevo. Der Flughafen Prag verkündete erst kürzlich den Wunsch, wieder weitere Destinationen in das eigene Flugprogramm aufzunehmen. Der Flughafen plant demnach künftig Flüge in die erwähnten Städte Zagreb, Ljubljana und Sarajevo anzubieten. Der Flughafen erwähnte ebenso, dass diese Ziele momentan, ausgehend vom Prager Flughafen, am wenigsten angesteuert werden. Dies soll sich jedoch in Zukunft ändern, wie sich im Wunsch des Airports ersichtlich machen lässt. Als wichtigste Wiederaufnahme soll sich die kroatische Hauptstadt Zagreb klassifizieren, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt.

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49-Euro-Ticket setzt Flixbus unter Druck

Im innerdeutschen Verkehr bekommt der Fernbusanbieter Flixbus die Auswirkungen des deutschen 49-Euro-Tickets stark zu spüren. Auf einigen Routen, besonders in Großstädten sowie im Bereich touristischer Ziele rund um Nord- und Ostsee habe man das Angebot ausgedünnt. Die Nachfrage wäre auf zahlreichen Strecken spürbar zurückgegangen, so dass Flixbus aus wirtschaftlichen Gründen habe reagieren müssen, erklärte ein Medienreferent gegenüber der Rheinischen Post. Man fordert weiterhin die Aufnahme in den 49-Euro-Fahrschein, von dem man bislang ausgeschlossen ist. Auch in Österreich sind die Flixbus-Strecken nicht im Klimaticket inkludiert. Laut Konzessionär Dr. Richard soll seitens des Verkehrsministeriums nicht gewünscht sein, dass die innerösterreichischen Fernbuslinien von Flixbus Teil des Klimatickets werden.

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Sommer 2024: Singapore Airlines nimmt Kurs auf Brüssel

Ab April 2024 wird Singapore Airlines eine weitere Europa-Strecke anbieten. Es handelt sich um die Destination Brüssel, die man mit Singapur verbinden wird. Aus vorliegenden Flugplandaten des Carriers geht hervor, dass der Erstflug am 5. April 2024 durchgeführt werden soll. Zunächst sollen wöchentlich vier Umläufe angeboten werden. Im Regelfall werden Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 eingesetzt.

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Zagreb: Ryanair stockt die Frequenzen auf

Auf einigen Routen, die Ryanair ab Zagreb anbietet, werden ab November 2023 die Frequenzen aufgestockt. Unter anderem wird es künftig an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Samstag nach Memmingen gehen. Die örtliche Basis wird von der maltesischen Tochtergesellschaft Lauda Europe betrieben. Deren Maschinen des Typs Airbus A320 werden künftig häufiger ab Zagreb nach Basel, Dublin, Göteborg, Malaga, Luqa (Malta) und Paris-Beauvais verkehren. Je nach Ziel werden drei bis vier Umläufe pro Woche im Winterflugplan 2023/24 angeboten.

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Flughafen Graz siedelt Bienen an

Am Grazer Flughafen wurden nun auch Bienen angesiedelt. Die Lebenshilfe Leibnitz baute dazu fünf so genannter Insektenhotels. Damit will der Airport der bedrohten, aber für das Ökosystem äußerst wichtigen Tierart, unter die Flügel greifen. Um sie und andere Insekten zu unterstützen, hat die Lebenshilfe Leibnitz im Auftrag des Flughafens in diesem Jahr fünf verschiedene Insektenhotels gebaut und befüllt, die nun an verschiedenen Standorten auf dem Flughafenareal auf ihre Gäste warten. „Die größte Unterstützung für Wildbienen und andere Insekten sind extensiv bewirtschaftete und selten gemähte Wiesen- und Wildblumenflächen, wie wir sie am Flughafen Graz haben“, erklären die beiden Geschäftsführer des Flughafen Graz Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, „Mit den Bienenhotels wollen wir einen weiteren Beitrag zur Stärkung der Artenvielfalt, aber auch Bewusstseinsarbeit leisten“.

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Austrian Airlines dementiert Verzögerungen bei Dreamliner-Einflottung

In den letzten Tagen haben wiederholt Gerüchte die Runde gemacht, dass bei der geplanten Einflottung des Maschinentyps Boeing 787-9 bei Austrian Airlines Verzögerungen kommen könnten. Dies wird seitens des Unternehmens dementiert. Konkret wurde behauptet, dass Lufthansa selbst die betroffenen Langstreckenflugzeuge benötigen würde und daher Austrian Airlines erst später die begehrten Dreamliner übernehmen könne. Die Folge daraus: Der Zeitplan der Ausflottung der in die Jahre gekommenen Bestandsmuster würde sich verzögern. Dies soll jedoch so nicht stimmen. Eine Sprecherin der AUA erklärte dazu: „Austrian Airlines arbeitet intensiv an der Einflottung der B787 in ihre Flotte. Die Ankunft des ersten Dreamliners wird für das Frühjahr 2024 erwartet, seine Inbetriebnahme ist bis zum Spätsommer 2024 geplant“.

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Triebwerksprobleme: Wizz Air muss den Flugplan ausdünnen

Die Probleme rund um den Triebwerkshersteller Pratt & Whitney treffen die Wizz Air Group wesentlich härter als bislang angenommen. Das Unternehmen stellt in Aussicht, dass man im kommenden Jahr das Angebot um rund zehn Prozent zurückfahren muss. Hauptsächlich betroffen sind die PW-Triebwerke der Modelle A320neo und A321neo, die Wizz Air in großem Umfang einsetzt. Da diese in der Hitze von Abu Dhabi besonders häufig zu Problemen neigen, hat man begonnen dort auf Ceo-Modelle umzustellen. Dennoch rechnet man bei Wizz Air, dass sich die Angelegenheit noch länger hinziehen könnte. Seitens des Konzerns ist unter anderem zu hören: „Wizz Air prüft derzeit die Auswirkungen auf seine Flotte, wobei erste Schätzungen auf eine mögliche Kapazitätsreduzierung von 10% in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres 2024 hindeuten“.

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Lufthansa: City Airlines geht später an den Start

Eigentlich sollte City Airlines, die jüngste Neugründung der Lufthansa Group längst in der Luft sein. Allerdings ist es zu Verzögerungen gekommen. Nun geht man davon aus, dass es Anfang 2024 soweit sein wird. Im Hintergrund laufen Verhandlungen zwischen der Geschäftsleitung und Gewerkschaften. Ziel der Gespräche ist, dass ein Tarifvertrag abgeschlossen werden kann. Die Arbeitnehmervertreter sind derzeit noch zuversichtlich. City Airlines wurde als eine Art Klon der bestehenden Lufthansa Cityline gegründet und soll am Frankfurt am Main und München Zubringerflüge für die Muttergesellschaft durchführen. Derzeit verfügt man über einen Airbus A319, der jedoch bis dato nicht kommerziell eingesetzt wurde.

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Reiseveranstalter muss 1,65 Millionen Euro Schadenersatz an Getjet Airlines bezahlen

Die Fluggesellschaft Getjet Airlines hat einen Gerichtsprozess, den man gegen den Reiseveranstalter Novaturas geführt hat, gewonnen. Der Tour Operator muss Schadenersatz in der Höhe von 1,65 Millionen Euro zuzüglich acht Prozent Zinsen seit dem Jahr 2021 bezahlen. Das Landgericht Vilnius wies den Antrag von Novaturas zurück, festzustellen, dass der Kläger „Novaturas“ auch nach Aufhebung der Covid-19-Quarantäne seinen Verpflichtungen aus dem Charterflugvertrag mit GetJet Airlines aufgrund höherer Gewalt nicht nachgekommen sei. Das Gericht wies auch den Antrag von Novaturas, sie von der vertraglichen zivilrechtlichen Haftung für Umstände höherer Gewalt freizustellen, als unbegründet zurück, erkannte die einseitige Kündigung des Vertrags als rechtswidrig an und sprach GetJet Airlines 1,65 Millionen Euro Schadenersatz zuzüglich 8 % Zinsen pro Jahr zu.

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KLM erweitert ihre Flotte um drei Airbus A321neo

Die Fluggesellschaft KLM plant eine Flottenerweiterung durchzuführen und diese zu verwirklichen. Die Flottenerweiterung soll drei weitere Airbus A321neo umfassen. Die Fluggesellschaft KLM plant ihre Flotte weiterhin zu erweitern, die Flotte der besagten Airline soll um drei weitere Airbus A321neo erweitert werden, wie das Portal Austrian Wings bestätigt. Die Flugzeuge stammen vom Leasinganbieter CDB Aviation, die Flieger sollen zwischen September und November 2024 in die Flotte adaptiert werden.

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