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Ryanair reduziert Österreich-Deutschland-Verkehr

Im Sommerflugplan 2023 wird der Billigflieger Ryanair ab Wien-Schwechat einige Strecken, die im Sommer 2022 und/oder Winter 2022/23 im Programm waren nicht bedienen. Betroffen sind auch die Deutschland-Ziele Bremen und Dortmund. Dies hat zur Folge, dass man nur noch Köln/Bonn mit der österreichischen Hauptstadt verbindet. Ebenso nicht mehr bzw. im Sommer 2023 nicht im Programm ab Wien: Sibiu, Suceava, Alghero, Agadir, Bristol, Genua, Liverpool, Pisa, Saragossa und Treviso. Hingegen fliegt man neu in Warschau sowohl Modlin als auch Chopin an.

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Luxair lädt erste Boeing-737-Max-8-Strecken

Im Sommer 2023 setzt die Fluggesellschaft Luxair erstmals Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-Max-8 ein. Zunächst schickt man die Neuzugänge auf längere Flugstrecken. Der luxemburgische Carrier wird nach und nach einige Boeing 737-Max-8 einflotten. Mit diesen verstärkt man die Flotte. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass man mit diesem Maschinentyp hauptsächlich auf nachstehenden Routen fliegen wird:

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Charter: Tui Airways nimmt Kurs auf Frankfurt am Main

Die britische Fluggesellschaft Tui Airways wird im Winterflugplan 2023 im Rahmen eines Charterauftrags den deutschen Flughafen Frankfurt am Main mit London-Gatwick und Manchester verbinden. Zwischen 27. November 2023 und 5. Jänner 2023 soll zumindest einmal wöchentlich ab den beiden UK-Metropolen Kurs auf Frankfurt am Main genommen werden. Als Fluggerät kommen Mittelstreckenjets der Typen Boeing 737-800 und 737-Max-8 zum Einsatz.

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Israir nimmt Eilat-Istanbul auf

Im Juni 2023 nimmt die Fluggesellschaft Israir eine weitere Nonstopstrecke zwischen der Türkei und Israel auf. Diese führt von Eilat-Ramon nach Istanbul (New Airport). Der Erstflug ist für den 5. Juni 2023 angekündigt. Vorerst soll diese Route während dem Sommer 2023 am Verkehrstag Montag bedient werden. Als Fluggerät sind Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 geplant.

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Boeing: Chinesische Airlines nehmen 737 Max wieder in ihren Flottenbestand

Der Flugzeughersteller Boeing konnte eine gute Nachricht für die eigenen Reihen verkünden: elf Fluglinien Chinas nahmen die Dienste der Boeing 737 Max entgegen und zählen sie nun zum eigenen Flottenbestand. Elf Fluglinien Chinas können nun wieder als Betreiber der Boeing 737 Max gezählt werden, nachdem Komplikationen mit der Zulassung der Flieger in China als Standpunkt gezählt wurden. Mit Wiederaufnahme der Boeing-Modelle konnten nun insgesamt 43 Boeing 737 Max ihre Wiederankunft im Luftraumverkehr realisieren.

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Air Serbia: Gebrauchter Airbus A320 erhöht den Flottenbestand

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia konnte ihre Flotte durch den Erwerb eines Airbus A320 vergrößern. Der Flieger von Airbus mit der Kennung YU-APS ist mit 180 Sitzen ausgestattet. Air Serbia, die nationale Fluglinie Serbiens, konnte den Bestand ihrer Flotte durch den Erwerb eines Airbus A320 erhöhen. Der Flieger mit der Kennung YU-APS gehörte in der Vergangenheit dem Flottenbestand der Fluglinie Wizz Air an, doch nun kann der Airbus-Flieger als Mitglied der Flotte der serbischen Airline verkündet werden. Das Flugzeug wurde zuletzt am Flughafen Erfurt gesichtet, wie Aviation.Direct berichtet.

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Condor: Erstflug der neuen Airbus A330neo

Die deutsche Fluggesellschaft Condor konnte das Ziel der Flottenvergrößerung verwirklichen: Condor konnte den Erwerb und Erstflug der fünften Airbus A330neo realisieren. Condor konnte mit Erwerb eines fünften Airbus A330neo dem Ziel der Flottenvergrößerung entsprechen, auch der Erstflug der entsprechenden Maschine konnte bestritten werden. Der Airbus A330neo mit der Kennung D-ANRJ steuerte am 12. April 2023 erstmals das Ziel Mauritius an, geht aus Flightradar-Daten hervor.

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Edelweiss fliegt ab November 2023 nach Bogotá und Cartagena

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss wird ab November 2023 die zwei neuen Ferienziele Bogotá und Cartagena befliegen. Die zwei kolumbianischen Städte sollen zweimal wöchentlich vom Ausgangsort Zürich angesteuert werden. Edelweiss plant mit Eintritt des November-Monats 2023 Flüge für zwei neue Ferienziele in Kolumbien anzubieten. Die Städte Bogotá und Cartagena sollen dabei zweimal wöchentlich von der Basis Zürich angeflogen werden. Die Schweizer Fluglinie wird ab dem 22 November 2023 jeweils am Mittwoch und Sonntag von Zürich nonstop nach Bogotá fliegen, weiter nach Cartagena und wieder nonstop nach Zürich. Mit Aufnahme dieser zwei kolumbianischen Destinationen erhöht sich die Anzahl der Langstreckenziele der Fluglinie Edelweiss auf 23.

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Sommer 2023: Marabu startet mit sieben Flugzeugen

Die estnische Condor-Konzernschwester Marabu Airlines will im Sommerflugplan 2023 mit sieben Maschinen der Typen A320/A321 an den Start gehen. Der Erstflug soll Anfang Mai 2023 ab Hamburg durchgeführt werden. Firmenchef Paul Schwaiger führt im Gespräch mit Touristik Aktuell aus, dass nur eine einzige Maschine im Eigenbetrieb sein wird. Die anderen sechs Flugzeuge werden von Nordica und Heston Airlines im Rahmen von Wetlease-Verträgen betrieben werden. „Wegen der starken Nachfrage für Griechenland-Flüge vor allem nach Kreta hatten wir uns entschlossen, noch um ein Flugzeug aufzustocken“, so Schwaiger gegenüber Touristik Aktuell. Weiters übernimmt man einige Flüge für die Konzernschwester Condor ab Airports außerhalb von Hamburg und München.

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Oberpfaffenhofen: Travelcoup werden „illegale Charterflüge“ vorgeworfen

Der bayerische Airport Oberpfaffenhofen ist als so genannter Sonderflughafen eingestuft. Dies hängt auch damit zusammen, dass es sich einst um den Werksflughafen von Dornier handelte. Nun sorgt „Travelcoup“ für Ärger, denn dem Anbieter werden illegale Charterflüge vorgeworfen. Nebst der General Aviation darf der bayerische Airport zu Wartungszwecken genutzt werden. Auch die Business Aviation darf den Flughafen Oberpfaffenhofen nutzen, jedoch nicht für klassiche Charterflüge. Letzteres soll Travelcoup laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung mutmaßlich aber gemacht haben. Nun droht Christian Juckenack, Betriebsleiter des Flughafens Oberpfaffenhofen, mit rechtlichen Schritten gegen den Reiseanbieter. Der Ausgang der Streitigkeit ist noch völlig offen. Von der Konzessionierung her wären derartige Charterflüge ab dem Sonderflughafen nicht erlaubt.

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