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Paid-Catering: Austrian Airlines startet Rabatt-Aktion

Seit 1. Dezember 2022 führt Austrian Airlines im Bereich des Bordverkaufs eine Weihnachtsaktion durch. Bis inklusive 28. Dezember 2022 gewährt man abwechselnd auf verschiedene Produktgruppen einen Preisnachlass in der Höhe von 20 Prozent. Seit einiger Zeit sind Speisen und Getränke an Bord der Kurz- und Mittelstreckenflüge in der Economy-Class kostenpflichtig. Um den Verkauf anzukurbeln gewährt Austrian Airlines vier Wochen lang Rabatte. Das Sortiment wechselt Woche für Woche laut nachstehender Tabelle: Zeitraum Thema Beispiele Donnerstag 01. bis Mittwoch 07. Dezember 2022 Sweet & Salty Snacks Soletti, Popcorn, Air Chips, Manner Schnitten, Mamorkuchen Donnerstag 08. bis Mittwoch 14. Dezember 2022 Softdrinks Apfelsaft gespritzt, Cola, Almdudler, Orangensaft Donnerstag 15. bis Mittwoch 21. Dezember 2022 Hot Drinks Kaffee, Tee, Trinkschokolade Donnerstag 22. bis Mittwoch 28. Dezember 2022 Alkohol Champagner, Wein, Bier, Gin (Datenquelle: Austrian Airlines).

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November 2022: Ryanair hatte 11,2 Millionen Passagiere

Die Ryanair Group beförderte im November 2022 rund 11,2 Millionen Passagiere und konnte sich damit im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat um zehn Prozent steigern. Die Auslastung legte um fünf Prozentpunkte auf 92 Prozent zu. Im bisherigen Verlauf des Geschäftsjahres hatte die Ryanair Group 158,4 Millionen Fluggäste an Bord. Im direkten Vergleich mit der Vorperiode, die stark von der Corona-Pandemie geprägt war, legte man um 144 Prozent zu. Die Auslastung verbesserte sich um zehn Prozentpunkte auf 91 Prozent, teilte das Unternehmen mit.

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Dominikanische Republik: Tourismuszahlen überholen Vorkrisenniveau

Reisende in der Dominikanischen Republik sollten im Dezember bereits drei Stunden vor dem geplanten Abflug am Flughafen erscheinen. Grund für den Aufruf des Flughafenbetreibers Aerodom ist der große Andrang von Urlaubern im Karibikstaat. Der Tourismus im Land erholt sich indes immer mehr von den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Beispiellos hohe Urlauberzahlen sorgen in der Dominikanischen Republik für Verzögerungen an Flughäfen. Aus diesem Grund hat der Flughafenbetreiber Aerodom die Empfehlung ausgesprochen, dass Reisende spätestens drei Stunden vor dem geplanten Abflug an den Airports des Landes erscheinen sollen, um sicherzugehen, dass alle geplanten Verbindungen erreicht werden. Die Anzahl an Touristen übersteige bereits wieder die Zahl aus dem Vorpandemiejahr 2019, wie Check24 berichtet. Daran könne man auch erkennen, dass sich der Tourismus im Karibikstaat merklich erholen würde. Allein am Flughafen Las Américas, der sich nahe der Hauptstadt Santo Domingo befindet, erwartet die Betreibergesellschaft im Dezember über 600.000 Reisende. Da im Dezember die Hochsaison anläuft, wurden die einzelnen Prozesse an den Flughäfen zwar bereits verstärkt, dennoch sind längere Wartezeiten am Check-in sowie bei der Sicherheitskontrolle nicht ausgeschlossen. In der Hauptreisezeit strömen vor allem Urlauber aus Europa sowie Nordamerika in die Dominikanische Republik, um dem Winter zu entfliehen. Bereits seit längerer Zeit verlangen die lokalen Behörden keine CoV-spezifischen Dokumente zur Einreise mehr, zudem gibt es keine verpflichtenden Infektionsschutzmaßnahmen im Land. Dennoch muss für die Ein- und Ausreise ein E-Ticket genanntes Online-Formular ausgefüllt werden, das am Flughafen kontrolliert wird.

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Flughafen Münster/Osnabrück schließt Pistensanierung ab

Der Flughafen Münster/Osnabrück hat nach umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Start- und Landebahn am Mittwochabend den Flugverkehr wieder aufgenommen. Neben der Erneuerung der Deckschicht wurde die komplette Befeuerung der Bahnen mit energieeffizienten LED-Lampen ausgestattet, teilte der Airport mit. Die Sanierungsarbeiten dauerten 17 Tage und lagen perfekt im Zeitplan, wie es hieß. Als erste Maschine landete um 20.01 Uhr ein Airbus  aus München auf der erneuerten Landebahn. Die Kosten bezifferte der Flughafen nach früheren Angaben mit rund zehn Millionen Euro. Der Flughafen Münster/Osnabrück erwartet in diesem Jahr insgesamt rund 750.000 Fluggäste.

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Airbus schafft Verfahren über Korruption aus der Welt

Airbus hat sich mit den Strafbehörden in Frankreich auf die Zahlung einer Millionensumme verständigt, um einer möglichen Verfolgung wegen Korruptionsverdachts in Libyen und Kasachstan zu entgehen. Das Pariser Strafgericht habe die Vereinbarung, die die Zahlung von 15,8 Millionen Euro vorsieht, bestätigt, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero berichtet. Bei den möglichen Korruptionsfällen habe es sich um Verkäufe von Flugzeugen, Hubschraubern und Satelliten in Libyen und Kasachstan zwischen 2006 und 2011 gehandelt. Diese Fälle seien bei Ermittlungen zu Korruptionsvorwürfen aufgetaucht, wegen denen Airbus in einer 2020 getroffenen Vereinbarung in Frankreich bereits eine Buße von knapp 2,1 Milliarden Euro gezahlt hatte. Mit einer beispiellosen Milliardenstrafe hat Airbus damals langjährige Korruptionsermittlungen in drei Ländern beendet. Zusammen 3,6 Milliarden Euro zahlte der europäische Flugzeugbauer in Frankreich, Großbritannien und den USA.

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Easyjet stationiert weitere Flieger in Belfast und Manchester

Der Low-Budget-Carrier wird im nächsten Sommer sein Flugangebot ab Manchester und Belfast erweitern und neue Flugverbindungen ins Programm nehmen. In Manchester wird Easyjet einen zusätzliche A320 Neo stationieren, es ist das 21. Flugzeug am Airport. Gleichzeitig verkündet die Airline die Aufnahme von Flügen nach Murcia (Spanien) ab dem 2. Mai 2023. Die spanische Universitätsstadt wird zweimal wöchentlich, jeweils dienstags und samstags, mit Manchester verbunden. Auch in Belfast wird Easyjet eine weitere A320 Neo stationieren, es ist das achte Flugzeug am Airport. Die Maschine werde mit dem 3. Juni 2023 beginnend Fluggäste ab Belfast nach Rhodos befördern, wie das Onlineportal Travelweekly berichtet. Die beliebte griechische Insel wird zweimal wöchentlich, ebenfalls dienstags und samstags, angeflogen.

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Flughäfen in Deutschland: Weniger Passagiere, etwas mehr Fracht

Die Erholung der Passagiernachfrage an den deutschen Flughäfen verharrt bei knapp drei Vierteln des Vorkrisenniveaus: Gegenüber dem Vormonat September hat sich die Anzahl der Reisenden um knapp 180.000 reduziert und summiert sich auf 17,65 Millionen an- und abfliegende Passagiere. Insgesamt 17,65 Millionen Fluggäste nutzten die deutschen Flughäfen im Oktober, wie der Flughafenverband ADV in einer Aussendung mitteilt. Im Vergleich zum Oktober 2021 stieg das Aufkommen um 39,4 Prozent. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen lag mit 156.003 Starts und Landungen um 14,5 Prozent über dem Vorjahreswert, gegenüber 2019 wurden knapp drei Viertel der gewerblichen Flüge durchgeführt. Damit wurden von Januar bis Oktober an den deutschen Airports mehr als 140,35 Millionen Fluggäste gezählt, zum Vorkrisenniveau fehlen aber noch 34,9 Prozent. Das absolute Cargo-Aufkommen legt zum Vormonat September weiter zu. Die 431.736 t bedeuten dennoch einen Rückgang um 8,3 Prozent im Vergleich zum Oktober 2021, gegenüber dem Vorkrisenniveau 2019 beträgt das Wachstum aber 2,9 Prozent. Im Vergleich zum Vergleichsmonat des Vorjahres sinken die Einladungen um 5,3 Prozent, auch die Ausladungen verringern sich um 11,6 Prozent. In der kumulierten Betrachtung des Jahres 2022 entwickelte sich das Cargoaufkommen mit -4,9 Prozent auf 4.218.634 Tonnen – zum Vorkrisenniveau 2019 bedeutet dies immerhin ein Wachstum in Höhe von 6,0 Prozent und zusätzliche knapp 240.000 t.

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Flixbus will unbedingt in deutsches 49-Euro-Ticket

In Deutschland befindet sich als Nachfolger des Neun-Euro-Tickets eine Netzkarte um 49 Euro pro Monat in Planung. Im Gegensatz zum österreichischen Klimaticket soll diese neuerlich nur im Regionalverkehr gelten. Flixbus erhielt zunächst einen Korb, jedoch lässt das Unternehmen nicht locker. Firmenchef Schwämmlein erhöht den Druck auf die deutsche Politik und fordert vehement, dass Fernbusverkehre Teil des geplanten 49-Euro-Tickets sein müssen. Er argumentiert auch damit, dass einige Regionen mit Bussen wesentlich besser angebunden sind als mit der Bahn. Die deutsche Politik hingegen will derzeit daran festhalten, dass Fernverkehre von der Netzkarte ausgeschlossen sind, was im Vergleich mit dem österreichischen Klimaticket eine wenig nachvollziehbare „deutsche Regelung“ ist.

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Skyalps bestätigt Gespräche mit Flughafen Klagenfurt

Die Südtiroler Regionalfluggesellschaft Skyalps wird derzeit als potentieller Kandidat für Nonstopflüge von Klagenfurt nach München und/oder Frankfurt am Main gehandelt. Der Carrier bestätigte, dass es mit dem Kärntner Flughafen offizielle Gespräche gibt. Im Dezember 2022 will Mehrheitseigentümer Lilihill neue Hub-Anbindungen vorstellen. Dabei soll es sich um München und/oder Frankfurt am Main handeln. Mit Skyalps führt man entsprechende Gespräche, jedoch betont das Südtiroler Unternehmen, dass es noch „nichts Spruchreifes“ zu verkünden gibt. Eine echte Drehkreuzanbindung wäre es ohnehin nur dann, wenn der Operator über ein Codeshare-Abkommen mit der Lufthansa Gruppe verfügen würde. Das ist bei Skyalps nicht der Fall. Erst kürzlich hatte sich das Unternehmen entschieden ab Bozen anstatt nach Frankfurt nach Kassel-Calden zu fliegen.

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Klagenfurt: Lilihill zieht Pachtvertrag zurück

Der politisch umstrittene Pachtvertrag über nicht betriebsnotwendige Flächen zwischen dem Klagenfurter Flughafen und einer Lilihill-Konzernschwester wurde aufgehoben. Dies bestätigte Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ). Damit wäre die von der landeseigenen Beteiligungsgesellschaft KBV eingebrachte Klage gegenstandslos geworden. Die Aufhebung des Pachtvertrages ist Teil des Zehn-Punkte-Programmes, das Investor Franz Peter Orasch mit dem Landeshauptmann vereinbart hat.

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