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Flughafen Budapest hatte bislang 11 Millionen Reisende

Mit fast 11 Millionen Passagieren, die in den ersten drei Quartalen 2023 am Flughafen Budapest abgefertigt wurden – ein Anstieg von 90 % im Vergleich zu 2019 – wird Ungarns Gateway auch in der Wintersaison ein gesundes Wachstum verzeichnen, das eine weitere Expansionsphase darstellen wird. Mit 36 Fluggesellschaften, die 107 Ziele anfliegen, werden in diesem Winter zahlreiche neue Ziele in das Netzwerk des Flughafens aufgenommen. Am Sonntag, den 29. Oktober, nahm Ryanair neue Flüge nach Alicante (dreimal wöchentlich), Birmingham (zweimal wöchentlich) und Teneriffa (dreimal wöchentlich) auf. Mit der Aufnahme der neuen Strecken verbindet der Low-Cost-Carrier Budapest in der Wintersaison nun mit 46 Zielen und bietet 1.172 Abflüge an. Auch die am Flughafen beheimatete Fluggesellschaft Wizz Air hat zahlreiche neue Verbindungen aufgenommen, darunter nach Kairo (dreimal wöchentlich), Kopenhagen (täglich), Glasgow (zweimal wöchentlich) und Sharm El Sheikh (dreimal wöchentlich). Mit den neuen Flügen bietet der Ultra-Low-Cost-Carrier in diesem Winter fast 1,3 Millionen One-Way-Sitze zu 48 Zielen an. Für den Budapester Winter zeichnet sich eine beachtliche Auslastung ab, da eine Reihe von Strecken für die gesamte Saison bestätigt wurde. Vor allem die zweimal wöchentlich stattfindende Verbindung von SunExpress nach Antalya, die keine direkte Konkurrenz hat, wird in der Saison W23/24 angeboten. Zusammen mit der SunExpress-Verbindung nach Izmir und den bestehenden Verbindungen des Flughafens nach Istanbul und Sabiha Gökçen wird Budapest in diesem Winter mehr als 200 Flüge in das transkontinentale Land anbieten. Auch die tägliche Verbindung von Iberia nach Madrid bleibt auf dem Streckenplan des Flughafens. Durch die hohe Frequenz hat die spanische

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Österreich: Neue Tourismus-Leuchtturmprojekte

Anfang Juni 2023 wurde der diesjährige Projektaufruf für Leuchtturmprojekte zum Thema „Innovative Konzepte zur Klimafolgenanpassung und Resilienz im Tourismus“ vom Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft ausgelobt, der bis zum 16. August 2023 für Projekteinreichungen geöffnet war. Ziel dieser Förderaktion war es, die heimische Tourismuswirtschaft zum Thema Klimawandelanpassung und Resilienz dahingehend zu sensibilisieren, innovative Konzepte zu erarbeiten, die den mittel- und langfristigen Folgen des Klimawandels für den Tourismus Rechnung tragen. Ende Oktober hat eine Fachjury im zweistufigen Auswahlprozess acht Siegerprojekte ermittelt, welche die geplante Inwertsetzung des Tourismus durch innovative Projektideen am besten beschrieben haben. „Um, entsprechend den Vorgaben des Masterplan Tourismus, mit zu einer der nachhaltigsten Destinationen der Welt zu gehören, ist es essentiell, dass wir uns im Tourismus weiterhin intensiv mit dem Klimawandel und seinen Auswirkungen auseinandersetzen. Es freut mich daher besonders, dass acht Einreichungen bei diesem Fördercall das naturnahe Angebot im Aktivtourismus entsprechend neu denken. Alle Projekte greifen die Herausforderungen und Folgen, die der Klimawandel mit sich bringt, auf und setzen auf den saisonalen Wandel bis hin zum Ganzjahrestourismus, sowie auf die klimafitte Ausrichtung des regionalen Angebots,“ betont Tourismus-Staatssekretärin Susanne Kraus-Winkler. Die Umsetzung dieser acht Leuchtturmprojekte wird aus Tourismusförderungsmitteln des Bundes und aus Mitteln des Programms für die ländliche Entwicklung 2014 – 2020 unterstützt. Die diesjährige Unterstützung für die acht Projekte beläuft sich auf rund 0,87 Millionen Euro. „Seit 2015 konnten durch die Leuchtturm-Förderungsaktion 54 Förderanträge genehmigt und Fördermittel in der Höhe von insgesamt rund 8,3 Millionen Euro an regionale Tourismusprojekte vergeben werden“, zieht Kraus-Winkler Bilanz. Die Leuchtturmprojekte 2023

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Schweiz will Touristen Öffis schmackhaft machen

In der Schweiz sind die öffentlichen Verkehrsmittel eine Attraktion. Panoramazüge, Schiffe, Busse und Bergbahnen sind perfekt aufeinander abgestimmt und ermöglichen es Gästen, das Nachbarland von einer ganz anderen Seite kennenzulernen. Das sind die wichtigsten News zum Auftakt der Wintersaison. Wer in der Schweiz möglichst nachhaltig unterwegs sein möchte, wird früher oder später auf den Swiss Travel Pass stoßen. Dieser kostet 2024 durchschnittlich 5,9 Prozent mehr als in den Vorjahren, bleibt aber dank zahlreicher Vorteile äußerst attraktiv. Er ist für 3, 4, 6, 8 oder 15 Tage erhältlich und berechtigt zu unlimitierten Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, zu denen auch die Panoramazüge zählen. Um auch im Winter mit der hohen Nachfrage schrittzuhalten, erhöhen die Panoramazüge Glacier Express und Bernina Express ihre Kapazität. Nachhaltigkeit ist mehr als ein Trend Viele Mobilitätsunternehmen haben sich bereits der Nachhaltigkeitsinitiative „Swisstainable“ von Schweiz Tourismus angeschlossen. Sie engagieren sich auf vielfältige Weise für einen nachhaltigen Tourismus und nehmen hier eine Vorreiterrolle ein. Die Rhätische Bahn bezieht 100 Prozent ihres Stroms aus Wasserkraft und die Schifffahrtsgesellschaft Vierwaldstättersee stattet u.a. ihre Raddampfer mit modernen Generatoren aus. Auch die Matterhorn Gotthard Bahn in Zermatt setzt mit den hochmodernen Orion-Triebzügen auf energiesparende Fahrzeuge. Neue Attraktionen Aber auch an neuen Erlebnissen fehlt es in dieser Saison nicht: Die Gornergratbahn bietet mit der „NostalChic“ Class ein neues Konzept an, das Luxus und Kulinarik miteinander verbindet. Die Jungfraubahnen wiederum bietet Gästen mit der neuen Aussichtsplattform „First View“ atemberaubende Blicke auf die Berner Alpen. Und im Frühling 2024 eröffnet mit dem „Eiger Walk of Fame“

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Air Baltic mit 424.800 Reisenden im Oktober 2023

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hatte im Oktober 2023 insgesamt 424.800 Reisende an Bord. Damit konnte man sich gegenüber dem Vorjahresmoant um 28 Prozent steigern. Eigenen Angaben nach hat man 4.060 Flüge, also um 18 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, durchgeführt. „Wir haben festgestellt, dass immer mehr Menschen Air Baltic als ihre bevorzugte Fluggesellschaft wählen, was zu einem kontinuierlichen Anstieg der Passagierzahlen im Oktober im Vergleich zum Vorjahr geführt hat. Zum dritten Mal in Folge konnten wir in einem Monat hohe Passagierzahlen verzeichnen, was darauf hindeutet, dass wir uns den Ergebnissen vom Juli dieses Jahres nähern, die zu den höchsten in der Geschichte von Air Baltic gehörten. Darüber hinaus stößt die regelmäßige Aufnahme neuer Strecken in allen unseren Heimatmärkten auf großes Interesse und bietet eine breite Palette an Reisemöglichkeiten“ erklärt Geschäftsführer Martin Gauss. Die Monatszahlen auf einen Blick:   October, 2023 October, 2022 Change Number of passengers 424 800 331 400 +28% Number of flights 4 060 3 450 +18%

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Ex-AUA-Sprecherin Tanja Gruber wechselt zur Österreich-Werbung

Die Österreich-Werbung bekommt im Feber 2024 mit Tanja Gruber eine neue Kommunikationschefin. Derzeit ist sie für die Wiener Linien tätig. Vormals war Tanja Gruber Pressesprecherin der Austrian Airlines und leitete die Kommunikationsabteilung auch für einige Zeit ad-interim. Nach sieben Jahren Tätigkeit für die AUA wechselte sie zu den Wiener Linien an die Spitze der Kommunikationsabteilung. Ab Feber 2024 ist sie in vergleichbarer Position für die Österreich Werbung tätig. „Ihre fachliche Kompetenz, sowohl in der externen als auch in der internen Kommunikation, gepaart mit ihrer Kreativität, machen Tanja Gruber zur Idealbesetzung für unsere Corporate-Communication-Stabsstelle. Sie hat uns vor allem mit ihrer empathischen Art und ihrem herausragenden Konzept überzeugt. Sie bringt langjährige Erfahrung in verschiedensten Bereichen der Corporate Communication sowie auch umfassende Führungserfahrung mit. Wir freuen uns sehr, Tanja bald im Team der Österreich Werbung willkommen heißen zu dürfen“, sagt ÖW-Geschäftsführerin Astrid Steharnig-Staudinger.

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FTI rechnet mit Jahresumsatz von 4,1 Milliarden Euro

Der Reiseveranstalter FTI rechnet damit, dass man in diesem Jahr das Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte, erreichen wird. Geschäftsführer Karl Markgraf prognostiziert einen Umsatz in der Höhe von 4,1 Milliarden Euro. Der Manager erklärt auch, dass die Buchungen für den Sommer 2024 zunächst eher zögerlich eingetrudelt sind. Dies habe sich dann schlagartig geändert, denn im weiteren Verlauf wäre die Nachfrage stark angestiegen und viele Buchungen wurden getätigt. Mittlerweile registriert man auch eine Trendänderung: In diesem Jahr wurde noch eher kurzfristig gebucht, jedoch hat man nun bereits viele Vorausbuchungen für den Winter und Sommer 2024. Möglicherweise könnte das auch daran liegen, dass viele Tour Operators mit Preisnachlässen Frühbucher ködern.

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Oktober 2023 war bisher stärkster Monat am BER

Der Oktober 2023 war der bislang aufkommenstärkste Einzelmonat seit der Eröffnung des Flughafens Berlin-Brandenburg. Genutzt wurde er von 2,36 Millionen Reisnenden und damit von etwa 90.000 mehr als im September 2023. Im gesamten Oktober 2022 waren es 2,1 Millionen Passagiere. Im Oktober des Vor-Corona-Jahres 2019 wurden etwa 3,2 Millionen Fluggäste an den damaligen Flughäfen Tegel und Schönefeld gezählt. Insgesamt starteten und landeten in den ersten zehn Monaten dieses Jahres 19,5 Millionen Passagiere am BER. Das sind fast genauso viele wie im gesamten Jahr 2022 mit 19,8 Millionen Fluggästen. Im vergangenen Monat starteten und landeten rund 17.400 Flugzeuge am BER. Das sind rund 1.400 Maschinen mehr als im Oktober 2022. Im Oktober des Jahres 2019 wurden in Tegel und Schönefeld rund 25.600 Flugbewegungen registriert. Insgesamt wurden am BER im Oktober 2023 rund 3.100 Tonnen Luftfracht verladen und damit fast genauso viel wie im Vor-Corona-Jahr 2019.

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Oktober 2023: SAS hatte 2,2 Millionen Fluggäste

Im Oktober 2023 hatte das Star Alliance-Mitglied SAS rund 2,2 Millionen Passagiere an Bord. Damit konnte man sich im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat um etwa 14 Prozent verbessern. Eigenen Angaben nach hat man das Angebot um 15 Prozent gesteigert. Die Auslastung wird mit 76 Prozent kommuniziert. Firmenchef Anko van der Werff erklärt: „Die gesunde Nachfrage nach Reisen setzte sich im Oktober mit 2,2 Millionen Passagieren fort, die mit SAS reisten. Aber die noch größere und wichtigere Nachricht ist, dass wir einen wichtigen Meilenstein in unserem SAS FORWARD Plan erreicht haben, indem wir eine Investitionsvereinbarung mit dem siegreichen Bieterkonsortium des SAS Exit-Finanzierungsprozesses abgeschlossen haben. Die Investition zeigt, dass unsere neuen Investoren an SAS und unser Potenzial glauben, in den kommenden Jahren an der Spitze der Luftfahrtindustrie zu bleiben“.

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Oktober 2023: Flughafen Hamburg hatte 1,45 Millionen Passagiere

Der Hamburger Flughafen wurde im Oktober 2023 von 1,45 Millionen Reisenden genutzt. Damit hatte man so viele Reisende wie seit dem Jahr 2019 nicht mehr. In der zweiten Oktoberwoche, in die das erste Abreisewochenende der Herbstferien fiel, wurde mit 342.000 Fluggästen zudem ein neuer Wochenhöchstwert erzielt. In diese Woche fällt auch der bislang stärkste Tag: Am Freitag, 13. Oktober, nutzten rund 56.500 Passagiere den Hamburger Flughafen. Schon im Vorjahr entwickelte sich der Oktober zum stärksten Monat des Jahres, demgegenüber wurde jetzt noch einmal ein Plus von fast 20 Prozent erzielt. Im Vergleich zu 2019 lag das Passagierniveau im Oktober bei knapp 90 Prozent. „Am Hamburger Flughafen nähern sich die Passagierzahlen weiter dem Vor-Corona-Niveau an. Nach einer starken Sommersaison sind Flugreisen auch im Oktober gefragt. Das zeigt: Die Norddeutschen wollen mobil sein und mit dem Flugzeug verreisen. In den diesjährigen Herbstferien zog es die Passagiere vor allem in sonnige Regionen wie Mallorca, die Kanaren oder Griechenland und die Türkei“, sagt Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburger Flughafen.

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Budapest: Menzies und Wizz Air starten elektrische Abfertigung

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat an ihrer Homebase Budapest in Kooperation mit dem Handlingpartner Menzies Aviation vollelektrische Abfertigungen von Flugzeugen eingeführt. Eigenen Angaben nach soll der dafür erforderliche Strom vollständig aus erneuerbaren Energiequellen stammen. Menzies will bis 2025 etwa 25 Prozent der Vorfeldgeräte auf allen Airports, auf denen man tätig ist, durch elektrische Alternativen ersetzen. Dies umfasst unter anderem Passagiertreppen, Bandlader und Gepäckschlepper.

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