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„Mix&Match“: Wizz Air testet Anschlussflüge

Der Billigflieger Wizz Air will künftig auch Flüge mit Umstiegen anbieten. Dazu hat man in die App eine so genannte „Mix&Match“-Funktion implementiert. Damit scheint der Carrier das Potential für Transferpassiere zu testen. Allerdings ist in den Erklärungen sehr deutlich, dass es sich weiterhin um getrennte Buchungen handelt und das Durchchecken von Aufgabegepäck nicht vorgesehen ist. Möglicherweise könnte dies zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Momentan erscheint die Funktion eher als eine Art Spielerei für die Passagiere, die lediglich die Zusammenführung von Fluginformationen vereinfachen soll. Bislang betont Wizz Air stets, dass man eine reine Point-to-Point-Airline ist und keine Anschlussflüge anbietet. Für Passagiere bedeutet das konkret, dass man im Falle von Verspätungen oder Ausfällen des ersten Segments keine Ansprüche für einen möglicherweise verpassten Anschlussflug ableiten kann.

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Setur eröffnet Duty-Free-Shops am Flughafen Köln/Bonn

Am Flughafen Köln/Bonn ist künftig Setur Duty Free aktiv. Der türkische Betreiber eröffnet in den Terminals 1 und 2 seine ersten Shops in Deutschland. . Die Eröffnung ist für Juni 2023 geplant, der Vertrag mit dem Duty Free-Betreiber läuft bis 2030. Für Setur, die zur türkischen Koç-Unternehmensgruppe gehört, ist der Flughafen Köln/Bonn der erste Flughafenstandort in Europa. „Wir freuen uns, dass wir mit Setur einen erfahrenen Partner gewinnen konnten, der mit seinem modernen Konzept die Qualität unseres Standortes maßgeblich verbessert und unseren Passagieren ein vielfältiges, lebendiges Angebot bietet, das keine Wünsche offen lässt“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Finanzgeschäftsführer Torsten Schrank erklärt: „Setur hat unsere Zukunftsvision sehr gut aufgegriffen und umgesetzt, insbesondere regionale Aspekte wurden hervorragend getroffen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Setur.“

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MDF AG verlängert Vertrag von Götz Ahmelmann

Der Aufsichtsrat der Mitteldeutschen Flughafen AG hat in seiner jüngsten Sitzung die Zusammenarbeit mit Firmenchef Götz Ahmelmann bestätigt. Der Manager erhielt eine Vertragsverlängerung um weitere fünf Jahre. Damit wird Ahmelmann bis voraussichtlich 2028 an der Spitze der MDF AG stehen. Dazu Hiltrud Werner, Aufsichtsratsvorsitzende: „Götz Ahmelmann hat die Mitteldeutschen Flughäfen Leipzig/Halle und Dresden International in den letzten Jahren in vorbildlicher Weise durch multiple Krisensituationen geführt. Der Aufsichtsrat würdigt mit der Fortführung der Zusammenarbeit den eingeschlagenen Kurs, der das Unternehmen für zukünftige Herausforderungen hervorragend aufstellt.“

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Rumänien: Wizz Air erhält Streckenrechte für Türkei-Flüge

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat die Genehmigung für die Aufnahme von insgesamt sechs Strecken zwischen Rumänien und der Türkei erhalten. Diese können im Sommerflugplan 2023 aufgenommen werden. Laut Mitteilung des rumänischen Verkehrsministeriums erhielt der pinkfarbene Lowcoster den Zuschlag auf folgenden Strecken: Bukarest-Istanbul (7x wöchentlich), Bukarest-Ismir (2x wöchentlich), Cluj-Izmir (2x wöchentlich), Cluj-Istanbul (2x wöchentlich), Iasi-Izmir (2x wchentlich) und Iasi-Istanbul (2x wöchentlich). In der türkischen Metropole soll der New-Airport (IST) angesteuert werden.

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Klagenfurt: Skyalps als Operator für Frankfurt und München im Gespräch

In Kärnten wird momentan die Hausmarke des Flughafens Bozen, Skyalps, für mögliche Flüge nach Frankfurt am Main und München ins Gespräch gebracht. Auf Charterbasis solle diese die von Lilihill angekündigten Hub-Anbindungen bedienen. Skyalps wurde vor einiger Zeit im Nachgang der Privatisierung des Flughafens Bozen ins Leben gerufen. Derzeit erfolgt die operative Durchführung der Flüge durch die maltesische Luxwing, jedoch soll sich das in Kürze ändern, denn man wird eigenes AOC und eigene Betriebsgenehmigung erhalten. Bereits jetzt gibt es bei Skyalps gelegentliche Out-of-Base-Operation. Dies könnte auch für Klagenfurt umgesetzt werden. Allerdings gibt es weder seitens der Hausmarke des Flughafens Bozens noch seitens der Lilihill Group eine offizielle Bestätigung. Im Dezember 2022 will man nähere Einzelheiten zu den geplanten Flügen nach Frankfurt und/oder München vorstellen. Ohne Lufthansa-Codeshare würde es sich aber um keine echte Drehkreuz-Anbindung handeln.

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Easyjet will im Herbst 2023 auf Vorkrisen-Niveau fliegen

Die Billigfluggesellschaft Easyjet geht davon aus, dass man im Herbst 2023 wieder mit jener Kapazität, die man vor der Corona-Pandemie hatte, in der Luft sein wird. Man will das Angebot im Jahr 2023 sukzessive ausbauen. Der Carrier teilte mit, dass man in der ersten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres etwa 38 Millionen Sitzplätze anbieten wird. Im zweiten Halbjahr sollen es dann 56 Millionen Stück sein. Das Unternehmen rechnet damit, dass das Vorkrisen-Niveau in etwa bis September 2023 erreicht werden kann.

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Fly Baghdad nimmmt Bagdad-Moskau auf

Die irakische Fluggesellschaft Fly Baghdad nimmt im Dezember 2022 Nonstop-Flüge zwischen den Hauptstädten des Iraks und Russlands auf. In Moskau wird der Carrier den Flughafen Vnukovo ansteuern. Der Erstflug ist für den 22. Dezember 2022 angekündigt. Die neue Route soll an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag mit Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 bedient werden. Ab Jahresende 2022 sollen auch B737-900ER eingesetzt werden. Bislang hatte die Airline mit Sitz im Irak diese Strecke nicht im Portfolio.

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Austrian Airlines und Air Canada dehnen Codeshare aus

Die Star-Alliance-Mitglieder Austrian Airlines und Air Canada bauen ihre Codeshare-Zusammenarbeit weiter aus. Auf drei Italien-Strecken, die vom kanadischen Carrier bedient werden, legt das österreichische Luftfahrtunternehmen seinen OS-Code. Konkret geht es um die Routen von Montreal nach Rom-FCO und Mailand-Malpensa. Weiters wurde der OS-Code auch auf Toronto-Rom gelegt. Passagiere von Austrian Airlines können mit Umstieg in Rom bzw. Mailand-Malpensa mit Air Canada reisen. Dadurch stehen ab Wien-Schwechat weitere Buchungsmöglichkeiten zur Verfügung.

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Croatia Airlines bestellt sechs A220-300

Das Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines hat beim Flugzeugbauer Airbus eine Festbestellung über sechs A220-300 unterschrieben. Weitere neun Einheiten sollen über verschiedene Leasinggesellschaften bezogen werden, so dass man eine einheitliche Flotte von 15 Maschinen dieses Typs aufbauen wird. „Die heutige Vertragsunterzeichnung über den Kauf von hochmodernen Airbus-Flugzeugen ist ein ganz besonderer Moment für uns alle bei Croatia Airlines. Er markiert den Beginn einer neuen Periode in der Luftfahrt, einer neuen Periode im Leben von Croatia Airlines, einer neuen Periode für unsere Passagiere und einer neuen Periode für den kroatischen Tourismus und die kroatische Wirtschaft insgesamt“, so Jasmin Bajic, CEO und Vorstandsvorsitzende von Croatia Airlines.

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Condor: Airbus A330-900 D-ANRA absolviert Testflug

Der für Condor bestimmte Airbus A330-900 mit der Registrierung D-ANRA hat am Montag gegen 13 Uhr 30 den ersten Testflug absolviert. Das Langstreckenflugzeug trägt die Streifenlivery in der Farbe „Island“. Während des mehrstündigen Testflugs über die Pyrenäen und die Atlantikküste konnten alle Tests erfolgreich absolviert werden und das Flugzeug landete am Nachmittag sicher wieder in Toulouse. Der erste Condor A330neo wird noch in diesem Jahr auf Strecke gehen, zu den ersten Zielen gehören dabei Mauritius und die Malediven. Ab Ende dieses Jahres stoßen die ersten werksneuen Airbus A330neo zur Condor-Flotte. Anschließend folgt ab 2024 der Rollover der gesamten Kurz- und Mittelstreckenflotte.

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