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Air India reaktiviert Delhi-Wien

Ab 18. Feber 2023 wird Air India wieder auf der Strecke Delhi-Wien fliegen. Derzeit ist geplant, dass drei wöchentliche Umläufe mit Boeing 787-8 durchgeführt werden sollen. „Die Langstrecke in Wien legt weiter zu: Mit Air India ist die Wiederherstellung einer Direktverbindung in die Hauptstadtregion Indiens gesichert und das ist ein erfreulicher Erfolg. Delhi ist nicht nur wichtigstes Wirtschaftszentrum Indiens, sondern auch in touristischer Hinsicht eine attraktive Destination und Wien ein wichtiger Markt für den indischen Tourismus. Wir freuen uns wieder an die gute Zusammenarbeit mit Air India anknüpfen zu können“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Die Flugverbindung wird mit einem Boeing Dreamliner 787-8 jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient. Die Flugzeit zwischen Delhi und Wien beträgt etwa sieben Stunden.

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Ab Nürnberg und Köln: Ryanair baut Kanaren-Angebot aus

Die Billigfluggesellschaft Ryanair nimmt ab Köln/Bonn und Nürnberg je eine Kanaren-Strecke auf. Vom NRW-Airport aus geht es nach Lanzarote und ab dem bayerischen Flughafen nach Teneriffa. Beide Strecken werden im April 2023 aufgenommen und sollen zunächst zweimal pro Woche bedient werden, so der Lowcoster in einer Medienmitteilung. „Mit Ostern und dem nahenden Sommer ’23 freuen wir uns, unseren deutschen Kunden mit der Aufnahme dieser beiden neuen Strecken – Köln nach Lanzarote und Nürnberg nach Teneriffa – in unseren Sommer ’23-Flugplan noch mehr Auswahl und Mehrwert zu bieten“, erklärt Annika Ledeboer, Ryanairs Country Managerin für die DACH-Region.

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British Airways verdoppelt Gatwick-Flotte

Das IAG-Konzernmitglied British Airways will die auf dem Flughafen London-Gatwick stationierte Flotte auf bis zu 28 Maschinen verdoppeln. Hintergrund ist, dass man aufgrund einer weiteren Gebührenerhöhung an der Homebase Heathrow so die Kosten reduzieren will. Derzeit setzt British Airways ab dem zweitgrößten Airport der britischen Hauptstadt 14 Maschinen ein. Diese werden von BA Euroflyer, die während der Corona-Pandemie ins Leben gerufen wurde, betrieben. Weiters ist das eine oder andere Wetlease-Flugzeug im Einsatz. Laut einem Bericht der „Sunday Times“ will der Carrier die Präsenz in Gatwick insbesondere wegen einer bevorstehenden Gebührenerhöhung in Heathrow ausbauen. Derzeit ist vorgesehen, dass 24 bis 28 Verkehrsflugzeuge künftig in Gatwick stationiert sein sollen. Auch sollen die anhaltenden Probleme wie die Passagierobergrenze diese Entscheidung beeinflusst haben.

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München: Siko-Panne sorgte für kurzzeitige Sperre des T2

Am Sonntag, den 27. November 2022, mussten am Flughafen München sechs Flüge gestrichen werden. Hintergrund ist, dass es bei der Sicherheitskontrolle im Terminal 2 eine Panne gab, so dass Reisende und deren Handgepäckstücke erneut kontrolliert werden mussten. Laut einem Sprecher der Bundespolizei ist ein Gepäckstück versehentlich nicht kontrolliert worden. Dieses ist quasi „durchgerutscht“. Aus Sicherheitsgründen wurde das Terminal 2 kurzzeitig gesperrt. Die Exekutive konnte den betroffenen Fluggast rasch finden und anschließend wurden er und sein Handgepäckstück genau kontrolliert. Anschließend konnte Entwarnung gegeben werden. Es gibt kein Anzeichen dafür, dass der betroffene Passagier absichtlich gehandelt hat. Vielmehr scheint es sich um ein bloßes Versehen gehandelt zu haben. Dennoch musste der Flugbetrieb für rund eine Stunde eingestellt werden. Daher mussten sechs Abflüge gestrichen werden.

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Norse Altantic beschafft sich frisches Geld

Die Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways beschafft sich für die Expansion ihrer im Vereinigten Königreich angesiedelten Tochtergesellschaft frisches Geld. Dazu gibt man in zwei Schritten neue Aktionen aus. Zunächst bietet man im Rahmen einer Privatplatzierung 120 Millionen neue Anteilsscheine zum Preis von je 2,5 Norwegischen Kronen. Dadurch hat man bereits 300 Millionen Norwegische Kronen eingenommen. Im zweiten Schritt sollen abermals 60 Millionen neue Aktien ausgegeben werden.

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Eisenbahner-Streik: Schienenersatzverkehr beim City Airport Train

Aufgrund des österreichweiten Eisenbahner-Streiks kann auch der City Airport Train nicht fahren. Hintergrund ist, dass man die Infrastruktur der ÖBB nutzt und diese am Montag nicht zur Verfügung steht. Ein Schienenersatzverkehr mit Autobussen wurde eingerichtet. Im Gegensatz zu den Railjets, die ab Wien Hauptbahnhof verkehren sowie der Schnellbahnlinie S7, können CAT-Fahrgäste auf einen Schienenersatzverkehr umsteigen. Das Unternehmen weist darauf hin, dass die Fahrzeit dadurch erheblich länger ist. Am Flughafen Wien fahren die Busse an der Haltestelle 1, die sich vor der Ankunft des Terminals 3 befindet ab. In Wien-Landstraße stehen die Fahrzeuge in der Marxergasse, gegenüber dem Justizzentrum, bereit.

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LEJ: Neue Abfertigungshalle für Luftfracht eingeweiht

Georgi Handling wird ab Frühjahr 2023 eine neue Abfertigungshalle für Luftfracht am Flughafen Leipzig/Halle in Betrieb nehmen. Die neue Abfertigungshalle für Luftfracht wird ab 2023 durch den deutschen Transporteur als Zollverwahrlager mit Luftsicherheitsstatus betrieben. Auf 15.000 Quadratmetern Hallenfläche sollen alle Arten der Luftfracht wie Gefahrgut, gekühlte Ware oder auch Spezialgut umgeschlagen werden. Laut Mitteilung wurde jetzt der entsprechende Bauabschnitt des Technologieparks eingeweiht. Vor wenigen Tagen hat der Airline-Dachverband IATA die PortGround GmbH am Flughafen Leipzig/Halle nach seinem CEIV Pharma Qualitätssiegel rezertifiziert.

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CGN: Marc O’Polo eröffnet in Terminal 1

Der Marc O’Polo -Shop in Terminal 1 des Köln/Bonn Airport öffnet heute wieder seine Pforten. Der rund 208 Quadratmeter große Laden wird nun wieder von der internationalen Modemarke mit Hauptsitz im bayerischen Stephanskirchen betrieben. „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Fluggästen mit Marc O’Polo pünktlich zum Beginn des Weihnachtsgeschäftes wieder ein breites Sortiment an hochwertiger Mode mit einem Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit anbieten können“, erklärt Flughafen-Geschäftsführer Torsten Schrank. „Marc O’Polo schließt eine Lücke, die in der Pandemie entstanden ist, und bereichert unser Angebot im Non-Aviation-Bereich.“ Das Sortiment mit dem Schwerpunkt „Modern Casual“ umfasst Damen- und Herrenbekleidung sowie Handtaschen, Schuhe und Accessoires der Marken „Marc O’Polo“ und „Marc O’Polo DENIM“. Der neue Marc O’Polo-Laden ist täglich von 7.30 bis 20.00 Uhr geöffnet.

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Belgien blockiert Budget für europäische Flugsicherung

Das Jahresbudget für die in Maastricht ansässige Flugsicherung in den Benelux-Staaten und großen Teilen Nordwestdeutschlands droht am Widerstand Belgiens zu scheitern. Die Fluglotsen-Gewerkschaft TUEM warnt vor gravierenden Konsequenzen für den Flugverkehr im Jahr 2023. „Dass Belgien zum wiederholten Mal als einziges Land das Budget der produktivsten Flugsicherungskontrollzentrale Europas blockiert, ist egoistisch, unverantwortlich und gefährdet den reibungslosen und sicheren Flugverkehr in Europa“, betont TUEM-Präsident Stefan Pille. Das Maastricht Upper Area Control Center (MUAC) überwacht den Luftraum über Belgien, den Niederlanden, Luxemburg und weiten Teilen Nordwestdeutschlands. Die dort ansässigen Fluglotsen leiten dort täglich 5.000 Flugzeuge mit über 500.000 Passagieren durch einen der komplexesten und dichtesten Lufträume der Welt. Die Finanzierung teilen sich die Länder Belgien, Niederlande, Luxemburg und Deutschland. MUAC hat die höchsten Produktivitätswerte aller Flugsicherungskontrollzentralen Europas. Der Umsatz liegt seit über 20 Jahren über den Ausgaben, und sogar in der Corona-Krise, als der Flugverkehr weltweit stark eingebrochen ist, wurde ein positives Ergebnis erwirtschaftet. Die Gewinne kommen den Trägerländern zugute. „Alle Länder, inklusive Belgien, bekommen von MUAC jedes Jahr deutlich mehr zurück als sie einzahlen – sogar in den zurückliegenden Krisenjahren“, betonte Pille. „Deshalb ist es vollkommen inakzeptabel, dass Belgien eigene politische Interessen vor die Interessen der Passagiere und Mitarbeiter stellt.“ Pille wies darauf hin, dass die Arbeit der Fluglotsen in den vergangenen drei Jahren überdurchschnittlich belastend war. Hintergrund waren Personalengpässe durch die Corona-Pandemie und zuletzt die Zunahme des zivilen und militärischen Flugverkehrs durch den Krieg in der Ukraine. „Unsicherheit, ob 2023 ihre Gehälter gezahlt werden können, ist das letzte, was die

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Weniger als 1000 Passagiere: Flughafen Mostar weiter angeschlagen

Der Flughafen Mostar fertigte im abgelaufenen Oktober 2022 lediglich 711 Passagiere ab, um 88,7 Prozent weniger als im gleichen Monat des Jahres vor der Pandemie. Im Zeitraum von Januar bis Oktober 2022 begrüßte der Flughafen insgesamt 9.995 Reisende, um 68,1 Prozent weniger als vor drei Jahren. Der Flughafen Mostar hatte in den letzten Jahren Schwierigkeiten, Fluggäste anzuziehen, und wurde darüber hinaus auch von der Coronavirus-Pandemie schwer getroffen. Im Krisen-Jahr 2020 wurden nur 1.374 Passagiere abgefertigt, während sich die Zahlen im darauffolgenden Jahr 2021 mit insgesamt 1.942 Reisenden kaum verbesserten. Obwohl die Fluggastzahlen im aktuellen Jahr leicht gestiegen sind, liegen sie immer noch unter denen des Jahres 2014. Damals wurden 78.055 Passagiere abgefertigt. Im September wurde bekannt, dass die Billigfluggesellschaft Wizz Air den bosnischen Flughafen Mostar ansteuern möchte. Bisher sind aber keine Flüge zu diesem Airport buchbar. Ob sich das noch ändern wird, stehe in den Sternen, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet.

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