Newsticker

Weitere Artikel aus der Rubrik

Newsticker

Verdi: Lufthansa-Servicecenter in Berlin bekommt neuen Tarifvertrag

Verdi und Lufthansa haben sich auf einen neuen Tarifvertrag für die rund 300 Beschäftigten im Berliner Lufthansa-Servicecenter „LH InTouch“ geeinigt.  Die Gehälter werden ab sofort um 11,3 Prozent erhöht. Ein weiterer Erhöhungsschritt um vier Prozent erfolgt ab November 2023. Darüber hinaus werde der bestehende Vergütungstarifvertrag, der frühestens zum 30. Juni 2023 kündbar war, um 9 Monate verlängert und gilt in der geänderten Fassung ab dem 1. Oktober 2022 und ist erstmalig zum 31. März 2024 kündbar. Für den Monat Oktober 2022 erhalten die Beschäftigten eine Kompensation in Höhe von 300 € Inflationsausgleichsprämie (Teilzeit anteilig), die aufgrund der aktuellen gesetzlichen Regelungen steuerfrei ausgezahlt wird. Außerdem wurde die niedrigste Entgeltstufe gestrichen. Durch die beiden Erhöhungsschritte würden die Monatsgehälter abhängig von der jeweiligen Vergütungsgruppe um 319 bis zu 458 € monatlich steigen, wie die Gewerkschaft Verdi mitteilt. LH InTouch ist ein Lufthansa-Servicecenter zur Betreuung von Privat- und Geschäftskunden.

weiterlesen »

Bilbao: Vueling nimmt Hamburg und Zürich auf

Die Billigfluggesellschaft Vueling bietet im Sommerflugplan 2023 ab Hamburg und Zürich Flüge nach Bilbao an. Diese werden je zweimal pro Woche mit Airbus A320 bedient. Der Carrier baut im Sommer 2023 die Präsenz auf dem spanischen Airport auf. Unter anderem reaktiviert man die Ziele Rom-FCO Brüssel, Florenz und Prag. Neu aufgenommen werden Hamburg, das ab 3. Juli 2023 an Montagen und Freitagen angeflogen werden soll, sowie Zürich, das ab 1. Juli 2023 jeweils dienstags und freitags angesteuert wird. Ebenso neu: Zwei wöchentliche Umläufe zwischen Bilbao und Marrakesch, die am 30. März 2023 erstmals bedient werden.

weiterlesen »

Dortmund hat neues Rosenbauer-Löschfahrzeug übernommen

Der Flughafen Dortmund hat ein weiteres Feuerwehrfahrzeug aus dem Hause Rosenbauer erhalten. Der HLF20 wurde am Sonntag übernommen. „Wir freuen uns über das neue Fahrzeug der Feuerwehr, das für noch mehr Sicherheit an unserem Flughafen sorgt“, so Dietmar Krohne. Das Fahrzeug soll vor allem beim Gebäudebrandschutz und der technischen Hilfeleistung unterstützen. „Es überzeugt insbesondere durch seine kompakte Bauweise sowie moderne Ausstattung und Technik“, erläutert Dietmar Stange, Leiter der Flughafenfeuerwehr. Das 420 PS starke HLF20 führt 2000 Liter Löschwasser bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 18 Tonnen mit. Das Löschfahrzeug verfügt unter anderem über einen Allradantrieb und eine Seilwinde mit einer Zugkraft von fünf Tonnen – somit ist es an den Einsatz an einem Flughafen angepasst.

weiterlesen »

Kapitalerhöhung: Regierung steckt 39,2 Millionen Euro in Croatia Airlines

Die Fluggesellschaft Croatia Airlines wird eine Kapitalerhöhung vornehmen. Dazu sollen 29,6 Millionen Aktien ausgegeben werden. Diese sollen vom Staat übernommen werden. Auf diesem Weg sollen 39,2 Millionen Euro in das Unternehmen eingeschossen werden. Es handelt sich nicht um die erste Rekapitalisierung dieser Art, denn bereits vor zwei Jahren hat die kroatische Regierung 35 Millionen neue Aktien für 46 Millionen Euro gekauft. Zwischenzeitlich gab es aufgrund der Corona-Pandemie weitere Hilfen und Darlehen. Derzeit hält der Staat 97,7 Prozent an Croatia Airlines. Die übrigen Anteile liegen bei staatlichen bzw. staatsnahen Betrieben.

weiterlesen »

Maribor: Verhandlungen mit Ryanair und Wizz Air gescheitert

Das slowenische Infrastrukturministerium wurde sich weder mit Ryanair noch mit Wizz Air bezüglich möglicher Flüge ab Maribor einig. Slowenien ist das einzige EU-Land, das derzeit vom irischen Lowcoster nicht angesteuert wird. Laut offizieller Mitteilung des Ministeriums haben mit beiden Carriern Vorgespräche stattgefunden. In diesem wurden die Flughafengebühren in Ljubljana kritisiert. Als Alternative wurde Maribor ist Spiel gebracht, jedoch konnte man sich weder mit Wizz Air noch mit Ryanair auf einen „Deal“ einigen.

weiterlesen »

München hat beleuchteten Christbaum aufgestellt

Der Flughafen München hat einen rund zwölf Meter hohen Christbaum, der aus dem 20 Kilometer entfernten Kranzberg stammt, aufgestellt. Dieser befindet sich im Bereich der Zentralallee und soll Passagiere und Besucher auf Weihnachten einstimmen. Für den Lichterschmuck sind 115 Lichterketten mit einer Gesamtlänge von rund 2.500 Metern und 2.300 LED-Lämpchen am Baum befestigt worden. Angesichts der aktuellen Diskussion rund um Energiesparen ist es nicht verwunderlich, dass der Airport in der Medienmitteilung diesen Satz schreibt: „Die Beleuchtung wird – wie seit einigen Jahren – über einen Dämmerungsschalter gesteuert, so dass tagsüber Energie gespart wird“.

weiterlesen »

Ita-Airways-Verkauf: Regierung bringt Staatsbahn ins Spiel

Im Ringen um den Verkauf der Ita Airways bahnt sich eine weitere Möglichkeit an. Die Regierung soll daran interessiert sein die Mehrheit an Lufthansa zu verkaufen, jedoch soll gleichzeitig die italienische Staatseisenbahn ebenfalls beteiligt werden. Die angedachte Lösung erinnert stark an einen gescheiterten Sanierungsversuch der Alitalia. Damals wurde die staatliche Post an Alitalia beteiligt. Bereits im Jahr 2019 war angedacht, dass die Ferrovie dello Stato gemeinsam mit Investoren den schwer angeschlagenen Carrier übernehmen soll. Dazu ist es aber nicht gekommen. Die für gewöhnlich gut informierte Zeitung „Corriere della Sera“ berichtet unter Berufung auf Regierungskreise, dass sich derzeit darüber diskutiert wird, dass Lufthansa 51 Prozent von Ita Airways für etwa 250 Millionen Euro übernehmen könnte. 29 Prozent würden an die Staatsbahnen gehen und der Staat Italien würde die restlichen Anteile halten. Ob der Kranich-Konzern diese Lösung attraktiv findet, steht auf einem anderen Blatt, da der Einfluss der Regierung recht hoch wäre.

weiterlesen »

UK: Handgepäck-Flüssigkeitsregeln vor dem Aus

Im Jahr 2006 war das Vereinigte Königreich der weltweit erste Staat, der die Mitnahme von Flüssigkeiten im Handgepäck beschränkte. Kurz darauf zogen die komplette Europäische Union und weitere Länder nach. Nun steht in UK die „Sackerlregel“ vor dem Aus. Seit November 2006 dürfen im Handgepäck nur noch Flüssigkeiten, deren Behälter nicht mehr als 100 Milliliter umfasst, mitgeführt werden. Zusätzlich müssen diese in einem wiederverschließbaren Plastikbeutel, der nicht mehr als einen Liter Fassungsvermögen haben darf, verpackt sein. Eingeführt wurde die Regel nach Anschlägen, die in der Innenstadt von London verübt wurden, da man wegen Plastik- und Flüssigsprengstoff besorgt war. Das Vereinigte Königreich will nun moderne 3D-CT-Scanner für das Handgepäck anschaffen. Diese könnten es laut BBC ermöglichen, dass die mittlerweile eher als unsinnig betrachtete „Sackerlregel“ fallen könnte. Die Airports sollen in Kürze eine Anweisung bekommen, dass die Technik bis Mitte 2024 umgestellt werden muss.

weiterlesen »

New York: Katze wollte heimlich in den Urlaub fliegen

In den USA wollte eine Katze in den Urlaub fliegen, denn der Vierbeiner versteckte sich in einem bereits gepackten Koffer nicht nur so gut, sondern machte überhaupt nicht auf sich aufmerksam. So kam es, dass erst bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen New York JFK aufgefallen ist, dass eine lebendige Katze im Koffer ist. Nicht nur die Sicherheitsbeamten, sondern auch die Reisenden waren massiv verwundert ihren gut bekannten Stubentiger dabei zu haben. Die Passagiere waren nicht selbst Eigentümer der Katze, sondern ein Familienmitglied, das im gleichen Haushalt lebt. Dieser ist rasch zum Flughafen gekommen und hat sein Tier abgeholt. Weder ihn noch die Passagiere erwartet wegen dem Vierbeiner, der heimlich vereisen wollte, eine Strafe. Laut Mitteilung des Airports soll auch die Katze bei bester Gesundheit sein.

weiterlesen »

Britische Flughäfen liebäugeln mit Abschaffung von Flüssigkeitsregeln

Die britischen Flughäfen wollen Medien zufolge innerhalb der kommenden zwei Jahre die Regeln für die Menge von Flüssigkeiten im Handgepäck abschaffen. Wie die BBC heute berichtete, will die britische Regierung bis Mitte 2024 neue 3-D-Scanner einführen, die Sicherheitskräften einen deutlicheren Blick in die Taschen Reisender erlauben. Passagiere könnten dann Flüssigkeiten ohne Begrenzung sowie Laptops und Tablets in ihren Taschen lassen, hieß es. Die Maßnahme soll der Zeitung „Times“ zufolge Schlangen an den Sicherheitskontrollen deutlich verkürzen. Seit November 2006 dürfen Flüssigkeiten nur in Behältern mit maximal 100 Millilitern Größe im Handgepäck mitnehmen. Sie müssen in einem durchsichtigen Beutel mit höchstens einem Liter Fassungsvermögen verpackt sein und bei der Kontrolle extra vorgezeigt werden. Auch Laptops und Tablets müssen aus Rucksäcken und Taschen genommen werden. Die Maßnahme wurde erlassen, nachdem ein Plan vereitelt worden war, Anschläge auf Flugzeuge mit in Getränkeflaschen verstecktem Sprengstoff zu verüben.

weiterlesen »