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ÖGB gibt grünes Licht für Eisenbahner-Streik

Das Präsidium des Österreichischen Gewerkschaftsbund hat die formelle Freigabe für einen 24-stündigen Eisenbahner-Streik, der am Montag den 28. November 2022 in der Zeit von 0 bis 24 Uhr über die Bühne gehen soll, erteilt. Die Gewerkschaft Vida ruft ihre Mitglieder bei sämtlichen Eisenbahngesellschaften Österreichs zur Arbeitsniederlegung auf. Zuvor hatte die Wirtschaftskammer den Verhandlungstisch verlassen und ihren Mitgliedern empfohlen, dass diese die Gehälter auf Grundlage des jüngsten Angebots, das von der Vida abgelehnt wurde, erhöhen sollen. Beispielsweise folgt die Westbahn dieser Empfehlung. Sollte der Arbeitskampf nicht kurzfristig abgesagt werden, so ist am Montag mit erheblichen Einschränkungen im Bahnverkehr zu rechnen. Während bei den ÖBB mit einer großen Beteiligung gerechnet wird, ist unklar wie viele Bedienstete der Privat- und Landesbahnen teilnehmen werden.

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UK: SkyUp erlangt Third-Country-Operator-Zulassung

Die ukrainische Fluggesellschaft SkyUp hat im Vereinigten Königreich die so genannte Drittstaaten-Zulassung (Third Country Operator) erlangt. Diese ist notwendig, um den Inselstaat ansteuern zu dürfen. Mit Jahreswechsel läuft eine Übergangsfrist betreffend der von der EASA ausgestellten Genehmigungen aus. Konkret bedeutet das, dass sich Fluggesellschaften eine TCO-Erlaubnis bei der UK-Zivilluftfahrtbehörde organisieren müssen. Genau das hat SkyUp nun gemacht. Die Lizenz wurde unbefristet ausgestellt, jedoch muss diese alle zwei Jahre durch Vorlage aktueller Dokumente erneuert werden.

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Weiterer Il-114-300-Testflug angekündigt

Am 26. Dezember 2022 soll wieder ein Testflug mit dem Muster Ilyushin Il-114-300 durchgeführt werden. Das zweite Vorserienmodell soll sich dann in die Luft erheben. Dieses wurde in Luchowizy, wo die Serienfertigung der Neuauflage des Turboprops geplant ist, gefertigt. Seit dem Absturz einer Il-112, der sich im Vorjahr ereignete, wurden keine Il-114-300-Testflüge durchgeführt. Hintergrund ist, dass das idente Triebwerk verwendet wird. Eigentlich strebte die UAC eine Zulassung für das Jahr 2022 an. Diese ist aufgrund der Verzögerungen in weite Ferne gerückt. Die russische Regierung geht davon aus, dass zumindest 70 Einheiten ab 2024 ausgeliefert werden können. Aufgrund der westlichen Sanktionen soll das Programm „beschleunigt“ werden.

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Wien: Austrian Airlines stockt Manchester auf

Im Sommerflugplan 2023 wird Austrian Airlines häufiger zwischen Wien und Manchester fliegen. Diese Route wird momentan viermal wöchentlich bedient. Ab 25. Mai 2023 sind fünf Umläufe pro Woche geplant. An den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag ist der Einsatz von Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 geplant. Montags und Mittwochs soll mit Embraer 195 geflogen werden. Aus den vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass Austrian Airlines die Manchester-Strecke im Zeitraum von 23. Juni bis 26. September 2023 temporär auf vier Rotationen pro Woche reduzieren wird.

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Air Cairo nimmt Bratislava und Prag auf

Im Sommerflugplan 2023 wird Air Cairo die Destination Marsa Alam ab Prag und Bratislava anbieten. Ab beiden Städten will man zweimal pro Woche mit Airbus A320 fliegen. Die Erstflüge sollen jeweils am 28. März 2023 durchgeführt werden. Sowohl ab der tschechischen als auch ab der slowakischen Hauptstadt will Air Cairo an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag fliegen. Ab Prag ist der Abflug jeweils vormittags geplant und ab Bratislava soll um 21 Uhr 00 geflogen werden. In die umgekehrte Richtung geht es in die Slowakei um 15 Uhr 30 Lokalzeit und in die Tschechische Republik um 4 Uhr 00.

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Wien: Mehr Hotelzimmer und -betten als 2019

Wer in Wien in einem Beherbergungsbetrieb nächtigen möchte, kann zwischen 71.000 Betten wählen. Das sind mehr als vor der CoV-Pandemie. Trotzdem gibt es zwei Dutzend Beherbergungsbetriebe weniger als 2019, die Hotels werden tendenziell größer. Laut Wien Tourismus liegt auch die Zahl der Zimmer über dem Vorkrisenniveau – und das, obwohl die Zahl der Hotels dieses Niveau derzeit noch nicht wieder erreicht hat. Das bedeutet: Die Betriebe werden tendenziell größer. In der aktuellen Bestandsstatistik finden sich knapp 400 Herbergen mit rund 37.000 Zimmern und eben mehr als 70.000 Betten. Damit verfügt die Bundeshauptstadt über rund 2.500 Zimmer bzw. 3.000 Betten mehr als vor der Pandemie. In dieser hatte es deutliche Rückgänge gegeben. Nun wurde das Niveau von 2019 wieder übertroffen. Auch die Zahl der Betriebe steigt kontinuierlich an. Jedoch: Das Vorkrisenniveau wurde hier noch nicht erreicht. 2019 waren 422 Unterkünfte registriert, aktuell sind es 398. Der Trend dürfte sich jedoch fortsetzen. Voraussichtlich bis 2025 wird man laut Tourismusverband durch bereits in Planung befindliche Projekte an den früheren Wert anschließen. Hotels werden größer Die Betriebsgröße der Wiener Beherbergungsbetriebe ist jedenfalls gestiegen: Wies der durchschnittliche Hotelbetrieb im Jahr 2015 noch 149 Betten auf, so betrug der entsprechende Wert für 2019 bereits 162. 2022 war man bei 179 angelangt. 2023 wird man sich im Durchschnitt auf 182 Betten pro Haus ausruhen können. „Größere Betriebe sind wirtschaftlich tragfähiger und damit langfristig auch widerstandsfähiger“, begründete Tourismusdirektor Norbert Kettner die Entwicklung. Ein billiges Vergnügen ist der Aufenthalt aber meist nicht. Mehr als die Hälfte (59 Prozent) des

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Norwegian verbindet Kopenhagen mit Pula

Norwegian nimmt eine neue Flugverbindung von Kopenhagen nach Pula auf und ergänzt damit seine Sommerflüge von Oslo, Stockholm und Helsinki in die kroatische Küstenstadt. ie Flüge aus der dänischen Hauptstadt werden ab dem 3. Juni 2023 zunächst einmal wöchentlich angeboten und ab dem 28. Juni 2023 bis zum Ende der Sommersaison Ende Oktober auf zwei wöchentliche Flüge erhöht. Zum Einsatz komme eine Boeing 737-800, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet. Der Billigflieger konkurriert auf dieser Strecke direkt mit SAS Scandinavian Airlines. Die norwegische Airline hat vor wenigen Tagen ebenfalls angekündigt, erstmals die nordmazedonische Hauptstadt Skopje anzufliegen.

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Leipzig/Halle Airport: PortGround nach IATA CEIV-Pharma rezertifiziert

Der Airline-Dachverband IATA hat die PortGround GmbH am Flughafen Leipzig/Halle nach seinem CEIV Pharma Qualitätssiegel rezertifiziert. PortGround gehört zur Mitteldeutschen Flughafen AG und ist ein auf Flugzeug- und Frachtabfertigung spezialisiertes Unternehmen. Der Flughafen Leipzig/Halle, Europas drittgrößtes Luftfrachtdrehkreuz, ist auf Grund der CEIV-Pharma-Zertifizierung in der Lage, rund um die Uhr zeitkritische und temperaturempfindliche Pharmasendungen nach IATA-Standards abzufertigen. „Die CEIV Pharma-Zertifizierung erweitert seit 2020 erfolgreich unser Geschäftsfeld, das wir in diesem Bereich konsequent ausbauen. Der Flughafen Leipzig/Halle hat sich zu einem bedeutenden Umschlagplatz für temperaturempfindliche, pharmazeutische und medizinische Güter entwickelt und bietet dank einer 24/7-Betriebserlaubnis für Frachtflüge sowie einer direkten Anbindung an das transeuropäische Autobahn- und Schienennetz ideale Bedingungen für Versender, Spediteure und Airlines“ betont Alexander König, Geschäftsführer der PortGround GmbH. Die internationale Klassifizierung CEIV steht für Center of Excellence for Independent Validators in Pharmaceutical Logistics. Sie bestätigt den zuverlässigen Umgang mit sensiblen Pharmagütern nach internationalen Standards. 

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2022: Flughafen Skopje auf dem Weg zu zwei Millionen Passagieren

Am Flughafen Skopje wurden im vergangenen Oktober insgesamt 198.850 Passagiere gezählt. Dies entspricht einem Rückgang von 6,8 Prozent gegenüber dem gleichen Monat im Jahr vor der Pandemie 2019. Der Flughafen Skopje ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr über zwei Millionen Passagiere abzufertigen: Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen ging um 2,4 Prozent auf 1.454 zurück. In den ersten zehn Monaten des Jahres wurden am Flughafen Skopje exakt 1.824.309 Reisende abgefertigt, was einem Rückgang in Höhe von 9,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht (-187.060 Passagiere in absoluten Zahlen gesprochen). Dabei durften nordmazedonische Staatsbürger aufgrund von Covid-Restriktionen im ersten Quartal des Jahres nicht einmal in die meisten europäischen Länder einreisen, wie Ex-Yu-Aviation anmerkt. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen ging um 2,4 Prozent auf 1.454 zurück.

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STR: Carsten Poralla wird neuer Geschäftsführer Non-Aviation

Der Aufsichtsrat der Flughafen Stuttgart GmbH hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, Carsten Poralla zum Geschäftsführer der Flughafengesellschaft zu berufen. Poralla wird Nachfolger von Walter Schoefer, der nach mehr als 20 Jahren an der Spitze der Flughafen-Gesellschaft in den Ruhestand geht. Der 54-jährige Manager wird seine Tätigkeit am Flughafen Stuttgart zum 01. Februar 2023 aufnehmen und für den Bereich Non-Aviation und damit insbesondere für den Bau- und Immobilienbereich, den Infrastruktur- und IT-Bereich, sowie die Masterplanung des Landesflughafens zuständig sein. Ein Schwerpunkt wird dabei das Großprojekt STRzero sein. Poralla bildet von Februar an zusammen mit Ulrich Heppe (Geschäftsführer Aviation) die Doppelspitze der Flughafengesellschaft „Ein wesentlicher Erfolgsfaktor unserer fairport-Strategie ist ein starkes Team. Wir sind davon überzeugt, dass Carsten Poralla mit seiner umfangreichen Führungserfahrung dazu einen wertvollen Beitrag leisten wird. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, so Martin Stadelmaier, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender und Vorsitzender der Personalkommission. Carsten Poralla folgt auf den langjährigen Geschäftsführer Walter Schoefer, der Ende Januar 2023 nach über 20 Jahren in den Ruhestand geht. Mit dem Ausscheiden von Walter Schoefer wird Ulrich Heppe, Geschäftsführer Aviation am STR, zum Sprecher der Geschäftsführung.

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