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Ryanair reaktiviert Bases auf Lanzarote und Teneriffa

Der Billigflieger Ryanair wird im Sommerflugplan 2023 die Bases in Teneriffa-Süd und auf Lanzarote reaktivieren. Beide wurden Anfang 2020 geschlossen. Nun will man je zwei Boeing 737-800 stationieren. Perspektivisch prüft der Billigflieger auch, ob die einstigen Bases in Teneriffa-Nord, Gran Canaria und La Palma ebenfalls reaktiviert werden. Als frühestmöglicher Zeitpunkt für die Umsetzung gilt die Winterflugplanperiode 2023/24. Die notwendigen Entscheidungen sind noch nicht gefallen. Bis zum Geschäftsjahr 2026 will Ryanair etwa 225 Millionen Fluggäste ab Spanien befördern. „Wir freuen uns, mehr als 400 Millionen Euro in die Kanaren zu investieren und bis zum Sommer 2023 nicht nur eine, sondern zwei neue Basen zu eröffnen – auf Lanzarote und Teneriffa. Das sind fantastische Neuigkeiten für diese beiden Urlaubsregionen, die Millionen von Touristen anziehen, die auf der Suche nach günstigen Tarifen und einer unglaublichen Auswahl sind“, so Ryanair-DAC-Chef Eddie Wilson.

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Chair Airlines führt Fixed-Rostering ein

Die Ferienfluggesellschaft Chair ändert das so genannte Rostering und will künftig die Dienstpläne der Piloten und Flugbegleiter auf ein Jahr im Voraus festlegen. Dabei schaut man sich bei den Konkurrenten Easyjet und Ryanair deren Praxis ab, denn die beiden Unternehmen praktizieren das so genannte Fixed-Rostering schon länger. Per 1. Jänner 2023 werden die Besatzungen von Chair nach dem Muster fünf Tage Arbeit, vier Tage frei, danach fünf Tage Arbeit und drei Tage frei eingeteilt werden. Abgesehen von Urlauben und Krankenständen soll dieses über das ganze Jahr hinweg gleichbleiben. Die Beschäftigten wissen dann schon lange im Voraus wann sie arbeiten müssen und wann dienstfrei ist. In der Hochsaison kann es zu Abweichungen kommen, da Chair davon ausgeht, dass man dann deutlich mehr Personalbedarf haben wird.

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Belgien: Gewerkschaften drohen Ryanair mit neuerlichem Streik

Der Billigfluggesellschaft Ryanair steht in Belgien ein weiterer Streik bevor. Die Gewerkschaften drohen dem Carrier, dass gegen Jahresende 2022 neuerlich zur Arbeitsniederlegung aufgerufen wird, sofern man nicht auf die Forderungen eingeht. Es geht auch um die Schließung der Ryanair-Basis Brüssel, die defacto einen Personalabbau zur Folge hat. Laut Gewerkschaften hatte man zunächst alternative Arbeitsplätze in Charleroi angeboten, jedoch soll der Billigflieger seine Meinung geändert haben und lediglich Jobs im Ausland anbieten. Die Arbeitnehmervertreter sind der Ansicht, dass die Vorgehensweise gegen belgisches Recht verstoßen soll und droht mit neuerlichen Streiks.

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Corendon: Rhodos-Flüge ab Graz und Linz auf der Kippe

Unter anderem in Graz und Linz stehen die von Corendon Europe angebotenen Rhodos-Flüge auf der Kippe. Der Carrier hat den Verkauf von Flugscheinen eingestellt. Ebenso betroffen ist das Angebot ab Stuttgart, Erfurt und Rostock-Laage. Der Corendon-Konzern dürfte sich im Sommerflugplan 2022 verhoben haben, denn in mehreren Schritten fuhr man das Angebot stark zurück. Das Streichkonzert setzte sich auch in die laufende Winterperiode 2022/23 fort. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass der Carrier das Sommerangebot für das Jahr 2023 überarbeiten wird, um profitabel operieren zu können. In der warmen Jahreszeit 2022 ist Corendon auch durch den Einsatz von besonders vielen Wetlease-Flugzeugen aufgefallen. Zwischenzeitlich hat der Carrier den Verkauf von Rhodos-Flugscheinen ab einigen Airports eingestellt. Betroffen sind unter anderem Graz, Linz, Rostock-Laage, Erfurt und Stuttgart. Diese sind im Reservierungssystem als „ausverkauft“ markiert und damit nicht buchbar. Bislang war dies bei Corendon stets der Vorbote für eine bevorstehende Aufgabe der Route. Das Unternehmen gab auf Anfrage keine Stellungnahme zur Zukunft der betroffenen Strecken ab, so dass völlig unklar ist, ob man im Sommer 2023 ab Graz, Linz und den anderen betroffenen Airports nach Rhodos fliegen wird oder nicht. Bereits im Winter 2022/23 sind ab österreichischen Airports die Kanaren-Flüge gestrichen worden.

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Air India reaktiviert Mailand, Wien und Kopenhagen

Die Fluggesellschaft Air India will im kommenden Jahr drei Europa-Strecken reaktivieren. Dabei handelt es sich um Wien, Kopenhagen und Mailand-Malpensa. Diese sollen mit Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 787-8 bedient werden. Den Auftakt soll die italienische Metropole machen. Ab 1. Feber 2023 will Air India diese wieder viermal pro Woche anfliegen. Ab 18. Feber 2023 soll die seit längerer Zeit pausierte Wien-Strecke reaktiviert werden. Geplant sind drei wöchentliche Umläufe. Ab 1. März 2023 will der indische Carrier in selbiger Frequenz auch Kopenhagen anfliegen.

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Aeroitalia kündigt drei neue Strecken ab Florenz an

Die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia beabsichtigt ab Florenz drei neue Strecken aufzunehmen. Es handelt sich um Bukarest, Catania und London-Heathrow. Ab 19. Dezember 2022 will der Carrier dreimal wöchentlich die rumänische Hauptstadt ab Florenz ansteuern. Nach Catania soll es ab 20. Dezember 2022 täglich gehen. London-Heathrow will man ab 26. Dezember 2022 fünfmal pro Woche anbieten.

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Skyalps nimmt Bozen-Kassel auf

Die Hausmarke des Flughafens Bozen, Skyalps, kündigt zwei weitere Strecken an: Ab Mai 2023 wird man ab Südtirol Flüge nach Dubrovnik und Kassel-Calden anbieten. Diese sollen mit de Havilland Dash 8-400 von Luxwing bedient werden. Ursprünglich hatte Skyalps angekündigt, dass man eine Nonstopverbindung nach Frankfurt am Main aufnehmen wird und betonte auch, dass man sich mit Lufthansa bezüglich Interlining in Gesprächen befinden würde. Nun hat man sich aber für den wesentlich kleineren Kassel-Calden-Airport entschieden. Diesen will man von Bozen aus ab 1. Mai 2023 an den Verkehrstagen Montag und Freitag ansteuern. Ebenfalls ab der Landeshauptstadt Südtirols will Skyalps zwischen 27. Mai 2023 und 23. September 2023 die kroatische Küstenstadt Dubrovnik anbieten. Diese Route ist zunächst als saisonale Sommerstrecke angedacht. Der Verkauf von Flugscheinen für beide Neuaufnahmen wurde bereits aufgenommen.

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Air India sucht Käufer für vier Boeing 747-400

Die Fluggesellschaft Air India trennt sich von vier Boeing 747-400, die man bereits vor einiger Zeit außer Dienst gestellt hat. Der Carrier hat Skytech-AIC mit der Suche nach Käufern beauftragt. Erhältlich sind die Jumbojets mit den vormaligen Registrierungen VT-ESO, VT-ESP, VT-EVA und VT-EVB. Diese wurden zwischen 1993 und 1996 gebaut. Air India hat die Flugzeuge in den Jahren 2020 und 2021 stillgelegt. Es handelt sich um die letzten verbliebenen Vierstrahler der Flotte der größten Airline Indiens.

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Spohr macht Stimmung für teurere Flugtickets

Lufthansa-Chef Carsten Spohr geht davon aus, dass es nach der aktuellen Krise keine Billigtickets mehr geben wird. Zumindest will der von ihm geleitete Konzern keine solchen mehr anbieten, erklärte der Manager gegenüber dem „Stern“. Als Begründung führt Spohr unter anderem an, dass diese „ökologisch verantwortungslos“ sein sollen. Weiters fügt der Lufthansa-Chef hervor, dass man an billigen Flugtickets nichts verdienen würde und argumentiert mit der Flugsicherheit. Derzeit würde der durchschnittliche Erlös pro Oneway-Ticket bei unter zehn Euro liegen.

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Wetlease: Getjet fliegt für Ibom Air

Mit der der LY-GYM und der LY-FAS fliegt Getjet Airlines seit Montag im Auftrag von Ibom Air. Der Wetlease-Auftrag ist vorerst auf 12 Monate befristet und umfasst zwei Maschinen des Typs Airbus A320. „Wir freuen uns sehr über den Beginn dieser langfristigen Partnerschaft mit Ibom Air, einer Fluggesellschaft, die sich einen dauerhaften Ruf für ihren hervorragenden Service und ihre Pünktlichkeit erworben hat – Werte, die wir bei GetJet Airlines eng mit unseren nigerianischen Partnern teilen. Unsere A320-200 werden die dringend benötigte Kapazität bereitstellen, um die außerordentlich hohe Passagiernachfrage von Ibom Air zu ergänzen. Diese Zusammenarbeit wird unserem Partner die notwendigen Kapazitäten für ein nachhaltiges Wachstum sowohl im Inland als auch in der Region bieten“, so Rūta Kulvinskaitė CEO von Getjet.

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