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London-Heathrow: U-Bahn-Streik wirkt sich auch auf Flughafen aus

In London müssen sich Reisende am morgigen Tag auf Probleme im U-Bahn-Verkehr einstellen. Grund ist ein Streik der Mitarbeitenden, der sich auf den Betrieb mehrerer Haltestellen und Bahnhöfe auswirken wird – unter anderem sind die U-Bahn-Stationen am Flughafen Heathrow betroffen. Die Beschäftigten von neun Londoner U-Bahn-Stationen, welche durch die Gewerkschaft RMT vertreten werden, sollen gemäß einem Streikaufruf am morgigen Freitag die Arbeit niederlegen. Aus diesem Grund sind Verspätungen, Bahnausfälle und weitere Betriebsstörungen sehr wahrscheinlich. Zudem kann es an den Ausweichstrecken zu erhöhtem Passagieraufkommen und Staus kommen. Die betroffenen U-Bahn-Stationen sind Euston, Green Park, Hatton Cross, Hounslow West, Kings Cross St Pancras und Victoria Station. Außerdem werden auch die Haltestellen Heathrow Terminals 2 und 3, Heathrow Terminal 4 und Heathrow Terminal 5 bestreikt. Reisende, die morgen am Londoner Airport Heathrow ankommen und in die Innenstadt fahren möchten oder die per U-Bahn zum Flughafen anreisen wollen, müssen sich nach alternativen Transportmöglichkeiten umsehen. So steht beispielsweise der Flughafenzug Heathrow Express zur Verfügung, welcher zwischen 5 Uhr und Mitternacht alle 15 Minuten verkehrt. Er verbindet den internationalen Airport in rund einer Viertelstunde Fahrzeit mit dem Londoner Bahnhof Paddington. Zwischen 23:30 und 5 Uhr fährt ein Nachtbus mit einer 20-minütigen Frequenz zum Trafalgar Square. Auch tagsüber gibt es Busse von Heathrow zur Victoria Station. Das berichtet Check24. 

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Indien schafft CoV-Einreisebeschränkungen ab

Indien hat zum 22. November die Einreiseregeln deutlich gelockert: Aus dem Ausland ankommende Passagiere müssen nun nicht mehr vollständig geimpft sein. Auch das Vorzeigen eines Negativtests sowie das Tragen einer Maske im Flugzeug ist fortan nicht mehr vorgeschrieben. War es bislang noch nötig, ein Gesundheitsformular auszufüllen und entweder eine vollständige Impfung oder einen aktuellen Negativtest nachzuweisen, so entfallen all diese Regeln fortan. Die Behörden ziehen es nach eigener Aussage lediglich weiterhin vor, wenn Reisende gegen das Coronavirus geimpft sind. Ebenso wie das Anlegen einer Maske gilt die Impfung künftig allerdings als Empfehlung. Auch auf das Ausfüllen der Selbstauskunft über den Gesundheitszustand können Flugreisende nach Indien fortan verzichten. Das berichtet Simpleflying.

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Auch Seabourn hat in der Antarktis getauft

Mit der Seabourn Venture wurde ein weiteres Kreuzfahrtschiff in der Antarktis getauft. Dieses ist bereits seit Juli 2022 im Einsatz, jedoch trägt es erst seit wenigen Tagen offiziell diesen Namen. Erst kürzlich führte der Mitbewerber Silversea eine vergleichbare Zeremonie in der Antartiks durch. Das Seabourn-Schiff wurde im Festeis des Weddelmeeres getauft. Bis Februar 2023 wird dieses Expeditionsschiff in der Antartiks verkehren ehe dann im Frühjahr 2023 Fahrten ins Amazonasgebiet, nach Island und in Richtung der britischen Inseln folgen werden.

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United Airlines investiert in Biokraftstoff-Raffinerie

United Airlines investiert über ihren Corporate Venture Capital Fonds in eine Biokraftstoff-Raffinerie von Next Renewable Fuels.  Das in Houston beheimatete Unternehmen entwickelt derzeit eine Raffinerie, die in der Lage sein soll, pro Tag bis zu 50.000 Barrel nachhaltig produzierten Treibstoff (Sustainable Aviation Fuel, SAF) für Flugzeuge sowie erneuerbaren Diesel und andere Kraftstoffe herzustellen. Die Investitionen in NEXT könnten sich auf bis zu 37,5 Millionen US-Dollar belaufen, wie der Carrier in einer Aussendung mitteilt. „Die mangelnde Infrastruktur für einen effizienten Transport von nachhaltigem Treibstoff stellt derzeit eines der größten Hindernisse dar, um das Angebot von SAF zu vergrößern und zugleich die Kosten zu senken. Der strategische Standort und die Anlagen von Next lösen dieses Problem und dienen als Vorbild für weitere Anlagen dieser Art, wie wir sie künftig benötigen werden“, so Michael Leskinen, President von United Airlines Ventures.

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Skyalps steht kurz vor eigenem AOC

Eigenen Angaben nach befindet sich Skyalps in der finalen Phase der Zulassung als Fluggesellschaft. Bislang wird der Flugbetrieb von der maltesischen Luxwing durchgeführt. Das wird sich nach Erhalt von eigenem AOC und Betriebsgenehmigung ändern. Firmenchef Josef Gostner erklärte, dass man davon ausgeht, dass in den nächsten Tagen die Zertifikate ausgestellt werden. Die momentan von Luxwing betriebene Flotte soll dann auf das neue AOC übertragen werden. Auch will Skyalps künftig verstärkt im Bereich von Pauschalreisen tätig sein, denn man hat bereits einen hauseigenen Tour Operator. Weniger erfolgreich ist es auf den Strecken Palma de Mallorca und Zürich gelaufen. Diese wurden aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt bzw. sollen im Sommerflugplan 2023 nicht mehr angeboten werden. Neu wird man Kassel-Calden und Dubrovnik ansteuern. Die Deutschland-Ziele Düsseldorf, Hamburg und Berlin sollen fortgeführt werden.

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SAS nimmt Kopenhagen-New York JFK auf

Die Fluggesellschaft SAS nimmt am 9. Feber 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Kopenhagen und New York JFK auf. Damit bietet man nebst Newark eine zweite Verbindung in die Metropolregion an. Die JFK-Verbindung beginnt mit fünf wöchentlichen Flügen ab Kopenhagen und wird im Sommer mit täglichen Flügen aufgestockt. SAS wird das Terminal 7 am JFK ansteuern. Aus dem Reservierungssystem des Carriers geht hervor, dass man zunächst mit dem Maschinentyp Airbus A321LR fleigen wird ehe ab Ende März 2023 auf Airbus A330-300 umgestellt wird. „Wir freuen uns sehr, unsere neue Route nach JFK zu eröffnen. SAS bietet ein solides Produkt ab Skandinavien zum Flughafen Newark an, und wir glauben, dass diese zusätzliche Verbindung von Kopenhagen nach JFK das Angebot für unsere Kunden in New York stärken wird. Die USA sind ein strategischer Markt für SAS, und wir werden weiterhin neue Strecken und Ziele entwickeln, wann immer sich die richtige Gelegenheit bietet“, so Erik Westman, EVP & CCO, Network and Revenue Management.

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Iberia stockt Düsseldorf-Madrid auf

Das spanische IAG-Konzernmitglied Iberia stockt im kommenden Jahr den Flugverkehr zwischen Düsseldorf und Madrid weiter auf. In zwei Schritten hebt man die Frequenzen auf bis zu 25 Umläufe pro Woche an. Zunächst kommen ab 19. Feber 2023 zwei wöchentliche Rotationen hinzu, so dass man zunächst 23 Flüge pro Woche anbieten wird. Ab 26. März 2023 fügt man abermals zwei Rotationen dazu und wird dann bis zu 25 Kurspaare pro Woche zwischen den beiden Städten anbieten. Weitere Aufstockungen behält sich Iberia im Falle weiter steigender Nachfrage vor.

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Rumänien suspendiert Betriebsgenehmigung von Blue Air

Das rumänische Verkehrsministerium hat die Betriebsgenehmigung der Billigfluggesellschaft Blue Air suspendiert. Damit ist das Unternehmen nicht mehr zur Durchführung kommerzieller Flüge berechtigt. Formell entzogen wurde die OL bislang noch nicht. Vorerst handelt es sich um eine Suspendierung. Dies hat zur Folge, dass Blue Air diese – sofern alle Auflagen erfüllt werden – wieder zurückbekommen kann. Der Carrier befindet sich bereits seit einigen Wochen am Boden. Aufgrund der massiv angeschlagenen Finanzlage steht nun auch eine mögliche Verstaatlichung im Raum.

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Icelandair stockt in Hamburg und Berlin auf

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair wird im Sommerflugplan 2023 auf zahlreichen Strecken die Frequenzen erhöhen. In Deutschland wird der Carrier die Ziele Berlin und Hamburg häufiger ansteuern. Die Freie und Hansestadt soll im Zeitraum von 25. Mai bis 30. September 2023 fünfmal wöchentlich angesteuert werden. Damit wird man das Angebot um einen Umlauf pro Woche ausbauen. In die Bundeshauptstadt Berlin will Icelandair in selbigem Umfang erweitern und zwischen 1. Juli und 4. September 2023 zehnmal wöchentlich ab Keflavik fliegen.

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Icelandair verlagert Grönland-Flüge nach Keflavik

Die Fluggesellschaft Icelandair verlagert die bislang ab Reykjavik (RKV) angebotenen Grönland-Flüge auf den größeren Keflavik-Airport. Betroffen sind unter anderem die Ziele Ilulissat und Nuuk. Der Reykjavik-Airport wird fast ausschließlich im Inlandsverkehr genutzt. Weiters werden ab diesem Flughafen Flüge nach Grönland angeboten. Als Nachwirkung der Fusion von Air Iceland Connect und Icelandair werden die Ziele Ilulissat, Kulusuk, Narsarsuaq, Nerlerit Inaat und Nuuk auf den größeren Keflavik-Airport verlagert. Damit will man den Passagieren verbesserte Umstiege anbieten können. Bislang war zumeist ein Flughafenwechsel notwendig.

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