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In China-Eastern-Livery: C919 absolvierte Testflug

Auf dem Flughafen Shanghai-Pudong absolvierte jene Comac C919, die voraussichtlich im kommenden Monat an den Erstkunden China Eastern Airlines ausgeliefert werden soll, einen ersten Testflug. Die Maschine, die als B-001J registriert ist, trägt bereits die Livery der Fluggesellschaft. Die C919 ist ein Mittelstreckenjet des chinesischen Herstellers Comac. Man steht im direkten Wettbewerb mit den Modellreihen Boeing 737 und Airbus A320. Die meisten Bestellungen konnte man bislang in der Volksrepublik China an Land ziehen.

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HiSky hat auf Paid-Catering umgestellt

Die Fluggesellschaft Hisky hat mit Flugplanwechsel auf die Winterperiode 2022/23 Paid-Catering eingeführt. Zuvor waren Getränke und kleine Snacks inkludiert. Das neue Konzept gilt zunächst auf den Flügen, die von der rumänischen Tochter ab Iasi, Bukarest und Cluj durchgeführt werden. Die Catering-Produkte werden von Uplift Aviation Services geliefert. Die Preisspanne liegt zwischen 1,50 und zehn Euro, je nach Produkt. Im Gegensatz zu Mitbewerbern akzeptiert man an Bord nicht nur Kartenzahlungen, sondern auch Bargeld in verschiedenen Währungen.

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Dienstag: Betriebsversammlungen auch an den Bundesländer-Flughäfen

Am Dienstag, den 21. November 2022, ist auf den österreichischen Flughäfen mit Einschränkungen zu rechnen. Hintergrund ist, dass in Wien-Schwechat, Graz und Innsbruck Betriebsversammlungen für das Sicherheitspersonal abgehalten werden. In der Hauptstadt beginnen diese um 9 Uhr 00. In Tirol und der Steiermark um 10 Uhr 00. Am Freitag, 25. November 2022, findet eine weitere Betriebsversammlung ab 11:30 Uhr am Flughafen Salzburg statt. Die Belegschaften werden bei den Versammlungen von den Betriebsräten und der Gewerkschaft Vida über die im Rahmen der Sonder-KV-Verhandlungen gestellten Lohnforderungen für das Sicherheitspersonal auf den Flughäfen informiert. Aufgrund der Betriebsversammlungen können längere Wartezeiten für Passagiere nicht ausgeschlossen werden. Die Gewerkschaft fordert für die Beschäftigten insbesondere mehr Lohn und bessere Arbeitsbedingungen. Als Vorbild für den künftigen Kollektivvertrag sollen dabei die Gehälter, die im Nachbarland Deutschland bezahlt werden, dienen. Die letzte Verhandlungsrunde endete ohne Ergebnis.

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Blue Air soll verstaatlicht werden

Die rumänische Billigfluggesellschaft Blue Air steht vor der Verstaatlichung. Die Aktionäre haben die Bereitschaft signalisiert, dass 75 Prozent der Anteile an den Staat abgetreten werden sollen. Auch die Behörde für die Verwaltung von Staatsvermögen bestätigte mittlerweile, dass man Mehrheitseigentümer der angeschlagenen Fluggesellschaft wird. Seit einigen Wochen ist Blue Air aus finanziellen Gründen am Boden. Die Leasingflugzeuge wurden zwischenzeitlich von den Lessoren eingezogen und jene Boeing 737-Classic, die sich im Eigentum der Airline befinden, sind mittlerweile auf dem Hello Jets AOC registriert. „In Anbetracht der Tatsache, dass wir die Erfüllung der Garantie von mehr als 13 Monaten beantragen, haben die Aktionäre von Blue Air Aviation S.A., sobald wir die Benachrichtigung des Finanzministeriums erhalten haben, die Behörde für die Verwaltung von Staatsvermögen (AAAS) benachrichtigt, um auf der Hauptversammlung der Gesellschaft zu erscheinen, um die Garantieverpflichtung der derzeitigen Aktionäre zu erfüllen und das Eigentum von 75% der Aktien der Gesellschaft durch AAAS an den rumänischen Staat zu übergeben. Im Laufe des heutigen 18. November 2022 wurden die Anteilseigner der Gesellschaft von Vertretern der AAAS telefonisch kontaktiert und um ein Treffen gebeten, um die technischen Einzelheiten für die Übergabe festzulegen. Sobald dieses rechtliche Verfahren abgeschlossen ist, wird das Unternehmen die neue Aktionärsstruktur öffentlich bekannt geben. Natürlich wird der Mehrheitsaktionär des Unternehmens danach entscheiden, wie er die Situation von Blue Air der Öffentlichkeit mitteilen wird“, so Blue Air in einem Statement.

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Flug MH17: Australien fordert Auslieferung von Verurteilten

Die australische Regierung hat Russland aufgefordert, die wegen des Abschusses von Flug MH17 über der Ukraine zu lebenslanger Haft verurteilten Männer auszuliefern. Das gestern gefällte Urteil zeige, dass Russland eine Verantwortung für den Abschuss trage, sagte Außenministerin Penny Wong heute. „Kein Ausweichen, Verschleiern oder Desinformation“ könnten diese Tatsache aus der Welt schaffen. Moskau solle die drei Männer ausliefern, damit sie sich dem Urteil für ihre „abscheulichen Verbrechen“ stellen müssten. „Wir sagen Russland: Die Welt weiß, dass Sie Mördern Unterschlupf gewähren – und das sagt etwas über Sie aus, Herr Putin“, sagte Wong dem Fernsehsender ABC. Beim Abschuss des Passagierflugzeugs über der Ostukraine am 17. Juli 2014 waren alle 298 Menschen an Bord getötet worden, unter ihnen 196 Niederländer. Das Gericht sah es in seinem Urteil als erwiesen an, dass die Maschine von einer Boden-Luft-Rakete vom Typ Buk abgeschossen wurde, die von einem russischen Militärstützpunkt in Kursk stammte.

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Maleth-Aero flottet weiteren A330-200 ein

Die maltesische Fluggesellschaft Maleth-Aero erweitert ihre Flotte im einen Airbus A330-200. Die Maschine war vormals bei Qatar Airways, Air Italy und Luke Air im Einsatz. Das Langstreckenflugzeug ist bereits auf dem Flughafen Luqa eingetroffen. Im maltesischen Register soll es als 9H-EFS eingetragen werden. Maleth-Aero ist auf die Durchführung von Cargo- und Charterflügen spezialisiert. Derzeit besteht die Flotte aus sechs A330-200, vier A340-600 und einem Embraer 145EP. Zwei A330 und die Vierstrahler sind reine Cargomaschinen.

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Salzburger Unternehmer bald neuer „Flughafen-Weltmeister“

Der Eisenbahn-, Bahnlogistik- und Transportunternehmer Gunther Pitterka ist bald neuer Weltmeister beim weltweiten „Sammeln“ von Flughäfen. Der 54-jährige ist derzeit noch die Nummer zwei beim globalen Flughafensammeln. Schon sehr bald wird sich das aber ändern. Denn kommenden Samstag fliegt er als Passagier mit einer LET 410, einer Turboprop-Maschine aus tschechischer Produktion mit zwei Triebwerken, von Portoroz nach Venedig – und hat international damit 1.582 Flugplätze in 27 Jahren benutzt. Nach diesem Flug wird er also ganz oben auf dem Podest stehen die derzeitige Nummer 1 von der Spitzenposition verdrängen. Dabei litt er anfangs sogar unter extremer Flugangst, wie der ORF berichtet. Der Salzburger ist Teil einer internationalen Gemeinschaft von Flugbegeisterten, deren Ziel es ist, möglichst viele verschiedene Flughäfen auf der ganzen Welt anzufliegen. Nachweisplattform ist die Internetseite flugstatistik.de. Mit der Anzahl von 1.063 starteten die meisten von Gunther Pitterkas Touren auf dem Salzburg Airport – seinem Heimatflughafen. Zum Erreichen des aktuellen Rankings war er mit 566 verschiedenen Flugzeugtypen unterwegs und flog mit 743 verschiedenen Airlines. Auf diesen Reisen landete oder startete der Salzburger in 189 Ländern.

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Corendon kündigt Maßnahmen zur Cashflow-Verbesserung an

Für die türkische Ferienfluggesellschaft Corendon scheint der Sommer 2022 nicht nach Wunsch verlaufen zu sein. Der Konzern hatte eigenen Angaben nach erhebliche Mehrkosten aufgrund der stark gestiegenen Treibstoffpreise sowie dem zum Teil akuten Personalmangel an europäischen Airports. In einem internen Rundschreiben, das von Airporthaber.com veröffentlicht wurde, kündigt die Geschäftsführung weitere Maßnahmen an. Unter anderem ist zu lesen: „Während der Wintersaison haben die hohe Inflation in Europa, die wirtschaftlichen und sozialen Unsicherheiten, die Energiekrise, die niedrigen Erwartungen der Reiseveranstalter für diesen Zeitraum, die erwartete weltweite Rezession und die Abschwächung der Nachfrage, der anhaltend hohe Kurs der Treibstoffpreise und der Personalmangel an den Flughäfen viele Fluggesellschaften dazu veranlasst, ihren Betrieb zu überarbeiten, so wie wir es getan haben. Es wurde eine Reihe von finanziellen, organisatorischen und operativen Maßnahmen ergriffen, um unseren Cashflow für den Winter und den nächsten Sommer wieder auf ein gesundes Niveau zu bringen. Aufgrund dieser Maßnahmen glauben wir, dass das Jahr 2023 für unser Unternehmen, unsere Mitarbeiter und alle unsere Interessengruppen positiver ausfallen wird“.

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ITA Airways: Regierung ernennt neuen CEO

Die Regierung Italiens setzt bei der staatlichen Airline ITA Airways einen neuen Chef ein. Antonino Turicci wird die Airline künftig führen, an der die Lufthansa als Investor nach wie vor Interesse bekundet. Er folgt auf Alfredo Altavilla, der kürzlich nach Streit im Verwaltungsrat über die Privatisierung der Alitalia-Nachfolgerin zurückgetreten war. Unter Altavilla kamen Verhandlungen mit dem US-Investor Certares über eine Übernahme wochenlang nicht vom Fleck. Italiens neue Rechtsregierung will die Privatisierung aber bis Jahresende in trockene Tücher bringen. Der neue ITA-Chef ist Experte für komplexe Privatisierungen, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet.

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Air Serbia verbindet Belgrad mit Chicago

Air Serbia nimmt die US-Verbindung nach Chicago O’Hare in den Sommerflugplan auf. Die Flüge starten am 17. Mai 2023 – dieser Tag ist nicht bloß zufällig ausgewählt. Die Wiederaufnahme der Strecke nach Chicago erfolgt nämlich auf den Tag genau 31 Jahre nach der Einstellung der Flüge durch JAT Airways, der ehemaligen nationalen Fluggesellschaft des früheren Jugoslawiens und dem Vorgänger der heutigen Air Serbia. Der letzte Linienflug zwischen Belgrad und Chicago wurde am 17. Mai 1992 durchgeführt. Zunächst werden die Flieger der serbischen Airline bis zum 11. Juni 2023 jeden Mittwoch und Samstag in die Vereinigten Staaten abheben. Danach sei eine Erhöhung auf drei wöchentliche Flüge, mit einem zusätzlichen Flug jeden Montag, geplant. Zum Einsatz kommt ein Airbus A330. Das berichtet das Online-Portal Ex-Yu-Aviation.

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