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Sommer: Sun Express verbindet Pristina mit Antalya

Die Ferienfluggesellschaft SunExpress wird im kommenden Sommer saisonale Linienflüge zwischen Antalya und Pristina aufnehmen. Sun Express wird täglich Flüge zwischen den beiden Städten anbieten, mit Ausnahme der ersten und letzten Woche, in denen bloß vier Flüge vorgesehen sind. Der Flugbetrieb werde vom 8. Juni bis zum 24. September 2023 aufrechterhalten, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet. Tickets können ab sofort über die Website der Fluggesellschaft erworben werden. Kosovo ist das einzige Land in Europa, für das noch eine Visumpflicht zur Einreise in die EU besteht. Die Einreise in die Türkei ist hingegen ohne größere Hürden möglich. Aus diesem Grund zählen die türkischen Strandgebiete zu den beliebtesten Urlaubszielen der Kosovaren.

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USA: Schneechaos in New York führt zu Flugausfällen

Im Nordosten der USA hat am Wochenende ein Schneesturm für Verkehrschaos gesorgt. Der US-Bundesstaat New York meldete stellenweise bis zu zwei Meter Neuschnee, der viele Straßen unpassierbar machte. Am Flughafen Buffalo mussten Dutzende Flugverbindungen gestrichen werden. Die massiven Schneefälle verursachten darüber hinaus Probleme im Verkehrswesen. Viele Straßen sind noch immer durch Schneeverwehungen unpassierbar, aus Sicherheitsgründen wurden mitunter Fahrverbote erlassen. Am internationalen Airport von Buffalo wurden witterungsbedingt Dutzende Verbindungen abgesagt. Reisende in der Region sollten die Situation über die lokalen Medien verfolgen und den Anweisungen der Behörden Folge leisten. In der Nacht zu Samstag begannen im Norden des Bundesstaates New York starke Schneefälle, die während der kommenden 48 Stunden nicht nachließen. Am Sonntagmorgen waren örtlich schließlich zwei Meter Schnee niedergegangen, der unter anderem die Stadt Orchard Park südlich von Buffalo bedeckte. Laut New York Times betrug die Schneefallrate teilweise bis zu 15 Zentimeter pro Stunde, womit laut Gouverneurin Kathy Hochul ein neuer Rekordwert erreicht sein könnte. Die Politikerin rief für einige betroffene Regionen den Notstand aus und forderte die Menschen auf, nach Möglichkeit zuhause zu bleiben und auf Reisen zu verzichten.

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Lufthansa Group sucht 20.000 Mitarbeiter

Die Lufthansa Group befindet sich konzernweit auf der Suche nach 20.000 neuen Mitarbeitern. Diese werden in insgesamt 45 verschiedenen Berufsgruppen gesucht. Am Montag starte dazu eine Werbekampagne, die auf Beschäftigungsmöglichkeiten aufmerksam machen soll. Während der Corona-Pandemie hat der Kranich-Konzern enorm viele Mitarbeiter abgebaut. Im Regelfall geschah dies über „Goldenhandshakes“ oder sonstige Anreize. In Einzelfällen gab es auch betriebsbedingte Kündigungen. Konzernchef Carsten Spohr musste vor einigen Monaten einräumen, dass man sich von zu vielen Beschäftigten getrennt hat. Jüngst führte Lufthansa ein internes Prämienprogramm ein. Dieses soll eigene Mitarbeiter finanziell für vermittelte Neueinstellungen belohnen. Der akute Personalmangel wurde im Sommer 2022 stark sichtbar, denn fast alle Konzernmitglieder mussten ihre Flugpläne zum Teil drastisch kürzen.

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Österreich: Gewerkschaft Vida bereitet Eisenbahner-Streik vor

Die Verhandlungen um einen neuen Eisenbahner-Kollektivvertrag sind festgefahren. Die Wirtschaftskammer teilte mit, dass man den Verhandlungstisch vorerst verlässt und die Gewerkschaft Vida droht mit einem ganztägigen Warnstreik, der am Montag österreichweit über die Bühne gehen soll. Zunächst ist das ÖGB-Präsidium am Zug, denn dieses muss die Freigabe für die Arbeitsniederlegungen, die seitens der Vida für den 28. November 2022 in der Zeit von 0 Uhr bis 24 Uhr geplant sind, erteilen. Sollte es zu keiner Annäherung zwischen der Gewerkschaft und der Wirtschaftskammer kommen, so dürfte es am Montag zu massiven Einschränkungen im Eisenbahnverkehr kommen. Dem betroffenen Kollektivvertrag unterliegen nicht nur die Österreichischen Bundesbahnen, sondern auch alle privaten Eisenbahngesellschaften. Während bei den ÖBB mit einer hohen Beteiligung zu rechnen ist, ist dies bei den Privatbahnen unklar. Allerdings wird in vielen Fällen die ÖBB-Infrastruktur genutzt, so dass es auch aus diesem Aspekt bei den Privaten zu Einschränkungen kommen kann.

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Hotelplan Group: Muriel Wolf Landau neue Kommunikationschefin

Per Mitte Februar 2023 baut Hotelplan Group das Kommunikationsteam aus. Muriel Wolf Landau verantwortet neu sämtliche Kommunikationsaktivitäten. Bianca Gähweiler wird sich zukünftig stärker auf die Medienarbeit des Reisekonzerns konzentrieren. Wolf Landau übernimmt per 20. Februar 2023 die Position der Head of Communication. Sie verantwortet damit die gesamten internen und externen Kommunikationsaktivitäten inklusive Media Relations der Hotelplan Gruppe und ist direkt Laura Meyer, CEO Hotelplan Group, unterstellt. Sie war zuvor bei den Sozialen Diensten Zürich, wo sie als Geschäftsleitungsmitglied die Kommunikation verantwortet. Davor betreute sie als Partnerin der Richterich & Partner AG, einem Beratungsunternehmen für Public Relations und Reputation Management, Schweizer und internationale Unternehmen aus der Konsumgüter- und Gesundheitsbranche. Darüber hinaus wird sich Bianca Gähweiler, bisher Head of Corporate Communications, als Head of Media Relations künftig stärker auf die Medienarbeit der verschiedenen Geschäftseinheiten von Hotelplan Group konzentrieren.

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Finnair baut 150 Mitarbeiter ab

Die Fluggesellschaft Finnair kündigt den Abbau von 150 Arbeitsplätzen an. Dieser soll bis Ende Feber 2023 umgesetzt werden. Hintergrund ist der Umstand, dass man den Luftraum der Russischen Föderation nicht nutzen darf, was sich aufgrund der geografischen Lage nachteilig auswirkt. Derzeit befinden sich die Flugbegleiter im Streik. Dies führt zu zahlreichen Ausfällen. Finnair hat die Anfang Oktober begonnenen Verhandlungen über den geplanten weltweiten Abbau von 200 Arbeitsplätzen beendet. Der Plan stand im Zusammenhang mit der am 7. September veröffentlichten neuen Strategie von Finnair, die darauf abzielt, die Rentabilität von Finnair wiederherzustellen. Aufgrund der dramatischen Veränderungen im Betriebsumfeld von Finnair, die durch die Schließung des russischen Luftraums verursacht wurden, baut Finnair nun etwa 90 Stellen in Finnland ab. Einigen Mitarbeitern kann eine neue Aufgabe bei Finnair angeboten werden. Außerhalb Finnlands werden 57 Stellen abgebaut.  Der Personalabbau wird bis Ende Februar 2023 umgesetzt.

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UK: Grenzschutz vor einmonatigem Streik

Im Vereinigten Königreich ruft die Gewerkschaft PCS ihre Mitglieder in diversen Ministerien zur einmonatigen Arbeitsniederlegung auf. Betroffen ist auch der Grenzschutz, der für die Einreisekontrollen zuständig ist. Derzeit ist davon auszugehen, dass sich die Arbeitskampfmaßnahme auch nachteilig auf Flugreisende auswirken könnte. Es ist noch nicht absehbar wie viele Beamte sich tatsächlich am Streik beteiligen werden. Die Gewerkschaft ruft jedenfalls ihre Mitglieder ab Mitte Dezember 2022 zur Arbeitsniederlegung auf – sofern es zuvor zu keiner Einigung kommt. PCS erklärt unter anderem, dass viele Beschäftigte die stark gestiegenen Lebenshaltungskosten nicht mehr stemmen könnten. Daher werden signifikante Lohnerhöhungen gefordert. Sollte der Streik über die Bühne gehen, wäre der Reiseverkehr zwischen Weihnachten und Neujahr stark betroffen.

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Sommer 2023: Eurowings nimmt Graz-Berlin auf

Am Flughafen Graz kommt es im Sommerflugplan 2023 zu einem Comeback der Berlin-Flüge. Diese Strecke liegt seit der Insolvenz von SkyWork bzw. dem Rückzug der Billigfluggesellschaft Easyjet brach. Nun kündigt Eurowings die Aufnahme von Flügen in die deutsche Bundeshauptstadt an. Damit wird die Lufthansa-Tochter ab dem steiermärkischen Airport künftig drei Deutschland-Ziele anbieten. Neben der Neuaufnahme Berlin handelt es sich um Stuttgart und Düsseldorf. Das Fluggerät, das auf der Route in die deutsche Bundeshauptstadt eingesetzt wird, ist auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg stationiert. In Graz unterhält Eurowings keine Basis.

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Berlin: Eurowings stockt Basis weiter auf

Im Sommerflugplan 2023 will Eurowings die Präsenz auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg erweitern. Man beabsichtigt rund 30 Destinationen anzusteuern. Neu fliegt man unter anderem nach Malaga, Alicante, Antalya, Graz, Larnaca und Rhodos. Im Zuge dieses Wachstums stockt Eurowings ihre Basis in der Hauptstadt auf und wird künftig sechs Flugzeuge am BER stationiert haben. Bereits im laufenden Winterflugplan 2022/23 verstärkt ein viertes Flugzeug den Wachstumspfad von Eurowings am Hauptstadtflughafen. Die Lufthansa Group Airline reagiert mit der signifikanten Programmausweitung auch auf den Rückzug internationaler Wettbewerber, die sich im Zuge der Pandemie stark aus dem deutschen Markt zurückgezogen haben. Bereits vor Monaten hatte Eurowings die Bedeutung der Hauptstadt betont und dabei angekündigt, sich in Berlin stärker aufstellen zu wollen. Überblick über die Eurowings-Planungen: Ziele in Nordeuropa Ziele in Mitteleuropa Ziele in Südeuropa Ziele im Portfolio der Familien- und Heimatbesuche

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Tus Airways hat Tel Aviv-Doha aufgenommen

Die zypriotische Fluggesellschaft Tus Airways hat man Sonntag den ersten Nonstop-Flug zwischen Tel Aviv und Doha durchgeführt. Es handelt sich um eine Charterverbindung, die anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft angeboten wird. Da Katar den Staat Israel nicht anerkennt, wollte man die Flüge zunächst nicht bewilligen. Tus Airways hätte eine Zwischenlandung in Larnaka einlegen müssen. Auf Druck der Fifa lenkten die Behörden von Katar ein und erlauben während der WM Nonstop-Flüge zwischen den beiden Ländern. Formell hat man die Bewilligung erst am 18. November 2022 erteilt. Diese ist auf sechs Flüge pro Richtung beschränkt.

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