
Ermittlungen nach gemeldeten Drohnen-Kollisionen bei New York
Die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) hat eine Untersuchung zu einem schwerwiegenden Zwischenfall im Luftraum über New York eingeleitet. Am Morgen des 29. Juni 2026 meldete die Cockpit-Besatzung eines Airbus A321 der Fluggesellschaft JetBlue eine Kollision mit einem unbemannten Flugobjekt. Der Vorfall ereignete sich während des Endanflugs auf den Großflughafen John F. Kennedy International Airport (JFK). Der Pilot der aus Las Vegas kommenden Maschine mit der Flugnummer 948 gab über den Funkverkehr an, dass eine Drohne das Flugzeug bei einer Höhe von etwa 3.000 Fuß (ca. 900 Meter) direkt oberhalb der Cockpitscheiben getroffen habe. Das Flugzeug konnte kurz darauf ohne weitere Probleme landen, und eine technische Überprüfung ergab keine sichtbaren Strukturschäden. Der Vorfall reiht sich in eine Kette von ähnlichen Vorkommnissen in der dicht flogenden Metropolregion ein. Nur wenige Tage zuvor, am Freitag, dem 26. Juni 2026, berichtete die Besatzung einer Maschine von United Airlines beim Landeanflug auf den benachbarten Flughafen Newark Liberty International über eine Beinahe-Kollision mit einer kreisförmigen Drohne in geringem Abstand. Am selben Tag des JetBlue-Vorfalls meldete zudem ein Hubschrauberpilot über dem stillgelegten Militärflugplatz Floyd Bennett Field in Brooklyn eine gefährliche Begegnung mit einem auffallend großen, ferngesteuerten Modellflugzeug. Die Häufung dieser Berichte alarmiert die US-Sicherheitsbehörden und hat neben der FAA auch das FBI auf den Plan gerufen, um die illegalen Betreiber der Flugobjekte ausfindig zu machen. Luftfahrtexperten verweisen auf die erheblichen Gefahren, die von Drohnen im kontrollierten Luftraum um Verkehrsflughäfen ausgehen. Obwohl das Fliegen von Drohnen im Umkreis von fünf Meilen um US-Flughäfen und in Höhen über








