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Klagenfurt: Ryanair nimmt Alicante und Palma de Mallorca auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair nimmt ab Klagenfurt im Sommerflugplan 2023 die Destinationen Alicante und Palma de Mallorca auf. Weiters wird die London-Stansted-Strecke fortgeführt. Auf die Balearen-Insel geht es ab 27. März 2023 vorerst dreimal pro Woche. Die Durchführung der Flüge erfolgt an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag. Alicante soll ab 3. Mai 2023 angeboten werden. Die Durchführung erfolgt jeweils mittwochs und sonntags. London-Stansted, das bereits im Winterflugplan 2022/23 angeflogen wird, will Ryanair auch in der warmen Jahreszeit anbieten. Die Durchführung soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag erfolgen.

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Flughafen Belgrad steuert auf fünf Millionen Passagiere zu

Der Belgrader Flughafen nähert sich der Fünf-Millionen-Passagier-Marke und kann sich weiter von der Pandemie erholen. Der Airport begrüßte im Oktober 518.519 Reisende, was einem Rückgang von nur 7,9 Prozent gegenüber dem Vorkrisen-Niveau aus dem Jahr 2019 entspricht. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen ging um 4,7 Prozent auf 5.136 zurück. Der Flughafen ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr über fünf Millionen Passagiere abzufertigen: Im Zeitraum Januar bis Oktober flogen bereits 4,6 Millionen Fluggäste über BEG, 12 Prozent weniger als vor drei Jahren. Im vergangenen Jahr ging der Flughafen davon aus, dass er heuer fünf Millionen Fluggäste abfertigen würde, wobei das Verkehrsaufkommen 2023 das Niveau vor der Pandemie erreicht werden sollte. Das berichtet das Online-Portal Ex-Yu-Aviation.

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Deutschland hat A350-Regierungsjet übernommen

Am Mittwoch hat Lufthansa Technik den Regierungsjet „Konrad Adenauer“, ein Airbus A350-900, offiziell übergeben. Die Maschine trägt das Kennzeichen 10+01 und wurde mit einer so genannten Regierungskabine ausgerüstet. Die nicht mehr benötigten Teile macht die Bundesrepublik Deutschland im Rahmen einer Auktion zu Geld. Siemtje Möller (SPD), Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung, taufte das Flugzeug feierlich auf den Namen des ehemaligen Bundeskanzlers „Konrad Adenauer“, in Anwesenheit dessen gleichnamigen Enkels.

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Wizz Air neues Mitglied der EU-Allianz für emissionsfreie Luftfahrt

Wizz Air tritt der „Alliance for Zero-Emission Aviation“ (Azea) bei. Im Rahmen der neuen EU-Initiative tauschen die Mitglieder Informationen über die erwarteten Herausforderungen aus. Ziel sei, den Weg für nachhaltige Flugzeuge der nächsten Generation zu ebnen. „Wir freuen uns, der AZEA beigetreten zu sein und mit ihren Mitgliedern an der laufenden Forschung und Entwicklung für den Betrieb von Wasserstoffflugzeugen zusammenzuarbeiten. Es ist zwingend erforderlich, dass alle Beteiligten im Ökosystem der Luftfahrt – von Fluggesellschaften und Flughäfen bis hin zu Regulierungsbehörden und Kraftstoffanbietern – sich abstimmen, um sicherzustellen, dass die Infrastruktur für den Einsatz dieser Technologie in großem Maßstab bereit ist. Bei Wizz Air bleiben wir in unserer Nachhaltigkeitsstrategie ehrgeizig und verpflichten uns, in Spitzentechnologie zu investieren, um den Weg für einen nachhaltigeren Flugverkehr zu ebnen. Wir sind und werden auch weiterhin die grünste Wahl des Fliegens sein“, so Johan Eidhagen, Chief People und ESG Officer bei Wizz Air.

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Air France-KLM legt Wandelanleihe auf

Air France-KLM beschafft sich über eine Wandelanleihe 300 Millionen Euro – Frankreich und die Niederlande hielten sich bei der Platzierung zurück. Der Erlös soll komplett in die Tilgung französischer Corona-Kredite fließen: Air France-KLM nimmt 300 Millionen Euro über eine Wandelanleihe auf, die der Konzern später wahlweise auch mit neuen Aktien ablösen kann. Der Schuldschein werde anfänglich mit 6,5 Prozent verzinst und war „mehrfach“ überzeichnet, wie das Online-Portal Aero unter Berufung auf eine Aussendung der Airline berichtet. Der Großaktionär CMA CGM ging die Platzierung im Umfang von 27 Millionen Euro mit – die Reederei beugt so einer drohenden Verwässerung ihres 9-Prozent-Anteils vor. Die staatlichen Aktionäre Frankreich (28,6 Prozent) und die Niederlande (9,3 Prozent) zeichneten die Anleihe laut Stellungnahmen nicht.

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Flughafen München betreibt Newark-Terminal A

Die Flughafen-München-Tochter Munich Airport NJ LLC wird am Newark Liberty International Airport den Betrieb des neuen Terminals A übernehmen. Dies umfasst die Verantwortung für den operativen Betrieb, die technische Instandhaltung des Terminals und das Management der Einzelhandels- und Gastronomieflächen. Das neue Terminal A am Newark Airport ist mit einer Gesamtfläche von rund 93.000 m² und einer Kapazität von bis zu 14 Mio. Passagieren jährlich eines der größten Infrastrukturprojekte im US-Bundesstaat New Jersey. Das neue Flughafenterminal wird neue Standards in der US-amerikanischen und globalen Flughafenlandschaft setzen. „Die Port Authority NYNJ hat gemeinsam mit dem Flughafen München eine Infrastruktur geschaffen, die mit modernster Technologie und effizienten Prozessen ein einzigartiges Passagiererlebnis bietet und ein neuer Maßstab für die gesamte amerikanische Flughafenindustrie sein wird“, freut sich Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH.

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ORF-Friedenslicht mit Austrian Airlines in Österreich gelandet

Das ORF-Friedenslicht ist gestern Abend mit Austrian Airlines Flug OS858 am Flughafen Wien Schwechat gelandet. Austrian Airlines bringt das ORF-Friedenslicht von dem rund 2.600 Kilometer entfernten Betlehem bereits zum 36. Mal sicher nach Österreich. Jedes Jahr im Advent wird das Friedenslicht unter besonderen Sicherheitsauflagen von Austrian Airlines nach Österreich gebracht. Das kleine Licht aus Bethlehem leuchtet dann am Heiligen Abend in ganz Europa und mittlerweile auch in den USA sowie in Teilen Südamerikas als Symbol des Weihnachtsfriedens. Die Aktion ist 1986 auf Initiative des ORF-Landesstudios Oberösterreich entstanden. Anfang Dezember 2022 wird es von der Austrian Airlines Crew des Fluges OS87 nach New York geflogen. „Das ORF-Friedenslicht ist ein Stück österreichische Weihnachtsgeschichte. Umso mehr freuen wir uns, dass Austrian Airlines seit der ersten Stunde, Teil dieser langjährigen Tradition ist. Als rot-weiß-rote Airline sind wir stolz darauf, das Licht des Weihnachtsfriedens jedes Jahr nachhause zu holen und es unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen dann in die weite Welt zu fliegen“, sagt Austrian Airlines CCO Michael Trestl, der das Friedenslichtkind Sarah bei ihrer Ankunft in Wien Schwechat begrüßte.

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Sommer 2023: Alltours baut Türkei-Angebot stark aus

Der deutsche Tour Operator Alltours setzt im kommenden Jahr wieder stark auf Pauschalreisen in die Türkei. Der Reiseveranstalter wird ein Volumen für etwa 500.000 Gäste auflegen. Nach Spanien soll die Türkei im Sommer 2023 das zweitstärkste Alltours-Reiseland werden. „Die Türkei bietet Urlaub auf höchstem Niveau. Mit einer großen Auswahl an Premium-Hotels, einem dichten Flugplan und umfangreichen Kultur-, Sport- und Unterhaltungsangebot zu einem herausragendem Preis-Leistungs-Verhältnis, gehört die Türkei zu den attraktivsten Reisezielen“, erklärte Georg Welbers, Alltours Geschäftsführer Marketing & Vertrieb. Mit 1.220 wöchentlichen Abflügen ab 35 Abflughäfen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden ist die Auswahl an Flügen in die Türkei äußerst umfangreich. Nach Antalya an die türkische Riviera fliegen allein aus Deutschland über 100 Flüge täglich. Die Flughäfen Dalaman (südliche Ägäis) sowie die Flughäfen in İzmir und Bodrum (westliche Ägais) werden 45-mal pro Tag von deutschen Flughäfen aus angeflogen. Die Fluggesellschaften im Alltours Reiseangebot sind Sun Express, Pegasus, Freebird, Corendon, Turkish Airlines, Eurowings, Eurowings Discover, TUIfly und Condor.

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Qazaq Air will bis zu 20 Boeing 737-Max einflotten

Die kasachische Fluggesellschaft Qazaq Air beabsichtigt mit Hilfe von 20 Boeing 737-Max das Streckennetz deutlich zu erweitern. Derzeit ist der Carrier mit fünf de Havilland Dash 8-400 in der Luft. Künftig will man auch auf der Mittelstrecke kräftig mitmischen und beabsichtigt bis zu 20 Boeing 737-Max zu kaufen. Entsprechende Verhandlungen mit Boeing laufen bereits. Derzeit ist noch offen, ob die Maschinen direkt beim Hersteller gekauft werden oder aber über die Exim Bank bezogen werden.

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Malaysia Airlines hat A380 nach Tarbes überstellt

Bereits im Vorjahr hat Malaysia Airlines entschieden, dass die sechs Maschinen des Typs Airbus A380 nicht mehr in den Liniendienst zurückkehren werden. Man versuchte einen Käufer zu finden, jedoch interessierte sich keine andere Fluggesellschaft für die Superjumbos. Nun droht den Airbus A380 von Malaysia Airlines die Verschrottung. Die 9M-MNC wurde bereits ausgeflogen und ist in Tarbes eingetroffen. Dort droht dem Langstreckenflugzeug die Zerlegung. Das weitere Schicksal der anderen Flottenmitgleider ist noch offen.

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