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Zusatzverkäufe: Fluggesellschaften nehmen immer mehr Geld ein

Seit einigen Jahren hat sich bei Fluggesellschaften eingebürgert, dass Leistungen, die früher im Ticketpreis inkludiert waren, extra bezahlt werden müssen. Für die Anbieter ist das ein erhebliches Körberlgeld, das immer mehr wird. Aus einer Prognose von Cartrawler geht hervor, dass die so genannten Ancillary Revenues auf 102,8 Milliarden U.S.-Dollar zulegen werden. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das zwar einen Zuwachs um etwa 66 Prozent, jedoch liegt man unter dem Vorkrisenniveau. Im Jahr 2019 erlösten die Fluggesellschaften etwa 110 Milliarden U.S.-Dollar über Zusatzverkäufe. Die genannten Zahlen beziehen sich auf die weltweite Branche.

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Lufthansa City Center tritt Miles&More bei

Die Franchise-Reisebürokette Lufthansa City Center ist dem Vielfligerprogramm Miles&More beigetreten. Für die Buchung von Pauschalreisen und Kreuzfahrten sowie beim Abschluss von Reiseversicherungen werden nun Prämienmeilen gewährt. Weiters teilte Miles&More mit, dass bei ausgewählten Urlaubsreisen, beispielsweise von Dertour oder Tui, Meilen als Zahlungsmittel verwendet werden können. Pro ausgegebenem Euro will Lufthansa City Center eine Prämienmeile gutschreiben. Die Reisebürokette wird nicht von der größten Airline Deutschlands selbst betrieben, sondern von Franchisenehmern. Daher kann es dazu kommen, dass einzelne Standorte nicht teilnehmen.

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SAS einigt sich mit weiterem Lessor

In Verhandlungen mit Leasinggebern kann die skandinavische SAS einen weiteren Erfolg vermelden. Man habe sich mit einem weiteren Lessor auf günstigere Verträge geeinigt. Betroffen sind drei Verkehrsflugzeuge. Die SAS Group befindet sich seit dem Sommer 2022 in den Vereinigten Staaten von Amerika in einem Chapter-11-Gläubigerschutzverfahren. Man verhandelt mit den Eigentümern der Flugzeuge über günstigere Konditionen, um die Kosten senken zu können. Bislang konnte man schon mehrere Erfolge verkünden.

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Russland macht 700 Millionen Euro für Triebwerke locker

Für die Entwicklung von Triebwerken macht die Regierung der Russischen Föderation rund 700 Millionen Euro locker. Diese sind für die Maschinentypen Tu-214, SSJ-100 und MS-21 bestimmt. Aufgrund der westlichen Sanktionen können derzeit westliche Komponenten nur über Umwege bezogen werden. Der Kreml will, dass künftig die in Russland gefertigten Maschinen mit Triebwerken ausgestattet werden, die vom Ausland unabhängig sind. Dafür macht man etwa 44 Milliarden Rubel locker und subventioniert Rostec für die Herstellung zahlreicher Triebwerke.

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Republic Airways kürzt Embraer E175-Order

Rückschlag für den brasilianischen Flugzeugbauer Embraer: Der U.S.-amerikanische Großkunde Republic Airways hat eine bestehende Order um 31 E175 reduziert. Das Storno wurde von den Brasilianern im Zuge der Präsentation der jüngsten Quartalszahlen bestätigt. Republic Airways ist einer der größten Kunden des Flugzeugbauers. Unter Berücksichtigung der Abbestellung von 31 Einheiten wartet dieser Carrier auf die Auslieferung von 69 E175. Die Flotte besteht überwiegend aus den Typen E170 und E175. Man ist auf die Erbringung von ACMI-Dienstleistungen für große U.S.-amerikanische Airlines spezialisiert.

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Düsseldorf: Condor nimmt Beirut auf

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor nimmt am 7. Dezember 2022 eine Nonstopverbindung zwischen Düsseldorf und Beirut auf. Diese soll vorerst temporär in der Winterflugplanperiode 2022/23 angeboten werden. Derzeit ist vorgesehen, dass einmal pro Woche geflogen wird. Die Route ist aus verkehrsrechtlichen Gründen bis vorerst 22. März 2023 beschränkt. Condor wollte eigentlich auch im Sommer 2022 Beirut anfliegen, jedoch hat man die dafür notwendigen Streckenrechte nicht bekommen und musste die Verbindung dann absagen.

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USA: Metroliner absolviert Notlandung auf einem Golfplatz

In den USA musste ein Metroliner aufgrund eines technischen Defekts eine Notlandung auf einem Golfplatz absolvieren. Die Maschine sollte eigentlich in Waukesha landen und trägt die Registrierung N247DH. Aus noch ungeklärter Ursache war es den Piloten nicht mehr möglich den Zielflughafen anzusteuern. Der Kapitän entschied eine Notlandung auf einem Golfplatz durchzuführen. Das kleine Transportflugzeug wurde dabei erheblich beschädigt, jedoch konnten die drei Personen, die sich an Bord befanden, den Metroliner leicht verletzt verlassen. Ameriflight führte einen Cargoflug im Inland durch. Im Laderaum befanden sich nach Angaben der Polizei 56 Hunde. Auch diese sollen die Bruchlandung überstanden haben. Zum Zeitpunkt des Vorfalls soll starkes Schneetreiben geherrscht haben.

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BER: Eurowings kündigt Ausbau des Flugangebots an

Eurowings will wohl die Gunst der Stunde nutzen und nach den Streichungen von Easyjet und Ryanair in Berlin weiter wachsen. Zum Sommerflugplan 2023 werde die Lufthansa-Tochtergeselschaft die Hauptstadtbasis ausbauen und das Angebot deutlich erweitern, heißt es in einer Ankündigung des Flughafens. Nähere Details sollen kommende Woche im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert werden.

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Düsseldorf: Qatar Airways hat Doha-Flüge aufgenommen

Der Golfcarrier Qatar Airways hat am Dienstag, den 15. November 2022, eine Nonstopverbindung zwischen Doha und Düsseldorf aufgenommen. Der Erstflug QR085 wurde mit einer Boeing 787 bedient. Qatar Airways bietet derzeit Flüge nach München, Frankfurt und Berlin an und macht Düsseldorf zu ihrem vierten Ziel in Deutschland. Im Juli 2022 hat der Golfcarrier die Frequenzen nach Frankfurt auf drei Flüge pro Tag erhöht. „Wir freuen uns über die Aufnahme von Direktflügen nach Düsseldorf, die unser Angebot in Deutschland erweitern und unseren Einstieg in das Ruhrgebiet markieren – gerade rechtzeitig zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Qatar 2022™. Mit dieser neuen Verbindung kommen nicht nur deutsche Passagiere in den Genuss täglicher Flüge von einem neuen Standort aus, sondern auch Kunden in den nahegelegenen Ländern Belgien und Niederlande haben Zugang zu über 150 Zielen in Afrika, Asien und dem Nahen Osten“, so Qatar Airways Akbar Al Baker.

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Vancouver: A321neo bei Schleppvorgang erheblich beschädigt

Ein noch äußerst junger Airbus A321neo der kanadischen Fluggesellschaft Air Transat wurde am 2. November 2022 erheblich im Bugbereich beschädigt. Der Vorfall ereignete sich am Boden. Während einem Schleppvorgang löste sich Stange und der Schlepper geriet anschließend unter den Rumpf. Dadurch erlitt die C-GOIR einen erheblichen Schaden im Bereich der Nase. Die Maschine befindet sich seither auf dem Flughafen Vancouver am Boden. Derzeit ist unklar wie lange die – vermutlich – teure Reparatur dauern wird.

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