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Air Serbia mit Passagierplus

Nach zwei schwierigen Jahren für die kommerzielle Luftfahrt hat die nationale serbische Fluggesellschaft im vergangenen Jahr erhebliche Fortschritte erzielt. Im Jahr 2022 beförderte sie insgesamt 2,76 Millionen Passagiere auf Linien- und Charterflügen, was einer Steigerung von 73 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Carrier führte im abgelaufenen Jahr insgesamt 31.420 Flüge von drei internationalen Flughäfen in Serbien durch – ihrem Drehkreuz in Belgrad sowie den Flughäfen in Niš und Kraljevo. Dies entspricht einer Steigerung von 60 Prozent im Vergleich zu 2021. Die durchschnittliche Auslastung lag bei Air Serbia bei 72 Prozent.  Im Jahr 2022 erweiterte Air Serbia ihr Streckennetz um 15 neue Ziele und verstärkte ihre Flotte mit sieben neuen Flugzeugen. Im November erhielt die Langstreckenflotte ihr zweites Großraumflugzeug, den Airbus A330-200 mit dem Bild des berühmten serbischen Wissenschaftlers und Erfinders Mihajlo Pupin. Darüber hinaus wurde die Flotte um einen weiteren Airbus A319 und einen Airbus A320 erweitert, während vier neue ATR 72-600 die Regionalflotte ergänzen.

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Air Baltic beförderte 2022 mehr als drei Millionen Fluggäste

Vergangenes Jahr hat die lettische Nationalairline 3,342 Millionen Fluggäste befördert – das sind 105 Prozent mehr als 2021. 2022 führte Air Baltic 37.300 Flüge durch – 59 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Im Vor-Pandemie-Jahr 2019 hatte die Fluggesellschaft allerdings noch 5,0 Millionen Gäste befördert. Im abgelaufenen Jahr habe man einige Meilensteine erreicht, so der Carrier in einer Aussendung. So habe man eine neue Basis in Tampere eröffnet, neue Strecken (Marrakesch, Gran Canaria und Batumi) eröffnet, den 39 Airbus A220-300 eingeflottet und den 50-millionsten Passagier begrüßt. „Wir blicken voller Kraft, Ideen und Entschlossenheit auf das Jahr 2023, und unsere Kernziele bleiben bestehen: Wir wollen die beste Verbindung zwischen dem Baltikum und der Welt sicherstellen, den Passagieren ein besseres Erlebnis bieten und einen erheblichen Beitrag zur Wirtschaft leisten. In diesem Jahr werden wir expandieren und 18 neue Strecken ab Riga, Tallinn und Vilnius einführen und insgesamt bis zu 70 Direktverbindungen anbieten“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Scoot Airline lässt Fluggäste in Indien zurück

In Indien ist ein Flugzeug mehrere Stunden vor der geplanten Abflugzeit gestartet und hat dabei 35 Passagiere auf dem Flughafen zurückgelassen. Die Maschine der singapurischen Billigfluggesellschaft Scoot Airline sollte gestern eigentlich um 19.55 Uhr von der Millionenstadt Amritsar nach Singapur fliegen – stattdessen sei sie aber bereits um 15.00 Uhr abgehoben, hieß es. Die indische Zivilluftfahrtbehörde kündigte nach einem Protest dieser Fluggäste heute eine Untersuchung an. Laut Fluggesellschaft seien alle Fluggäste per E-Mail über die geänderte Abflugzeit informiert worden, berichtete die indische Nachrichtenagentur ANI. Ein Flughafenmitarbeiter sagte aber, dass ein Reisebüro, das Tickets für eine Gruppe von 30 Leuten gebucht habe, diese nicht über die Änderung informiert habe. Erst vergangene Woche flog in Indien eine Maschine ab, während sich 54 Fluggäste noch in einem Bus zum Flieger befanden. Nur ihre Koffer schafften es auf den Inlandflug von Bengaluru nach Delhi.

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Klagenfurt: Liliair verkauft ab März 2023 Flugtickets

Im März 2023 will Liliair mit dem Verkauf von Flugscheinen für die ab Klagenfurt angekündigten Strecken nach Frankfurt, München und Hamburg beginnen. Die operative Durchführung der Flüge wird durch die maltesische Mesa-Tochter Flite erfolgen. In Kooperation mit verschiedenen Plattformen will man dann auch ermöglichen, dass Umsteigeverbindungen ab Klagenfurt gebucht werden können. Derzeit befindet man sich Unternehmensangaben nach in der Finalisierung der Slot-Zuteilung.

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Ita Airways: Lufthansa ist einziger Bieter

Das italienische Wirtschaftsministerium teilte mit, dass sich nur Lufthansa für einen Einstieg bei Ita Airways interessieren soll. Bis zum Ablauf der Deadline, die am Mittwoch um 18 Uhr 00 war, ist kein anderes Angebot eingelangt. Zuletzt hatten auch Air France und Delta Air Lines öffentlich Interesse bekundet, jedoch wurde bis zum Ablauf der Angebotsfrist keine Absichtserklärung beim Wirtschaftsministerium Italiens eingereicht. Somit ist Lufthansa der einzige Bieter. Innerhalb einer Woche will man entscheiden, ob man mit dem Kranich-Konzern in exklusive Verhandlungen treten wird.

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Air Baltic wird noch länger für Swiss fliegen

Unter durchaus lautstarkem Protest von Gewerkschaften hat sich Swiss im Herbst des Vorjahres dazu entschlossen sechs Airbus A220-300 von Air Baltic ins Wetlease zu nehmen. Die Zusammenarbeit mit dem lettischen Carrier wird auch im Sommerflugplan 2023 fortgeführt. Seit Beginn der Winterflugplanperiode 2022/23 fliegt Air Baltic mit sechs A220-300 im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung für Swiss. Dies stößt bei Arbeitnehmervertretern sauer auf, denn diese befürchten, dass so die Löhne unterlaufen werden sollen. Swiss-Chef Dieter Vranckx erklärte im Gespräch mit der Argauer Zeitung unter anderem, dass die Kooperation zumindest über den Sommer 2023 fortgeführt wird. Er betrachtet das Wetleasing als wichtige Entlastung für den eigenen Flugbetrieb. Eine genaue Dauer für die Zusammenarbeit nannte er nicht, aber er geht davon aus, dass diese auch über den Herbst 2023 hinaus weitergeführt wird.

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Sommer 2023: Air Baltic benötigt erneut Wetlease-Flugzeuge

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird im Sommerflugplan 2023 mit heuer Wahrscheinlichkeit erneut auf Wetleases angewiesen sein, denn die Verfügbarkeit von Triebwerken, die für die Airbus A220-300-Flotte benötigt werden, ist weiterhin kompliziert. Gegenüber dem Portal Simpleflying.com führt Firmenchef Martin Gauss aus, dass es nicht der einzige Grund ist, der Kopfzerbrechen bereitet. Airbus Canada habe weiterhin Probleme auf der Lieferkette, was sich in Form von Verzögerungen auswirkt. Daher geht man davon aus, dass man im Sommer 2023 zu Spitzenzeiten erneut Wetlease-Flugzeuge im eigenen Flugbetrieb brauchen wird. Im Vorjahr waren zeitweise bis zu sechs eingemietete Maschinen für Air Baltic aktiv. Kurios: Selbst fliegt man mit A220-300 unter anderem im Auftrag von Swiss.

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Cash&Miles: Eurowings führt Meilen als Zahlungsoption ein

Die Fluggesellschaft Eurowings ermöglicht ab sofort Teilnehmern des Vielfliegerprogramms Miles&More, dass Tickets auch teilweise mit Meilen bezahlt werden können. Die Option nennt sich „Cash & Miles“ und setzt voraus, dass man zumindest 3.000 Meilen gesammelt hat. Je nachdem wie viele Meilen man auf dem Miles&More-Account hat, kann der Flugpreis reduziert werden bzw. man kann einen Freiflug erreichen. Damit will der Carrier auch Wenigflieger ansprechen, die zwar einige Punkte angesammelt haben, jedoch diese nicht für einen kostenfreien Flug ausreichen würden.

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Croatia Airlines fliegt seit 30 Jahren zwischen Zagreb und Wien

Das Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines bedient seit 30 Jahren die Strecke Zagreb-Wien. Die Erstlandung fand am 17. Jänner 1993 statt. Mittlerweile bedient man die Route zweimal täglich. Zumeist kommen de Havilland Dash 8-400 zum Einsatz. „Seit dreißig Jahren hebt Croatia Airlines in Wien ab und das aktuell sogar vierzehn Mal pro Woche. Diese Flugverbindung stärkt die enge touristische Verbindung zwischen Österreich und Kroatien sowie die Rolle Wiens als internationales Drehkreuz. Durch den Schengen-Beitritt Kroatiens reisen Passagiere auf Flügen aus und nach Kroatien künftig noch einfacher über den Flughafen Wien. Ich freue mich über diese Entscheidung, die noch mehr Reisefreiheit innerhalb Europas schafft“, erklärt. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Ich freue mich, dass wir heute das wertvolle 30-jährige Jubiläum feiern für die Route Wien-Zagreb und danke unseren Partnern vom Flughafen Wien herzlich für die qualitativ hochwertige Zusammenarbeit in den letzten drei Jahrzehnten. Der österreichische Markt ist ein sehr wichtiger Markt für Croatia Airlines, denn im Rahmen dieser Kooperation haben unsere Passagiere bei Ankunft in Wien geeignete Transferflugmöglichkeiten zu Zielen in der ganzen Welt und gleichzeitig bieten wir Passagieren aus Österreich das ganze Jahr über die schnellste Transportverbindung von Wien nach Kroatien an“, sagte Mato Radic, Area Manager Central Europe bei Croatia Airlines.

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Easjet legt elf weitere UK-Strecken auf

Die Billigfluggesellschaft Easyjet hat für den Sommerflugplan 2023 die Aufnahme von insgesamt elf neuen Strecken ab dem Vereinigten Königreich angekündigt. Zumindest teilweise hatte man diese bereits vor der Corona-Pandemie im Angebot. Ab London-Gatwick will man künftig auch nach Calvi und Ancona fliegen. Ab Luton geht es neu nach Izmir und ab Southend reaktiviert man Amsterdam. Von Bristol aus nimmt man künftig Kurs auf Chania. Ab Birmingham fliegt man nach Neapel, ab Manchester nach Paris-Orly und von Edinburgh aus legt man Santorini und Antalya auf. Das zuletzt genannte Ziel will Easyjet auch ab Belfast anbieten. Weitere Neuaufnahme: Glasgow-Lissabon.

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