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ANA nimmt Brüssel und München wieder auf

Die japanische All Nippon Airways plant im März 2023 zwei Europa-Strecken zu reaktivieren. Es handelt sich um die Destinationen Brüssel und München, die jeweils ab der Hauptstadt Tokio angesteuert werden sollen. Ab Narita will ANA zweimal wöchentlich nach Brüssel fliegen. Der Comeback-Flug ist für den 11. März 2023 angekündigt. München soll ab 26. März 2023 dreimal wöchentlich ab dem Haneda Airport angesteuert werden.

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Easyjet mit neuen Strecken ab Basel und Zürich

Die Billigfluggesellschaft Easyjet legt im Sommerflugplan 2023 je eine weitere Route ab Basel und Zürich auf. Ab dem Euro-Airport wird man Larnaka ansteuern und ab dem größten Flughafen der Schweiz geht es nach Neapel. Der orangefarbene Lowcoster beabsichtig ab 31. März 2023 zweimal wöchentlich die Route Basel-Larnaka zu bedienen. Ab 29. Mai 2023 will man in selbiger Frequenz zwischen Neapel und der Wirtschaftsmetropole Zürich fliegen.

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Aegean fliegt stockt Athen-Berlin auf

Die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines wird im Sommerflugplan 2023 häufiger zwischen Athen und Berlin fliegen. Schrittweise wird man die wöchentlichen Frequenzen auf zehn Umläufe erhöhen. Derzeit bietet der Carrier auf dieser Route sieben Flüge pro Woche an. Per 26 März 2023 wird man auf neun Umläufe aufstocken. Ab 23. April 2023 will Aegean Airlines zehnmal wöchentlich zwischen Athen und Berlin fliegen.

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Finnair fliegt wieder nach Ljubljana

Das Oneworld-Mitglied Finnair wird im Sommerflugplan 2023 auch die Destinationen Ljubljana, Bodø und Mailand Linate bedienen. Beispielsweise Riga, Vilnius, Kopenhagen und Berlin wird man häufiger ansteuern. Bodø ist ein neues Ziel für Finnair, das in der Hochsaison dreimal wöchentlich angeflogen wird, und im Sommer 2023 wird auch Ljubljana wieder angeflogen. Darüber hinaus wird Finnair neben dem Mailänder Flughafen Malpensa auch den günstig gelegenen Flughafen Linate in Mailand anfliegen.  „Der Reiseverkehr hat sich gut erholt, und wir erhöhen die Zahl der Flüge auf europäischen Strecken, um der gestiegenen Nachfrage in Asien gerecht zu werden. Die Strecken nach Bergen und Bodø sind zum Beispiel nahtlos an unsere Flüge nach Japan angeschlossen“, sagt Ole Orvér, Chief Commercial Officer von Finnair.

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ANA kehrt nach München zurück

Die japanische Fluggesellschaft kehrt nach pandemiebedingter Pause wieder an den Flughafen München zurück. Mit Start des Sommerflugplans am 26. März 2023 nimmt ANA die Direktverbindung zum Tokioter Flughafen Haneda wieder auf. Zunächst wird die Strecke dreimal pro Woche bedient. Bislang war die Fluggesellschaft ab München nur mit einer Codeshare-Verbindung des Joint Venture Partners Lufthansa vertreten. Ab Deutschland verkehrte die Airline mit eigenem Fluggerät bislang nur ab Frankfurt wieder zweimal pro Tag. Damit nähert sich das Star Alliance Mitglied weiter der Normalität aus der Vorkrisenzeit: Bis Anfang 2020 war die Fluggesellschaft viermal täglich nach Tokio gestartet: Zweimal pro Tag ab Frankfurt, einmal täglich ab München und einmal pro Tag ab Düsseldorf. Neben der Route München – Haneda wird in Europa auch die Flugverbindung zwischen Brüssel und Tokio/Narita wieder zweimal pro Woche bedient. Auch nach Australien (Sydney und Perth) ist die Airline ab Ende März dieses Jahres wieder regelmäßig unterwegs. „Wir freuen uns sehr, dass wir unser Angebot zwischen Deutschland und Japan, das wir schon 2022 wieder deutlich ausgebaut haben, jetzt um München erweitern können. Aktuell spüren wir eine deutlich höhere Nachfrage nach Japan-Flügen, die wir derzeit nur schwer bedienen können. Dies gilt in Deutschland vor allem auch für Privatreisen: Viele Menschen haben ihren Japan-Urlaub aufgeschoben und wollen jetzt endlich reisen. Die zusätzlichen Flüge ab München helfen uns. Wir hoffen sehr, dass wir schnell auch wieder täglich von Süddeutschland aus mit dem Dreamliner nach Tokio/Haneda starten werden“, so Maria Petalidou, Head of Sales & Marketing Germany. 

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Frankreich: Generalstreik am Donnerstag erwartet

Die großen französischen Gewerkschaften haben für den 19. Jänner 2023 zu Streiks und Demonstrationen aufgerufen, unter anderem im Transportsektor und dem öffentlichen Dienst. In Frankreich wird am kommenden Donnerstag erneut gestreikt. Reisende sollten sich deshalb auf einen „schwarzen Donnerstag“ einstellen, so die französische Tageszeitung „Le Parisien“. Die großen Gewerkschaften im Land hätten den Wunsch geäußert, dass ein „Null-Transport-Tag“ entsteht. Noch sind die genauen Auswirkungen auf den Bahn- und Flugverkehr allerdings nicht bekannt. Die französische Bahngesellschaft SNCF hat noch keine Informationen zum Fahrplan am Donnerstag veröffentlicht. „Le Parisien“ berichtet lediglich von einem eingeschränkten ÖPNV in der Île de France, ohne weitere Details zu nennen. Auch im Flugsektor herrscht noch Unklarheit. Nach Angaben des französischen Fernsehsender TF1 könnte es auch bei Air France zu Arbeitsniederlegungen kommen. Die Flughäfen in Paris und Marseille könnten ebenfalls von dem Streik betroffen sein. Hintergrund des Streiks ist die geplante Rentenreform in Frankreich. Das Eintrittsalter soll bis zum Jahr 2030 von derzeit 62 auf 64 Jahre angehoben werden. Bei den Oppositionsparteien sowie den Gewerkschaften im Land stößt das Vorhaben auf großen Widerstand.

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Thailand führt im Sommer wohl Touristensteuer ein

Die bereits länger diskutierte Touristensteuer für den Besuch in Thailand soll im Juni dieses Jahres eingeführt werden. Die Abgabe für Reisende dient unter anderem dazu, die touristische Infrastruktur vor Ort weiter zu verbessern. Nachdem die Touristensteuer mehrmals nach hinten verschoben worden war, soll sie laut dem Onlineportal FVW zum 1. Juni 2023 nun doch eingeführt werden. Ab diesem Tag soll für jede Einreise ein Betrag von 300 Baht – das sind umgerechnet knapp 8,40 Euro – gezahlt werden. Letzter Termin für die Einführung war der Juni 2022 gewesen, damals hatte das Tourismusministerium den Entwurf jedoch zurückgezogen und überarbeitet. Ausnahmen soll es nur für Ausländer mit Arbeitsvisa und Grenzpässen geben. Noch muss der aktuelle Entwurf jedoch in einer Kabinettssitzung der thailändischen Regierung bestätigt werden. Die Gebühr soll unter anderem in die Finanzierung und Modernisierung touristischer Infrastruktur und die Entwicklung von Tourismusdestinationen fließen. Zudem sollen ebenso Nachhaltigkeitsprojekte mit den Einnahmen aus der Steuer vorangetrieben werden. Weiterhin ist geplant, dass die Abgabe Touristen, die in Thailand Unfälle erleiden oder anderweitig medizinische Hilfe benötigen, zugutekommt. Bisher sieht der Entwurf vor, dass die Steuer nur für Reisende gilt, die über den Luftweg nach Thailand einreisen und länger als 24 Stunden im Land bleiben wollen. Ob die Abgabe auch für die Einreise auf dem Land- oder Seeweg gilt, ist indes noch nicht bekannt.

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Flughafen Genf registrierte 2022 mehr als 14 Millionen Passagiere

Im gesamten Jahr 2022 empfing der Flughafen der Westschweizer Stadt 14,1 Millionen Fluggäste, 138 Prozent mehr als im Jahr 2021, aber 21,4 Prozent weniger als im Jahr 2019. Im ersten vollen Betriebsjahr des Ostflügels, der für Langstreckenflüge und Nicht-Schengen-Flüge bestimmt ist, wurden dort 4,48 Millionen Passagiere abgefertigt. Die Flugverbindungen stiegen von 139 auf 146 Destinationen an. Während der letzten zwölf Monate belief sich die Gesamtzahl der Landungen und Starts auf 163.168 Bewegungen, 64,4 Prozent mehr als im Jahr 2021. Trotz des starken Anstiegs des Linienverkehrs und einer bedeutenden Aktivität in der Geschäftsluftfahrt im letzten Jahr bleibt die Zahl der Flugbewegungen 12 Prozent unter denen von 2019. Diese beiden Indikatoren – Flugbewegungen und Passagiere – wiesen auf ein Ende der Krise und den Eintritt in eine Phase der Stabilisierung hin, so der Flughafen Genf.

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Amsterdam erneuert die Gepäckanlage

Der Flughafen Amsterdam-Schiphol hat mit den Vorbereitungen für den Einbau eines neuen Abfertigungssystems für das Gepäck begonnen. Dazu soll ein neuer Gepäckkeller, der den bestehenden ersetzen wird, errichtet werden. Die Arbeiten sollen ohne Einschränkungen für Passagiere und Airlines vorgenommen werden. Auch sollen sich die Arbeitsbedingungen für das Personal verbessern. Die bisherige Gepäckanlage ist in die Jahre gekommen und muss dringend erneuert werden. Bemerkenswert ist auch, dass das neue System an jenem Ort errichtet wird, an dem ein zusätzliches Terminal geplant ist. Allerdings wurde über den tatsächlichen Bau der neuen Abfertigungshalle noch nicht entschieden. Die Ausschreibung für den Bau des Gepäckkellers wird noch in diesem Jahr beginnen. Der Baubeginn ist für das Jahr 2026 vorgesehen.

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Verdächtiger Gegenstand sorgte für Aufregung in Stockholm-Arlanda

Am Sonntag sorgte ein verdächtiger Gegenstand am schwedischen Hauptstadtflughafen Stockholm-Arlanda für Aufregung. Dieser wurde im Zuge der Sicherheitskontrolle des Handgepäcks gefunden. Das Sicherheitspersonal alarmierte die Polizei, die den Passagier vorläufig festgenommen hat. „Bei der Betrachtung der Röntgenbilder konnte nicht ausgeschlossen werden, dass ein Gegenstand in der Tasche gefährlich ist. Wir haben die Kontrolle über diese Person, die nun ihren Flug verpasst hat“, so eine Sprecherin. Der Vorfall ereignete sich im ausschließlich von Ryanair genutzten Terminal 4, das vorsorglich gesperrt werden musste. Offiziellen Angaben nach wurde die Exekutive um 13 Uhr 30 alarmiert. Vier Stunden später teilte die Polizei mit, dass das Handgepäckstück von Sprengstoffexperten an Ort und Stelle untersucht wurde und diese Entwarnung gegeben hätten. Der gefundene Gegenstand hätte sich als harmlos herausgestellt, so dass keine Gefahr bestanden habe. Der Verdächtige wurde daher wieder freigelassen.

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