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Eurowings führt Sneakers-Flug Nummer 1.000 durch

Die Fluggesellschaft Eurowings wird eigenen Angaben nach am 4. November 2022 den Flug Nummer 1.000, bei dem die Besatzung Sneakers trägt, durchführen. „Die nächste Airline, bei der Flugbegleiter High Heels gegen Sneaker eintauschen“, heißt es in Reise-Blogs zur Causa Eurowings. In sozialen Medien melden sich zahlreiche Airline-Beschäftigte zu Wort, die sich für das Tragen von Sportschuhen an Bord von Flugzeugen aussprechen. Es gebe inzwischen „eine internationale Diskussion“ über die Wahl der Schuhe, schreibt die schwedische Zeitung „Aftonbladet“. Zu den Vorreitern unter Airlines, die Sneakers an Bord in ihre Uniform-Trageordnungen integriert, gehören die ukrainische SkyUp Airlines, die isländische Play sowie der japanische Carrier Zipair. Eurowings hat ihre „Sneaker Flydays“, die zurzeit immer am jeweils ersten Freitag eines Monats stattfinden, bewusst als Testphase erklärt. Zunächst will die Lufthansa Group Airline die Reaktionen ihres eigenen Personals sowie von Kund:innen analysieren. Sollte das Feedback zu den Sneakers derart positiv bleiben, überlegt Eurowings die Frequenz der „Sneaker Flydays“ im neuen Jahr auszuweiten.

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Wien: Sparfell bezieht Büros im GAT

Der Businessjet Operator Sparfell Luftfahrt GmbH hat im General Aviation Terminal des Flughafens Wien-Schwechat eine Niederlassung eröffnet. Mit dem Einzug des Anbieters sind die Büroflächen im GAT nun vollständig ausgelastet. „Sparfell ist ein wichtiger Player mit Wachstumspotential im General Aviation Markt und wir freuen uns daher sehr über die Entscheidung, direkt bei uns am Standort die Österreich-Zentrale zu betreiben. Der Flughafen Wien bietet im General Aviation Terminal hohe Servicequalität und topmoderne Büroräumlichkeiten in exklusivem Ambiente. Mit dieser Betriebsansiedlung sind die Büroflächen im General Aviation Terminal vollständig ausgelastet“ so Michael Zach und Christoph Schmidt, Geschäftsführer der Vienna Aircraft Handling GmbH.

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Bosnien: Ryanair hat Tuzla-Flüge aufgenommen

Mit Wechsel auf die Winterflugplanperiode 2022/23 hat die Billigfluggesellschaft Ryanair ihr Flugangebot von/nach Tuzla aufgenommen. Man tritt in den direkten Wettbewerb mit Wizz Air. Der Erstflug landete aus Wien kommend und wurde von Lauda Europe durchgeführt. Vorerst bietet der Lowcoster ab Tuzla die Destinationen Wien, Memmingen und Stockholm-Arlanda an. Der Konkurrent Wizz Air hat erst kürzlich die Präsenz in dieser Stadt erhöht und eine neue Verbindung nach Eindhoven aufgenommen. Allerdings hat man die Basis in Sarajevo geschlossen. Ryanair und der pinkfarbene Konkurrent steuern in Bosnien auch Banja Luka an.

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Flughafen Frankfurt stellt erstes Sky-Line-Fahrzeug vor

Am Flughafen Frankfurt am Main wird unter dem Namen „Sky Line“ eine Verbindung zwischen den Terminals 1 und 3 hergestellt. Das Transportsystem, das stündlich bis zu 4.000 Passagiere befördern soll, wurde nun vorgestellt. Erste Testfahrten werden im kommenden Jahr durchgeführt. Die neue Sky Line ergänzt das bestehende Transportsystem, das die Passagiere seit vielen Jahren nutzen, um zwischen den Terminals 1 und 2 zu gelangen. Das neue fahrerlose System wird eine ausreichende Kapazität haben, um bis zu 4.000 Personen pro Stunde und Richtung zu den Terminals 1 und 2 und zum Terminal 3 zu befördern. Es wird rund um die Uhr vollautomatisch arbeiten. Jedes der 12 geplanten Fahrzeuge wird aus zwei fest miteinander verbundenen Wagen bestehen, die jeweils 11 Meter lang und 2,8 Meter breit sind und 15 Tonnen wiegen. Ein Wagen jedes Fahrzeugs wird für Nicht-Schengen-Reisende reserviert. Die Fahrzeuge werden von Siemens in Wien hergestellt. „Ich freue mich sehr, heute einen Teil der Zukunft des Frankfurter Flughafens vorstellen zu können. Die neue Sky Line wird das Terminal 3 in die bestehende Flughafeninfrastruktur integrieren. Die Ankunft dieses ersten Fahrzeugs ist ein weiterer wichtiger Meilenstein im Gesamtprojekt. Mit modernster Technik und intelligenten Baumethoden setzen wir unsere Vision eines zukunftsweisenden Flughafenterminals um. Reisende, Gäste und Mitarbeiter können sich auf kurze Wege, hohe Frequenzen und ein Höchstmaß an Komfort freuen“, so Fraport-Chef Stefan Schulte.

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OLG Wien kippt Klauseln deutscher Schifahrer-Versicherung

Der deutsche Versicherungsanbieter „Freunde des Skisports e.V. im Deutschen Skiverband“ hat vor dem Oberlandesgericht Wien eine Klage des VKI verloren. Unter anderem gingen die österreichischen Konsumentenschützer gegen eine automatische Verlängerung von Schifahrerversicherungen vor. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Zuerst musste sich das OLG Wien damit auseinandersetzen, welches Recht anzuwenden ist – deutsches oder österreichisches. Das Gericht entschied auf österreichisches und damit zugunsten des VKI. „Das OLG Wien bestätigt erfreulicherweise die Entscheidung des Erstgerichts, dass hier das österreichische Konsumentenschutzgesetz angewendet werden muss“, kommentiert VKI-Juristin Marlies Leisentritt das Urteil. „Die angesprochene Klausel zur automatischen Vertragsverlängerung wurde für unzulässig erklärt. Denn der deutsche Verein,Freunde des Skisports e.V. im Deutschen Skiverband‘ verpflichtet sich im Vertrag nicht dazu, Verbraucher zu Beginn der Kündigungsfrist darauf hinzuweisen, dass es zu einer Vertragsverlängerung kommt, sollten diese nicht rechtzeitig kündigen.“ Auch fünf weitere Klauseln beurteilte das OLG Wien als gesetzwidrig. So wurde eine Klausel, nach der Verbraucher für die Abwicklung von Beschädigungs- und Diebstahlsfällen den Originalkaufbeleg benötigen, als intransparent, gröblich benachteiligend und überraschend beurteilt. Der deutsche Verein „Freunde des Skisports e.V. im Deutschen Skiverband“ bietet auch in Österreich Mitgliedschaften mit Skiversicherungen an. Online wie auch in Sportartikelgeschäften. Im Anlassfall hatte ein Konsument in einem Skigeschäft in Schladming beim Kauf von neuen Skiern auch eine dort angebotene Skiversicherung abgeschlossen. Mehr als einen Monat vor der Verlängerung der Laufzeit wollte er die Skiversicherung kündigen. Doch der Verein teilte ihm mit, dass er nicht fristgerecht gekündigt hätte und er noch für ein weiteres Jahr zahlungspflichtig wäre. Dabei berief sich der Verein

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CSA least zweiten Airbus A320

Die tschechische Fluggesellschaft CSA wird in Kürze einen zweiten Airbus A320 einflotten. Dieser wird die Registrierung OK-IOO tragen und war vormals bei Cebu Pacific im Einsatz. Erst kürzlich hat sich der Carrier vom letzten Airbus A319, er sich im Eigentum von CSA befand, getrennt. Dadurch ist die Flotte auf nur einen A320 geschrumpft. Das Portal Zdopravy.cz berichtet, dass die künftige OK-IOO, ehemalige RP-C324, in den nächsten Wochen eingeflottet werden soll. Offiziell will sich das Unternehmen dazu aber noch nicht äußern. CSA will im kommenden Jahr auch Airbus A220 einflotten.

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Sommer 2023: Condor erhöht Wien-Frequenzen

Die Ferienfluggesellschaft Condor beabsichtigt im Sommer 2023 die Präsenz auf dem Flughafen Wien-Schwechat zu erhöhen. Der Carrier hat in den letzten Tagen zusätzliche Frequenzen auf zwei Strecken, die man bereits im Sommer 2022 bedient hat, eingespielt. Während der Winterflugplanperiode 2022/23 ist Condor nicht in Wien präsent. Im Sommer 2023 will man aber ausbauen. Im Reservierungssystem ist ersichtlich, dass Heraklion mit Wirksamkeit zum 12. Mai 2023 viermal wöchentlich bedient werden soll. Nach Rhodos soll es per 16. Mai 2023 dreimal pro Woche gehen. Damit stockt der Carrier beide Routen um je einen wöchentlichen Umlauf auf. Auf der Kippe stehen allerdings die Kos-Flüge. Diese sind derzeit nicht buchbar.

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Russland bringt eigenes Reservierungssystem an den Start

Unter der Bezeichnung AIS OVP wurde in Russland ein neues Reservierungssystem, das hauptsächlich im Inland verwendet werden soll, an den Start gebracht. Dieses dient als Ersatz für internationale GDS-Systeme, von denen die Carrier weitgehend ausgeschlossen wurden. Die gegen die Russische Föderation im Nachgang des kriegerischen Überfalls gegen die Ukraine verhängten Sanktionen haben auch zur Folge, dass russische Fluggesellschaften weitgehend von internationalen Reservierungssystemen ausgeschlossen wurden. Aus diesem Grund hat man ein eigenes System an den Start gebracht, an dem bereits 53 Carrier mit Sitz in der Russischen Föderation teilnehmen. Damit will man sich von westlichen Anbietern unabhängig machen. Zunächst soll die Software primär im Inland eingesetzt werden.

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Ab Amritsar: Spicejet fliegt mit Boeing 737-Max-8 nach Italien

Die indische Billigfluggesellschaft Spicejet steuert mit Maschinen des Typs Boeing 737-Max-8 zwei Destinationen in Italien an. Seit 2. November 2022 fliegt man zweimal wöchentlich zwischen Amritsar und Rom-Fiumicino. Per 5. November 2022 kommt mit Mailand-Bergamo eine zweite Destination dazu. Diese wird zunächst einmal pro Woche bedient ehe man am 6. Dezember 2022 auf zwei Umläufe aufstockt. Die Rom-Strecke wird mit 1. Dezember 2022 auf eine wöchentliche Rotation reduziert. Auf beiden Routen legen die Maschinen des Typs Boeing 737-Max-8 einen Zwischenstopp in Tiflis ein.

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Ryanair feiert Comeback in Leipzig/Halle

Die Billigfluggesellschaft Ryanair ist nach längerer Abwesenheit auf den deutschen Flughafen Leipzig/Halle zurückgekehrt. Im Winterflugplan 2022/23 fliegt man dreimal wöchentlich nach London-Stansted und zweimal pro Woche nach Dublin. Der Lowcoster war zuvor zwischen 2011 und 2019 präsent. Man zog sich dann aus verschiedenen Gründen zurück. Nun feiert man das Comeback auf dem ostdeutschen Flughafen. „Gleich mit zwei neuen Verbindungen startet Ryanair in die Wintersaison und unsere Region ist nun direkt mit Dublin und London verbunden! Das ist die schnellste und bequemste Verbindung aus Mitteldeutschland nach Irland und Großbritannien. Wir freuen uns sehr über diese neuen Direktflüge und sind davon überzeugt, dass sie gut angenommen werden“, so Götz Ahmelmann, CEO der Mitteldeutschen Flughafen AG.

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