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Ryanair stockt die Basis Charleroi auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair stockt die Basis im belgischen Charleroi auf 16 Flugzeuge auf. Gleichzeitig kündigte der Konzern an, dass man fünf zusätzliche Routen aufnehmen wird. Den größeren Airport Brüssel-Zaventem wird man nur noch ab anderen Bases ansteuern. Kürzlich wurde bekannt, dass die Basis am Hauptstadtflughafen dauerhaft geschlossen bleibt. Ryanair entgegnete Spekulationen, die eine Wiedereröffnung im Sommerflugplan 2023 vermutet haben. Man streicht Zaventem nicht aus dem Streckennetz, aber stationierte Flugzeuge wird es hier weiterhin keine geben. In Belgien konzentriert man sich auf die Basis Charleroi. Dort werden künftig 16 Flugzeuge stationiert sein. Im Sommerflugplan 2023 will man neu nach Cluj, Iasi, Asturias, Lodz und Nantes fliegen. Kürzlich hat der Flughafen Charleroi die Nutzung der WC-Anlagen kostenpflichtig gemacht, wobei lediglich mit Bankomat- und Kreditkarten bezahlt werden kann.

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Klagenfurt: Ryanair fliegt auch im Sommer 2023 nach Stansted

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird auch im Sommerflugplan 2023 zwischen London-Stansted und Klagenfurt fliegen. Diese Strecke wurde vor einigen Wochen – nach langjähriger Pause – reaktiviert. Charleroi, Dublin und Manchester werden dem aktuellen Stand der Dinge nach in der warmen Jahreszeit nicht mehr bedient. Weitere Ziele, die Ryanair im Sommerflugplan 2023 ab Klagenfurt bedienen will, sind Alicante und Palma de Mallorca. Über mögliche weitere Routen ist noch keine Entscheidung gefallen. Der Billigflieger ist kurz nach dem Beginn der aktuellen Winterflugplanperiode 2022/23 nach vielen Jahren Abwesenheit nach Kärnten zurückgekehrt. Momentan bedient man die Ziele London-Stansted, Dublin, Manchester und Charleroi.

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Air Dolomiti hat erste Embraer E190 erhalten

Air Dolomiti hat ihre erste Embraer 190 übernommen. Die Maschine wechselt innerhalb der Unternehmensgruppe ihren Besitzer: Sie war früher für Lufthansa Cityline im Einsatz. Vergangene Woche landete die Embraer E190 von Lufthansa Cityline mit dem Kennzeichen D-AECB in Verona. Das Flugzeug wechselt von der deutschen zur italienischen Lufthansa-Tochter. Bei Air Dolomiti wird sie das Kennzeichen I-JEND tragen, wie das Portal Italia Vola berichtet. Mit der ehemaligen D-AECC wird die italienische Fluggesellschaft bald eine zweite Embraer E190 von Lufthansa Cityline erhalten, die künftig als I-JENE im Einsatz stehen wird. Die Flotte von Air Dolomiti bestand bisher aus 17 E195.

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United Airlines mit mehr Umsatz als vor Corona

Die US-Fluggesellschaft United Airlines hat dank der Erholung des Reiseverkehrs einen starken Jahresabschluss hingelegt. In den drei Monaten bis Ende Dezember 2022 verdiente das Unternehmen unter dem Strich 843 Millionen US-Dollar, wie das Onlineportal Aero berichtet. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum war ein Verlust von 646 Millionen US-Dollar angefallen. Die Erlöse kletterten um mehr als 51 Prozent auf 12,4 Milliarden US-Dollar. United profitierte trotz kräftig gestiegener Kerosinpreise vom starken Comeback des Flugverkehrs nach der Krise in der Corona-Pandemie. Die Airline rechnet weiter mit hoher Nachfrage und stellte fürs Gesamtjahr 2023 ein bereinigtes Ergebnis von zehn bis zwölf Dollar pro Aktie in Aussicht. Dies wäre mehr als vier Mal so viel wie im Vorjahr. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022 machte der Carrier knapp 45 Milliarden Dollar Umsatz – knapp vier Prozent mehr als 2019, bevor die Pandemie begann.

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Flughafen Ljubljana begrüßte 2022 fast eine Million Passagiere

Der Flughafen Ljubljana fertigte im vergangenen Jahr 970.152 Passagiere ab. Über den slowenischen Airport flogen 2022 nahezu eine Million Fluggäste – das sind 129,8 Prozent mehr als im Jahr zuvor, aber 43,6 Prozent weniger als vor der Pandemie. Mit diesen Zahlen liegt der Flughafen zwar unter dem europäischen Branchendurchschnitt. Dennoch konnten die Prognosen mehr als übertroffen werden. Die Flughafenleitung rechnete ursprünglich mit einem Aufkommen von 880.000 Passagieren. Die Zahl der Flugbewegungen belief sich im Laufe des Jahres auf 21.571. Das berichtet das Onlineportal Ex-Yu-Aviation.

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Lufthansa Technik übernimmt Software-Tochter von Swiss

Die Schweizer Airline hat aus strategischen Überlegungen ihre Anteile an Swiss Aviation Software (Swiss-AS) per Ende 2022 an Lufthansa Technik übertragen. Mit der Integration entstehe ein umfassendes Service-Ökosystem, das als digitales Rückgrat im Bereich Flugzeugwartung einzigartig sei, so Swiss International Air Lines. Die Softwarelösung Amos von Swiss-AS reiht sich damit ein neben die Plattformen Aviatar (Data & Analytics Solutions) und Flydocs (Digital Records & Asset Solutions), die bereits unter demselben organisatorischen Dach gebündelt sind. Swiss-AS bleibt auch in der neuen Aufstellung ein eigenständiges Unternehmen. Am Standort Schweiz wird langfristig festgehalten und die Anzahl der Mitarbeitenden soll weiter erhöht werden. „Wir freuen uns, die erfahrenen und erfolgreichen Kollegen der Swiss-AS in der Lufthansa Technik Gruppe begrüßen zu dürfen. Es macht uns stolz, dass die weltweit führende M&E/MRO-Software AMOS ein zentraler Bestandteil unserer strategischen Ausrichtung auf digitale Lösungen wird. Ab sofort bildet Amos zusammen mit Aviatar und flydocs das neue Digital Tech Ops Ecosystem. Mit dem Zusammenschluss setzen wir ein klares Signal, dass wir die Digitalisierung entlang des gesamten Tech-Ops-Wertstroms zum Nutzen unserer Kunden und gemeinsam mit ihnen vorantreiben wollen“, so William Willms, CFO von Lufthansa Technik.  

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Defektes Wetterradar: Cityline-A319 absolvierte Rücklandung in München

Am Sonntag, den 15. Jänner 2023, musste Lufthansa-Flug LH2284 kurz nach dem Start in München eine Rücklandung absolvieren. Hintergrund ist, dass das Wetterradar des von Cityline betriebenen Airbus A319 mit der Registrierung D-AIBP ausgefallen ist. Die Maschine hob um 8 Uhr 10 Lokalzeit ab und landete um 9 Uhr 15 wieder sicher auch dem Flughafen München. Für die Passagiere und Besatzungsmitglieder bestand keine Gefahr. Allerdings musste die Flugverbindung gestrichen werden. Die Betroffenen wurden unter anderem auf Brussels-Airlines-Flug SN2642 umgebucht.

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Swiss will letzte Flugzeuge aus Jordanien zurückholen

Die Lufthansa-Tochter Swiss im Laufe dieses Jahres die restlichen Maschinen der Typen Airbus A330 und A320, die derzeit noch in Jordanien abgestellt sind, wieder in die Schweiz zurückholen und in den Linienbetrieb zurückbringen. Es handelt sich um je drei A320 und A330. Diese wurden seit dem Beginn der Corona-Pandemie nicht kommerziell eingesetzt. Die sechs Flugzeuge befinden sich derzeit in Jordanien im so genannten Long-Time-Storage. Gegenüber der Aargauer Zeitung erklärte Swiss-Chef Dieter Vranckx, dass die Maschinen im Laufe dieses Jahres wieder in den Liniendienst gestellt werden sollen. Damit würde Swiss dann die komplette Flotte reaktiviert haben. Davon ausgenommen sind jene Flugzeuge, die man generell ausgeflottet hat. Ein Beispiel hierfür ist die HB-IOC.

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Embraer verkauft 15 E195-E2 an anonymen Kunden

Der brasilianische Flugzeugbauer konnte eine Bestellung über 15 Embraer E195-E2 an Land ziehen. Allerdings wurde der Kunde noch nicht mitgeteilt, so dass die Order im Backlog derzeit anonym geführt wird. Der Auftragswert nach Listenpreisen beträgt 1,17 Milliarden U.S.-Dollar und wird formell dem vierten Quartal 2022 zugeordnet. Immer wieder outen sich Fluggesellschaften und Leasinggeber zunächst nicht zu ihren Bestellungen. Meist wird ein öffentlichkeitswirksamer Zeitpunkt, beispielsweise große Messen, abgewartet, um die Order bekanntzugeben.

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Croatia Airlines least zwei A220-100 und vier A220-300

Die Fluggesellschaft Croatia Airlines und die Air Lease Corporation haben einen Leasingvertrag über sechs werksneue Airbus A220 unterschrieben. Es handelt sich um vier A220-300 und zwei A220-100. Diese sollen zwischen Anfang 2024 und 2025 ausgeliefert werden. „Wir freuen uns, diesen Leasingvertrag über sechs neue Airbus A220 mit Croatia Airlines bekannt geben zu können. ALC freut sich auf eine erfolgreiche langfristige Zusammenarbeit mit Croatia Airlines, da die Fluggesellschaft ihre Flotte mit den neuesten und treibstoffeffizientesten Jets modernisiert und erweitert“, sagte Steven F. Udvar-Hazy, Executive Chairman der Air Lease Corporation. Im November des Vorjahres hat Croatia Airlines bekanntgegeben, dass man sechs Airbus A220 bestellt hat. Damals wurde aber nicht mitgeteilt, ob man diese kaufen oder leasen wird. Nun ist klar, dass diese über die ALC bezogen werden. Der Carrier plant mittelfristig die Flotte komplett auf diesen Maschinentyp umzustellen.

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