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China Eastern kürzt Frankfurt-Präsenz

Die Fluggesellschaft China Eastern hat den ursprünglichen Plan im Sommer 2023 siebenmal wöchentlich zwischen Shanghai und Frankfurt am Main zu fliegen verworfen. Man wird schrittweise auf fünf Umläufe pro Woche aufstocken. Zunächst fliegt der chinesische Carrier mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 bis 31. Juli 2023 viermal wöchentlich zwischen Shanghai und Frankfurt. Mit Wirksamkeit zum 1. August 2023 fügt man einen weiteren Umlauf hinzu. Weitere Änderungen sollen je nach Nachfrage mit Beginn des Winterflugplans 2023/24 vorgenommen werden.

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Tunisair setzt Airbus A330 nach Genf ein

Die Fluggesellschaft Tunisair plant im April 2023 vorerst einmalig den Maschinentyp Airbus A330-200 nach Genf einzusetzen. Betroffen ist das Kurspaar TU700/TU701. Derzeit ist vorgesehen, dass der Carrier am 23. April 2023 die genannten Flugnummern mit Airbus A320-200 bedient. Auf der Strecke Tunis-Genf-Tunis kam zuletzt am 16. Juli 2023 ein Tunisair-Widebody zum Einsatz.

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Düsseldorf: Condor nimmt Almeria auf

Im Sommerflugplan 2023 wird Condor eine Nonstopverbindung zwischen Düsseldorf und Almeria bedienen. Diese soll ab Mitte Mai 2023 mit von Heston Airlines betriebenen A320 beflogen werden. Zwischen 12. Mai und 19. Mai 2023 sollen Condor-Maschinen eingesetzt werden. Anschließend kommen Flugzeuge des Wetlease-Partners Heston zum Einsatz. Die Flüge sollen jeweils am Verkehrstag Freitag unter den Flugnummern DE1874/1875 angeboten werden.

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Easyjet nimmt Manchester-Istanbul auf

Die Billigfluggesellschaft Easyjet nimmt im Juni 2023 eine Nonstop-Verbindung zwischen Manchester und Istanbul auf. Erstmals nimmt man Kurs auf die Bosporus-Metropole, denn bislang hatte man diese nicht im Streckennetz. Der Carrier plant den Erstflug am 9. Juni 2023 durchzuführen. Die Verbindung soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag mit Airbus A320 bedient werden. In Istanbul steuert man den „New Airport“ an.

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Flughafen Zürich: 3D-Scanner sollen Zeiteinsparungen bei Kontrollen bewirken

Für Empörung sorgt es bei den Meisten, wenn zwecks einer Sicherheitskontrolle Flüssigkeiten und Elektronikartikel aus dem Handgepäck entwendet werden müssen. Sicherheitskontrollen dieser Art sollen jedoch bald der Vergangenheit angehören – dank dem sogenannten Super Scanner. Der Flughafen Zürich plant so das Vorgehen bei derartigen Kontrollen zu überarbeiten. Bei einer Reise, beziehungsweise vor einer Reise, verfügt man über die Kenntnis, dass der Flug einiges an Zeit beanspruchen könnte- sei es durch Sicherheitskontrollen oder auch Flugverspätungen. Doch das erste Problem soll nun aus der Welt geschafft werden – durch sogenannte Super Scanner. Diese ermöglichen den Verzicht auf Öffnung des Handgepäcks während eines Kontrollvorgangs, es müssen somit künftig keine Laptops und Flüssigkeiten aus dem Handgepäck genommen werden, um die Kontrolle erfolgreich passieren zu können. Wie der Frankfurter Flughafen mittels eines Tests nachweisen konnte, wird durch diesen Prozess eine erhebliche Zeiteinsparung realisiert. Man könne mithilfe der neuen 3D-Scanner deutlich per Passagiere pro Stunde kontrollieren. Laut verschiedenen Medienberichten planen auch andere Flughäfen dies in den nächsten Jahren einzuführen. Beispielsweise stellen die meisten spanischen Airports sowie das Vereinigte Königreich um.

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Griechenland: Streiks führen zu Flugabsagen

In Griechenland sorgen Streiks zur Annullierung von In- und Auslandsflügen aller bestehenden Flüge. Hintergrund dieses 24-stündigen Streiks ist das vergangene Zugunglück bei dem57 Menschen um ihr Leben kamen. Die diesbezüglichen Streiks betreffen alle möglichen Sektoren, nicht nur der Flugverkehr ist bei den Demonstrationen inbegriffen. Auch der öffentliche Nahverkehr und der öffentliche Dienst sorgen mit dem Aussetzen ihres Dienstes für ein Zeichen dieses Geschehnisses. Im Hinblick des Flugverkehrs musste die Annullierung aller In- und Auslandsflüge verkündet werden.

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Fly Kibris: Start der Nordzypern-Airline auf 16. April 2023 angesetzt

Die türkische Republik Nordzypern konnte letztlich die Verkündung einer eigenen ersten Fluggesellschaft in die Wege leiten. Die Fluglinie trägt den Namen Fly Kibris und wird ihren Flugbetrieb voraussichtlich mit 16. April 2023aufnehmen. Die Fluglinie Fly Kibris, die erste Fluggesellschaft Nordzyperns, sollte anfangs Blue Kyrenia getauft werden. Nun trägt sie jedoch den Namen Fly Kibris, eine Abkürzung für Fly Kibris Hava Yollari. Die operative Durchführung der Flüge soll durch Freebird erfolgen. Am 16. April soll der Flugbetrieb aufgenommen werden, der erste Flug findet von Ercan nach Istanbul statt. Im Laufe der Zeit plant die Airline auch andere türkische Städte in ihr Angebot aufzunehmen. Izmir, Ankara, Gazipasa und Antalya sollen künftig ebenso von der Fluglinie Fly Kibris abgedeckt werden. Doch auch außerhalb der Türkei soll die Fluggesellschaft von Nordzypern ihren Flugbetrieb erweitern: Flüge nach Iran, Aserbaidschan, Jordanien, Kosovo und Irak sollen von der Airline offeriert werden.

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Lufthansa: Größere Flugzeuge bei Flügen nach New York

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa plant künftig ein größeres Ausmaß an Sitzplatzangeboten im Sommerflugverkehr in den Großraum New York anzubieten. Bei Flügen nach New York sollen größere Flugzeuge genutzt werden. So wird der Entschluss erreicht, dass auf der Strecke von Frankfurt nach Newark statt 50 Sitzen nun künftig 344 Sitze angeboten werden können. Dies soll durch die Aufnahme des 747-8 bewerkstelligt werden. Bis dato galt es als üblich mit der 787-9 die besagte Strecke anzutreten. Doch nicht nur diese Strecke soll künftig optimiert werden: die Strecke Frankfurt-John F. Kennedy International Airport soll nun auch durch den Airbus A340 bewältigt werden, wie aero.de berichten kann.

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Cyprus Airways setzt auf Airbus A220-300

Das Luftfahrtunternehmen Cyprus Airways verstärkt die Flotte mit einer noch nicht näher bezeichneten Anzahl von Airbus A220-300. Dies teilte Firmenchef Paul Sies auf seiner Social-Media-Präsenz mit. Seit einigen Monaten wird darüber spekuliert, dass Cyprus Airways den Maschinentyp Airbus A220 einflotten könnte. Ernsthaft dementiert wurde dies seitens des Unternehmens nie, denn man betonte, dass man dieses Muster evaluiert. Nun erklärte Geschäftsführer Paul Sies, dass man in Kürze mit der Suche nach fliegendem Personal für dieses Muster beginnen wird. Die genaue Anzahl der A220-300, die Cyprus Airways einflotten wird, nannte er aber noch nicht.

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Air Montenegro nimmt Airbus A320 ins Wetlease

Im Sommerflugplan 2023 nimmt Air Montenegro einen Airbus A320 ins Wetlease. Dieser soll unter anderem nach Kopenhagen, Lyon und Nantes eingesetzt werden. Auch wird man eine neue Flugstrecke zwischen Tivat und Banja Luka anbieten. Ab Podgrica wird Air Montenegro im Sommerflugplan 2023 die Ziele Bratislava, Kopenhagen, Lyon, und Nantes neu anbieten. Von Tivat aus will man künftig auch nach Banja Luka, Ljubljana und Prag fliegen. Punktuell setzt man nach Istanbul und Paris-Charles de Gaulle auch eingemietete Airbus A320 ein. Ansonsten sollen alle Routen mit Embraer 195 bedient werden.

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