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Direct Entry: Wizz Air sucht Piloten für A320-Reihe

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air befindet sich derzeit auf der Suche nach First Officers, die schon über einige Jahre Berufserfahrung verfügen und sich vorstellen können als Kapitän für den Lowcoster zu fliegen. Dazu hat man ein so genanntes „Direct Entry Captain Program“ aufgelegt. Das Programm wurde für Airbus-erfahrene Piloten entwickelt, die ein umfangreiches Command Upgrade Programm durchlaufen, bevor sie als Kapitän im gesamten Wizz Air Netzwerk eingesetzt werden. Das Trainingsprogramm wird von Wizz Air finanziert, um zukünftige Kapitäne in ihrem gewählten Berufsweg zu unterstützen und zu fördern. Die Kandidaten werden ca. 6 Monate lang ausgebildet und nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung als Kapitän bei Wizz Air angestellt. Das Programm beinhaltet auch eine Kaution von insgesamt 10.000 Euro als Teil der Kaution für das Direct Entry Command Program berechnet wird, was zu einer Gehaltsreduzierung von 500 EUR/Monat für 20 Monate nach erfolgreichem Abschluss des Kurses führt.

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Eswatini Air hebt Ende März 2023 ab

Der afrikanische Staat Eswatini will Ende dieses Monats mit Eswatini Air einen neuen Carrier in die Luft bringen. Der Erstflug ist für den 26. März 2023 angekündigt und soll nach Johannesburg führen. Das Ende 2021 gegründete Luftfahrtunternehmen geht zunächst mit zwei Regionaljets des Typs Embraer 145 an den Start gehen. Anfangs will man zweimal täglich Kurs auf Johannesburg nehmen und später auf drei Umläufe pro Tag erhöhen. Weitere geplante Flugziele sind: Durban, Harare und Durban. Homebase ist der Flughafen Manzini.

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Costa schafft Corona-Regeln weitgehend ab

Die Reederei Costa hat ihre Corona-Auflagen fast vollständig abgeschafft. Sofern es keine anderweitige staatliche Anweisung gibt, entfallen auf fast allen Kreuzfahrten die Test- und Impfnachweise. Es gibt aber auch Ausnahmen: Bei der so genannten Weltreise müssen weiterhin vollständige Impfung und ein maximal 48 Stunden alter Test vorgelegt werden. Auch bei den Fahrten von Südamerika nach Europa verlangt man weiterhin, dass ein negativer Testbefund, der nicht älter als 24 Stunden ist, vorgelegt wird. Auf den übrigen Kreuzfahrten soll dies jedoch nicht mehr notwendig sein.

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Feber 2023: Air Baltic legte um 86 Prozent zu

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic beförderte im Feber 2023 rund 232.800 Fluggäste. Damit lag man um 86 Prozent über dem Wert, den man im Vorjahresmonat erreichen konnte. Die Anzahl der Flüge war um 33 Prozent erhöht und wird seitens des Carriers mit 2.560 Flugbewegungen beziffert. „In den ersten beiden Monaten des Jahres haben wir fast eine halbe Million Passagiere befördert. Das sind fast doppelt so viele wie im vergangenen Jahr, was auf ein starkes Wachstum von Air Baltic hindeutet. Außerdem freuen wir uns darauf, im kommenden Sommer die größte Anzahl neuer Strecken in einer einzigen Saison anzubieten. Diese Erweiterung des Streckennetzes spiegelt sich bereits in der Nachfrage nach den Diensten der Fluggesellschaft wider, und wir sind zuversichtlich, dass die Zahl der beförderten Passagiere und der durchgeführten Flüge in den kommenden Monaten weiter steigen wird“, so Geschäftsführer Martin Gauss.

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Klagenfurt: Ryanair mit 14 wöchentlichen Flügen im Sommer 2023

Die Billigfluggesellschaft Ryanair bietet im Sommerflugplan 2023 ab Klagenfurt 14 wöchentliche Flüge an. Diese führen nach London-Stansted, Alicante und Palma de Mallorca. Charleroi, Manchester und Dublin werden in der warmen Jahreszeit nicht angeboten. „Als Europas größte Fluggesellschaft freut sich Ryanair, den Flugplan von/nach Klagenfurt für den Sommer 2023 zu präsentieren. Die in Österreich stationierte Ryanair-Flotte von 19 Flugzeugen (Gesamtinvestition von 1,9 Mrd. USD) wird insgesamt 81 Strecken bedienen, darunter die drei neuen Sommer Routen von/nach Klagenfurt zu aufregenden Zielen wie Alicante, London und Mallorca. Effiziente Betriebsabläufe und wettbewerbsfähige Flughafengebühren bilden die Grundlage für Ryanairs langfristiges Verkehrswachstum und bessere Konnektivität. Ryanair landete 2001 zum ersten Mal in Österreich und wird 2023 bereits über 6,2 Millionen Passagiere jährlich in Österreich befördern. Wir arbeiten eng mit unseren Partnern am Flughafen Klagenfurt zusammen, um dieses Wachstum zu sichern und unsere Angebote für diejenigen zu verbessern, die in Kärnten leben, arbeiten oder es besuchen möchten. Dies hat auch dazu geführt, dass Ryanair bereits einen Marktanteil von deutlich über 20% in Österreich hat“, so Ryanair-Manager Andreas Gruber.

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Dreamliner: FAA hebt Auslieferungsstopp auf

Am Freitag der vergangenen Woche hat die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde den vor einiger Zeit über die Boeing-787-Reihe verhängten Auslieferungsstopp aufgehoben. Der Flugzeugbauer darf damit wieder Dreamliner an Kunden übergeben. In einer Mitteilung der FAA ist unter anderem zu lesen, dass der Hersteller die Bedenken der Behörde ausräumen habe können. Vor etwa zwei Wochen verfügte das Amt, dass die Dreamliner-Lieferungen vorerst gestoppt werden müssen, da man zusätzliche Untersuchungen an einer Rumpfkomponente vornehmen musste.

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Kanada: Westjet darf Sunwing übernehmen

Die avisierte Übernahme von Sunwing Airlines und Sunwing Vacations durch den Mitbewerber Westjet hat seitens der kanadischen Regierung unter Auflagen grünes Licht erhalten. Beispielsweise muss das Pauschalreisen-Angebot auf mindestens fünf weitere kanadische Märkte ausgewietet werden. Weiters fordert die Staatsführung als Teil der Bedingungen ein, dass unter anderem die EDV und die Gepäckabfertigung verbessert werden. Westjet begrüßt in einer Medienerklärung die positive Regierungsentscheidung.

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Stuttgart: Messe und Airport legen Feuerwehren zusammen

Mit Wirksamkeit zum 1. April 2023 übernimmt die Feuerwehr des Stuttgarter Flughafens auch die Zuständigkeit für den Airport-Campus und die Messe Stuttgart. Dazu werden die beiden Betriebsfeuerwehren unter Federführung des Airports zusammengelegt. „Sicherheit hat im Luftverkehr oberste Priorität. Wir haben viel Verkehr auf dem Vorfeld und viele Gebäude mit ganz unterschiedlichen Nutzungen. Eine schlagkräftige und gut ausgestattete Feuerwehr ist dazu unabdingbar. Die neuen Vorgaben für Werkfeuerwehren erhöhen die vorgeschriebenen Standards noch weiter. Organisatorisch, taktisch und finanziell ist die Zusammenführung des Brandschutzes von Flughafen und Messe deshalb der beste Weg, damit wächst der Campus Flughafen/Messe noch ein Stück mehr zusammen“, so Flughafendirektor Ulrich Heppe. Mittelfristig ist der Bau einer neuen Feuerwache westlich der Terminals geplant.

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Aeroflot stockt Russland-Türkei-Verkehr weiter auf

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot plant im Sommerflugplan 2023 den Verkehr zwischen der Russischen Föderation und Antalya weiter auszubauen. Zusätzlich zu den bereits bekannten Neuaufnahmen legt man weitere Routen auf. Ab 27. April 2023 will man täglich zwischen Ekaterinburg und der türkischen Küstenstadt fliegen. Als Fluggerät sollen Boeing 737-800 eingesetzt werden. Ebeso soll die Route Kazan-Antalya bedient werden. Ab Moskau-SVO will man ab 6. April 2023 zunächst zweimal pro Woche Kurs auf Dalaman nehmen. Mit Wirksamkeit zum 27. April 2023 soll auf tägliche Bedienung aufgestockt werden. Derzeit ist geplant, dass Aeroflot im Sommerflugplan 2023 elf Routen zu vier türkischen Destinationen bedienen soll. Dabei handelt es sich um Izmir, Istanbul, Bodrum und Antalya.

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Air Mauritius kehrt nach Genf zurück

Die Fluggesellschaft Air Mauritius plant für den Winterflugplan 2023/24 das Comeback auf dem Flughafen Genf. Vorerst sind zwei wöchentliche Umläufe, die mit Airbus A330-900 bedient werden sollen, geplant. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass ab 2. Oktober 2023 an den Verkehrstagen Montag und Freitag geflogen werden soll. Die Flugnummern des Kurspaares lauten MK48/MK59. Derzeit ist vorgesehen, dass diese Route saisonal während der Winterflugplanperiode 2023/24 angeboten werden soll. Air Mauritius hatte die Nonstopverbindung zwischen Genf und Mauritius in den letzten Jahren aufgrund der Corona-Pandemie ausgesetzt.

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