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Tirol: Westbahn akzeptiert VVT-Fahrkarten

Die Westbahn hat am Sonntag ihre bestehende Strecke ab Salzburg nach Innsbruck verlängert. Kurz zuvor wurde mit dem Verkehrsverbund Tirol eine Einigung erzielt, die dazu führt, dass Verbundfahrscheine anerkannt werden. Es werden fast alle VVT-Fahrkarte, ausgenommen Tagesticket2Plus und Euregioticket2Plus, zur Fahrt in den Zügen des privaten Eisenbahnbetreibers berechtigen. Dies gilt insbesondere für normale Streckenkarten, Schülertickets, das Klimaticket Österreich und das Klimaticket Tirol. Sowohl seitens des VVT als auch seitens der Westbahn ist man über die Zusammenarbeit erfreut. Laut Verkehrsverbund Tirol gelten jene beiden genannten Fahrkarten, die von der Westbahn nicht anerkannt werden, grundsätzlich nicht im Fernverkehr, sondern nur im Nahverkehr. Das hat zur Folge, dass diese auch bei den ÖBB in Railjets, Eurocity-, Intercity-, ICE-, und D-Zügen nicht gültig sind.

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Dualbetrieb: Mönchengladbach setzt auch auf Drohnen

Am Flugplatz Mönchengladbach soll ein Betriebskonzept für den Parallelbetrieb von bemanntem und unbemanntem Fluggerät entwickelt werden. Dazu investiert man in den kommenden 1,5 Jahren rund eine halbe Million Euro. Die Hälfte davon wird vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert, allein knapp 150.000 Euro erhält der Flughafen Mönchengladbach. Unter dem Namen SkyTRACKplus forscht der MGL gemeinsam mit dem Projektteam (FH Aachen, DRONIQ GmbH, Flughäfen Paderborn/Lippstadt, Stadt Mönchengladbach) zu publizierbaren und kontrollierten Flugverfahren für Flugtaxis und Drohnen, die zusammen mit der Flugsicherung erstellt und mit einer Drohne erprobt werden. Das Ergebnis steht allen Luftraumnutzern als Gemeingut zur Verfügung.

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Flughafen Dortmund deutlich über Vorjahresniveau

Der Flughafen Dortmund zählte zwischen Jänner und Oktober 2022 2.177.487 Passagiere und damit deutlich mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, in dem man 1.385.268 Reisende hatte. Seit Juni 2022 sollen die monatlichen Zahlen ständig über dem Niveau von 2019 liegen. Für das kommende Jahr hat man sich in Dortmund einige Investitionen vorgenommen, die insbesondere die Wartezeiten vor der Sicherheitskontrolle verkürzen sollen. Auch wird es für Non-Schengen-Flüge künftig zusätzliche Kontrollboxen der Bundespolizei geben. Ein Ausblick auf die Entwicklung im kommenden Jahr, insbesondere das Buchungsverhalten der Passagiere, bleibt angesichts Pandemie, Energiekrise und Inflation schwierig.

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Innsbruck: Air France führte ersten Paris-Flug durch

Die Air-France-Tochter Hop führte am Samstag den Erstflug zwischen Paris-Charles de Gaulle und Innsbruck durch. Der Embraer 190 landete gegen 12 Uhr 32 unter der Flugnummer AF1056 am Tiroler Flughafen. „Die neue Verbindung bringt französische Gäste einfach und unkompliziert in ihren Winterurlaub nach Tirol. Gleichzeitig können Passagiere aus Tirol und den benachbarten Regionen eine neue Luftfahrtallianz und damit ein zusätzliches breites Flugnetz ab Innsbruck für ihre Reisepläne nutzen“ hebt Flughafenchef Marco Pernetta nach der Erstlandung hervor. Kurz nach der Landung in Innsbruck begrüßte er gemeinsam mit Sylvia Lang, Joint Station Manager Air France KLM Austria, die 34 Passagiere. Diesen wurden unter anderem französische Baguettes überreicht. Die neue Route wird an den Verkehrstagen Samstag und Sonntag bedient.

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Air Serbia fliegt ab März nach Budapest

Der Flughafen Budapest erweitert sein Streckennetz: Air Serbia wird ab dem 13. März 2023 die ungarische Hauptstadt mit Belgrad verbinden. Die serbische Fluggesellschaft wird die Strecke zunächst 15 Mal pro Woche bedienen, bevor sie rechtzeitig zur Sommersaison 2023 auf 17 Flüge pro Woche aufgestockt wird. Zuletzt wurde Budapest von Belgrad aus in den Jahren 2014 und 2015 angeflogen. „Es ist fantastisch, dass diese Strecke von Budapest nach Belgrad nach einer mehrjährigen Unterbrechung wieder aufgenommen wird. Die Nachfrage auf dem Markt ist groß genug, um eine Aufstockung von 15 auf 17 wöchentliche Flüge. Wir sind sicher, dass dies eine weitere sehr erfolgreiche neue Strecke werden wird“, so Balázs Bogáts, Airline Development Director am Flughafen Budapest.

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BER: Bessere Anbindung mit dem Zug nach Fahrplanwechsel

Der Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt ist ab dem kommenden Sonntag besser per Bahn angebunden. Mit dem Fahrplanwechsel im ÖPNV ist der BER mit dem RE8 rund um die Uhr erreichbar. So kommt zwischen Berlin-Charlottenburg und dem Terminal 1-2 in der Zeit zwischen zirka 0 Uhr und drei Uhr eine stündliche Regionalverbindung auf der Berliner Stadtbahn über den Berliner Hauptbahnhof, Alexanderplatz und Ostkreuz hinzu. In dieser Zeit gab es bisher keine ÖPNV-Verbindung zum BER. Zudem gibt es zwei neue Direktverbindungen zum Flughafen. So verkehrt der RE8 der ODEG nach geänderter Linienführung ab Sonntag zwischen dem Terminal 1-2 und Wismar über Wittenberge und die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin. Der RB32 verbindet ab dem 11. Dezember den BER zu den Hauptverkehrszeiten stündlich mit Ludwigsfelde, die Stadt ist vom Flughafen aus in knapp 15 Minuten zu erreichen. Obwohl das Terminal 5 des BER nicht wieder in Betrieb geht, wird der jetzige Bahnhof „Flughafen BER – Terminal 5 (Schönefeld)“ wieder in das Regionalbahnnetz aufgenommen. Ab Sonntag nehmen der RB24 und der RB32 über Berlin-Lichtenberg den Betrieb zum Terminal 5 auf. Vom Bahnhof ist das Terminal 1-2 via S-Bahn oder Bus in zehn Minuten zu erreichen „Mit dem Fahrplanwechsel stärken der VBB und die Eisenbahnverkehrsunternehmen ihr Angebot für eine schnelle, komfortable und möglichst stressfreie Verbindung zum BER. Dadurch wird die Anbindung des Flughafens Berlin Brandenburg für unsere Fluggäste und für alle Mitarbeitenden weiter verbessert. Ein umfangreiches Angebot an Verbindungen auf der Schiene ist ein wichtiger Baustein bei der weiteren Entwicklung des BER als ein moderner, effizienter

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Flughafen Sarajevo: Passagierzahlen gehen zurück

Der Flughafen Sarajevo verzeichnete im November ein geringeres Passagierwachstum. Das ist wohl auch auf die Schließung der Wizz Air-Basis Ende Oktober zurückzuführen. Der Flughafen zählte im abgelaufenen November insgesamt 68.243 Passagiere – immer noch ein leichter Anstieg gegenüber dem gleichen Monat vor der Pandemie 2019. Damals wurden 67.358 Reisende abgefertigt. Trotz dem Abgang des ungarischen Low-Costers und der damit einhergehenden Schwächung werde das diesjährige Ergebnis in die Geschichtsbücher eingehen, wie das Onlineportal Ex-Yu-Aviation berichtet. Von Januar bis November 2022 wurden am Flughafen Sarajevo nämlich über 1,3 Millionen Passagiere abgefertigt. Das sei jetzt schon (im Vergleich zu 2019) ein Anstieg um 20,7 Prozent.

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NUE: British Airways fliegt im Sommer öfter nach London-Heathrow

British Airways, seit März 2022 am Airport Nürnberg, stärkt die Verbindung nach London-Heathrow und schafft neue Umsteigeverbindungen nach Nordamerika. Neben New York, Boston, Chicago und Washington sind ab Sommerflugplan 2023 auch Seattle, Philadelphia und Portland an die Flugzeiten ab Nürnberg angepasst, hinzu kommt das kanadische Toronto. „British Airways war langjähriger Wunschkandidat vieler Fluggäste aus der Metropolregion Nürnberg und startet im kommenden Sommer richtig durch“, so Michael Hupe, Geschäftsführer am Airport Nürnberg. Darüber hinaus pendelt British Airways im Sommerflugplan sechsmal pro Woche – sonntags bis freitags – zwischen Nürnberg und London-Heathrow Dank optimierter Flugzeiten sind im „Big Apple“ New York beide große Flughäfen JFK und Newark mit besonders attraktiven Umsteigezeiten via Heathrow erreichbar. In JFK dockt British Airways am neuen Terminal 8 an. British Airways ermöglicht zudem die schnellste Flugroute nach Portland. „Das sind großartige Verbindungen von und nach Nürnberg“, sagt auch Olaf Schrems, Key Account Manager Corporate British Airways/Iberia und ergänzt: „Alle Flüge nach JFK und Newark bieten das neue Business Class Produkt ,Club Suite‘ an.“ Dank Britisch Airways sind am Airport Nürnberg alle drei großen Luftfahrtallianzen vertreten: Star Alliance, SkyTeam und – mit British Airways – jetzt auch Oneworld Alliance.

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MUC: Klimaaktivisten stören Flugbetrieb nur geringfügig, Flugausfälle gab es keine

Nachdem Klimaaktivisten sich gestern Morgen am Flughafen München auf einem Rollweg in der Nähe der Nordbahn festgeklebt haben, ist der Flugbetrieb auf dieser Runway für ca. 45 Minuten eingestellt worden. Polizei und Sicherheitskräfte waren rasch vor Ort und konnten die Aktivisten in kurzer Zeit von dem Rollweg entfernen. Betroffene Maschinen konnten demnach auf die südliche Start- und Landebahn ausweichen.Es kam deshalb zu keinen Annullierungen und zu keinen nennenswerten Verspätungen. Die Sperrung der Nordbahn wurde um 9:59 Uhr wieder aufgehoben. Ein Eindringversuch im Bereich der Südbahn konnte verhindert werden, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Am Flughafen Berlin-Brandenburg gab es eine ähnliche Aktion. Die Blockade hatte nach Angaben der Flughafengesellschaft jedoch keine Auswirkungen auf den Flugbetrieb.

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Deutschland und Österreich vereinbaren neues Luftsicherheitsabkommen

Die Republik Österreich und die Bundesrepublik Deutschland wollen die grenzüberschreitende Luftraumsicherung verbessern. Dazu unterzeichneten die Verteidigungsministerinnen der beiden Staaten ein neues Abkommen. Dieses soll den Informationsaustausch zwischen den Behörden beider Staaten verbessern. Konkret geht es um möglicherweise verdächtige Zivilflugzeuge, die aus Sicherheitsgründen grenzüberschreitend von militärischem Fluggerät überwacht werden sollen. Das bedeutet, dass österreichische Kampfjets die Verfolgung in Deutschland fortsetzen dürfen und umgekehrt deutsche im Luftraum von Österreich. Allerdings sind Eingriffe, beispielsweise Abschüsse, weiterhin ausgeschlossen.

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