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Air Baltic mit Selbstabfertigung in Riga zufrieden

Seit rund einem Jahr führt die lettische Fluggesellschaft Air Baltic am Flughafen Riga die Passagierabfertigung selbst durch. Zuvor setzte man auf einen Dienstleister. Das Unternehmen zeigt sich mit der Entscheidung, dass man die Tätigkeit in Eigenregie durchführt, zufrieden. Das neue Modell der Bodenabfertigung hat die betriebliche Leistung am Heimatflughafen der Fluggesellschaft verbessert und sowohl die Wettbewerbsfähigkeit als auch die Zufriedenheit der Fluggäste erhöht, so Air Baltic in einer Aussendung. „Die Erholung von der weltweit schwersten Luftfahrtkrise, die durch die Pandemie verursacht wurde, hat uns die Möglichkeit gegeben, unsere Produkte und Dienstleistungen zu überarbeiten – um uns produktiver auf die Vermittlung der zentralen Markenwerte zu konzentrieren. Ein erfolgreiches Beispiel dafür ist die Übernahme der wichtigsten Bodenabfertigungsprozesse in Riga mit durchschnittlich 90 täglichen Flugbewegungen“, so Laura Vecvanaga-Puķīte, Senior Vice President Ground Operations and Customer Care.

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Vereinigung Cockpit: Drohnenbesitzer sind für die Sicherheit verantwortlich

Immer häufiger landen Drohnen unter dem Weihnachtsbaum. Die Vereinigung Cockpit weist in einer Medienaussendung eindringlich darauf hin, dass die Besitzer für die Sicherheit im Flugbetrieb verantwortlich sind. Drohnen über 250 Gramm Gewicht gelten nicht mehr als Spielzeug. Für diese sind sowohl Drohnenführerschein, Versicherung als auch die Registrierung des unbemannten Fluggeräts notwendig. Für alle Drohnenflüge gelten bestimmte gesetzliche Regeln. Diese einzuhalten liegt in der Verantwortung des jeweiligen Drohnenbetreiber. Insbesondere beim Betrieb größerer und leistungsfähiger Drohnen bestehen nicht unerhebliche Risiken und ihr Betrieb ist erst für Nutzer ab 16 Jahren zulässig. „Die Drohnenbetreiber tragen die Verantwortung für die Sicherheit während des Fluges Ihrer Geräte“,so VC-Drohnenexperte Daniel Niesler. „Für Piloten in Verkehrsflugzeugen und anderen bemannten Luftfahrzeugen ist es so gut wie unmöglich, Drohnen ohne entsprechende Hilfsmittel rechtzeitig im Luftraum zu erkennen. Selbst kleine, privat genutzte Drohnen stellen mitunter eine Gefahr, beispielsweise für niedrig fliegende Hubschrauber im Rettungseinsatz, dar“.

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Binter Canaris hat fünf Embraer 195-E2 bestellt

Kürzlich ist in der Pipeline des brasilianischen Flugzeugbauers Embraer eine Bestellung über fünf Embraer E195-E2 eines nicht namentlich genannten Kunden aufgetaucht. Hinter dieser steckt die spanische Fluggesellschaft Binter Canaris, die sich nun offiziell zur Order bekannt hat. Der Carrier hat damit seine ursprünglich im Oktober 2018 getätigte Bestellung verdoppelt. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass man sich diesbezüglich mit Embraer in Verhandlungen befindet. Nun bestätigte Binter Canaris offiziell, dass man fünf weitere E195-E2 bestellt hat. Die fünf Exemplare aus der ursprünglichen Order hat man bereits erhalten. Zwei weitere Einheiten wird man im November 2023 übernehmen. Das nächste Flugzeug wird im Dezember 2023 folgen und das vorerst letzte im April 2024. Ein ausführliches Portrait über die spanische Fluggesellschaft befindet sich unter diesem Link bei Aviation.Direct.

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Mit CRJ-900 von Cityjet: Brussels nimmt Brüssel-Billund auf

Die belgische Lufthansa-Tochter Brussels Airlines nimmt Ende März 2023 eine neue Nonstop-Verbindung zwischen Brüssel und Billund auf. Diese soll täglich, außer an Samstagen, bedient werden. Die operative Durchführung der Dänemark-Verbindung soll nicht mit Fluggerät von Brussels Airlines erfolgen, sondern im Rahmen einer Wetlease-Vereinbarung durch Cityjet. Der irische Carrier wird mit Regionaljets des Typs Bombardier CRJ-900 im Auftrag der belgischen Airline fliegen. Der Erstflug ist für den 26. März 2023 angekündigt.

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Bodenvorfälle: IATA fordert Warnsysteme

Immer häufiger kommt es auf Flughäfen zu unliebsamen Zusammenstößen zwischen Bodenausrüstung wie Fluggasttreppen oder Fahrzeugen und geparkten Verkehrsflugzeugen. Die IATA fordert nun, dass entsprechende Kollisionswarnsysteme eingeführt werden sollen. Den Fluggesellschaften bzw. den Versicherungen entstehen jährlich enorme Kosten durch Beschädigungen, die von Boden-Equipment verursacht wurden. Laut IATA sollen sich diese Jahr für Jahr auf mehrere Millionen U.S.-Dollar summieren. Nun fordert man, dass die Bodengeräte mit entsprechenden Warneinrichtungen ausrüstet werden sollen.

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Enterair nimmt Dubai-DWC ab Poznan und Kattowitz auf

Die polnische Charterfluggesellschaft Enterair wird ab Anfang Jänner 2023 im Veranstalterauftrag ab drei polnischen Airports Nonstopflüge nach Dubai anbieten. Dort steuert man den World-Central-Airport an. Bereits seit 4. November 2022 fliegt Enterair am Verkehrstag Freitag zwischen Warschau und Dubai al Maktoum. Mit Wirksamkeit zum 6. Jänner 2023 wird man an selbigen Verkehrstag auch ab Kattowitz und Poznan fliegen. Die Durchführung ist mit Boeing 737-800 vorgesehen. Vorerst sind die Charterflüge ab den beiden zuletzt genannten Städten bis zum 24. Feber 2023 befristet.

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Verdi und Gate Gourmet einigen sich auf neuen Tarifvertrag

Die Gewerkschaft Verdi und der Catering-Konzern Gate Gourmet haben sich auf einen Tarifabschluss für die deutschen Beschäftigten geeinigt. Mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2023 sollen die Löhne um 1,70 Euro pro Stunde steigen. Auch die Lehrlinge sollen mehr Geld bekommen. Je nach Lehrjahr soll es Steigerungen zwischen 249 Euro und 260 Euro pro Monat geben. Weiters wurde vereinbart, dass der stündliche Mindestlohn bei 13,90 Euro liegen soll. Der neue Tarifvertrag gilt vorerst bis Ende 2023.

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Eurowings fliegt zwischen Stockholm und Stuttgart

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 wird Eurowings Nonstopflüge zwischen Stuttgart und Stockholm-Arlanda anbieten. An beiden Airports unterhält der Konzern Stützpunkte. Der Erstflug soll am 26. März 2023 durchgeführt werden. Vorerst sind vier wöchentliche Flüge, die an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag durchgeführt werden sollen, geplant.

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Air Malta reaktiviert vier Strecken ab Luqa

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 wird Air Malta ab Luqa vier Strecken reaktivieren. Dabei handelt es sich um Neapel, Palermo, Tel Aviv und Nizza. Sämtliche Routen hatte man bereits in der Vergangenheit im Portfolio, jedoch waren diese aus unterschiedlichen Gründen temporär eingestellt. Nach Nizza wird es ab 26. März 2023 zweimal wöchentlich gehen. Tel Aviv steuert man ab diesem Tag dreimal pro Woche an. Einen Tag später folgen Palermo (viermal wöchentlich) und Neapel (dreimal pro Woche).

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Opposition kritisiert „geheime“ Air-Malta-Pläne der Regierung

Vor wenigen Wochen deutete die maltesische Regierung an, dass mit Ende der Sommerflugplanperiode 2022 der Flugbetrieb von Air Malta enden könnte und ein Nachfolger nahtlos übernehmen soll. Passiert ist bislang nicht sonderlich viel. Dies führt zu heftiger Kritik seitens der parlamentarischen Opposition. Air Malta befindet sich seit vielen Jahren in den roten Zahlen und beschäftigt wesentlich mehr Mitarbeiter als für die wenigen Flugzeuge benötigt werden. Nach Ansicht der Oppositionspolitiker Ivan Castillo und Ivan J. Bartolo hätten die bisherigen Programme keinen Erfolg gebracht. Die vormals zuständigen Minister hätten zu viele Zugeständnisse gemacht. Unabhängig davon fordert man, dass Air Malta unbedingt gerettet werden muss, denn es soll sich um ein wichtiges „nationales und strategisches Gut“ handeln. In Richtung der amtierenden Regierung adressierte man insofern Kritik, da vagen Ankündigungen zur Zukunft bislang keine konkreten Pläne gefolgt sind. Das Parlament wäre bislang nicht offiziell informiert werden. Die beiden Politiker, die der Opposition angehören, mutmaßen gar, dass die Regierung „womöglich noch gar keinen Plan zur Zukunft von Air Malta“ haben könnte.

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