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Markenrechte: Norwegian wird von ehemaliger Bank-Tochter verklagt

Mit ihrer ehemaligen Banktochter streitet sich die Fluggesellschaft Norwegian Air Shuttle um die Markenrechte. Konkret geht es darum, dass man verhindern möchte, dass die Nordax Group das Brand „Bank Norwegian“ weiterhin nutzt. Im Jahr 2007 wurde das Finanzunternehmen gegründet. Der Carrier trennte sich schrittweise ehe man im Jahr 2019 vollständig ausgestiegen ist. Damals ging die Bank Norwegian an die Cidron Xingu Ltd., die jedoch später an die Nordax Group weitergereicht hat. Nach der Fusion tritt das Kreditkartengeschäft als „Bank Norwegian, en filial av Nordax Bank AB (publ)“ auf. Genau das stört die Fluggesellschaft aber. Nun brachte das Kreditinstitut eine Klage gegen ihren einstigen Eigentümer ein, denn man will feststellen lassen, dass man den geschützten Namen „Norwegian“ rechtmäßig nutzen darf. Auch droht man der Fluggesellschaft mit der Einstellung des Co-Branding-Kreditkartengeschäfts.

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KPÖ will Privatjets am Flughafen Linz verbieten

Unter Hinweis auf den Klimaschutz fordert die Kommunistische Partei Österreichs, dass Privatjets künftig nicht mehr auf dem Flughafen Linz-Hörsching starten oder landen dürfen. Man verweist darauf, dass diese pro Passagier „bis zu 14 Mal mehr Kohlenstoffdioxid-Emissionen als ein durchschnittliches Verkehrsflugzeug pro Passagier“ verursachen sollen. Die Kommunisten, die im Linzer Gemeinderat vertreten sind, haben eine entsprechende Resolution eingebracht. Das Vorhaben hält man als für „machbar“, da die Stadt Linz zur Hälfte am Airport beteiligt ist. Man verweist in der Aussendung darauf, dass man im April 2023 „mehr als zehn Flugbewegungen von Privatjets am Tag“ beobachtet habe. „Den Plastikstrohhalmen haben wir zu Gunsten der Umwelt schon den Kampf angesagt. Wieso also diesen Kampf nicht auch auf die Jets der Superreichen ausweiten?“, so KPÄ-Gemeinderat Michael Schmida.

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Klagenfurter Stadtsenat stimmt für das Ziehen der Call-Option

Nachdem die Kärntner Landesregierung bereits in der Vorwoche formell beschlossen hat, dass die Call-Option für den Lilihill-Anteil am Klagenfurter Flughafen gezogen wird, hat nun der Stadtsenat von Klagenfurt ebenso einen Beschluss gefasst. Künftig wollen sich das Land Kärnten und die Stadt Klagenfurt die Eigentümerschaft am Airport im Verhältnis 80:20 aufteilen. Dem Beschluss des Senats muss noch eine Abstimmung im Gemeinderat folgen, jedoch gilt dies nur noch als reine Formsache. Es ist davon auszugehen, dass ein jahrelanger Rechtsstreit mit Lilihill folgen wird, denn seitens des ehemaligen Mehrheitseigentümers wurden bereits rechtliche Schritte gegen das Vorgehen der öffentlichen Hand angekündigt.

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Frankreich: Chalair übernimmt zwei Inlandsstrecken von Air France

Der französische Flughafen Castres verfügt auf der Linie lediglich über eine Anbindung nach Paris-Orly. Diese stand einige Zeit auf der Kippe, denn Air France hat die Einstellung bekanntgegeben. Nun wurde mit Chalair Aviation ein neuer Operator, der nahtlos übernehmen wird, gefunden. Für die Passagiere bedeutet das, dass ab 1. Juni 2023 in Turbopropflugzeugen des Typs ATR42-500 Platz genommen werden kann. Diese sollen bis zu elfmal pro Woche zwischen den beiden Städten verkehren. Bislang kamen von Amelia International betriebene Embraer 145 im Auftrag von Air France zum Einsatz. Chalair konnte im Rahmen einer Ausschreibung dem wesentlich größeren Mitbewerber auch die PSO-subventionierte Route Aurillac-Paris (Orly) abluchsen. Auch diese wird man per 1. Juni 2023 von Air France übernehmen.

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Avanti Air: Erstflug von Linz nach Kefalonia

Die deutsche Charterfluggesellschaft Avanti Air verbindet erstmal Linz mit der griechischen Insel Kefalonia. Die deutsche Fluglinie Avanti Air konnte ihren Erstflug von Linz nach Kefalonia erfolgreich durchführen. „Es freut uns sehr, dass wir im heurigen Sommer neben den klassischen griechischen Inseln – mit Kefalonia – auch ein Nischenprodukt anbieten können. Zudem können wir mit Rhomberg Reisen einen neuen Reiseveranstalter und mit Avanti Air einen neuen Flugpartner begrüßen“, wie der Geschäftsführer Norbert Draskovits berichtet.

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Boeing stockt Dreamliner-Produktion auf

Der US-amerikanische Flugzeughersteller Boeing plant eine Erhöhung hinsichtlich der Produktion ihrer Dreamliner. Bis zum Ende des Jahres soll der Hersteller fünf Dreamliner pro Monat herstellen. Derzeit produziert der US-amerikanische Hersteller Boeing drei Dreamliner pro Monat, dies soll nun auf vier Flieger pro Monat aufgestockt werden. Bis zum Jahresende 2023 sollen fünf Dreamliner monatlich produziert werden, wie das Portal Aerotelegraph berichtet.

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Österreich fordert strengere Regeln für Privatflüge

Die Komplikationen hinsichtlich des Klimawandels und dem Versuch, diesem entgegenzuwirken im Sinne des Klimaschutzes ist allgegenwärtig. Die zivile Luftfahrt mittels Privatflügen gewinnt ebenso immer mehr an Anerkennung. Aus diesem Grund fordern Österreich, Frankreich und die Niederlande weniger Akzeptanz in Hinsicht der Privatflüge. Der Klimawandel und das Entgegenwirken durch den Klimaschutz ist allgegenwärtig. Privatflüge via Privatjets können hierzulande jedoch immer mehr an Anerkennung gewinnen, auch wenn diese hohe CO2-Ausstoße verwirklichen. Daher fordern Österreich, Frankreich und die Niederlande strengere Regeln für Privatflüge und eine Erschwerung in dieser Hinsicht.

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Für Belpmoos Reisen: Skyalps hat Olbia-Bern aufgenommen

Seit Freitag, den 26. Mai 2023 gibt es wieder Charterflüge zwischen Bern und Olbia. Diese werden von der südtiroler Skyalps im Auftrag des Tour Operators Belpmoos Reisen bedient. Seit der Pleite der SkyWork Airlines gibt es in Bern-Belp keine regelmäßigen Linienflüge mehr. Wohlaber werden regelmäßig Charterflüge durchgeführt. Die Lübeck-Flüge sind formell Charterflüge. Im Sommerflugplan 2023 werden ab Bern-Belp unter anderem die Ziele Alicante, Marina di Campo (Elba), Lübeck, Jerez de la Frontera und Palma de Mallorca im Veranstalterauftrag angeflogen. Skyalps wird die Olbia-Route im Rahmen eigenwirtschaftlicher Umläufe, die man zwischen Bozen und Olbia durchführt, bedienen. Das Fluggerät des Typs de Havilland Dash 8-400 fliegt dabei vor dem inneritalienischen Rückflug zunächst für Belpmoos Reisen nach Bern und wieder zurück nach Sardinien.

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Qatar Airways stockt die Strecke Doha-Zagreb auf

Der Carrier Qatar Airways plant künftig eine erhebliche Ausweitung der eigenen Flugfrequenz auf der Strecke zwischen Doha und Zagreb. Hierbei sollen insgesamt zehn wöchentliche Flüge durchgeführt werden, was einem erheblichen Anstieg entsprechen würde. Qatar Airways weitet ihr Flugprogramm in Hinsicht des Zagreb-Verkehrs aus. Auf dieser Strecke soll die Aufnahme von drei weiteren Flügen zu einer Abrundung des Flugprogramms führen. Damit würde der Carrier zehn wöchentliche Flüge in die kroatische Hauptstadt durchführen, welche explizit mit Airbus A320-Fliegern durchgeführt werden sollen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt.

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Urlaubsbuchungen: Verbraucherzentrale warnt vor Internet-Betrügern

Momentan befinden sich viele Menschen auf der Suche nach Last-Minute-Schnäppchen für ihre Sommerurlaube. Wo gespart werden soll, sind auch Betrüger nicht weit, die daran interessiert sind nur das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die deutsche Verbraucherzentrale warnt ausdrücklich. Laut den Konsumentenschützern sind deutliche Warnsignale, dass der Preis erheblich günstiger ist als bei anderen Anbietern und dass zusätzlich Druck gemacht wird. Auch sollen Betrüger versuchen Sicherheitsmaßnahmen regulärer Anbieter zu umgehen, in dem beispielsweise die Kommunikation auf WhatsApp verlagert wird. Zusätzlich wird zumeist eine hohe Anzahlung gefordert. Personen, die Betrügern aufgesessen sind, sollten versuchen die Zahlung zu stoppen und mit möglichst allen Unterlagen, Screenshots und sonstigen Beweismitteln eine Strafanzeige bei der für den Wohnsitz zuständigen Dienststelle der Polizei erstatten.

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