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Brandnertal: Vollmond auf Bergen erleben

Der Vollmond im Brandnertal (Vorarlberg, Österreich) wird zum Erlebnis: Mit der Bergbahn geht es kostenlos zum stimmungsvollen Naturschauspiel mit kulinarisch-aktivem Programm. Eine Sommernacht in den Bergen. Ein lauer Wind streicht über die Haut. Der Blick schweift durch die samtige Dämmerung über die Berggipfel, die aufgefädelt wie eine Perlenkette daliegen. Und dann ist er plötzlich da, der Ehrengast des Abends – der Vollmond. Er allein ist schon ein Erlebnis für sich, wie er mit seinem warmen Schein die Atmosphäre mystisch und stimmungsvoll verzaubert. Doch in Kombination mit dem Panorama der Vorarlberger Alpen und einem kulinarisch-aktiven Programm wird der Vollmond zu einem einzigartigen Erlebnis. Die Bergbahnen im österreichischen Brandnertal machen dieses Erlebnis möglich. Sie bringen an den Vollmondabenden im Sommer 2023 alle Gäste kostenlos in die Berge. Neben der einmaligen Stimmung am Berg, die man nur selten zu spüren bekommt, warten eine Reihe von geführten Vollmond-Abenteuern: Eine Wanderung in der Abenddämmerung auf den Gipfel des Loischkopfs mit beeindruckender Aussicht auf die untergehende Sonne. Beruhigendes Waldatmen mit Yoga-Übungen im sanften Licht des Waldes. Anschließend ein gemütlicher Grillabend auf der Terrasse des Restaurant Frööd mit einem Mountain BBQ vom Feinsten. So wird das Erlebnis Vollmond am Berg zu einer bleibenden Erinnerung. Gleich die Termine im Kalender markieren: 04.06. | 03.07. | 01.08. | 31.08. | 29.09. | 28.10.2023 

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Greenpeace fordert abermals Verbot von Privatjets

In der Vorwoche haben die Verkehrsminister der EU-Mitgliedsstaaten in Luxemburg getagt. Dabei setzte Österreichs Leonore Gewessler (Grüne) mögliche Einschränkungen von Privatjets auf die Tagesordnung. Die Politikerin selbst ist häufig mit „Bedarfsfluggesellschaften“ unterwegs. Die Organisation Greenpeace nimmt die Zusammenkunft zum Anlass, um ein gänzliches Verbot von Privatjets in der Europäischen Union zu fordern. „Es schlicht unbegreiflich, dass in Zeiten der Klimakrise ein paar wenige mit ihren Privatjets das Klima und die Zukunft aller zerstören dürfen. Die Diskussion über Privatjets am EU-Verkehrsrat ist ein klares Signal, dass nun auch die Politik die klimaschädlichste aller Verkehrsarten ins Visier nimmt. Es darf aber nicht bei vereinzelten Bekundungen bleiben, sondern es braucht einen EU-weiten Schulterschluss, um das Privatjet-Verbot auf den Boden zu bringen“, so Jasmin Duregger, Klima- und Energieexpertin bei Greenpeace in Österreich.

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Ischgl-Causa: OGH bestätigt Vorinstanzen

Der Oberste Gerichtshof hat die vom Verbraucherschutzverein unterstützen Klagen auf Amtshaftung rund um die Vorfälle in Ischgl im Jahr 2020 zu Beginn der Corona-Pandemie abgewiesen und die Urteile der vorherigen Instanzen bestätigt. Damit ist Peter Kolba so ganz und gar nicht zufrieden und sieht um Umstand, dass keine Vorabentscheidung beim EuGH an als Grund für die Einbringung einer Staatshaftungsklage. Der OGH berücksichtigt in seiner Veröffentlichung nicht, dass die Kläger sich auch auf die EU-Grundrechte-Charta berufen haben und dazu eine Auslegung durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) notwendig wäre, so Kolba. „Diese Abfuhr für Geschädigte aus 45 Nationen ist eine tiefe Enttäuschung für diese, die durch die Fehler der Behörden in Tirol zum Teil schwere Schäden erlitten haben. Das Urteil ist ein Freibrief für Behörden, die während einer Pandemie nunmehr jeden Unsinn machen können, der ihnen einfällt. Wir werden das Urteil, wenn es uns im Volltext vorliegt, genau analysieren und ziehen in Erwägung gegen die Republik Österreich nun mit einer Staatshaftungsklage vorzugehen“, erklärt VSV-Funktionär Peter Kolba in einer Aussendung.

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Studie: Österreicher geben mehr Geld für Reisen aus

Laut einer veröffentlichten Studie der Zahlungsplattform Paysafe bleibt die Nachfrage der Konsumenten nach Reisen, Freizeit und anderen Erlebnissen trotz der gestiegenen Lebenshaltungskosten hoch: 43 % der Konsumenten in Österreich investieren ihr frei verfügbares Einkommen am liebsten in solche Freizeit-Ausgaben. Die Studie ergab zudem, dass 23 % der Konsumenten in Österreich heute mehr für Essen gehen und Take-away-Mahlzeiten ausgeben als vor dem Anstieg der Kosten. Ebenfalls 23 % geben nun mehr für Streaming-Dienste aus, und 18 % wenden mehr für Flugreisen auf. Nur eine Minderheit hat solche Freizeit-Ausgaben ganz eingestellt, vor allem für Massagen und Auszeiten in Tages-Spas (18 %), In-Game-Ausgaben (18 %) und Sportwetten (17 %). Deutlich mehr als ein Drittel (42 %) hat größere Einkäufe reduziert und kauft stattdessen häufiger kleinere Artikel, während 61 % prüfen, wie sie weitere Kosten sparen können, indem sie einen Artikel reparieren, anstatt ihn zu ersetzen. Andere nutzen die zusätzlichen Vorteile von digitalen Geldbörsen und eCash, um ihre finanziellen Engpässe zu bewältigen. Knapp ein Drittel (33 %) der Nutzer digitaler Geldbörsen gibt an, die Verbindung dieser Zahlungsmethode mit Geldmanagement-Tools von Dritten zu schätzen. Rob Gatto, Chief Revenue Officer bei Paysafe, erklärt dazu: „Unsere Studie zeigt, dass Erlebnisse von größter Bedeutung sind – unabhängig von Ort und Zahlungsweise. Schon vor dem Preisanstieg waren Konsumenten bereit, Online-Einkäufe wenn nötig abzubrechen. Jetzt, wo sie zusätzlich mit knappen Budgets zu kämpfen haben, ist die Wahrscheinlichkeit dafür noch größer, etwa wenn sie mit unerwarteten Versandgebühren konfrontiert werden, ihre bevorzugten Zahlungsmethoden nicht nutzen können oder andere Hindernisse an der Kasse

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Niederösterreich: Ferienbetreung in 80 Prozent der Gemeinden

„Die Sommerferien sind für die Kinder und Jugendlichen die schönste Zeit des Jahres, für die Eltern aber stets mit organisatorischen Herausforderungen in Bezug auf die Kinderbetreuung verbunden. Hier greift das Land Niederösterreich mit verschiedenen Angeboten für Gemeinden – mit finanzieller Unterstützung und pädagogischen Hilfestellungen – helfend unter die Arme“, sagte Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister am Donnerstag in der Volksschule Markersdorf-Haindorf, wo sie gemeinsam mit dem Bürgermeister der Marktgemeinde, Friedrich Ofenauer, das diesjährige Ferienbetreuungsangebot in Niederösterreich präsentierte. „Im Vorjahr haben über 80 Prozent der Gemeinden ein Betreuungsangebot gesetzt, 64 Prozent davon hatten ein durchgehendes eigenes Angebot, davon zwei Drittel mindestens sechs Wochen oder länger. Dass 304 niederösterreichische Gemeinden diese Angebote direkt an den Schulstandorten offeriert haben, zeigt, wie wichtig und richtig die Investitionen in die Schulfreiräume sind“, blickte die Landesrätin für Bildung, Soziales und Wohnbau zunächst auf das Jahr 2022 zurück. Nachdem das Land Niederösterreich die Förderung im Sinne von noch mehr Ferienbetreuung in den letzten drei Jahren verdoppelt habe, werde sie jetzt wieder im regulären Ausmaß ausbezahlt. Im Vorjahr habe es rund 400.000 Euro vom Land und rund eine Million Euro vom Bund gegeben, damit seien an 200 Standorten insgesamt 500 Schülerinnen und Schüler in 300 Gruppen betreut worden. „Jetzt gibt es wieder 250 Euro pro Woche und Gruppe oder 400 Euro bei integrativen Gruppen vom Land für die Gemeinden, sodass für diese gemeinsam mit den Bundesmitteln rund 540 Euro abzuholen sind“, meinte Teschl-Hofmeister. „Direkt mit der NÖ Familienland GmbH kooperieren 99 Gemeinden, für die 215 Freizeitpädagogen und –pädagoginnen tätig werden.

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Analyse: Reisen unterstützt die seelische Gesundheit

Die neueste Umfrage des Online-Reiseanbieters Opodo unter 10.000 Befragten in internationalen Märkten – davon 1.000 aus Deutschland – zeigt die Auswirkungen von Reisen auf unseren Gemütszustand und was unser mentales Wohlbefinden am stärksten unterstützt, wenn wir eine Reise unternehmen. Die Umfrageergebnisse von Opodo zeigen, dass die Mehrheit der Befragten weltweit eine „sehr positive“ oder „ziemlich positive“ Auswirkung von Reisen auf ihr psychisches Wohlbefinden feststellt. In Deutschland berichtet die Generation Y (35-44-Jährige) mit 72 % den höchsten Prozentsatz an sehr positiven Auswirkungen. Weltweit sehen die Befragten in den USA den geringsten Nutzen des Urlaubs für ihren Seelenfrieden, während Italiener und Portugiesen ihn am positivsten bewerten: ‚Nichtstun‘: der Schlüssel zur inneren Balance In der Umfrage von Opodo wurde auch gefragt, welche Aktivitäten das psychische Wohlbefinden im Urlaub am meisten fördern. Die Ergebnisse sind aufschlussreich: Die meisten Reisenden gaben an, dass das bloße Innehalten und „Nichtstun“ die größte positive Wirkung hat. An zweiter Stelle steht das Lesen – denn der Urlaub ist vielleicht die einzige Zeit, in der sich viele von uns ernsthaft Zeit für ihre Bücher nehmen, und hier liegen die Briten im Vergleich zu anderen Nationalitäten vorn. Die jungen Leute finden neue Erfahrungen und abenteuerliche Aktivitäten reizvoll- und die älteste Altersgruppe, die geantwortet hat, stellt fest, dass das Kennenlernen neuer Menschen sich positiv auf ihr Befinden auswirkt: TOP TEN-Urlaubsaktivitäten der Deutschen, um das eigene Wohlbefinden zu stärken

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MSC übernimmt Neubauschiff Euribia

Die Reederei MSC hat kürzlich mit der MSC Euribia ein weiteres Kreuzfahrtschiff übernommen. Eigenen Angaben nach soll dieses mit Energieeffizienz und niedrigem Schadstoffausstoß punkten. Zwar handelt es sich um einen LNG-Antrieb, jedoch ist der Liner ab Werk Dual-Mode-fähig. Konkret bedeutet das, dass MSC das Kreuzfahrtschiff durchaus auch mit klassischem Schiffsdiesel betreiben kann. Man betont aber, dass es sich um eine besonders schwefelarme Sorte handeln würde. „Während des Betriebs stößt das Schiff pro Passagier und Tag bis zu 19 Prozent weniger Treibhausgase aus als seine Schwesternschiffe, die mit herkömmlichen Schiffskraftstoffen betrieben werden. Dies entspricht 44 Prozent weniger Treibhausgasemissionen pro Passagier und Tag im Vergleich zu Schiffen, die erst vor zehn Jahren gebaut wurden“, so MSC in einer Medienerklärung.

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Scylla kündigt Neubauschiff „Viva Enjoy“ an

Die Reederei Scylla wird ihrem deutschen Reiseveranstalter Viva Cruises ein weiteres Neubauschiff zur Verfügung stellen. Dieses wird den Namen Viva Enjoy tragen und soll im kommenden Jahr in Dienst gestellt werden. Derzeit ist vorgesehen, dass die Jungfernfahrt am 22. September 2024 in Frankfurt am Main ablegen wird. Auf den Donau-Flusskreuzfahrten sollen Ein- und Ausstiege auch in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien ermöglicht werden. Das neue Schiff wird über 95 Kabinen, drei Restaurants, eine Lounge, ein Sonnendeck sowie einen Wellnessbereich verfügen. Mit dem Verkauf von Fahrkarten wurde für den Zeitraum ab September 2024 bereits begonnen.

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Deutschland: Urlaubsumsätze steigen wieder

Laut einer Analyse von Travel Data+Analytics lagen im Mai 2023 die Buchungsumsätze für Urlaubsreisen um ein Prozent über dem Vorkrisenaufkommen. Allerdings liegt man hinsichtlich der Anzahl noch um elf Prozent unter dem Wert, den man im Jahr 2019 erreichen konnte. Besonders stark nachgefragt sind die Türkei und Griechenland. Auch werden Ägypten und Tunesien immer häufiger gebucht. Unangefochtene Nummer Eins sollen aber weiterhin Mallorca und die anderen Balearen-Inseln sein.

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Norse Atlantic wechselt von Fort Lauderdale nach Miami

Statt nach Fort Lauderdale fliegen Norse Atlantic Airways und Norse Atlantic UK ab September 2023 nach Miami. Betroffen sind die Routen ab Oslo und London-Gatwick. Die Umstellung wird am 18. September 2023 vollzogen. Ab Norwegen kommen Boeing 787-9 von Norse Atlantic Airways zum Einsatz. Von Gatwick aus fliegt die Tochtergesellschaft Norse Atlantic UK viermal wöchentlich. Ab Oslo sind zwei wöchentliche Umläufe geplant.

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