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United testet Mitnahme von Speisen und Getränken

Die Fluggesellschaft United Airlines testet am Flughafen Denver ein neues Lounge-Produkt. Dieses soll sich an Passagiere richten, die sich aus Zeitgründen nur Getränk, Snack oder Kaffee mitnehmen wollen. Unter dem Namen „United Club FlySM“ bietet man nun ein neues Produkt an. „Bei United Club Fly dreht sich alles um noch mehr Komfort. Das neue Format richtet sich an Mitglieder mit Zeitdruck, die unsere Clubs für ein schnelles Getränk oder einen Snack nutzen möchten, ohne auf eine gehobene Clubumgebung verzichten zu müssen“, so Luc Bondar, Marketing & Loyalty VP und MileagePlus President. „Denver, wo mehr als zwei Drittel unserer Kunden Umsteigeverbindungen nutzen, ist der ideale Ort zur Einführung des neuen Konzepts.“ Passagiere können sich nach dem Scannen ihrer Bordkarte Getränke und Snacks wie Sandwiches, Salate, Wraps, Joghurt, Gemüse und Obst mitnehmen. Das Auffüllen wiederverwendbaren Wasserflaschen ist ebenfalls möglich.

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Frankfurt: Polizei verhaftet Kofferdieb

Am Flughafen Frankfurt am Main konnten Polizisten in Zivil einen Gepäckdieb verhaften. Der 30-jährige Mann wird verdächtigt in den letzten Wochen wiederholt in die Ausgabehalle des Terminals 1 eingedrungen zu sein und dort Koffer gestohlen zu haben. Derzeit wird davon ausgegangen, dass die verhaftete Person sich unrechtmäßig Zutritt zum Sicherheitsbereich verschafft hat. Wie dem Mann das gelungen ist teilte die Polizei nicht mit. Der Verdächtigte soll es im Bereich der Gepäckbänder besonders auf Koffer ankommender Passagiere asiatischer Fluggesellschaften abgesehen haben. Durch intensive Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen nahmen die Beamten den Täter am 07.11.2022 fest, als er sich erneut im Bereich der Gepäckausgabe bewegte. Der Gesamtschaden seiner Diebstähle wird derzeit auf mehr als 10.000 Euro beziffert.

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Turkish Airlines will mit Anadolujet in Deutschland expandieren

Die Fluggesellschaft Turkish Airlines will im kommenden Jahr in Deutschland und Europa stark wachsen. Man will das Angebot um etwa 20 Prozent erhöhen. Dies will man überwiegend über die Billigmarke Anadolujet bewerkstelligen. Gegenüber dem Handelsblatt erklärt Chairman Ahmet Bolat auch, dass die momentan aus 70 Maschinen bestehende Flotte des Lowcost-Brands so rasch wie möglich auf 100 Einheiten ausgebaut werden soll. Innerhalb von zehn Jahren könnten es gar über 200 Flugzeuge werden. Im kommenden Jahr will man deutlich mehr Flüge nach Deutschland und in andere europäische Länder als Anadolujet anbieten und auch in Lücken, die Ryanair, Easyjet und Lufthansa hinterlassen, schlüpfen. Zuletzt wurde bekannt, dass die Wetlease-Zusammenarbeit zwischen Turkish Airlines und der Beteiligung SunExpress beendet wird. Der zuletzt genannte Carrier wird die Kapazität künftig auf eigene Rechnung einsetzen und baut den Verkehr zwischen der Türkei und der Deutschland-Österreich-Schweiz-Region ebenfalls aus.

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Eurowings hat kostenpflichtige Hotline abgeschafft

Die Billigfluggesellschaft Eurowings hat auf die langen Wartezeiten, die Kunden beim Kontaktieren der Hotline teilweise erleiden müssen, reagiert. Man hat die kostenpflichtigen Mehrwertnummern durch normale Festnetznummern ersetzt. Dies gilt zumindest für Deutschland. Passagiere können den Carrier nun unter der Telefonnummer +49221/59988298 erreichen. Für Reisebüros und Agenturen gilt die Nummer +49221/59988225. Vor einiger Zeit hat die Europäische Union verfügt, dass Fluggesellschaften für Serviceanliegen bestehender Buchungen eine Telefonnummer, die zu normalen Festnetztarifen oder alternativ kostenfrei erreichbar ist, zur Verfügung stellen müssen. Für Neubuchungen und Interessenten darf es auch weiterhin kostenpflichtige Hotlines geben. Leider halten sich nicht alle Anbieter an die Verordnung.

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Mit SSJ-100: Red Wings baut Russland-Israel-Verkehr aus

Die russische Fluggesellschaft Red Wings baut ab Ende November 2022 den Verkehr zwischen der Russischen Föderation und Tel Aviv aus. Die viermal wöchentlich bediente Route ab Mineralnye Vody wird um Flüge ab Sotschi, Moskau-Domodedowo und Ekaterinburg ergänzt. Ab 27. November 2022 will Red Wings einmal wöchentlich mit Sukhoi Superjet SSJ-100 zwischen Ekaterinburg und Tel Aviv fliegen. Die Verbindung soll jeweils an Sonntagen bedient werden. Ab 29. November 2022 sollen zwei wöchentliche Rotationen zwischen Moskau-Domodedowo und der Wirtschaftsmetropole in Israel angeboten werden. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag und Donnerstag durchgeführt werden. Auch auf dieser Route will man mit SSJ-100 fliegen. Ab Sotschi will der russische Carrier ab 28. November 2022 einmal wöchentlich mit diesem Muster Tel Aviv ansteuern. Die Flüge sollen jeweils an Montagen durchgeführt werden. Ab Mineralnye Vody fliegt Red Wings bereits viermal wöchentlich zum größten Airport Israels.

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China: Comac zieht 300 weitere C919-Bestellungen an Land

Der chinesische Flugzeugbauer Comac konnte während einer in China abgehaltenen Luftfahrtmesse 300 Neubestellungen für den Mittelstreckenjet C919 an Land ziehen. Auftraggeber sind insgesamt sieben Leasingfirmen aus der Volksrepublik. Unternehmensangaben nach ist der Auftragsbestand auf 1.115 Exemplare gestiegen. Die Neubestellungen wurden von den Finanzunternehmen Jiangsu Financial Leasing, SPDB, CMB, Bank of Communications Financial Leasing, ICBC und China Development Bank Financial Leasing getätigt. Erstbetreiber dieses Musters wird China Eastern Airlines sein.

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Oktober 2022: Air Baltic mit 38 Prozent mehr Fluggästen

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat im Oktober 2022 insgesamt 331.500 Passagiere befördert. Durchgeführt wurden 3.450 Flüge. Hinsichtlich der Beförderungsleistung lag man um 38 Prozent über dem Vorjahreswert. Bei den Movements hat man den Oktober 2021 um zehn Prozent übertroffen. „Obwohl die durchschnittliche Zahl der beförderten Passagiere im Herbst normalerweise langsam zu sinken beginnt, können wir in diesem Jahr immer noch positive Trends beobachten, die die Nachfrage nach unseren Diensten durchweg bestätigen. Dank der gelockerten Reisebeschränkungen und attraktiver Freizeitziele reisen immer mehr Menschen mit Air Baltic. Gleichzeitig bleibt unser Ziel bestehen – wir werden unsere Position auf dem baltischen Markt weiter stärken“, so Firmenchef Martin Gauss.   October, 2022 October, 2021 Change Number of passengers 331 500 240 300 +38% Number of flights 3 450 3 140 +10%

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Rauch im Cockpit: Sicherheitslandung von Aer-Lingus-UK-A330 in Daytona Beach

Der von Aer Lingus UK betriebene Airbus A330-300 mit der Registrierung G-EILA musste auf der Strecke Orlando-Manchester am 8. November 2022 eine außerplanmäßige Sicherheitslandung in Daytona Beach einlegen. Hintergrund war Rauchentwicklung im Cockpit. Die Piloten des UK-Ablegers von Aer Lingus stellten kurz nach dem Start in Orlando fest, dass ein Brandgeruch wahrzunehmen ist. Auch soll dieser optisch sichtbar gewesen sein. Aus Sicherheitsgründen entschied der Kapitän, dass eine Landung auf dem Flughafen Daytona Beach durchgeführt wird. Der Langstreckenjet konnte sicher landen. Alle 250 Passagiere und die Crew haben den Langstreckenjet unverletzt verlassen können. Nach etwa drei Stunden Wartezeit im Terminal von Daytona Beach wurden die Reisenden mit Bussen nach Orlando gebracht und auf andere Verbindungen in Richtung Vereinigtes Königreich umgebucht.

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Norwegian will Flyr nicht übernehmen

Die Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle hat kein Interesse den angeschlagenen Konkurrenten Flyr zu übernehmen. Das schließt man in einem Statement explizit aus. Da aufgrund einer Empfehlung des norwegischen Konsumentenschutzes auf jenen Routen, auf denen mit im Wettbewerb mit Flyr steht, außergewöhnlich viele flexible Tickets verkauft wurden, hat man auf diesen Strecken den Verkauf von erstattbaren Flugscheinen temporär eingestellt. Eine Übernahme von Flyr soll für Norwegian kein Thema sein. Am 16. November 2022 werden die Flyr-Aktionäre zu einer außerordentlichen Hauptversammlung gebeten. In dieser soll über die jüngsten Maßnahmen abgestimmt werden. Im ersten Anlauf konnte Flyr über die Börse nicht genug Geld einsammeln. Nun versucht man es mit geänderter Strategie erneut.

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Condor und Fisherman’s Friend starten „Streifenkooperation“

Die Ferienfluggesellschaft Condor und Lofthouse of Fleetwood, der Hersteller von Fisherman’s Friend, haben eine „Streifenkooperation“ bekanntgegeben. An Bord der Fluggesellschaft werden ab sofort Fisherman’s Friend Packungen, mit aufgedrucktem Condor-Flugzeug verkauft. Diese gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen, darunter Tropical, und werden auch als „Flugbegleiter“ vermarktet. Normalerweise zeigen die gestreiften Packungen der Pastillen des englischen Herstellers einen Fischkutter. In der Sonderedition, die an Bord von Condor verkauft wird, ist nun ein Flugzeug, das die neuen Condor-Streifen zeigt, aufgedruckt. Der Kaufpreis pro Packung beträgt laut aktueller Speisekarte 2,20 Euro.

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