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Triebweksproblem: Ryanair-Jet musste in Madrid notlanden

Am 13. Dezember 2022 musste die von Ryanair betriebene Boeing 737-800 mit der Registrierung EI-DCW auf dem Weg von Charleroi nach Marrakesch eine außerplanmäßige Landung in Madrid einlegen. Der Mittelstreckenjet war unter der Flugnummer FR8075 unterwegs. Während dem Flug wurde ein Triebwerksproblem festgestellt. Der Kapitän entschied sich aus diesem Grund die Reise abzubrechen und eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Madrid einzulegen. Diese ist erfolgreich verlaufen, so dass alle Insassen die Boeing 737-800 verlassen konnten. Die Ursache des Problems wird von Technikern untersucht und behoben. „Dieser Flug von Charleroi nach Marrakesch (13. Dezember) wurde aufgrund eines technischen Problems mit dem Flugzeug nach Madrid umgeleitet. Das Flugzeug ist sicher gelandet, und die Passagiere konnten wie gewohnt aussteigen. Um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, hat Ryanair schnell ein Ersatzflugzeug organisiert, das noch am selben Tag um 18:30 Uhr Ortszeit nach Marrakesch abflog. Wir entschuldigen uns aufrichtig bei unseren Kunden für alle Unannehmlichkeiten, die durch diese kleine Verspätung entstanden sind“, so eine Ryanair-Sprecherin.

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November: Flughafen Brüssel mit rund 1,5 Millionen Passagieren

Der belgische Hauptstadtflughafen Brüssel hatte im November 2022 rund 1,5 Millionen Passagiere. Damit hat man etwa 74 Prozent des Aufkommens, das man im gleichen Monat des Jahres 2019 hatte, erreicht. . Die Gewerkschaftsaktionen vom 9. November wirkten sich ebenfalls auf die Passagierzahlen aus. Im Logistikbereich des Flughafens Brüssel wurden über 64.000 Tonnen Fracht umgeschlagen, was einem Rückgang von 7 % gegenüber dem Vorjahresvolumen entspricht. Die 10 wichtigsten Zielländer im November waren Spanien, Deutschland, Italien, das Vereinigte Königreich, die Türkei, Frankreich, die Vereinigten Staaten, die Schweiz, Portugal und Marokko. Die Türkei und Marokko übertrafen die Ergebnisse vom November 2019. Der Anteil der abfliegenden Umsteigepassagiere lag bei 18 %, 6 Prozentpunkte niedriger als 2019.

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Berlin mit 1,56 Millionen Fluggästen im November 2022

Der Flughafen Berlin-Brandenburg zählte im November 2022 rund 1,56 Millionen Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man zwar stark zulegen, jedoch lag man bei lediglich 60 Prozent des Aufkommens, das Tegel und Schönefeld im November 2019 hatten. Insgesamt wurden in diesem Jahr von Januar bis November 202218,3 Millionen Passagiere am BER begrüßt. Im vergangenen Monat starteten und landeten rund 12.800 Flugzeuge am BER, rund 3.200 weniger als im Vormonat Oktober. Im November des vergangenen Jahres waren es etwa 12.300 Starts und Landungen. Im Jahr 2019 zählte die Hauptstadtregion an den Flughäfen Schönefeld und Tegel insgesamt über 20.700 Flugbewegungen. Insgesamt wurden im vergangenen Monat rund 3.100 Tonnen Luftfracht umgeschlagen. Im Vorjahresmonat 2021 waren es rund 3.000 Tonnen, im November 2019 waren es 3.150 Tonnen.

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Weeze: Ryanair stationiert viertes Flugzeug

Im Sommerflugplan 2023 stockt der Billigflieger Ryanair die Basis am Regionalflughafen Weeze um eine vierte von Malta Air betriebene Boeing 737-800 auf. Gleichzeitig kündigte der Carrier die Aufnahme von vier zusätzlichen Strecken an. Teilweise hatte man die Ziele bereits in der Vergangenheit im Angebot. Es handelt sich um Asturien, Mailand-Bergamo, Pula und Reus. Weiters wird man auf den Strecken nach Agadir, Faro, Malaga, Trapani und Zadar die Frequenzen erhöhen. Die zuletzt genannte Route wird von Kroatien aus mit Airbus A320 von Lauda Europe bedient.

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Air Baltic feiert sechs Jahre Airbus-A220-Betrieb

Die lettische Air Baltic feierte am 14. Dezember 2022 den sechsjährigen Betrieb des Musters Airbus A220-300. Vor sechs Jahren hob in Riga der kommerzielle Erstflug in Richtung Amsterdam ab. Zum Zeitpunkt der Indienststellung dieses Musters wurde es offiziell noch als Bombardier CS-300 bezeichnet. Nach der Übernahme des Programms durch Airbus erfolgte die Umbenennung in A220-300. „Der Airbus A220-300 hat unsere Fluggesellschaft verändert und ist zu einem der wichtigsten und wertvollsten Vermögenswerte des Unternehmens geworden. Wir fliegen jetzt mit der effizientesten und umweltfreundlichsten Flotte und bieten unseren Fluggästen ein hohes Serviceniveau. Die A220-300 haben sich besser entwickelt als erwartet und haben es uns ermöglicht, immer weitere Ziele wie Marrakesch, Dubai oder Gran Canaria zu erreichen. Außerdem haben wir Anfang dieses Monats unsere 37. und 38. A220-300 in Empfang genommen, und wir streben weiterhin an, bis Anfang 2024 50 Flugzeuge zu haben“, erklärt Air-Baltic-Chef Martin Gauss.

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Sommer 2023: Ryanair stationiert weitere Boeing 737-800 am FKB

Die Ryanair-Tochter Malta Air wird im Sommerflugplan 2023 mit drei stationierten Flugzeugen ab dem Regionalflughafen Karlsruhe/Baden-Baden tätig sein. Eigenen Angaben nach bietet man rund 170 wöchentliche Flüge zu 23 Zielen an. Neu im Portfolio sind unter anderem die Ziele Mailand-Bergamo und Luqa (Malta). Diese hatte gegebenenfalls bereits in der Vergangenheit im Angebot. Der Carrier teilte mit, dass man im Sommer 2023 – im direkten Vergleich mit dem aktuellen Jahr – das Angebot ab FKB um 22 Prozent aufstocken wird.

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Wizz Air hat Hamburg-Sofia aufgenommen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air fliegt ab sofort auch zwischen Hamburg und Sofia. Damit ist die Nonstopverbindung in die Hauptstadt Bulgariens nach längerer Pause wieder ins Streckennetz ab der Hansestadt zurückgekehrt. Neben Sofia hat die Fluggesellschaft acht weitere osteuropäische Ziele im Programm. Mit Kutaissi in Georgien fliegt Wizz Air ab Juni 2023 zudem ein komplett neues Ziel ab Hamburg an. „Die Menschen verspüren mehr denn je das Bedürfnis, im Ausland lebende Verwandte und Freunde wieder besuchen zu können – hier bietet Wizz Air als größter Anbieter für Osteuropa-Flüge ab Hamburg nun noch mehr Möglichkeiten. Umso mehr freuen wir uns, dass wir unseren Passagieren mit Sofia ab sofort ein weiteres wichtiges Direktziel präsentieren können, das längere Zeit nicht direkt mit Hamburg verbunden war“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburger Flughafen.

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Flughafenverband ADV: Stefan Schulte als Präsident wiedergewählt

Die ADV-Mitgliederversammlung hat heute Stefan Schulte erneut an die Spitze des Flughafenverbandes ADV gewählt. Der Vorsitzender des Vorstands der Fraport AG amtiert seit Juli 2018 als Präsident des ältesten zivilen Luftfahrtverbandes in Deutschland. Aletta von Massenbach (Vorsitzende der Geschäftsführung des Flughafens Berlin Brandenburg) und Ludger van Bebber (Geschäftsführer des Flughafens Dortmund) wurden bereits in der vergangenen Woche ebenfalls einstimmig in ihrer zweiten Amtszeit als ADV-Vizepräsidenten bestätigt. „Unsere Flughäfen sind leistungsstarke Verkehrs- und Logistikknotenpunkte, die den Menschen Mobilität und Wohlstand bringen. Die harten Jahre der Pandemie haben wir weitestgehend hinter uns gelassen. Reisen ist den Menschen in unserem Land wichtig. Die Bedeutung des Luftverkehrs für die deutsche Wirtschaft und die Aufrechterhaltung der globalen Lieferketten ist gerade in der Krise deutlich geworden. Jetzt gilt es den Blick nach vorne zu richten und die Rahmenbedingungen so zu entwickeln, dass der Luftverkehr seine internationale Wettbewerbsfähigkeit behält und die klimaneutrale Transformation der Flughäfen bis 2045 gelingt. Entscheidend für die deutschen Flughäfen ist und bleibt der enge fachliche Austausch mit den Verantwortlichen in der EU, auf Bundesebene und in den Ländern“, so ADV-Präsident Schulte.

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Sprüngli eröffnet am Flughafen Wien

Wiener Airport ist erster Österreich-Standort mit Sprüngli Store: Der Schweizer Haut Chocolatier bietet ab sofort sein Sortiment im Terminal 3 bei den G-Gates an. Passagiere finden den neuen Sprüngli Shop, der täglich von 6:00 bis 22:00 geöffnet hat, im Terminal 3 hinter der Sicherheits- und Reisepasskontrolle bei den G-Gates. Erhältlich sind unter anderem Pralinès und Truffes, Luxemburgerli sowie Bruchschokoladen, individuell an einer eigenen Chocolathèque zusammengestellt. Sprüngli ist in der Schweiz bereits sehr erfolgreich und nun erstmalig in Österreich vertreten.  „Dass Sprüngli den Flughafen Wien als ersten Österreich-Standort ausgewählt hat, freut uns sehr. Die Schweizer Traditionsmarke steht für höchste Qualität und mehr als 180 Jahre lange Erfahrung in der Schokoladenherstellung. Im neuen Shop können Passagiere ab sofort Sprüngli-Schokolade genießen und auf ihre Reise mitnehmen. Der Shop ist eine tolle Ergänzung zum bestehenden Markenangebot“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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BER installiert neues System zum Schutz vor Vogelschlag

Ein neues Radarsystem zum Schutz vor Vogelschlag an Luftfahrzeugen wurde am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt installiert. Die Technologie wird erstmalig an einem deutschen Flughafen eingesetzt.   Das neue System ersetzt ein bisheriges der Firma aus dem Jahr 2016, das lediglich die Südbahn überwachte. Die Phased-Array-Radarantenne ermöglicht rund um die Uhr eine vollständige 3D-Erfassung von Vogelbewegungen im Radius von zehn Kilometern und überwacht damit das gesamte Flughafenareal. Mit Hilfe einer speziellen Software werden Größe, Höhe und Flugrichtung von Vogelschwärmen bestimmt und angezeigt. Somit können mögliche Kollisionen von Vögeln mit startenden oder landenden Flugzeugen vorausberechnet und gezielt abgewendet werden.   Am BER wird dafür unter anderem Pyrotechik genutzt, die beim Auftreten von Schwärmen verschossen wird und dabei einen lauten Knall erzeugt. Weiterhin wird eine Jagdhündin und zeitweilig ein Falkner mit Greifvögeln zur Vergrämung von Vögeln eingesetzt. Auch lasse eine spezielle Bepflanzung und Bebauung des Flughafenareals Vögeln kaum Möglichkeit zum Brüten, so der Airport in einer Aussendung. Geraten Vögel in die Triebwerke eines Flugzeugs, kann das zu Triebwerksschäden und damit zu einer Gefahrensituation führen.  Auf dem etwa 1.500 Hektar großen Gelände des BER gab es bisher keine Gefährdung durch Vogelschlag.  Auch im deutschen Flugverkehr kam es deshalb bisher nicht zu lebensbedrohlichen Unfällen. Dennoch unternehmen alle Flughäfen und Airlines große Anstrengungen, um Vogelschlag zu vermeiden.  „Wir unternehmen große Anstrengungen, um unseren Kunden am BER höchstmögliche Sicherheit zu bieten. Dazu setzen wir auch auf den Einsatz neuester Technologien, sei es in den Terminals oder auf den Vorfeldern. Mit MAX können wir jetzt Vogelschwärme genauer

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