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Pakistan: PIA reaktiviert zwei Boeing 777-300ER

Die Fluggesellschaft Pakistan International Airlines wird in Kürze ihre beiden eingelagerten Boeing 777-300ER wieder in Betrieb nehmen. Laut lokalen Medienberichten bereitet man das Comeback der beiden Widebodies vor. Das Unternehmen rechnet damit, dass die AP-BHW und die AP-BID, die bereits seit Feber 2021 nicht mehr genutzt wurden, binnen 45 Tagen wieder flugbereit sein werden. Derzeit setzt der Carrier zwei B777-300ER ein, so dass man in Kürze wieder vier Exemplare nutzen wird.

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Slowenien: Amelia International hat ersten A319 übernommen

Die slowenische Fluggesellschaft Amelia International hat ihren ersten Airbus A319 übernommen. Dieser wird einer umfangreichen Wartung unterzogen und soll voraussichtlich im Frühling 2023 in den Liniendienst gestellt werden. Laut CH-Aviation.com erfolgte die formelle Übernahme am 10. Dezember 2022. Es handelt sich um ein von AerCap geleastes Flugzeug, das zuletzt als VQ-BQW registriert war. Die Maschine soll als F-HDRA im französischen Register eingetragen werden. Es handelt sich um den ersten Narrowbody, der mit dem slowenischen AOC betrieben wird.

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Air Malta reaktiviert Luqa-Lissabon

Die Fluggesellschaft Air Malta plant im Sommerflugplan 2023 eine weitere Strecke ab Luqa zu reaktivieren. Es handelt sich um die portugiesische Hauptstadt Lissabon, die man wieder anfliegen möchte. Diese Route wurde erst in diesem Jahr eingestellt. Ab 27. März 2023 will Air Malta wieder zweimal pro Woche zwischen Luqa und Lissabon fliegen. Derzeit ist geplant, dass an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag mit Maschinen der Airbus-A320-Reihe geflogen werden soll. Der Ticketverkauf soll laut Air Malta in wenigen Tagen freigeschaltet werden.

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Wizz Air nimmt Kutaissi ab Frankfurt-Hahn und Hamburg auf

Der Billigflieger Wizz Air bietet im Sommerflugplan 2023 das georgische Ziel Kutaissi auch ab Frankfurt-Hahn und Hamburg an. Die Erstflüge sollen im Juni 2023 durchgeführt werden. Ab dem Hunsrück-Airport wird man diese Route jeweils an Donnerstagen und Sonntagen durchführen. Der Erstflug ist für den 1. Juni 2023 angekündigt. Einen Tag später soll es erstmals ab der Hansestadt nach Kutaissi gehen. Ab diesem Airport sind die Flüge für die Verkehrstage Montag und Freitag angekündigt. Wizz Air fliegt in Deutschland ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen, Nürnberg, Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Berlin, Bremen und Saarbrücken.

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Nouvelair nimmt Tunis-Düsseldorf wieder auf

Die Fluggesellschaft Nouvelair plant im Sommerflugplan 2023 wieder zwischen Tunis und Düsseldorf zu fliegen. Ab 2. April 2023 will man diese Strecke zweimal wöchentlich mit Airbus A320 bedienen. Zwischen 21. Juni und 13. September 2023 plant man drei Umläufe, die jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch, Freitag und Sonntag durchgeführt werden sollen, anzubieten. Der Carrier hatte diese Route zuletzt im Oktober 2021 im Portfolio. Die Wiederaufnahme hat keinen Einfluss auf die bestehenden Strecken von Djerba und Monastir nach Düsseldorf.

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ANA lässt sich Klimaziele zertifizieren

Als erste Fluggesellschaft in Asien kooperiert ANA mit der Science Based Target Initiative. Die internationale Organisation unterstützt die Airline bei der Erreichung ihrer Klimaschutzziele und hat den japanischen Carrier nun entsprechend zertifiziert. Die ANA Group will – wie zahlreiche andere Fluggesellschaften auch – 2050 klimaneutral unterwegs sein. Als Zwischenziel hat sich der japanische Carrier zum Ziel gesetzt, den Kohlenstoffausstoß im Geschäftsjahr 2030 im Vergleich zu 2019 um 29 Prozent zu senken. Science Based Targets (SBTi) – eine internationale Organisation, die Airlines bei der Erreichung der Umweltziele auf Basis des Pariser Klimaschutz-Abkommens von 2015 unterstützt – hat All Nippon Airways und die geplanten Maßnahmen zur Erreichung des Netto-Null-Emissionsziels bis 2050 nun entsprechend zertifiziert. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, konzentrieren sich die ANA-Aktivitäten dabei vor allem auf Verbesserungen in den betrieblichen Abläufen, technologische Innovationen bei Flugzeugen und anderer Ausrüstung sowie die Verwendung von nachhaltigem Flugbenzin. Schließlich ist der Luftverkehr für etwa 99 Prozent der CO2-Emissionen im Unternehmen verantwortlich. Darüber hinaus sollen jedoch auch die CO2-Emissionen aus dem Treibstoff- und Stromverbrauch außerhalb des Luftverkehrs reduziert werden, um die Auswirkungen der globalen Erwärmung abzumildern. Die ANA Group plant daher eigenen Angaben zu Folge die Umstellung der Flughafen-Fahrzeuge auf Elektro- oder Brennstoffzellenantrieb sowie die Nutzung erneuerbarer Energien in allen Einrichtungen und Büros. 

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Flughafen Ljubljana kann Fluggastzahlen im November steigern

Fast 70.000 Fluggäste flogen im abgelaufenen Monat über den slowenischen Airport. Der Flughafen Ljubljana fertigte im November 66.843 Passagiere ab, was einem Rückgang von 22,1 Prozent gegenüber dem gleichen Monat im Jahr vor der Pandemie 2019 entspricht. Die Zahl der kommerziellen Flugbewegungen lag bei 1.540, nur 0,7 Prozent weniger als vor drei Jahren. Von Januar bis November wurden insgesamt 909.634 Passagiere am Flughafen abgefertigt. Das sind immer noch 44,4 Prozent weniger als vor der Pandemie. Das berichtet das Onlineportal Ex-Yu-Aviation.

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Renovierung abgeschlossen: Air France eröffnet Lounge am Flughafen München

Air France hat gestern ihre Lounge am Flughafen München wiedereröffnet. Die Lounge erstreckt sich über einer Fläche von 227 Quadratmetern und bietet Platz für insgesamt 75 Gäste inklusive Plätze für Passagiere mit eingeschränkter Mobilität. Sie darf von allen Passagieren der Business Class von Air France, KLM und den Skyteam-Partnern, sowie „Skyteam Elite Plus“-Mitgliedern inklusive Flying „Blue Platinum“- und Gold-Mitgliedern genutzt werden. Passagiere, die in der Premium Economy oder Economy reisen und/oder Flying Blue Silver- oder Explorer-Mitglieder sind, können die Lounge gegen eine Gebühr von 25 Euro oder 6000 Meilen nutzen. Im Vorpandemiejahr 2019 begrüßte Air France etwa 80.000 Flugreisende in der Lounge im Terminal 1 des Flughafens München. Seit dem 28. Oktober 2022 wurde sie umfassend renoviert und modernisiert. Air France verbindet den Airport München sechsmal pro Tag mit ihrem Drehkreuz Paris-CDG, während die Konzernschwester KLM bis zu fünf Mal pro Tag von der bayrischen Metropole nach Amsterdam-Schiphol fliegt.

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ZRH zählte fast 1,8 Millionen Fluggäste im November

Im November 2022 sind exakt 1.797.342 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 61 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber November 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei -19 Prozent. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im November 2022 bei 1.180.592. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 34 Prozent was 612.892 Passagieren entspricht. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 29 Prozent auf 17.110 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 86 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 123 Fluggästen 11,6 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10 Prozentpunkte auf 77 Prozent gestiegen.

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FRA fertigte mehr als vier Millionen Passagiere im November ab

Der Passagierverkehr am Frankfurter Flughafen ist im November ein weiteres Stück aus seinem Corona-Tief herausgekommen. Der Flughafenbetreiber Fraport zählte knapp 4,1 Millionen Fluggäste und damit etwa 41 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Damit lag das Passagieraufkommen zwar wie üblich niedriger als im Ferienmonat Oktober, aber nur noch gut 19 Prozent unter dem Vorkrisenwert von November 2019. Im Oktober hatte der Rückstand noch rund 23 Prozent betragen. Nachdem das Geschäft schon im Sommer deutlich zugelegt hatte, rechnet Fraport-Chef Stefan Schulte an Deutschlands größtem Airport in diesem Jahr inzwischen mit etwa 50 Millionen Passagieren. Im Cargo-Geschäft verbuchte der Airport im November hingegen einen weiteren Rückgang. So wurden 160.657 Tonnen Fracht und Luftpost umgeschlagen, knapp 15 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

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