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Lissabon: Tap Premium Lounge temporär geschlossen

Derzeit kann die Fluggesellschaft Tap Air Portugal ihren Business- und Statuskunden am Flughafen Lissabon keine Premium Lounge anbieten. Hintergrund ist, dass der exklusive Wartebereich bis zum 17. Dezember 2022 saniert wird. Laut Anschreiben des Carriers ergänzt man die Lounge um einen neuen Food & Beverage Service. Temporär bietet man Business- und Statuspassagieren Verpflegungsgutscheine, die in den Restaurants am Flughafen Lissabon eingelöst werden können, an. Betroffene Reisende können den Voucher wahlweise am Check-in-Schalter oder aber an der Rezeption der Lounge, die weiterhin besetzt ist, abholen.

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Cunard muss Indienststellung der Queen Anne verschieben

Die aktuellen Lieferengpässe sowie hohe Energiekosten haben auch Auswirkungen auf die Reederei Cunard. Diese muss die Indienststellung der Queen Anne verschieben. Daraus folgt, dass die Jungfernfahrt abgesagt wurde. Laut Mitteilung des Kreuzfahrtenanbieters wurden sämtliche Ausfahrten, die mit diesem Schiff geplant waren, im Zeitraum von 4. Januar bis 14. April 2024 abgesagt. Es ist geplant, dass die ersten Reisen erst im Mai 2024 durchgeführt werden sollen. Betroffene Fahrgäste sollen von der Reederei kontaktiert werden. Der Verkauf von Kreuzfahrten-Tickets soll am 6. Dezember 2022 aufgenommen werden. Zunächst soll dieser für Mitglieder des Cunard World Clubs geöffnet werden. Ab 7. Dezember 2022 können dann alle Interessierten buchen. Die für Mai 2024 geplanten Fahrten führen ab Southampton nach Skandinavien, ins Mittelmeer, zu den Kanaren und den norwegischen Fjorden.

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Sommer 2023: Croatia Airlines nimmt München-Brač auf

Das Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines bietet im Sommerflugplan 2023 eine neue Strecke von München nach Brač an. Damit wird man ab dem bayerischen Airport fünf Destinationen in Kroatien anbieten. Weitere Neuaufnahmen im Sommer 2023 sind ab Split die Städte Oslo und Skopje. Ab Dubrovnik wird Croatia neu nach Prag fliegen. Die vier geplanten Routen sind vorerst saisonal angelegt. Insgesamt wird der kroatische Carrier im Sommerflugplan 2023 auf 47 internationalen Strecken, die zu 22 Destinationen führen, fliegen. Das Angebot wird seitens des Unternehmens mit 1,82 Millionen Sitzplätzen, die sich auf 17.000 Flüge verteilen sollen, beziffert. Gegenüber der Sommerperiode 2022 erhöht man die Leistung um 20 Prozent, jedoch wird weiterhin unter dem Angebot vom Sommer 2019 liegen. Nachträgliche Justierungen des Flugplans sind jederzeit möglich.

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Air Belgium braucht frisches Geld

Die Finanzlage der Fluggesellschaft Air Belgium soll derzeit stark angespannt sein. LN24 berichtet, dass der Carrier bis Ende dieses Jahres eine Refinanzierung in der Höhe von zumindest zehn Millionen Euro benötigt. Andernfalls stehe die Insolvenz im Raum. Weiters berichtet das Medium, dass für dieses Jahr ein Verlust von etwa 40 Millionen Euro erwartet wird. Derzeit wäre unklar, ob die Kernaktionäre der Fluggesellschaft weitere Mittel bereitstellen werden. Mit einer Beteiligung von 49 Prozent ist die chinesische Hongyuan Group der größte Anteilseigner. 35 Prozent gehören der wallonischen Region und zehn Prozent dem Staat. Der Rest befindet sich im Streubesitz. Offenbar hat die Corona-Pandemie Air Belgium wesentlich stärker getroffen als bislang angenommen. Vor der Pandemie schrieb das Unternehmen einen Gewinn in der Höhe von sechs Millionen Euro. Laut LN24 sollen jene 16 Millionen Euro, die vor acht Monaten von den Aktionären eingebracht wurden, bereits aufgebraucht sein. Völlig unklar ist, ob der Carrier eventuell Staatshilfe erhalten könnte. Die Berichterstattung von LN24 und insbesondere die darin genannten Zahlen wurden von der Fluggesellschaft nicht offiziell bestätigt. Daher gilt es auch die Entwicklungen der nächsten Tage abzuwarten.

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Streik: Tuifly Belgium nach Maastricht und Köln ausgewichen

Die Fluggesellschaft Tuifly Belgium hat am Mittwoch, den 9. November 2022 sämtliche Flüge, die ab belgischen Airports geplant waren, nach Maastricht und Köln/Bonn verlagert. Unternehmensangaben nach will man so verhindern, dass man aufgrund des Generalstreiks Flüge streichen muss. Die Passagiere wurden mit Shuttlebussen von/nach Brüssel, Charleroi, Antwerpen, Ostende und Lüttich gebracht. Der Konkurrent Wizz Air hat alle für Charleroi geplanten Flüge bereits im Vorfeld abgesagt. Brussels Airlines musste aufgrund der Arbeitsniederlegungen viele Flüge streichen. Vom Generalstreik sind auch die Eisenbahn und der ÖPNV betroffen.

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Lufthansa Group führt einheitliche Travel-ID ein

Die Lufthansa Group will die bislang unterschiedlichen Logins auf den einzelnen Homepages der konzerneigenen Fluggesellschaften sowie des Vielfliegerprogramms Miles & More durch eine so genannte Travel-ID ersetzen. Derzeit werden Personen, die einen oder mehrere Logins haben, angeschrieben und auf den neuen, einheitlichen Login aufmerksam gemacht. Dieser soll es ermöglichen, dass man in Zukunft bei allen Konzernmitgliedern der Lufthansa nur noch einen einzigen Login benötigt. Dies schließt auch das Vielfliegerprogramm Miles & More ein. Unweigerlich kommt es dazu, dass die Daten näher zusammengeführt werden. Lufthansa will den Passagieren so einen umfassenden Überblick über gebuchte Flüge liefern und verspricht, dass man über die Travel-ID bei Unregelmäßigkeiten schneller informieren wird.

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Oktober 2022: Airbus mit 117 Neubestellungen

Der Flugzeugbauer Airbus konnte im Oktober 2022 insgesamt 60 Maschinen an 38 Kunden ausliefern. Über das gesamte Jahr gesehen steht der europäische Hersteller nun bei 497 Flugzeugen, die an 72 Besteller übergeben wurden. Neubestellungen konnte Airbus im Oktober 2022 insgesamt 177 Stück an Land ziehen. Diese verteilen sich wie folgt: Die IAG bestellte 28 A321neo und 31 A320neo, Jet2 35 A321neo, Xiamen Airlines 15 A321neo und 25 A320neo, Air Canada 15 A220-300 und ein noch nicht namentlich genannter Kunde 28 A321neo. Im gleichen Kalendermonat kassierte der europäische Hersteller auch einige Stornierungen. Drei Airbus A321neo und elf A320neo wurden abbestellt. Unter Berücksichtigung dieser Veränderung steht Airbus derzeit bei 810 Netto-Neubestellungen.

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Uber akzeptiert neu auch Air Plus

Der Reisekartenanbieter Air Plus und der Fahrtenvermittler Uber arbeiten künftig zusammen. Künftig können die Reisestellenkarten in der App hinterlegt werden und für die Bezahlung von Fahrten verwendet werden. Im Hintergrund übernimmt Air Plus die Abrechnung. Für Unternehmen entfallen dadurch aufwändige Abrechnungen mit physischen Quittungen. Stattdessen erhalten sie einen genauen Überblick über die Ausgaben samt Integration in ihre Buchhaltungssysteme. Mitarbeitende müssen nicht in Vorleistung treten und sich dann hinterher über eine Reisekostenabrechnung die Kosten erstatten lassen. Bezahlung und Abrechnung erfolgen stattdessen mit dem im System bereits hinterlegten AirPlus Company Account. So funktioniert die Abrechnung genauso einfach und reibungslos wie der gesamte Buchungsprozess. Zudem lässt sich anhand der zentralen Bezahlung sicherstellen, dass die Fahrten den Reiserichtlinien entsprechen. Unternehmen erhalten so die volle Kontrolle über ihre Kosten inklusive detaillierter Auswertungsmöglichkeiten. „Mit dem AirPlus Company Account als zentralem Abrechnungskonto konnten Firmen bislang bereits Flug- und Bahnreisen sowie Mietwagen und Hotelbuchungen abrechnen. Durch die Integration in das Uber Wallet profitieren Unternehmen nun auch bei der Buchung von Fahrten und weiteren Leistungen von Uber von der gebündelten Abrechnung und Auswertung. Wir sind sehr glücklich, unseren Kunden Uber for Business anbieten zu können. Ab sofort können Geschäftsreisende ihre Fahrten einfach über die Uber-App anfordern, während die Bezahlung zentral und automatisch über den AirPlus Company Account abgewickelt wird“, so Air-Plus-Chef Oliver Wagner.

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Brussels Airlines nimmt Brüssel-Zürich auf

Ab Ende März 2023 wird Brussels Airlines die Drehkreuze Brüssel und Zürich miteinander verbinden. Vorerst sind fünf wöchentliche Umläufe, die im Regelfall mit Airbus A319 bedient werden sollen, geplant. Die betroffene Route wird schon länger nicht von einer belgischen Fluggesellschaft bedient, denn zuletzt hatte diese der Brussels-Vorläufer Sabena im Jahr 1996 im Programm. Ab 27. März 2023 will die Lufthansa-Tochter fünf wöchentliche Kurspaare zwischen Brüssel und Zürich-Kloten anbieten. Diese sollen an den Verkehrstagen Montag bis Freitag durchgeführt werden. Per 30. Oktober 2023 will man auf sechs Umläufe aufstocken. Flug SN2729 wird jeweils gegen 6 Uhr 55 in der belgischen Hauptstadt abheben und um 8 Uhr 10 Zürich erreichen. Der Rückflug hebt als SN2730 um 9 Uhr 00 ab und landet in Brüssel jeweils gegen 10 Uhr 15. Geflogen wird unter der Woche, jedoch nicht an Samstagen und Sonntagen.

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Australien: de Havilland Dash 8-200 erleidet Fahrwerksbrand

In Australien geriet am Abend des 8. November 2022 eine von QantasLink betriebene deHavilland Dash 8-200 VH-TQS nach der Landung in Sydney in Brand. An Bord sollen sich rund 27 Personen befunden haben. Laut Qantas konnten alle Passagiere und Crewmitglieder das Turbopropflugzeug unverletzt verlassen. Flug QF2265 befand sich auf dem Weg von Lord Howe Island nach Sydney. Kurz nach der Landung, die gegen 17 Uhr 30 Lokalzeit erfolgte, sollen Flammen im Bereich der Reifen aufgestiegen sein. Offiziellen Angaben nach sollen die Bremsen des hinteren Fahrwerks betroffen gewesen sein. Die Passagiere wurden unverzüglich über die Airstair evakuiert. Die Feuerwehr löschte den Brand sofort.

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