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Graz: AUA streicht Nightstops in den Sommerferien 2023

Im Sommerflugplan 2023 wird Austrian Airlines während der Sommerferien auf der Strecke Graz-Wien keine Nightstops durchführen. Das hat zur Folge, dass die Kurse OS975/4 zwischen 1. Juli und 9. September 2023 entfallen werden. An den Flughäfen Innsbruck und Klagenfurt wird Austrian Airlines ab Ende März 2023 keine Nightstops mehr durchführen. Das hat zur Folge, dass an den beiden Airports jeweils der späte Abendflug nach Tirol bzw. Kärnten sowie der frühe Morgenflug nach Wien entfallen werden. In Graz verzichtet man nur während der Sommerferien 2023 auf diese Flüge. Eine Sprecherin der Austrian Airlines gegenüber Aviation.Direct: „Bei Graz entfällt der Nightstop OS975/4 von 1. Juli bis 9. September. Das restliche Graz-Programm ist unverändert zu Sommer 2022“. Weiters: „Die Nightstops sollen in erster Linie den Geschäftsreiseverkehr aus den Bundesländern in Richtung Wien bedienen, der sich jedoch im vergangenen Sommer und auch aktuell in der Nachfrage noch nicht im vollen Umfang erholt hat. Daher werden die Nightstops aus Effizienzgründen im Sommerflugplan 2023 aus dem System genommen und Kapazitäten stattdessen in andere Flugzeiten bzw. Verbindungen gelegt, um insgesamt keine Reduktion des angebotenen Flugprogramms auf den Strecken Klagenfurt, Innsbruck und Graz zu bewirken“.

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Austrian Airlines nimmt Wien-Porto auf

Im Sommerflugplan 2023 wird Austrian Airlines ab Wien-Schwechat eine neue Flugverbindung aufnehmen. Der Carrier wird künftig das portugiesische Porto ansteuern. Gegenüber Aviation.Direct bestätigte eine Firmensprecherin, dass man diese Destination im Sommerflugplan 2023 anbieten wird. In Kürze wird der Verkauf über die üblichen Buchungskanäle eröffnet.

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Frankfurt-Hahn: Kaufpreis wurde noch nicht überwiesen

Rund um den Verkauf des insolventen Regionalflughafens Frankfurt-Hahn ist der Kaufpreis noch nicht geflossen. Der Insolvenzverwalter hat laut „Cochemer Wochenspiegel“ die Frist bis zum 15. November 2022 verlängert. Masseverwalter Jan Markus Plathner erklärte, dass es bei der luftfahrtrechtlichen Genehmigung einige Verzögerungen gegeben habe. Auf den Flugbetrieb habe dies jedoch keinen Einfluss, denn dieser könne sich auch im November 2022 selbst tragen. Er rechnet mit einem positiven Abschluss des Deals mit Swift Conjoy GmbH. Am Flughafen Frankfurt-Hahn hofft man auf eine ruhige Zukunft mit den neuen Eigentümern, denn die Vergangenheit war von Kuriositäten geprägt. Im ersten Privatisierungsanlauf stellte sich ein vermeintlicher Investor als kleiner Reifenhändler in China heraus und der Deal kam mangels Geldfluss nicht zu Stande. Die mehrheitliche Übernahme durch die HNA Group mündete in der Insolvenz, aus der der Airport nun durch die Swift Conjoy GmbH herausgekauft werden soll.

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Wamos Air hilft bei Air Serbia auf der Langstrecke aus

Die spanische Fluggesellschaft Wamos Air wird im November 2022 einige Umläufe zwischen Belgrad und New York-JFK im Auftrag von Air Serbia durchführen. Hintergrund ist, dass das serbische Luftfahrtunternehmen Wartungsarbeiten vornehmen muss. Laut Air Serbia wird der von Wamos Air betriebene Airbus A330-200 am 8., 10., 13., 17. und 20. November 2022 von Belgrad nach New York JFK und zurück fliegen. Der Wetlease kann bei Bedarf verlängert werden. Das samt Personal angemietete Flugzeug wird an den genannten Terminen auf dem Kurspaar JU500/JU501 fliegen.

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Air Serbia: Regierung rechnet mit sieben Millionen Euro Gewinn

Die serbische Regierung rechnet damit, dass Air Serbia in diesem Jahr einen Gewinn in der Höhe von etwa sieben Millionen Euro schreiben wird. Der Staat ist Mehrheitseigentümer der Fluggesellschaft, die sich selbst bezüglich der Finanzzahlen zurückhaltend zeigt. Gegenüber der Tageszeitung „Denik N“ sagte Firmenchef Jiri Marek, dass die Sommersaison 2022 sehr erfolgreich war, jedoch möchte er keine Prognose abgeben, weil die Treibstoffkosten und die Inflation stark gestiegen sind. Er bleibe jedoch optimistisch, dass es gelingen kann in die schwarzen Zahlen zu fliegen. Gleichzeitig vergleicht er das Geschäftsmodell von Air Serbia mit jenem von Air Baltic. Dem Mitbewerber wäre es gelungen die Kosten auf das Niveau von Billigfluggesellschaften zu senken. Das wolle auch Air Serbia erreichen, aber den Passagieren an Bord ein Full-Service-Produkt anbieten. Großbestellungen bei Flugzeugherstellern schließt der Manager aber aus.

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Heathrow: Virgin Atlantic beansprucht zusätzliche Slots

Am Flughafen London-Heathrow will Virgin Atlantic zusätzliche Slots organisieren, um weitere Strecken aufnehmen zu können. Dabei soll es sich primär um Ziele in den Vereinigten Staaten von Amerika handeln. Man will die britische Hauptstadt mit weiteren Delta-Drehkreuzen verbinden. Auch hat man Indien ins Auge gefasst, denn hier hat man erst kürzlich mit IndiGo ein Codeshare-Abkommen unterschrieben. Virgin Atlantic hat vor wenigen Wochen angekündigt, dass man dem Luftfahrtbündnis Skyteam beitreten will. Gegenüber Bloomberg sagte Geschäftsführer Shai Weiss auch, dass man sich zunächst auf Heathrow konzentrieren wird. Ein Comeback in Gatwick ist aber nicht vom Tisch, jedoch sieht er derzeit keine Möglichkeit dies vor dem Jahr 2024 umzusetzen. Dies ist insbesondere deswegen von Bedeutung, weil man den zweitgrößten Airport auch als Backup betrachtet – für den Fall, dass man die in LHR gewünschten Start- und Landerechte nicht bekommt.

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Keflavik: Play nimmt Hamburg und Stockholm auf

Die Billigfluggesellschaft Play nimmt im Sommerflugplan 2023 zwei weitere Kurzstrecken ab Keflavik auf: Hamburg und Stockholm-Arlanda. In die schwedische Hauptstadt geht es erstmals am 31. März 2023. Die Flüge sollen jeweils Montags, Mittwochs, Freitags und Sonntags durchgeführt werden. Die deutsche Destination wird am 16. Mai 2023 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag angesteuert.

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Malta: Challenge Airlines MT hat AOC und OL erhalten

Die maltesische Neugründung Challenge Airlines MT ist nun offiziell eine Fluggesellschaft. Die Zivilluftfahrtbehörde der Republik Malta hat dem Unternehmen AOC und Betriebsgenehmigung erteilt. Der Flugbetrieb soll mit zunächst zwei Frachtflugzeugen des Typs Boeing 767-300ER aufgenommen werden. Diese werden im belgischen Lüttich stationiert. Die Neugründung ist ein Ableger der Challenge Group. Challenge Airlines MT wird regelmäßige Flüge zwischen Lüttich, Tel Aviv (TLV), Sharjah (SHJ), New York (JFK) und Mumbai (BOM) durchführen. Weitere Fluggesellschaften des Konzerns sind in Israel und Belgien angesiedelt.

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Danish Air Transport kündigt 39 Mitarbeiter

Die Fluggesellschaft Danish Air Transport, die im Außenauftritt seit einiger Zeit als DAT firmiert, reduziert den Personalstand um 39 Mitarbeiter. Der Carrier trennt sich von den Beschäftigten, da man aufgrund steigender Kosten und Kohlenstoffdioxid-Bepreisung die Aussichten für das kommende Jahr nicht gut einschätzt. Derzeit hat Danish Air Transport rund 600 Mitarbeiter, mit denen eine Flotte von 18 Maschinen betrieben wird. Man ist sowohl als Regionalfluggesellschaft auf eigene Rechnung tätig als auch bietet man ACMI- und Charterdienstleistungen an. Lokale Medien berichten, dass sich das Unternehmen von vorerst 39 Mitarbeitern trennen wird, da mit weniger Aufkommen rechnet. Dies führt man auf stark steigende Ausgaben für Treibstoff und die zunehmende Bepreisung von Kohlenstoffdioxid-Emissionen zurück. Derzeit sind die möglichen Auswirkungen auf die Flotte und den eigenwirtschaftlichen Flugplan noch offen. In Deutschland ist DAT beispielsweise zwischen Berlin und Saarbrücken tätig.

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European Air Charter: McDonnell-Douglas-MD82-Ausflottung ist nicht fix

Das bulgarische Luftfahrtunternehmen European Air Charter ist einer der letzten europäischen Betreiber der McDonnell Douglas MD-82. In den letzten Wochen machen Gerüchte die Runde, dass die heckgetriebenen Jets schon rasch die Flotte verlassen sollen. European Air Charter betreibt derzeit eine Flotte, die sich aus 16 Maschinen zusammensetzt. Dabei handelt es sich um je acht Airbus A320 und McDonnell Douglas MD-82. Das Durchschnittsalter der beiden Teilflotten unterscheidet sich nur unwesentlich. Die Maschinen des europäischen Herstellers sind im Schnitt 27,8 Jahre alt und jene von McDonnell Douglas 30,2 Jahre. Mit MD82 ist man im Auftrag von Tui unter anderem ab Linz und Graz aktiv. Auf Anfrage wollte European Air Charter nicht bestätigen, dass man sich von den McDonnell-Douglas-Flugzeugen trennen wird. Man konnte aber auch noch keine Auskunft darüber geben, ob und wenn ja mit wie vielen MD-82 man im Sommer 2023 fliegen wird. Auch zu einem theoretisch möglichen Nachfolgemuster äußerte sich das Unternehmen nicht. Ein Sprecher erklärte lediglich: „Die Flugplanung der European Air Charter für nächstes Jahr ist allerdings noch nicht finalisiert, so dass dazu derzeit noch keine Aussage getroffen werden kann“.

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