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München: Cityjet fliegt mit CRJ-1000 für Lufthansa

Die irische Fluggesellschaft Cityjet wird künftig auch Regionaljets des Typs Bombardier CRJ-1000 betreiben. Mit Lufthansa konnte man den ersten Wetlease-Kunden gewinnen. Die eingemieteten Maschinen werden ab München für den Kranich-Konzern fliegen. Aus dem Reservierungssystem von Lufthansa geht hervor, dass die von Cityjet betriebenen Bombardier CRJ-1000 nebst einmaligen Einsätzen ab München hauptsächlich diese Destinationen bedienen werden: Birmingham, Bordeaux, Kopenhagen, Dresden, Danzig, Marseille, Nizza, Stuttgart, Tallinn und Warschau.

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Rom: Aeroitalia baut Rumänien-Angebot weiter aus

Die Fluggesellschaft Aeroitalia legt im Sommerflugplan 2023 zwei weitere Rumänien-Italien-Strecken auf. Ab Rom-Fiumicino will man neu nach Bukarest und Bacau fliegen. Die Verbindung nach Bacau soll ab 1. Juni 2023 bis vorerst 30. September 2023 dreimal wöchentlich bedient werden. Zuletzt hatte man diese im Winterflugplan 2022 zweimal pro Woche im Portfolio. Die Durchführung soll nun an Dienstagen, Donnerstagen und Samstagen erfolgen. Zwischen den beiden Hauptstädten will Aeroitalia zwischen 2. Juni 2023 und vorerst 29. September 2023 viermal pro Woche fliegen. Auf beiden Routen sollen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800 eingesetzt werden.

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AUA-Vorstand bessert Angebot für fliegendes Personal nach

Die Geschäftsleitung der Austrian Airlines hat Ende der vergangenen Woche den Betriebsrat Bord und der Gewerkschaft Vida ein nachgebessertes Angebot vorgelegt. Die Arbeitnehmervertreter wollen dieses am 28. März 2023 mit den Beschäftigten evaluieren. Unter anderem sieht der Vorschlag der AUA vor, dass die Gehälter ab Mai 2023 um durchschnittlich 12,3 Prozent erhöht werden sollen. Das Krisenpaket soll für alle Beschäftigten rückwirkend zum 1. Jänner 2023 zurückgenommen werden. Die Flugbegleiter in den untersten Lohngruppen sollen um bis zu 23 Prozent mehr Lohn bekommen. Die Gewerkschaft Vida wollte den seitens der AUA öffentlich gemachten Vorschlag nicht kommentieren. Man betont, dass man für Verhandlungen weiterhin offen ist, werde diese aber nicht öffentlich führen. Der nächste Schritt ist, dass das Offert mit der Belegschaft im Rahmen der Betriebsversammlung, die am Dienstag stattfinden wird, besprochen wird.

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Stuttgart: Eurowings kündigt Agadir-Flüge an

Im Sommerflugplan 2023 legt Eurowings ab Stuttgart eine Nonstopverbindung nach Agadir auf. Diese soll einmal wöchentlich mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Die sich in Marokko befindliche Ferienstadt soll jeweils am Verkehrstag Mittwoch mit der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg verbunden werden. Der Erstflug ist für den 26. Juli 2023 angekündigt. Es handelt sich um eine saisonale Flugverbindung, die vorerst im Sommer 2023 angeboten wird.

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Air Nostrum nimmt Zürich-Ibiza auf

Im Sommerflugplan 2023 wird Iberia eine Nonstopverbindung zwischen Zürich und der Balearen-Insel Ibiza anbieten. Diese soll ab 1. Juli 2023 einmal wöchentlich bedient werden. Zum Einsatz kommen von Air Nostrum betriebene Bombardier CRJ-1000. Es handelt sich um eine saisonale Strecke, die vorerst bis zum 12. August 2023 befristet ist. Eine mögliche Fortführung ist bei hoher Nachfrage vorstellbar.

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Vollcharter: Smartwings nimmt Leipzig-Dubai auf

Im Auftrag des Reiseveranstalters FTI wird die tschechische Fluggesellschaft Smartwings ab 9. November 2023 zweimal wöchentlich zwischen Leipzig/Halle und Dubai Al Maktoum fliegen. Die Durchführung der Charterflüge erfolgt an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag mit Boeing 737-Max-8. In Dubai steuert man den Al Maktoum, der auch als World Central bekannt ist, an. Auch ab Berlin wird Smartwings Charterflüge zu diesem Flughafen für FTI durchführen. Der Konkurrent Condor plant ebenfalls auf dieser Route zu fliegen.

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Wizz-Malta-Flotte auf 50 Flugzeuge angewachsen

Die maltesische Wizz-Tochtergesellschaft, Wizz Air Malta, dessen Gründung vor 6 Monaten erfolgte, kann nun das 50. Flugzeug in der Flotte begrüßen. Wizz Air Malta befliegt mit einer Flotte von 50 Fliegern Airbus A320-Familie 265 Routen ab Italien, Albanien, Österreich und Rumänien. Das Flugzeug, welches die Flotte als das 50. Mitglied ergänzen konnte, ist ein A321neo mit der Kennung 9H-WDK. Dieser ist in Rom stationiert und wird von der Hauptstadt Italiens als Basis 77 Routen befliegen. „Wir freuen uns, das 50. brandneue Flugzeug vom Typ A321neo in der Flotte von Wizz Air Malta begrüßen zu dürfen. Das Flugzeug hat seinen Betrieb erst vor sechs Monaten aufgenommen und fliegt nun bis zu 200 Flüge pro Tag von 14 Basen in 4 Ländern. Wir sind stolz darauf, so schnell und effizient gewachsen zu sein, dank unseres großartigen Teams von 1.500 engagierten Mitarbeitern. Mit weiteren Flugzeugen und Routen wird Wizz Air Malta seine starke Position und seine Expansionspläne in Europa weiter ausbauen“, so der Managing Director der Wizz Air Malta. Wizz Air Malta wurde als vierte Fluggesellschaft innerhalb der Wizz Air Group verkündet. Die Gründung dieser sollte aber vor allem der Diversifikation des Betriebs verhelfen. Der erste Flug der maltesischen Tochtergesellschaft ab Rom fand am 27. September letzten Jahres statt. Mittlerweile beschäftigt Wizz Air Malta mindestens 1500 Mitarbeiter und befliegt 265 Routen zu 96 Flughäfen in 36 Ländern.

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Flughafen Friedrichshafen in den Sommer 2023 gestartet

Mit der Eröffnung des Sommerflugplans am 26.03.2023 bieten zahlreiche Flughäfen lukrative Verbindungen an. Der Flughafen Friedrichshafen, auch als Bodensee-Airport bekannt, bietet mit Anfang der Sommerzeit Flüge in angesehensten Destinationen an. Der Flughafen Friedrichshafen, für den seit gestern der Sommerflugplan Verbindlichkeit erlangte, wird in Anbetracht des neuen Flugplans Ziele wie Antalya, Mallorca, Kreta und Rhodos bereisen. Die Flüge in diese Städte sollen mehrmals wöchentlich durchgeführt werden. Des Weiteren werden im Rahmen der Sommerzeit auch Sonderreisen verschiedener Reiseveranstalter im Flugplan vermerkt: vom Ausgangspunkt Friedrichshafen soll es nach Jersey, Sevilla und Lourdes gehen. Die Lufthansa wird nun bis zu vier tägliche Flüge vom Startpunkt Friedrichshafen bewältigen, so sollen über den Bodensee-Airport über 300 Destinationen in 95 Ländern zugänglich sein. Auch die Wizz Air erhöht ihr Volumen für Flüge in den Balkan: die Fluggesellschaft bietet nun drei wöchentliche Flüge in die Hauptstadt Mazedoniens an. Das Ziel Skopje soll montags, mittwochs und freitags beflogen werden. Das Volumen der Flüge nach Tuzla konnte ebenso erhöht werden: Wizz Air soll zweimal wöchentlich nach Tuzla fliegen.

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El Al muss wegen Rauchmeldung in Larnaka zwischenlanden

Dem Flug LY-383 von der israelischen Fluglinie El Al von Tel Aviv nach Rom widerfuhr dem Flieger ein Notfall. Eine Rauchmeldung der Besatzung führt zur spontanen Landung in Larnaka, wo die Inspektion durch Rettungsdienste durchgeführt wird. Eine Boeing 737-800 der israelischen Fluggesellschaft El Al verfolgte ursprünglich den Plan von der israelischen Hauptstadt Tel Aviv in die italienische Haupstadt Rom zu fliegen. Dies konnte jedoch aufgrund auftretender Komplikationen nicht eingehalten werden. Eine Rauchmeldung der Besatzung während des Flugs nach Rom in der Nähe von Larnaka führte zum Entschluss der Umleitung. Der Entschluss wird realisiert, die Umleitung auf Larnaka erfolgte ebenso. Die Landung erfolgt auf einer Piste von Larnaka, wo Rettungsdienste den Flieger besichtigen und begutachten.

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Guna Airlines: Die Fluggesellschaft darf nicht abheben

Die nepalesische Fluggesellschaft Guna Airlines darf keine Fluge für die Zukunft planen und durchführen: die Fluglinie hat die Finanzprüfung seitens der nepalesischen Zivilluftfahrtbehörde CAAN nicht bestanden. Somit darf Guna Airlines keine Flüge unter eigenem Namen durchführen. Die Behörde verkündete außerdem in der Monatsmitte des Februars das Flugverbot der Airline. Die Airline dürfe keine Flüge planen und durchführen, da das Resultat der Finanzprüfung negativ ausfiel. Ein Problem, welches die CAAN offenlegt, ist die fehlende Entlohnung der Mitarbeiter über einen bestimmten Zeitraum. Die Fluglinie soll die eigenen Mitarbeiter für drei Monate nicht vergütet haben. Außerdem enthüllt die Behörde die Schulden der Guna Airlines gegenüber der CAAN: die Fluggesellschaft schulde der Zivilluftfahrtbehörde Nepals ungefähr 30 000 Euro.

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