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Spirit Airlines sichert wichtige Finanzierung im Konkursverfahren

Die amerikanische Billigfluggesellschaft Spirit Airlines hat im Rahmen ihres Chapter-11-Verfahrens in New York nach eigenen Angaben wichtige Fortschritte bei der Restrukturierung erzielt. Kernstück der Vereinbarung ist eine neue Finanzierung in Höhe von bis zu 475 Millionen Dollar durch die Anleihegläubiger. Die erste Tranche von 200 Millionen Dollar könnte sofort nach einer positiven Gerichtsentscheidung am 10. Oktober 2025 zur Auszahlung gelangen. Zusätzlich wurde der Fluggesellschaft der sofortige Zugang zu 120 Millionen Dollar Liquidität gewährt. Die gesicherte Finanzierung soll dem Unternehmen die notwendige Liquidität verschaffen, um den Geschäftsbetrieb während des laufenden Konkursverfahrens aufrechtzuerhalten und die Umstrukturierung voranzutreiben. Spirit Airlines, welche sich auf das Segment der Ultra-Low-Cost-Carrier konzentriert, hatte im Sommer 2025 Insolvenz anmelden müssen. Das Chapter-11-Verfahren in den Vereinigten Staaten von Amerika ermöglicht dem Management, den Betrieb fortzuführen und gleichzeitig einen Sanierungsplan auszuarbeiten. Des weiteren meldete Spirit Airlines eine Einigung mit dem Großvermieter AerCap. Die Fluggesellschaft sagte eine Zahlung von 150 Millionen Dollar zu und einigte sich auf die Rückgabe von insgesamt 27 Flugzeugen. Zudem wurden gerichtlich die Kündigung von zwölf Mietverträgen für Flughafeneinrichtungen und neunzehn Verträgen für Bodenabfertigungsdienste genehmigt. Diese Maßnahmen dienen der Anpassung der Flottenstruktur und der Reduzierung der Betriebskosten, um die Wettbewerbsfähigkeit der Airline wiederherzustellen.

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Nationaler Streik legt Flugbetrieb am Flughafen Brüssel lahm

Aufgrund einer angekündigten nationalen Arbeitsniederlegung in Belgien werden am Dienstag, den 14. Oktober 2025, sämtliche geplanten abfliegenden Passagierflüge am Flughafen Brüssel (Brussels Airport) gestrichen. Die umfangreiche Störung des Flugbetriebs wird durch die angekündigte Teilnahme von Personal des Sicherheitsdienstleisters des Flughafens verursacht, welche die Flughafenoperationen empfindlich treffen wird. Der Flughafen Brüssel traf in Absprache mit den dort operierenden Fluggesellschaften die Entscheidung, keine abfliegenden Flüge durchzuführen. Diese Maßnahme dient der Gewährleistung der Sicherheit von Reisenden und Personal, da die notwendige Passagierabfertigung und Sicherheitskontrolle nicht sichergestellt werden kann. Die Fluggesellschaften wurden angewiesen, die betroffenen Reisenden in den kommenden Tagen zu kontaktieren, um ihnen alternative Reisemöglichkeiten und weitere Informationen bereitzustellen. Neben den Abflügen wird erwartet, daß auch der Ankunftsverkehr von dem Streik betroffen sein wird. Obwohl die Annullierung nicht alle ankommenden Flüge betreffen soll, müssen sich Passagiere auch hier auf Flugstreichungen und Verspätungen einstellen. Zudem wird auch der öffentliche Verkehr in Belgien, einschließlich der Bahn (NMBS/SNCB) und des lokalen Verkehrs (De Lijn), von den Streikmaßnahmen beeinträchtigt. Der Flughafen Brüssel bedauerte die durch die Arbeitskampfmaßnahme verursachten Unannehmlichkeiten.

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Dänemark übernimmt Mehrheit am Flughafen Kopenhagen

Die dänische Regierung hat den Kauf der kontrollierenden Anteile an der Københavns Lufthavne A/S, der Betreibergesellschaft des Flughafens Kopenhagen, abgeschlossen. Nach der Genehmigung durch die EU-Kommission am 16. Juli 2025 wurde die Transaktion am 30. September desselben Jahres vollzogen. Durch den Kauf hält der dänische Staat nunmehr eine überwältigende Mehrheit von rund 98,6 Prozent der Aktien am größten Flughafen des Landes. Der Flughafen Kopenhagen-Kastrup (CPH) ist der größte Flughafen in Skandinavien und ein zentrales Drehkreuz für Nordeuropa, insbesondere für die skandinavische Fluggesellschaft SAS Scandinavian Airlines. Die vollständige Übernahme der Kontrolle durch den Staat markiert eine bedeutende Verschiebung in der Eigentümerstruktur des Flughafens, der als kritische nationale Infrastruktur betrachtet wird. Zuvor war der Flughafen über lange Jahre mehrheitlich in privatem Besitz. Die verbleibenden rund 1,4 Prozent der Aktien bleiben im Besitz privater Minderheitsaktionäre. Die Entscheidung der dänischen Regierung, die vollständige Kontrolle über den strategisch wichtigen Flughafen zu erlangen, war Teil einer längerfristigen Strategie. Sie soll dem Staat mehr direkten Einfluß auf die zukünftige Entwicklung und die Expansionspläne des Flughafens geben. Die EU-Kommission hatte zuvor die Transaktion aus wettbewerbsrechtlicher Sicht geprüft und genehmigt.

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Nach Play-Aus: Condor bietet Sondertarif für gestrandete Passagiere

Nach der plötzlichen Einstellung des Flugbetriebs der isländischen Fluggesellschaft Play reagiert der deutsche Ferienflieger Condor mit einem speziellen Rettungstarif für betroffene Passagiere. Zahlreiche Reisende, die über Island Verbindungen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika, Berlin, Paris und Prag gebucht hatten, befinden sich aktuell in einer belastenden Ausnahmesituation. Condor will den gestrandeten Kunden schnelle und unkomplizierte Unterstützung bieten. Der Sondertarif der Condor gilt ab sofort und kann von jedem Passagier in Anspruch genommen werden, der von der Betriebseinstellung betroffen ist – sowohl für bereits angetretene als auch für zukünftige Buchungen. Der Preis beträgt 300 Euro pro Person und Strecke, zuzüglich anfallender Steuern und Gebühren. Das Angebot gilt auf den Transatlantikstrecken der Condor von oder nach Berlin (BER), Paris (CDG) und Prag (PRG), wobei ein Umstieg am Drehkreuz Frankfurt (FRA) erforderlich ist. Die Aktion ist befristet bis zum 30. November 2025. Daniel de Carvalho, Direktor Marketing & Kommunikation a.i. bei Condor, betonte, daß man den Betroffenen in dieser herausfordernden Zeit zur Seite stehen wolle, um die entstandenen Unannehmlichkeiten bestmöglich zu lindern. Um den Rettungstarif nutzen zu können, müssen Passagiere lediglich ihre ursprüngliche Play-Buchung sowie ihre vollständigen Kontaktdaten an eine spezielle E-Mail-Adresse der Condor senden. Das Serviceteam der Condor kümmert sich anschließend persönlich um die zügige Abwicklung der Neubuchung.

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Neuer Umformer sichert Stromversorgung der Mariazellerbahn

Im EVN Kraftwerk Erlaufboden wird im Oktober 2025 ein neuer Umformer in Betrieb genommen, der künftig zur Stromversorgung der Mariazellerbahn dienen soll. Um eine reibungslose Inbetriebnahme zu gewährleisten, werden zwischen dem 1. und dem 9. Oktober umfangreiche Lasttests auf der Bahnstrecke durchgeführt. Die neue Anlage soll neben dem bestehenden Umformerwerk Klangen die Versorgungssicherheit der niederösterreichischen Schmalspurbahn gewährleisten. Die Mariazellerbahn benötigt für ihren elektrischen Betrieb eine spezielle Frequenz von 25 Hertz (Hz), während die reguläre Netzfrequenz 50 Hz beträgt. Die sogenannten Umformer sind für die Umwandlung dieser Frequenz unerläßlich. Die EVN Naturkraft erneuerte im Kraftwerk Erlaufboden einen nicht mehr betriebsfähigen Umformer über die letzten beiden Jahre. Die neue Anlage ist technisch in der Lage, sowohl Strom direkt aus Wasserkraft zu produzieren als auch die notwendige Frequenz aus dem 50-Hz-Netz umzuformen. Verkehrslandesrat Udo Landbauer informierte, daß die Lasttests in vier Nächten stattfinden. Dabei wird ein Halbstundentakt ohne Fahrgäste simuliert, um die Belastbarkeit des neuen Umformers umfassend zu prüfen. Die Geschäftsführer der NÖVOG (Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft), Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl, betonten, daß die Erneuerung die langfristige Strom- und Bahnstromerzeugung für die NÖVOG, die EVN und die gesamte Region sichere. Die Mariazellerbahn ist eine der bekanntesten Schmalspurbahnen Österreichs und eine wichtige Infrastrukturachse in Niederösterreich.

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Pilatus übergibt ersten PC-12 PRO an Ex-HP-Chef

Die schweizerische Flugzeugbauerin Pilatus Aircraft hat den ersten PC-12 PRO, die neueste Version ihres weltweit meistverkauften einmotorigen Turboprop-Flugzeuges, an den Erstkunden Dion Weisler ausgeliefert. Weisler, der ehemalige Vorstandsvorsitzende von HP, ist ein langjähriger Kunde und flog sein brandneues Flugzeug persönlich von der Schweiz nach Australien über. Die offizielle Übergabe des im Frühjahr 2025 lancierten Modells markiert einen wichtigen Meilenstein für den Hersteller. Der PC-12 PRO ist das vierte Flugzeug dieses Typs für Dion Weisler, was ein deutliches Zeichen für sein Vertrauen in die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Maschine ist. Im Zentrum des neuen Modells steht das Pilatus Advanced Cockpit Environment (ACE), basierend auf dem Garmin G3000 Prime. Weisler hob besonders die neue Sicherheitsfunktion „Safety Autoland“ hervor, welche bei einer Flugunfähigkeit des Piloten automatisch die Kontrolle übernimmt und das Flugzeug sicher zum nächstgelegenen Flughafen bringt. Dieses System sei für ihn von unschätzbarem Wert für die Sicherheit aller Insassen. Die Überführung des Flugzeuges nach Adelaide, Südaustralien, dauerte sechs Tage und umfasste 41 Flugstunden. Die Route führte über mehrere Zwischenstopps in Kreta, Ägypten, Indien und Malaysia. Der PC-12 PRO ist mit der neuesten Version des Pratt & Whitney Canada PT6-Triebwerkes ausgestattet, welches sich in über elf Millionen Flugstunden in der PC-12-Flotte bewährt hat. Durch die Kombination einer digitalen Schubregelung (Autothrottle-System) und des vollautomatischen elektronischen Motor- und Propellersteuerungssystems (EPECS) wird die Arbeitsbelastung des Piloten reduziert und die Leistung optimiert.

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Mitteldeutsche Flughäfen starten mit erhöhter Kapazität in die Herbstferien

Mit dem Beginn der Herbstferien in Sachsen und Thüringen verzeichnen die Mitteldeutschen Flughäfen eine starke Reisetätigkeit. Von Freitag bis Sonntag (3. bis 5. Oktober 2025) heben an den beiden Standorten Leipzig/Halle und Dresden insgesamt 177 Flugzeuge zu Urlaubsregionen, europäischen Metropolen und internationalen Drehkreuzen ab. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung um 19 zusätzliche Abflüge. Die Herbstferien zählen traditionell zu den verkehrsreichsten Zeiten an den mitteldeutschen Airports. Die geplante Kapazität übertrifft sogar die Abflugzahlen der diesjährigen Sommerferien. Am Leipzig/Halle Airport werden in der Ferienwoche bis zu 236 Abflüge erwartet, von Dresden aus bis zu 113 Starts pro Woche. Der Fokus liegt auf Sonnenzielen am Mittelmeer, im Atlantik sowie am Roten Meer. Zu den Top-Zielen gehören Antalya, welches allein ab Leipzig/Halle 37mal angeflogen wird, Hurghada, Palma de Mallorca und Heraklion. Neben den Ferienzielen wird auch der Linienverkehr zu den internationalen Drehkreuzen stark frequentiert. Ab Leipzig/Halle sind 21 Linienflüge geplant, davon 15 nach Frankfurt. Die Verbindungen nach Wien und Istanbul ermöglichen Reisenden die Weiterreise zu Zielen weltweit. Der Flughafen Dresden bietet neben Ferienzielen wie Antalya und Palma 26 Flüge zu Drehkreuzen an, darunter 13 nach Frankfurt und elf nach München, welche hauptsächlich von der Lufthansa bedient werden. Swiss ergänzt das Angebot mit Flügen nach Zürich.

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Weltluftfracht verzeichnet sechsten Wachstumsmonat in Folge

Die International Air Transport Association (IATA) hat die Zahlen für die globalen Luftfrachtmärkte im August 2025 veröffentlicht, welche einen anhaltenden Aufwärtstrend in der Branche belegen. Die Gesamtnachfrage, gemessen in Frachttonnenkilometern (CTK), stieg im Vergleich zum Vorjahresniveau um 4,1 Prozent und verzeichnete damit den sechsten Wachstumsmonat in Folge. Die verfügbare Kapazität (ACTK) erhöhte sich gleichzeitig um 3,7 Prozent. Willie Walsh, der Generaldirektor der IATA, erklärte, daß die Volumina trotz veränderter globaler Handelsmuster weiter zunähmen. Die Luftfracht profitiere aktuell von einer Verlagerung gewisser hochwertiger Güter vom Seeweg auf den Luftweg. Versender versuchten damit, das Risiko von Zolländerungen und Handelsunsicherheiten zu minimieren. Die Wachstumsmuster deuteten darauf hin, daß ein Teil der Fracht aus Nordamerika abgezogen werde, was zu einem stärkeren Wachstum auf Handelsrouten wie Europa–Asien, Innerhalb Asiens und Afrika–Asien führe. Regional betrachtet verzeichneten die afrikanischen Fluggesellschaften mit einem Anstieg der Nachfrage um 11,0 Prozent das stärkste Wachstum, gefolgt von den Fluggesellschaften im asiatisch-pazifischen Raum mit 9,8 Prozent. Im Gegensatz dazu erlebten die nordamerikanischen Fluggesellschaften einen Rückgang der Luftfrachtnachfrage um 2,1 Prozent, das niedrigste Wachstum aller Regionen. Auf den Handelsrouten verzeichneten Europa–Asien (+13,0 Prozent) und Innerhalb Asiens (+12,4 Prozent) ein robustes zweistelliges Wachstum. Der globale Fertigungs-PMI zeigte im August mit 51,75 den stärksten Wert seit Juni 2024, was den steigenden Optimismus in der Fertigung belegt.

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German Airways präsentieren Passagierjet im Rennsport-Design

Kurz vor dem entscheidenden Finale auf dem Hockenheimring präsentierte die Tourenwagenserie DTM gemeinsam mit der Fluggesellschaft German Airways einen Passagierjet im Rennsport-Design. Eine Embraer E190-100LR mit der Kennung D-AMWO fliegt ab sofort im Linienverkehr, unter anderem zwischen verschiedenen deutschen Flughäfen und Amsterdam, als fliegender Markenbotschafter für die DTM. Die offizielle Vorstellung fand im Rahmen einer Pressekonferenz am Köln Bonn Airport statt. Die Kooperation zwischen der DTM und German Airways, der zweitältesten Fluggesellschaft Deutschlands, ist eine Erweiterung einer bereits bestehenden Partnerschaft. German Airways ist bereits Partner von HRT Ford Performance und unterstützt den Ford Mustang GT3 von Fabio Scherer in der DTM sowie die Tabellenführer Salman Owega und Finn Wiebelhaus im ADAC GT Masters. Das Design des 100-sitzigen Flugzeuges ziert das Key Visual und das Logo der Rennserie sowie das spezielle Design des Rennwagens von Fabio Scherer. Auch im Innenraum des Jets wird die DTM durch Informationen und spezielle Head Rest Covers sichtbar gemacht. ADAC Motorsportchef Thomas Voss betonte, daß die spektakuläre Präsenz über den Wolken die Faszination von Rennwagen und Flugzeugen kombiniere und viele Motorsportfans begeistern werde. Maren Wolters, Geschäftsführerin von German Airways, hob die perfekte Verbindung von Fliegen und Motorsport hervor, da in beiden Bereichen Geschwindigkeit, Präzision und technische Perfektion eine zentrale Rolle spielten. German Airways ist offizieller Eventpartner beim DTM-Finale am Hockenheimring und betreibt eine Flotte von acht Embraer E190-100LR-Jets, welche europaweit im Wetlease und Einzelcharter eingesetzt werden.

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Österreichs Qualitätshotellerie setzt auf Digitalisierung und KI

Die Österreichische Hotelvereinigung (ÖHV) sieht in der konsequenten Digitalisierung einen Schlüssel zur Steigerung der Wertschöpfung in der heimischen Hotellerie. Eine aktuelle Technologieumfrage unter 249 Qualitätshotels in ganz Österreich zeichnet das Bild einer dynamischen Branche, welche neue digitale Lösungen testet und implementiert. Praktisch alle befragten Hotels setzen auf Property Management Systeme, und 84 Prozent nutzen Channel Manager für die Vertriebssteuerung. Besonders auffällig ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI): Bereits 63 Prozent der Top-Hotels nutzen KI in verschiedenen Ausprägungen, am häufigsten für die Texterstellung, die automatisierte Beantwortung von Gästeanfragen und die Datenanalyse. Laut ÖHV-Generalsekretär Dr. Markus Gratzer fungieren die Qualitätshotels als „Labors und Leuchttürme“ für einen Innovationsschub in der gesamten Tourismusbranche. Die gesammelten Erfahrungen sollen als Best Practices in die breite Masse der kleinen und mittleren Tourismusbetriebe (KMU) getragen werden. Die Investitionsbereitschaft für digitale Lösungen ist hoch: 69 Prozent der Hotels investieren jährlich bis zu 50.000 Euro, wobei 12 Prozent sogar mehr als 100.000 Euro pro Jahr aufwenden. Die Hälfte der Betriebe plant, diese Summen künftig noch zu erhöhen. Die ÖHV sieht direkte und meßbare Effekte der Investitionen, darunter eine höhere Effizienz in Reservierung und Rezeption, mehr Direktbuchungen und verbesserte Wettbewerbsvorteile durch datenbasierte Entscheidungen. Die ÖHV fordert die Politik auf, die Rahmenbedingungen zu verbessern, etwa durch steuerliche Anreize für Digitalisierungsinvestitionen und eine Digitale Bildungsoffensive, um Innovation breiter in die gesamte Wirtschaft zu tragen und damit Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit in Österreich zu sichern.

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