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Lufthansa kooperiert mit Sixt für First Class Limousinen-Service

Die Lufthansa und der Mobilitätsanbieter Sixt haben eine Kooperation für den exklusiven First Class Limousinen-Service der Airline an den Drehkreuzen Frankfurt und München geschlossen. Der Service, der seit 20 Jahren First Class Gästen und HON Circle Members eine nahtlose Beförderung direkt zwischen Terminal und Flugzeug ermöglicht, wird ab sofort mit einer erweiterten Fahrzeugflotte von Sixt durchgeführt. Insgesamt stehen an den Flughäfen Frankfurt und München nun 40 Fahrzeuge unterschiedlicher Modelle von Sixt für den Premium-Service zur Verfügung. Die Limousinen sind mit den jeweiligen Markenlogos von Lufthansa und Sixt sowie dem Schriftzug „Lufthansa Shuttle Service“ gekennzeichnet. Heiko Reitz, Mitglied des Bereichsvorstands von Lufthansa Airlines und Hub Manager München, hob die Bedeutung des neuen Partners hervor: Die Kooperation mit Sixt ermögliche eine größere Auswahl an Premium-Fahrzeugen und damit eine bessere Reaktion auf die wachsenden Bedürfnisse der Gäste nach Flexibilität und individuelleren Lösungen im Rahmen des Bodenangebots. Die Zusammenarbeit zwischen Sixt und Lufthansa basiert auf einer langjährigen Partnerschaft in verschiedenen Bereichen und einem gemeinsamen Anspruch an Qualität und Service. Vinzenz Pflanz, Vorstandsmitglied und Chief Business Officer der Sixt SE, betonte, dass die Kooperation für den Limousinen-Service ein weiterer Beleg für dieses Vertrauen sei und dem Ziel diene, den Kunden maximalen Komfort und ein nahtloses Reiseerlebnis zu bietenDer Limousinen-Service ist in der Regel für Passagiere der First Class sowie für die treuesten Vielflieger, die HON Circle Member, kostenlos.

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Ryanair präsentiert Top-Ziele für Winterurlaub: Paphos, Faro und Lanzarote sind Favoriten

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat die fünf beliebtesten Reiseziele für einen „Weihnachtsurlaub in der Sonne“ bekannt gegeben, die diesen Winter besonders von deutschen und österreichischen Passagieren gebucht werden. Die Airline bietet damit Inspirationen für die Festtage 2025 und untermauert ihren Fokus auf warme Destinationen in der kälteren Jahreszeit. An der Spitze der Rangliste stehen Destinationen, die eine Kombination aus mildem Klima, Strandnähe und festlicher Atmosphäre bieten. Zu den Favoriten zählt Paphos auf Zypern, das mit goldenen Stränden und mediterranen Temperaturen lockt. Dort sind lokale Traditionen wie der „Vasilopitta“-Kuchen an Silvester und der Brauch des Granatapfel-Verzehrs Teil der festlichen Stimmung. Auch Faro in Portugal steht hoch im Kurs, wo die Weihnachtszeit von traditionellen Festtagsgerichten wie Bacalhau und aufwendigen Krippendarstellungen geprägt ist. Die spanische Kanareninsel Lanzarote vereint mildes Strandwetter mit den lebhaften spanischen Festlichkeiten, Weihnachtsmärkten und der beeindruckenden Vulkanlandschaft. Ebenfalls in den Top 5 finden sich die Insel Malta und die spanische Hafenstadt Alicante. Malta gilt als eines der verlässlichsten europäischen Ziele für Wintersonne und bietet ein einzigartiges mediterranes Flair in malerischen Kalksteinstädten. Alicante zieht Besucher mit seinem Lichterglanz an der Esplanade und der entspannten Küstenruhe an. Dort können Reisende den Weihnachtsmarkt am Yachthafen besuchen, lokale Süßigkeiten wie Turrón probieren oder die sanfte Winterwärme am Strand von Postiguet genießen. Die Beliebtheit dieser Ziele spiegelt den Wunsch vieler Reisender wider, die Festtage abseits von Schnee und Kälte zu verbringen. Die Präsentation dieser Top-Ziele dient Ryanair auch dazu, die breite Verfügbarkeit ihres Streckennetzes zu bewerben. Mit über 2.500 buchbaren Routen bietet die Airline eine

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Flughafen München fast auf Vorkrisenniveau: Beschäftigtenzahl steigt auf 37.000

Der Flughafen München hat seine Position als zentraler Beschäftigungs- und Wirtschaftsmotor für die Region und ganz Bayern weiter gestärkt. Einer neuen Wirtschaftsstudie der Flughafen München GmbH zufolge waren Ende 2024 fast 37.000 Mitarbeiter auf dem Flughafencampus beschäftigt. Damit hat sich der Standort nahezu vollständig von den pandemiebedingten Einbrüchen erholt und nähert sich dem bisherigen Höchststand von rund 38.000 Beschäftigten aus dem Jahr 2018. Die aktuelle Untersuchung, die auf Daten von annähernd 470 am Airport ansässigen Unternehmen und Behörden basiert, belegt die enorme Bedeutung des Flughafens für den regionalen Arbeitsmarkt: Rund ein Viertel aller sozialversicherungspflichtigen Jobs in den Landkreisen Erding und Freising sind auf dem Airport-Campus angesiedelt. Die meisten Arbeitsplätze entfallen auf den Luftverkehr (rund 12.000) und den Flughafenbetrieb (rund 11.000). Die größten Arbeitgeber sind der Lufthansa-Konzern und der FMG-Konzern, die zusammen über 60 Prozent der gesamten Belegschaft stellen. Positiv ist auch die hohe Qualität der Beschäftigungsverhältnisse: 97 Prozent der Mitarbeiter arbeiten in unbefristeten Anstellungen, davon 72 Prozent in Vollzeit. Zudem starten rund 700 Auszubildende und dual Studierende am Airport ihre berufliche Laufbahn. Die volkswirtschaftliche Bedeutung des Münchner Airports reicht weit über die Region hinaus. Die gesamte Wertschöpfung am Flughafen, inklusive indirekter und induzierter Effekte, beläuft sich laut Studie auf eine Bruttowertschöpfung von 7,3 Milliarden Euro in Bayern. Rechnerisch gesehen steht damit rund jeder hundertste Euro, der im Freistaat Bayern erwirtschaftet wird, in direktem Zusammenhang mit dem Flughafen. Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der FMG, hob hervor, dass der Flughafen durch die vielfältigen Liefer- und Leistungsbeziehungen als Motor für Wirtschaft und

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El Al beauftragt Renuar mit Gestaltung neuer Uniformen

Die israelische Fluggesellschaft El Al hat das lokale Modeunternehmen Renuar mit dem Design und der Entwicklung der neuen Uniformen für ihr Flug- und Bodenpersonal beauftragt. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden etablierten israelischen Marken markiert einen spannenden Schritt in der umfassenden Service- und Imageerneuerung von El Al. Die Einführung der neuen Kollektion ist Teil eines Gesamtprozesses zur Verbesserung des Kundenerlebnisses und soll die Transformation der Airline widerspiegeln. Das Design der neuen Uniformen soll eine Balance zwischen Professionalität, Modernität, Komfort und der israelischen Identität herstellen. Nach Aussage von Lee Ben Hamo, Head of Marketing Communication and Customer Experience bei El Al, sei man stolz auf die Kooperation mit Renuar und überzeugt, dass das Ergebnis die dynamische Entwicklung der Airline der letzten Jahre sichtbar machen werde. Die Gestaltung der Arbeitskleidung für das Personal ist das Ergebnis einer tiefgehenden Analyse der Crew-Bedürfnisse. Im Rahmen des Projekts fanden intensive Treffen mit Mitarbeitern statt, um die Anforderungen des Arbeitsalltags zu verstehen und kompromisslosen Komfort sowie hohe Qualität zu gewährleisten. Es wurden spezifische Stoffe ausgewählt und Entwürfe erstellt, die auf die jeweilige Rolle des Boden- und Flugpersonals zugeschnitten sind. Renuar, ein führender Modehändler in Israel, der unter anderem die Ketten „Renuar“ und „Twentyfourseven“ betreibt, sieht in der Aufgabe eine große Ehre. Yifat Pasternak, Vice President Marketing bei Renuar, betonte, dass die Verbindung zwischen zeitgenössischer israelischer Mode und dem Erbe von El Al natürlich und aufregend sei. Renuar werde seine Kernwerte wie Innovation, Liebe zum Detail und ein tiefes Modeverständnis in das Projekt einbringen, um den Wunsch der

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Schauinsland-Reisen startet Österreich-Roadshow zur Präsentation des Sommerprogramms 2026

Der Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen lädt seine Partner aus österreichischen Reisebüros zu einer umfangreichen Roadshow ein, um die Highlights des kommenden Sommerprogramms 2026 vorzustellen. Unter dem Motto „SONNENSEITEN“ finden zwischen dem 19. und 29. Januar 2026 insgesamt sieben Veranstaltungen in verschiedenen Städten Österreichs statt. Die Roadshows dienen als wichtige Plattform für den fachlichen Austausch und die Präsentation neuer Impulse. Die Veranstaltungsreihe beginnt am 19. Januar in Hohenems und führt anschließend nach Hall, Salzburg, Velden, Graz, Wien und Linz. Ziel ist es, den Vertriebspartnern in abwechslungsreichen Abendveranstaltungen detaillierte Einblicke in das neue Sommerprogramm zu geben und nützliche Verkaufstipps für die kommende Saison an die Hand zu legen. Das Unternehmen wird dabei von Partnern aus dem Hotellerie-Bereich und anderen touristischen Segmenten begleitet, um ein umfassendes Bild des Angebots zu vermitteln. Die Roadshows von Schauinsland-Reisen gelten traditionell als wichtige Branchenveranstaltungen zur Vertiefung der Geschäftsbeziehungen und zur direkten Kommunikation mit den Vertriebspartnern. Katharina Larch, Key Account-Managerin im Vertriebsteam Österreich bei Schauinsland-Reisen, unterstrich den Wert dieser persönlichen Treffen. Sie betonte, dass die Termine weit mehr als reine Infoabende seien, sondern eine besondere Plattform für den persönlichen Austausch und die Entwicklung neuer Ideen fernab des Tagesgeschäfts. Die Mischung aus fachlichem Input und Begegnungen auf Augenhöhe mache den Reiz der Roadshows aus. Der Veranstalter, der zu den größten und umsatzstärksten in Deutschland zählt und seit Jahren auch den österreichischen Markt gezielt bedient, setzt damit auf direkten Kontakt und Bindung zum stationären Vertrieb. Das Repertoire von Schauinsland-Reisen umfasst eine breite Palette an Ferienzielen, wobei traditionell die Mittelmeerregion, insbesondere Spanien, Griechenland

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ADV-Jahrestagung: Deutsche Flughäfen fordern Entlastung und besseren Schutz vor Drohnen

Die Vorstände und Geschäftsführer der deutschen Flughäfen haben auf der Jahrestagung des Flughafenverbandes ADV in Düsseldorf die Bundesregierung und EU-Institutionen zu dringenden Maßnahmen aufgerufen. Angesichts geopolitischer Spannungen, steigender Kosten und wachsender regulatorischer Lasten sehen die Flughäfen den Luftverkehrsstandort Deutschland an einem Wendepunkt und warnen vor einem drohenden Verlust von Marktanteilen. Ein zentrales Thema der Tagung war die zunehmende Gefährdung durch Drohnenvorfälle. Die jüngsten Sichtungen, unter anderem in München und Brüssel, unterstreichen, dass Drohnen ein Sicherheitsrisiko mit systemischer Dimension darstellen, das zu Beinahe-Zusammenstößen und Flugausfällen führen kann. ADV-Präsidentin Aletta von Massenbach forderte den Staat auf, seine hoheitliche Verantwortung für den Schutz kritischer Infrastrukturen wahrzunehmen. Demnach dürften die Flughäfen mit der Detektion und Abwehr von Drohnen nicht allein gelassen werden. Des Weiteren kritisierten die deutschen Flughäfen die wachsende Regulierungswut und Bürokratie auf EU- und nationaler Ebene, die jährliche Kosten in Millionenhöhe verursache. Die ADV fordert einen sofortigen Bürokratieabbau und die Verschlankung von Genehmigungsprozessen. Um die Wettbewerbsbedingungen nachhaltig zu verbessern, appellieren die Flughäfen an die Politik, die staatlichen Standortkosten zu senken, die Luftverkehrsteuer abzuschaffen und die Luftsicherheitsgebühren zu deckeln. Lars Redeligx, ADV-Vizepräsident und Gastgeber, fasste zusammen, dass die Flughäfen entschlossene Unterstützung von der Politik erwarteten, um ihre Funktion als Plattformen für Mobilität, Wirtschaft und Innovation weiter erfüllen zu können. Zusätzlich fordern die Flughäfen den Ausbau der Konnektivität durch das Vorantreiben neuer Luftverkehrsabkommen mit Wachstumsmärkten sowie die Absicherung der Flugsicherungskosten an kleineren Flughäfen. Der Luftverkehr wird von der ADV als „Lebensader für Regionen, Unternehmen und Menschen“ eingestuft, deren Zukunft durch die aktuellen Belastungen gefährdet

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Österreich: AIA-Spitze fordert Reduktion der Standortkosten

In der neuesten Episode des Podcasts „#ON Air“ diskutierten Dr. Peter Malanik, Geschäftsführer der Aviation Industry Austria (AIA), und Julian Jäger, AIA-Präsident und Vorstand der Flughafen Wien AG, die aktuelle Lage des österreichischen Luftfahrtsektors. Trotz eines grundsätzlich positiven Reisejahres warnen die Experten vor zunehmenden Herausforderungen durch steigende Standortkosten und den Rückzug von Billigfluggesellschaften. Julian Jäger zog im Gespräch eine positive Bilanz und betonte, dass sich die Luftfahrt in Österreich auf einem Rekordniveau befinde, wobei insbesondere der Flughafen Wien ein starkes Reisejahr verzeichne. Dennoch fordern die AIA-Spitze und weitere Branchenvertreter dringende Reformen. Jäger wies darauf hin, dass die heimische Luftfahrtindustrie ihre gesamte Infrastruktur selbst finanziere und zusätzlich jährlich 170 Millionen Euro an den Staat als Ticketabgabe abführe. Um weiterhin vom globalen Passagieraufschwung profitieren zu können, müssten wachstumshemmende Belastungen wie die Ticketabgabe beseitigt oder zumindest reduziert werden. Zentrale Themen der Diskussion waren neben der Reduktion der Standortkosten auch die Auswirkungen des Rückzugs von Low-Cost-Carriern (LCCs), die Chancen für Regionalflughäfen und die Entwicklung von Potentialmärkten. Der Hub Flughafen Wien steht dabei im Fokus: Sein Ausbau soll zu einer Steigerung von Ergebnis und Servicequalität führen. Die Luftfahrt trage wesentlich zur wirtschaftlichen Entwicklung und zum Tourismusstandort Österreich bei. Malanik und Jäger sehen die Beseitigung der Abgaben als entscheidend, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts im internationalen Vergleich zu gewährleisten. Experten der Branche betonen, dass gerade im harten Wettbewerb mit den Nachbarländern, in denen teilweise geringere oder keine vergleichbaren Abgaben existieren, jede zusätzliche Belastung die Standortattraktivität mindere. Der Podcast „#ON Air“ dient der Information und Diskussion über

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Tschechische Urlauber zeigen steigendes Interesse an Fernreisen im Winter

Tschechische Touristen zeigen in der kommenden Wintersaison ein deutlich gesteigertes Interesse an exotischen Urlaubszielen. Nach Angaben des Reiseportals Dovolena.cz ist die Zahl der gebuchten Fernreisen im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent gestiegen. Die Nachfrage verlagert sich damit stärker von traditionellen Winterzielen hin zu Destinationen mit Sonnengarantie. Zu den beliebtesten Reisezielen zählen in diesem Winter die Dominikanische Republik, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kap Verde und die Malediven. Besonders hervorzuheben ist die Dominikanische Republik, deren Interesse sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt hat. Martina Hrnčířová, Vertriebsleiterin bei Student Agency Travel, bestätigte einen Buchungsanstieg von 129 Prozent für das karibische Land. Kap Verde lockt ebenfalls mit seinem ganzjährig milden Klima und den Stränden des Atlantiks. Allen genannten exotischen Zielen ist gemein, dass sie moderne Resorts mit All-inclusive-Angeboten bereitstellen, die bei den Gästen hoch im Kurs stehen. Neben den Top-Zielen verzeichnen auch Indonesien, Mexiko, Tansania und Oman ein wachsendes Interesse bei tschechischen Reisenden. Die gestiegene Nachfrage nach Fernreisen spiegelt sich auch in der erhöhten Ausgabebereitschaft der Kunden wider. Während der durchschnittliche Reisepreis pro Person im letzten Jahr noch bei 40.850 CZK lag, stieg er in dieser Saison auf 51.700 CZK. Bei einem aktuellen Umrechnungskurs von etwa 24,3 CZK pro Euro entspricht dies einer Steigerung von circa 1.680 Euro auf rund 2.128 Euro pro Person. Dies deutet auf eine Verschiebung hin zu hochwertigeren und längeren Urlaubsaufenthalten. Der Trend zu exotischen Fernreisen bei tschechischen Touristen steht im Einklang mit einer allgemeinen Marktentwicklung in Mitteleuropa, bei der die Konsumenten nach der Erholung des Reisemarktes

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Tankstellenpreise ignorieren Rohöl-Tief: ÖAMTC kritisiert Festigung der Spritpreise

Trotz des niedrigsten Rohölpreises des Jahres im Oktober sind die Kraftstoffpreise an den Tankstellen im Inland weitgehend unverändert geblieben. Der Preis für OPEC-Rohöl lag im Oktober bei rund 56 Euro je Barrel – dennoch stagnierten die Durchschnittspreise für Super bei 1,503 Euro pro Liter und für Diesel bei 1,512 Euro pro Liter. Dies entspricht nahezu dem Niveau des Vormonats September, was die Preise den dritten Monat in Folge auf der Stelle treten lässt. Der ÖAMTC zeigt sich angesichts dieser Entwicklung verwundert und kritisiert die mangelnde Weitergabe des günstigeren Rohöls an die Konsumenten. Nach Angaben des Mobilitätsclubs waren die Preise im Mai des Jahres bei sogar leicht höheren Rohölnotierungen deutlich günstiger: Super kostete damals knapp 1,4 Cent und Diesel sogar vier Cent weniger als im aktuellen Oktober-Durchschnitt. Auch der ARBÖ unterstützt diese Kritik und betont, dass die Autofahrer angesichts international gesunkener Ölpreise und stabiler nationaler Faktoren wie der CO₂-Bepreisung, die im Jahr 2025 bei etwa 15 Cent pro Liter Benzin liegt, zu viel bezahlen. Unabhängig von den Monatsdurchschnittswerten zeigte die Analyse des ÖAMTC erneut die hohe Preisschwankung im Wochenverlauf. Am Wochenende – insbesondere Samstags und Sonntags – lagen die Durchschnittspreise für Kraftstoffe tendenziell unter 1,50 Euro pro Liter, während sie unter der Woche meist darüber lagen. Die Preisgestaltung wird durch die gesetzliche Regelung beeinflusst, dass Preise zwar jederzeit gesenkt, jedoch nur einmal täglich um 12 Uhr mittags erhöht werden dürfen. Tankstellen nutzen dies oft, um den Mittagspreis höher anzusetzen und sich so Spielraum für spätere Preissenkungen am Nachmittag und Abend zu

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Wizz Air reagiert auf „Beziehungsdynamiken“: „Flexible Travel Partner“ für späte Namensänderungen

Die Fluggesellschaft Wizz Air hat mit der Einführung der Option „Flexible Travel Partner“ auf aktuelle gesellschaftliche Trends reagiert, die eine größere Unverbindlichkeit in zwischenmenschlichen Beziehungen kennzeichnen. Die Airline ermöglicht es Reisenden nun, einen Flug zu buchen und sich erst später auf die namentliche Festlegung ihrer Mitreisenden zu beschränken. Die neue Option richtet sich an Kunden, die frühzeitig ihre Reisepläne fixieren möchten, ohne sich vorschnell auf einen Reisepartner festlegen zu müssen. Kunden können bis zu neun unbenannte Passagiere zu einer Buchung hinzufügen und deren Namen bis zu drei Stunden vor Abflug eintragen lassen. Alle Flugpreise und Servicegebühren sind im Voraus zu entrichten, die Namensänderungen sind jedoch jederzeit vor dem Check-in möglich. Wizz Air reagiert damit auf die Unvorhersehbarkeit moderner Beziehungen und bietet eine Lösung, um frühzeitig von günstigen Tarifen zu profitieren, ohne sich in ihrer persönlichen Lebensplanung einzuschränken. Anastasia Novak, Corporate Communications Manager von Wizz Air, erklärte, dass Beziehungen unvorhersehbar seien, Flugtickets jedoch nicht sein sollten. Die Option „Flexible Travel Partner“ ermögliche es den Passagieren, spontan zu bleiben und sich für ein Reiseziel zu entscheiden, auch wenn sie noch nicht bereit seien, sich für eine andere Person zu entscheiden. Die neue Funktion ist sowohl auf der Webseite wizzair.com als auch über die Mobile App der Fluggesellschaft verfügbar. Die Einführung dieser flexiblen Buchungsoption unterstreicht den Fokus von Wizz Air auf das Individualisierungsbedürfnis der Passagiere und auf die Minimierung von Komplikationen, die durch kurzfristige Änderungen in der Reisebegleitung entstehen können. Mit der Möglichkeit, clever zu sparen und die Auswahl offen zu halten, bedient

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