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„Leopoldi“ wird neue Dachmarke für Niederösterreichs Busverkehr

Die Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft (NÖVOG), welche seit geraumer Zeit für die Abwicklung des Regionalbus- und Bedarfsverkehrs im Bundesland zuständig ist, hat eine neue Dachmarke für ihre Straßenverkehrsagenden präsentiert. Die Marke mit dem Namen „Leopoldi“ soll den öffentlichen Verkehr in Niederösterreich bündeln und für einen einheitlichen Außenauftritt sorgen. Namensgeber ist der Landespatron der Niederösterreicher, der Heilige Leopold, welcher mit Weitsicht das Land prägte. Mit dem Leitspruch „Niederösterreich kommt an“ setze man ein Bekenntnis zu Land und Leuten. Verkehrslandesrat LH-Stellvertreter Udo Landbauer erklärte, daß Leopoldi für Verläßlichkeit, niederösterreichische Identität und Heimatverbundenheit stehe. Ziel sei es, ein stabiles Mobilitätsnetz für Schüler, Pendler und Familien zu schaffen, auf dessen Fahrpläne sich die Menschen verlassen können. Die NÖVOG verbuchte im Jahre 2024 rund 47 Millionen Fahrgäste, wovon über 45 Millionen auf den Regionalbusverkehr und 142.000 auf den Bedarfsverkehr entfielen. Dies entspricht einem deutlichen Zuwachs der Fahrgastzahlen im Vergleich zum Vorjahr. Täglich sind rund 1.500 Busse für die Niederösterreicher unterwegs und legen dabei jährlich 65 Millionen Kilometer zurück. Die neue Dachmarke soll den Bezug zu Niederösterreich und das Versprechen von Pünktlichkeit und Verläßlichkeit für die 578 Regionalbuslinien und 14 bedarfsgesteuerten Verkehre in 55 Gemeinden verankern. Die NÖVOG-Geschäftsführer Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl ergänzten, daß im Regionalbusverkehr der „geradlinige Leopoldi“ nach Fahrplan verkehre, während die „quirlige Leopoldi“ im Bedarfsverkehr für Flexibilität sorge. Dieses sich ergänzende Paar soll dem öffentlichen Verkehr in Niederösterreich einen neuen und innovativen Charakter verleihen. Die Umgestaltung der knapp 1.500 Fahrzeuge soll schrittweise bis zum Jahre 2030 erfolgen.

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Hostel-Kette A&O expandiert nach London

Die A&O Hostels, eigenen Angaben zufolge die führende Hostelkette Europas, setzt ihren Wachstumskurs mit dem Erwerb eines Standortes in London fort. Mit der Übernahme des ehemaligen „DoubleTree by Hilton – Docklands Riverside“ erreicht das Unternehmen die Zahl von 44 Hostels in Europa. Die Eröffnung als „A&O London Docklands Riverside“ ist für Ende November geplant, Buchungen sind bereits jetzt möglich. Nach den Häusern in Edinburgh und Brighton ist dies der dritte Standort in Großbritannien. Das in der Pressemeldung erwähnte Gebäude liegt im Stadtteil Southwark südlich der Themse und war ursprünglich ein Hafengebäude aus dem 17. Jahrhundert. Das neue Hostel soll künftig rund 500 Zimmer und 2.100 Betten bieten. Die A&O Hostels sehen für die schrittweise Modernisierung des Objekts eine Investition von 25 Millionen Euro vor. Über den genauen Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Ein besonderes Merkmal des Standortes ist der hauseigene Pier, von welchem aus eine eigene Fähre in nur zwei Minuten den modernen Stadtteil Canary Wharf mit seinen Bürotürmen auf der anderen Seite der Themse erreicht. Von dort aus ist das Zentrum Londons mit der Tower Bridge in etwa 20 Minuten erreichbar. Der CEO der A&O Hostels, Oliver Winter, bezeichnete die Eröffnung in London als ein wichtiges Statement für das Unternehmen, das damit sein Top-Niveau unterstreiche. London sei für die Kette eine Top-Destination sowohl für Individualreisende als auch besonders für Schul- und Sprachreisegruppen. Die Hostelkette hatte bereits im Frühjahr des Jahres 2024 in Partnerschaft mit ihren Eigentümern, der StepStone Group und Proprium Capital Partners, ein Investitionsbudget von 500 Millionen Euro für

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Embraer steigert Flugzeug-Auslieferungen im dritten Quartal 2025

Der brasilianische Luftfahrtkonzern Embraer hat im dritten Quartal des Jahres 2025 seine Auslieferungszahlen leicht gesteigert und insgesamt 62 Flugzeuge an Kunden übergeben. Dies stellt eine geringfügige Steigerung gegenüber dem zweiten Quartal 2025 mit 61 und dem dritten Quartal 2024 mit 59 ausgelieferten Jets dar. Der Auftragsbestand des Unternehmens erreichte zudem in jüngster Vergangenheit einen Rekordwert. Besonders die Sparte Kommerzieller Luftverkehr verzeichnete eine Zunahme. Hier wurden 20 neue Verkehrsflugzeuge ausgeliefert. Im Vergleich dazu standen im zweiten Quartal 19 und im dritten Quartal des Vorjahres 16 Auslieferungen zu Buche. Mehr als die Hälfte der ausgelieferten Kommerz-Jets (elf Einheiten) entfielen auf den Typ E195-E2, welcher als größtes in Produktion befindliches Flugzeug des Herstellers in diesem Segment gilt. Auch der Geschäftsbereich Executive Jets konnte mit 41 Auslieferungen sein Vorquartalsergebnis (38 Jets) übertreffen und erreichte das Niveau des dritten Quartals 2024 (41 Jets). Hierbei ragte der Phenom 300 heraus, von welchem 20 Einheiten an Kunden übergeben wurden. Der Phenom 300 gilt als schnellster Leichtjet in Produktion und ist seit 13 Jahren in Folge Marktführer in seinem Segment. Im Bereich Verteidigung und Sicherheit wurde im Berichtszeitraum ein Exemplar des KC-390 Millennium ausgeliefert, eines Militärtransportflugzeugs, das für vielfältige Missionen konzipiert ist. Nationen wie Portugal, Ungarn und die Niederlande setzen bereits auf diesen Flugzeugtyp, und auch Österreich sowie die Tschechische Republik haben sich jüngst für die Beschaffung dieses Musters entschieden. Der brasilianische Hersteller Embraer ist der weltweit drittgrößte Flugzeughersteller und größte Exporteur von Gütern mit hohem Mehrwert in Brasilien. Das Unternehmen prognostizierte für das Gesamtjahr 2025 Auslieferungen im

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Perchtoldsdorf: Vielseitiger Kulturherbst auf Burg

Die Burg Perchtoldsdorf wird im Oktober zum 14. Mal zur Bühne für das Stadt:Kultur-Festival. Die Veranstaltungsreihe präsentiert an neun Abenden eine hochkarätige Auswahl österreichischer Künstler aus den Bereichen Kabarett, Musik, Magie und Philosophie. Die Veranstalter werben mit der spektakulären Kulisse der Burg und einem großartigen Programm zur Unterhaltung des Publikums. Den Auftakt macht am 8. Oktober der Live-Podcast „Es wird a Leich’ sein“ mit dem Investigativjournalisten Florian Klenk und dem Gerichtsmediziner Christian Reiter. In ihrem Programm berichten die beiden über spektakuläre Kriminalfälle und Geschichten aus der Gerichtsmedizin. Bereits am Tag darauf, dem 9. Oktober, gastiert Gernot Kulis mit seinem bereits ausverkauften Programm „Ich kann nicht anders“. Für musikalische Abwechslung sorgt die Wiener Soul-Band 5/8erl in Ehr’n am 10. Oktober. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Kabarett: Die Satiregruppe Maschek befasst sich am 14. Oktober auf unterhaltsame Weise mit den großen Krisen der Gegenwart. Am 15. Oktober tritt der populäre Alfred Dorfer mit seinem Programm „Gleich“ auf. Die mit dem Österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnete Malarina präsentiert am 22. Oktober ihr zweites Soloprogramm „Trophäenraub“. Ein Höhepunkt am 23. Oktober ist die Komödie „KUNST“ von Yasmina Reza mit Manuel Rubey, Christoph Grissemann und Robert Stachel, in welcher die Freundschaft dreier Männer auf die Probe gestellt wird, als einer von ihnen ein kostspieliges, monochromes Kunstwerk erwirbt. Der letzte Veranstaltungstag, der 24. Oktober, bietet gleich zwei Programme. Der bekannte Philosoph Konrad Paul Liessmann, emeritierter Professor der Universität Wien, liest aus seinem brandneuen Buch „Was nun? Eine Philosophie der Krise“ im Festsaal. Zeitgleich zeigt der Magier FabFox im

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Flughafen BER: Betrieb nach Cyberangriff auf Dienstleister weiterhin im Ausnahmezustand

Der Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) arbeitet nach dem Cyberangriff auf seinen Systempartner Collins Aerospace weiterhin im Ausnahmebetrieb. Die Attacke auf die IT-Infrastruktur des Dienstleisters, welcher essenzielle Systeme für die Passagier- und Gepäckabfertigung bereitstellt, beeinträchtigt seit rund zwei Wochen auch andere europäische Flughäfen wie Brüssel, Dublin und London Heathrow. Die Störung hatte die elektronischen Prozesse an den Schaltern und Gates am BER lahmgelegt und erforderte eine manuelle Abfertigung der Reisenden, zeitweise mittels Papierlisten und Bleistift. Trotz der massiven Einschränkungen ist es dank des außerordentlichen Einsatzes der Mitarbeiter des Flughafens, der Bodenverkehrsdienstleister und der Fluggesellschaften gelungen, den Flugbetrieb weitestgehend aufrechtzuerhalten. Nahezu alle geplanten Flüge finden statt. Dennoch müssen Reisende auch über das Feiertagswochenende hinaus mit längeren Wartezeiten beim Check-in, beim Boarding und bei der Gepäckausgabe rechnen. Die Prozesse haben sich zwar im Ausnahmemodus eingespielt, doch die vollständige Rückkehr zum Normalbetrieb steht noch aus. Das Ziel des Dienstleisters Collins Aerospace ist die Wiederherstellung des zentralen Abfertigungssystems bis zum Sonntag, dem 5. Oktober. Im Anschluß daran sind umfangreiche Sicherheitstests durch die IT-Abteilung der Flughafengesellschaft vorgesehen. Die schrittweise Wiederanbindung der Fluggesellschaften an das System wird dann ab Montag erfolgen. Nach einem abgestimmten Plan sollen die Schalter und Boarding-Gates sukzessive und systematisch wieder auf die reguläre IT umgeschaltet werden. Die Hoffnung ist, daß ab diesem Zeitpunkt der Normalbetrieb wieder einkehrt. Auch die Problematik des zurückgebliebenen Gepäcks, das durch den Cyberangriff liegengeblieben ist, wird weiter bearbeitet. Die Fluggesellschaften und ihre Bodenverkehrsdienstleister arbeiten mit Hochdruck daran, die Koffer schnellstmöglich abzubauen und nachzusenden. Reisende werden darauf hingewiesen, nicht angekommenes Gepäck

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Herbstliches Gruselspektakel im Familypark: „Filippos Gruselparty“ lockt mit erweitertem Programm

Der Familypark in St. Margarethen lädt dieses Jahr erneut zum umfangreichen Halloween-Fest unter dem Titel „Filippos Gruselparty“. Die Veranstaltung erstreckt sich vom 24. Oktober bis zum 2. November 2025, täglich von 11:00 bis 21:00 Uhr. Neu ist in dieser Saison ein vorgeschaltetes „Halloween Warm-up“ vom 17. bis 19. Oktober, welches Besuchern eine frühe Einstimmung auf das schaurig-schöne Spektakel ermöglichen soll. Die Ausweitung der Eventdauer auf insgesamt 13 Tage mit verlängerten Öffnungszeiten bis spät in den Abend hinein unterstreicht die Bedeutung des Halloween-Events als Hauptattraktion im Herbst. Das Highlight der Veranstaltungsreihe ist das vielfältige Showprogramm. Auf der Bühne werden internationale Artisten Familien mit einer Mischung aus Akrobatik, Tanz und Musik unterhalten. Die Kindershow „Filippo und die Vogelscheuche“ mit den Maskottchen Filippo und Minky soll mit elementarer Zirkuskunst wie Slack-Wire-Akrobatik und Slapstick jüngere Gäste anziehen. Für den Abend ist eine 40-minütige Show mit spektakulärer Akrobatik, Gesang und Tanz angekündigt, welche mit pyrotechnischen Effekten und rockiger Musik eine speziellere Stimmung erzeugen soll. Zusätzlich tritt am 18. Oktober der Mentalist Alex Rey mit einer Familien-Mental-Show auf. Für die Gäste, die besondere Spannung suchen, bietet der Park zwei Haunted Houses. Neben der etablierten „Nightmare Manor“ lockt die im Jahre 2024 neu eröffnete Attraktion „The Underground“. Hierbei handelt es sich um ein labyrinthisches Dunkel-Erlebnis, welches speziell für ältere Kinder und Erwachsene (Empfehlung ab 14 Jahren) mit Greifarmen und unerwarteten Begegnungen Gänsehaut garantieren soll. Überdies warten täglich geöffnete Attraktionen, stimmungsvolle Licht- und Nebeleffekte sowie eine zweimal tägliche Halloween-Parade mit Maskottchen Filippo und seinem Gefolge auf das Publikum.

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Etihad Airways startet tägliche Flüge mit neuem A321LR ab Düsseldorf

Die Fluggesellschaft Etihad Airways aus Abu Dhabi hat am Flughafen Düsseldorf einen bedeutenden Schritt in ihrer Expansionsstrategie vollzogen: Erstmals wurde dort der neue Airbus A321LR eingesetzt. Mit der Umstellung auf diesen neuen Langstreckenjet bietet die Airline ab sofort tägliche Nonstop-Verbindungen in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate an. Bislang war die Strecke nur dreimal pro Woche mit einer Boeing 787 bedient worden. Die Erhöhung auf sieben Flüge pro Woche ist ein deutliches Signal des Wachstums für den Standort Düsseldorf, welcher unternehmensangaben zufolge der erste europäische Flughafen ist, der regulär vom A321LR der Golf-Airline angeflogen wird. Der Airbus A321LR, die Langstreckenversion des A321neo, ist bei Etihad mit insgesamt 160 Sitzen in drei Klassen ausgestattet. Die Konfiguration umfaßt zwei First Suites, 14 Business-Class-Sitze mit direktem Gangzugang sowie 144 Economy-Plätze. Die Ausstattung der Kabinen mit modernster Technik wie Bildschirmen, USB-Anschlüssen und WLAN-Zugang unterstreicht den Premiumanspruch der Airline auch auf den einst kürzeren Strecken. Dieser Flugzeugtyp spielt eine zentrale Rolle in den Plänen von Etihad, da insgesamt 30 Maschinen dieses Typs bestellt wurden, wovon zehn weitere noch im Laufe des Jahres zur Auslieferung anstehen sollen. Der Einsatz des A321LR in Düsseldorf ermöglicht Reisenden aus Nordrhein-Westfalen und den benachbarten Niederlanden eine größere Flexibilität und bessere Anschlußverbindungen über das Drehkreuz Abu Dhabi in Richtung Asien, Afrika und Australien. Etihad darf Deutschland gemäß dem aktuellen Luftverkehrsabkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten vier Ziele anfliegen. Neben Düsseldorf sind dies Frankfurt, München und Hamburg. Die wöchentlichen Frequenzen sind in diesem Abkommen nicht limitiert, was Etihad die Ausweitung der Düsseldorf-Verbindung

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Gerichtsurteil besiegelt Niederlage für Condor im Zubringerstreit mit Lufthansa

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat im Rechtsstreit um Zubringerflüge zugunsten der Lufthansa entschieden, ein Urteil, das nun rechtskräftig ist. Weder die Ferienfluggesellschaft Condor noch das Bundeskartellamt legten gegen den Beschluß vom August 2025 Rechtsmittel ein. Die Richter hatten die ursprüngliche Entscheidung des Bundeskartellamts aufgehoben, welche Condor bevorzugte Zubringerflüge durch Lufthansa zuerkennen sollte. Als Begründung wurden vor allem Verfahrensfehler der Kartellbehörde angeführt. Das Aktenzeichen des Urteils lautet VI-Kart 7/22 (V). Die Niederlage der Condor markiert einen Rückschlag in dem seit Ende 2020 geführten Konflikt, der durch die Kündigung des „Special Prorate Agreement“ (SPA) durch Lufthansa ausgelöst wurde, welches Condor günstige Konditionen für Zubringerflüge sicherte. Für Condor-Chef Peter Gerber, einen ehemaligen Lufthansa-Manager, der erst im Februar 2024 seinen Dienst antrat, ist dies ein Mißerfolg. Seine Hoffnung, eine Lösung mit dem ehemaligen Arbeitgeber zu erzielen, hat sich nun zerschlagen. Der Ferienflieger hat auf die absehbare Entwicklung bereits reagiert und ist dabei, ein eigenes City-Netz aufzubauen. Dies soll die Abhängigkeit von Lufthansa-Zubringern verringern. Allerdings kämpft Condor bei der Erweiterung dieses Netzes mit begrenzten Slot-Kapazitäten am Drehkreuz Frankfurt, wo Lufthansa als Marktführer über erheblichen Einfluß verfügt. Ein weiteres Problem stellt die Flugzeugkapazität dar, da zur Bedienung des neuen Zubringernetzes Maschinen von lukrativen Feriendestinationen abgezogen werden müssen. Die rechtliche Niederlage kommt zu einem ungünstigen Zeitpunkt, da Condor weiterhin mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat. Die Airline veröffentlichte für das Geschäftsjahr 2023/24 nach langer Zeit wieder Geschäftszahlen und wies einen Jahresfehlbetrag von 62 Millionen Euro aus. Zudem ist Condor das einzige große Unternehmen der Reisebranche, welches seine Staatshilfen

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„Ballet Revolución“ kehrt auf die Bühnen Europas zurück

Das gefeierte kubanische Tanzensemble „Ballet Revolución“ bereitet sich in Havanna mit intensiven, zwölfwöchigen Proben auf seine internationale Tournee vor. Ab dem 23. Dezember 2025 wird die Show, welche klassische Balletttechnik mit Streetdance, zeitgenössischem Tanz und lateinamerikanischen Rhythmen vereint, in siebzehn Städten in Deutschland und der Schweiz gastieren. Nach sechs erfolgreichen Tourneen und über einer Million Zuschauern weltweit kehrt die Produktion, welche von Kritikern unter anderem als „ganz hohe Tanzkunst“ und „eine Klasse für sich“ gelobt wurde, auf die europäischen Bühnen zurück. Die Tänzer, welche zur Elite Kubas gehören und ihre Ausbildung oft an angesehenen Einrichtungen wie der Escuela Nacional de Arte (ENA) erhielten, sind bekannt für ihre atemberaubende Präzision und unbändige Dynamik. Die Show zeichnet sich durch die Verschmelzung unterschiedlicher Tanzstile aus und präsentiert beeindruckende Soli, mitreißende Gruppenchoreographien und kraftvolle Duette. Die Darbietungen vermitteln kubanische Leidenschaft und Lebensfreude, was sich laut Presseberichten wie ein „emotionaler Feuerball“ auf das Publikum überträgt. Ein wesentliches Element der Aufführung bildet die hochkarätige Live-Band, welche die Tänzer begleitet. Sie interpretiert Hits aus Pop, R&B und Hip-Hop von internationalen Superstars wie Ed Sheeran, Dua Lipa und Sabrina Carpenter, aber auch von Ikonen wie Queen und Prince, in aufregenden Arrangements. Diese musikalische Vielfalt, welche Klassiker und aktuelle Popmusik zusammenführt, bildet das pulsierende Herz der Show und trägt maßgeblich zur einzigartigen Wirkung bei. Die Tournee beginnt am 23. Dezember 2025 im Konzerthaus Dortmund und endet am 29. März 2026 in Mannheim.

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Erste Öffentliche Flüge eines Lufttaxis in Japan auf der Expo 2025

Auf der Weltausstellung Expo 2025 in Osaka haben die ANA Holdings und das amerikanische Unternehmen Joby Aviation am Mittwoch, dem 1. Oktober 2025, eine erfolgreiche öffentliche Flugvorführung eines elektrischen Lufttaxis durchgeführt. Der Demonstrationsflug des sogenannten eVTOL-Flugzeugs von Joby markiert eine Weltpremiere auf einer Weltausstellung und läutet eine neue Phase in der Entwicklung des japanischen Lufttaxi-Systems ein. Im Rahmen der Expo sind binnen dreizehn Tagen mehr als zwanzig Flüge dieses Typs geplant, welche der Öffentlichkeit einen ersten Einblick in die künftigen Lufttaxi-Dienste geben sollen. Der Flug, welcher in der ikonischen Lackierung der ANA stattfand, demonstrierte einen senkrechten Start, den vollständigen Übergang zum Flügelflug und eine senkrechte Landung. Diese Demonstrationen sind Teil der Zusammenarbeit zwischen der ANA Group – der Muttergesellschaft der größten japanischen Fluggesellschaft – und Joby Aviation, mit dem Ziel, ein nationales Lufttaxi-System in Japan aufzubauen. JoeBen Bevirt, CEO und Gründer von Joby, betonte, daß Japan, welches bereits auf dem Boden mit seiner Automobilindustrie und seinen Hochgeschwindigkeitszügen eine Vorreiterrolle eingenommen habe, nun bereit sei, diese auch in der Luft zu übernehmen. Das Joby-Flugzeug ist für einen Piloten und bis zu vier Passagiere konzipiert und erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 320 Stundenkilometern. Es soll eine schnelle und bequeme Alternative zum Bodentransport bieten, indem es Reisezeiten drastisch verkürzt, etwa stündige Autofahrten auf Minuten reduziert und so zur Entlastung des Stadtverkehrs beiträgt. Koji Shibata, Präsident und CEO der ANA Holdings, hob die Bedeutung des Demonstrationsfluges als wichtigen Schritt zur Verwirklichung des Lufttaxi-Service hervor. Die Flugvorführungen sollen auch zur Akzeptanz in der Öffentlichkeit beitragen

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