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Luxair modernisiert Flotte mit neuen Embraer-Flugzeugen

Die Fluggesellschaft Luxair hat bekanntgegeben, daß ihr erstes Embraer E195-E2-Flugzeug Ende 2025 ausgeliefert werden soll. Die Aufnahme des regulären Flugbetriebs ist für Januar 2026 geplant. Die Maschine ist Teil einer langfristigen Flottenerneuerung des Unternehmens. Die Bestellung umfaßt sechs Flugzeuge dieses Typs, mit Optionen für drei weitere. Luxair möchte mit der Modernisierung die Reisemöglichkeiten für die Kunden erweitern und das europäische Streckennetz ausbauen. Das Flugzeug bietet eine Kabine mit einer 2-2-Sitzanordnung, was den Komfort für die Reisenden verbessern soll. Die neuen Maschinen sind darüber hinaus ein Ausdruck der erneuerten Markenidentität von Luxair. Ein Sprecher der Fluggesellschaft sagte, daß das Flugzeug einen Meilenstein darstelle und die Flotte zukunftsfähig mache. Das Unternehmen möchte seine Kundenorientierung weiter unter Beweis stellen.

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IATA-Report: Passagiernachfrage im Juli 2025 steigt um 4 Prozent

Die globale Passagiernachfrage in der Luftfahrt hat im Juli 2025 weiter zugenommen. Laut einem Bericht der International Air Transport Association (IATA) stieg die Gesamtnachfrage, gemessen in Passagierkilometern, um 4,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das internationale Geschäft verzeichnete mit einem Zuwachs von 5,3 Prozent die stärkste Entwicklung. Die inländische Nachfrage stieg um 1,9 Prozent. Die durchschnittliche Auslastung der Flugzeuge lag im Juli bei 85,5 Prozent. Regional entwickelten sich die Märkte unterschiedlich. In Lateinamerika und der Asien-Pazifik-Region gab es die höchsten Zuwächse im internationalen Verkehr. Europäische Fluggesellschaften verzeichneten einen Anstieg von 4,0 Prozent. In Brasilien und Japan stiegen die Buchungen im Inlandsverkehr ebenfalls deutlich. Ein Sprecher der IATA kommentierte, daß die Marktdynamik zunehmen scheine und dies eine positive Entwicklung für die Fluggesellschaften darstelle.

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Flughafen Wien unterstützt ukrainische Airports

Der Flughafen Wien und der ukrainische Flughafenverband (AAUCA) haben eine Vereinbarung geschlossen, um die Luftfahrtinfrastruktur in der Ukraine zu unterstützen. Im Rahmen der Kooperation wurden fünf Spezialfahrzeuge an den ukrainischen Verband übergeben. Die Unterstützung umfaßt zwei Enteisungsfahrzeuge, zwei Multifunktionsfahrzeuge und ein Unimog-Nutzfahrzeug. Zudem steht der Wissensaustausch zu Flughafen-spezifischen Themen wie Bodenabfertigung und Sicherheit im Mittelpunkt der Vereinbarung. Ein Sprecher des Wiener Flughafens erklärte, daß die ukrainischen Flughäfen trotz der schwierigen Lage bereits die Wiederaufnahme des regulären Flugbetriebs vorbereiten. Petro Lypovenko, Präsident des ukrainischen Verbandes, betonte, daß die Ausrüstung und der fachliche Austausch von großer Bedeutung seien, um einen sicheren und effizienten Betrieb in der Zukunft zu ermöglichen. Der Flughafen Wien positioniert sich damit als leistungsfähiges Verkehrsdrehkreuz und unterstützt den künftigen Wiederaufbau des ukrainischen Luftfahrtsektors.

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Lufthansa empfängt ersten Dreamliner mit neuer Allegris-Kabine in Frankfurt

Die Fluggesellschaft Lufthansa hat ihren ersten Boeing 787-9 Dreamliner mit der neuen Allegris-Kabine in Frankfurt in Empfang genommen. Das Flugzeug landete am Frankfurter Flughafen und soll ab Mitte Oktober auf der Strecke nach Toronto eingesetzt werden. Die Flotte werde in den kommenden Jahren modernisiert. Noch in diesem Jahr erwartet Lufthansa bis zu neun weitere Flugzeuge dieses Typs an ihrem größten Drehkreuz. Insgesamt hat das Unternehmen 29 Boeing 787-9 bestellt. Die neue Innenausstattung bietet Reisenden in allen Klassen eine Verbesserung. In der Lufthansa Business Class werden eigene Suiten angeboten, die mehr Privatsphäre gewähren. Die Buchung dieser Suiten sei nach Abschluß des Zertifizierungsprozesses möglich. Die Fluggesellschaft hatte die Allegris-Kabine bereits im Sommer 2024 auf Langstreckenflügen ab München eingeführt. Ein Sprecher des Unternehmens sagte, daß die Flottenmodernisierung nun auch am Standort Frankfurt vorangetrieben werde.

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Hamburg veranstaltet 42. Internationales Airport Race

Das 42. Internationale Airport Race findet am Sonntag, den 14. September 2025, am Flughafen Hamburg statt. Die Veranstalter erwarten Tausende Läufer, die die Strecke über zehn Meilen (16,1 Kilometer) absolvieren werden. Die Streckenführung verläuft direkt am Flughafen-Zaun entlang und durch ein Parkhaus. Zudem passieren die Läufer den Krohnstiegtunnel, der unter einer der Start- und Landebahnen hindurchführt. Das Rennen wird von BMS Die Laufgesellschaft organisiert und findet in Zusammenarbeit mit dem Lufthansa Sportverein Hamburg statt. Neben der Hauptstrecke stehen auch ein Fünf-Kilometer-Lauf und kürzere Distanzen für Kinder und Schüler auf dem Programm. Die Veranstaltung gilt als feste Tradition am Hamburger Flughafen. Vertreter des Flughafens betonten die langjährige Partnerschaft und das Interesse in der Nachbarschaft. Anmeldungen sind weiterhin möglich.

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Flughafen Nürnberg begrüßt neue Auszubildende

Am Flughafen Nürnberg hat mit dem Start des Ausbildungsjahres 2025 ein neuer Abschnitt für vier junge Menschen begonnen. Die Nachwuchskräfte starten ihre berufliche Laufbahn an einem der größten Arbeitsstandorte der Region. Die neuen Auszubildenden beginnen ihre Lehre in den Bereichen Servicekaufmann im Luftverkehr, Büromanagement und Werkfeuerwehrmann. Insgesamt absolvieren derzeit 14 Berufsanfänger ihre Ausbildung am Nürnberger Flughafen, der mit rund 1.100 direkten Mitarbeitern zu den bedeutendsten Arbeitgebern in der Stadt gehört. Während ihrer Ausbildung erhalten die Auszubildenden Einblicke in die verschiedenen Abteilungen des Flugbetriebs. Ein Sprecher des Flughafens sagte, daß die Nachwuchskräfte wichtig für die Zukunft des Unternehmens seien. Interessenten haben bereits jetzt die Möglichkeit, sich für das kommende Ausbildungsjahr 2026 zu bewerben.

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Skyhub PAD sichert Verbindung von Paderborn nach München

Die virtuelle Fluggesellschaft Skyhub PAD hat am 1. September 2025 den Flugbetrieb von Paderborn/Lippstadt nach München aufgenommen. Die neue Initiative bietet täglich bis zu drei Verbindungen an, um die wichtige Strecke für die Region Ostwestfalen-Lippe zu sichern. Die Gründung der Skyhub PAD GmbH & Co. KG im März durch Unternehmer und Privatpersonen sicherte die Fortführung der Route, nachdem Lufthansa die Verbindung eingestellt hatte. Die Strecke ist von großer Bedeutung für die mittelständische Wirtschaft, da München als Drehkreuz für internationale Weiterflüge dient. Die Flüge werden von der Fluggesellschaft DAT mit einem Flugzeug vom Typ ATR72-600 durchgeführt. Die Maschine bietet 70 Sitzplätze. Buchungen sind über Online-Portale sowie im Reisebüro möglich. Dank eines Abkommens mit Lufthansa können Passagiere ihr Gepäck bei Umsteigeverbindungen durchchecken. Vertreter der Initiative äußerten, daß der Erhalt der Linie von der Buchungslage abhängig sei. Die Premiere sei erfolgreich verlaufen.

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Eurowings erhält Zertifizierung für betriebliches Managementsystem

Die Fluggesellschaft Eurowings hat Zertifizierungen nach dem europäischen Standard EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) und der internationalen Norm ISO 14001 erhalten. Die Auszeichnung wurde im August 2025 von der Industrie- und Handelskammer (IHK) erteilt und bezieht sich auf alle deutschen Standorte des Unternehmens, einschließlich der Verwaltung, des Flugbetriebs und der Wartung. Die Standards ISO 14001 und EMAS legen Anforderungen für ein betriebliches Managementsystem fest, welches der kontinuierlichen Verbesserung der Leistung und der Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben dient. EMAS verlangt dabei zusätzliche Transparenz und regelmäßige externe Überprüfungen. Im Zuge der Zertifizierung veröffentlichte Eurowings erstmals einen Bericht über betriebliche Abläufe für die Jahre 2022 bis 2024. Dieser Bericht dokumentiert die Entwicklung der Prozesse an den deutschen Standorten. Ein Vertreter des Unternehmens erklärte, daß die Einführung des zertifizierten Managementsystems ein Schritt sei, um prozessbezogene Ziele noch fester im Unternehmen zu verankern. Für das kommende Jahr sei geplant, die Zertifizierung auf alle pan-europäischen Standorte auszuweiten.

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Österreichischer Musiktheaterpreis ehrt Klangforum Wien

Der Sonderpreis in der Kategorie „Orchester“ des Österreichischen Musiktheaterpreises wird in diesem Jahr an das Klangforum Wien verliehen. Die Auszeichnung wird am 17. September 2025 im Rahmen einer Gala übergeben. Das Ensemble wurde 1985 gegründet und gilt als wichtiger Impulsgeber für zeitgenössische Musik. Die Jury würdigt die Arbeit des Klangforums, insbesondere die Verbindung von Musiktheater und Avantgarde. Nach Angaben von Karl-Michael Ebner, Präsident des Preises, werde die Auszeichnung für die künstlerische Exzellenz und den Innovationsgeist des Ensembles vergeben. Mit mehr als 600 Uraufführungen hat sich das Klangforum Wien international etabliert. Gastspiele bei renommierten Festivals wie den Salzburger und Bregenzer Festspielen unterstreichen seine herausragende Position. Die Gala wird in Kooperation mit Johann Strauss 2025 Wien veranstaltet. Der Preis umfaßt neben 15 regulären Jurypreisen sieben Sonderauszeichnungen. Im vergangenen Jahr erhielt das ORF Radio-Symphonieorchester Wien den Sonderpreis.

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Funkproblem stoppt Flugverkehr am Flughafen Newark

Der Flugverkehr am Flughafen Newark Liberty International in den USA wurde am Donnerstagmorgen aufgrund eines Ausfalls der Funkkommunikation vorübergehend gestoppt. Dies führte zu einem einstündigen Landeverbot und erheblichen Verspätungen im Flugplan. Die US-Luftfahrtbehörde FAA bestätigte, daß die Fluglotsen die Frequenzen von 11:30 Uhr bis 12:30 Uhr Ortszeit verloren. Der Ausfall wurde der Flugverkehrszentrale in Philadelphia zugeordnet, die für den Luftraum von Newark zuständig ist. Infolge des Vorfalls wurde die Ankunftsrate am Flughafen auf 28 Flüge pro Stunde gesenkt, was deutlich unter der normalen Kapazität von 40 bis 42 Flügen liegt. Dies führte zu durchschnittlichen Verspätungen von mehr als zwei Stunden. Der aktuelle Ausfall ist bereits der zweite Vorfall innerhalb von 24 Stunden, nachdem auch am Mittwochabend eine Störung gemeldet wurde. Seit April kam es zu einer Reihe von technischen Problemen in Newark, die den Flugbetrieb beeinträchtigten.

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