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Oman Air tritt der Oneworld Allianz bei und erweitert Flugangebot

Oman Air ist offiziell der Luftfahrtallianz Oneworld beigetreten und avanciert zum 15. vollwertigen Mitglied der globalen Fluggesellschaftengruppe. Dieser Schritt festigt die Präsenz der Allianz im Nahen Osten und fällt mit der Einführung einer neuen Nonstop-Verbindung von Oman Air zwischen Maskat und Amsterdam zusammen. Durch diese Erweiterung wird die Reichweite der Oneworld-Allianz in die Golfregion und nach Südasien ausgedehnt. Oman Air ist nach Qatar Airways und Royal Jordanian die dritte Fluggesellschaft aus dem Nahen Osten, die der Oneworld Allianz beitritt. Ihre Aufnahme verschafft Oneworld Zugang zu 42 Zielen in 22 Ländern, welche vom Drehkreuz Oman Airs am Maskater Internationalen Flughafen bedient werden. Nat Pieper, der Geschäftsführer von Oneworld, hob hervor, daß Oman Air der Allianz eine wertvolle strategische Reichweite und einen mehrfach ausgezeichneten Service bringe. Er sieht in dieser Partnerschaft die Erschliessung neuer Verbindungen für die Kunden und eine Stärkung der Position von Oneworld als Allianz für internationale Reisende. Die Mitgliedschaft bei Oneworld ermöglicht es Vielfliegern der Allianz, auf dem Streckennetz von Oman Air Meilen zu sammeln und einzulösen. Zudem profitieren sie von Statusvorteilen wie bevorzugtem Check-in und Boarding sowie Zugang zu mehr als 700 Lounges weltweit. Premium-Passagiere von Oman Air erhalten ebenfalls Zutritt zu den Oneworld-eigenen Lounges, einschliesslich der neu eröffneten Einrichtungen in Amsterdam und Seoul. Gleichzeitig nahm Oman Air einen neuen täglichen Flug zwischen Maskat und dem Amsterdamer Flughafen Schiphol auf. Diese Verbindung soll die Konnektivität zwischen Europa und der Golfregion verbessern. Con Korfiatis, der Geschäftsführer von Oman Air, bezeichnete den Beitritt zur Oneworld Allianz als eine Ehre und

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Emirates erweitert Flugplan und modernisiert Flotte

Die Fluggesellschaft Emirates baut ihren weltweiten Betrieb aus und setzt dabei verstärkt auf modernisierte Flugzeuge vom Typ Boeing 777 und Airbus A380, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden. Die jüngsten Anpassungen im Flugplan sehen erhöhte Frequenzen zu verschiedenen Zielen sowie den Einsatz von A380-Flugzeugen auf weiteren Strecken vor. Passagiere sollen zudem vermehrt das sogenannte Premium Economy Produkt erleben können. Ab dem 26. Oktober 2025 wird Emirates einen dritten täglichen Flug nach Mailand (EK101/102) mit einer Boeing 777-300ER anbieten. Die Route zwischen Rio de Janeiro und Buenos Aires (EK247/248) wird zu einem täglichen Dienst aufgewertet. Auf der Shanghai-Route EK302/303 kommt der A380 zum Einsatz, während EK304/305 ab dem 20. Juli mit einer modernisierten Boeing 777 bedient wird. Des Weiteren wird der dritte tägliche Flug nach Singapur (EK314/315) im kommenden Winter auf einen A380 umgestellt. Weitere Verbesserungen sind für den 1. Februar 2026 vorgesehen. Zu diesem Zeitpunkt wird der Zürich-Dienst EK85/86 auf einen A380 umgestellt, der eine modernisierte 777 ersetzt. Zudem wird auf dem Zürich-Dienst EK87/88, der ebenfalls mit einem neu modernisierten A380 bedient wird, die Premium Economy eingeführt. Diese verstärkte Nutzung der modernisierten Flugzeuge ist eine Folge des zügigen Kabinen-Upgrade-Programms von Emirates, das im November 2022 begann. Die Fluggesellschaft hat nach eigenen Angaben bereits 60 Flugzeuge vollständig renoviert, wobei pro drei Wochen ein Flugzeug umgebaut wird. Jedes dieser aufgefrischten Flugzeuge verfügt über eine neue Premium Economy Kabine und Verbesserungen in allen anderen Klassen. Trotz jüngster regionaler Turbulenzen berichtet Emirates von einem stabilen Betrieb in ihrem gesamten Streckennetz und fährt die

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Paraguayische Luftwaffe empfängt erste Super Tucano Flugzeuge von Embraer

Die paraguayische Luftwaffe hat offiziell vier leichte Angriffs- und Trainingsflugzeuge vom Typ A-29 Super Tucano vom brasilianischen Luftfahrtkonzern Embraer übernommen. Diese Lieferung stellt die bedeutendste Rüstungsbeschaffung des Landes seit nahezu vierzig Jahren dar und wurde auf der Luftwaffenbasis Silvio Pettirossi nahe Asunción in Anwesenheit hoher Regierungs- und Militärvertreter feierlich begangen, darunter Paraguays Präsident Santiago Peña. General Júlio Fullaondo, der Kommandeur der paraguayischen Luftwaffe, bezeichnete die Indienststellung der Flugzeuge als einen „Sprung vorwärts in unseren operationellen Fähigkeiten“. Er betonte, daß die neuen Maschinen die Luftraumüberwachung, Einsatzbereitschaft und Landesverteidigung stärken werden. Diese Anschaffung sei eine Investition in die Souveränität und Sicherheit des Landes. Die nun erfolgte Auslieferung ist Teil eines Gesamtgeschäftes über sechs Flugzeuge und kennzeichnet eine umfassende Modernisierungsbemühung für die paraguayischen Luftstreitkräfte. Der A-29 Super Tucano ist bei 22 Luftwaffen weltweit im Einsatz, mit über 290 bestellten Einheiten. Das Flugzeug wird für seine Vielseitigkeit gelobt, da es für leichte Angriffe, Aufklärungsmissionen und die fortgeschrittene Pilotenausbildung genutzt werden kann. Embraer feierte kürzlich 600.000 Flugstunden für die Plattform, was deren globalen Erfolg im Einsatz unterstreicht. Bosco da Costa Junior, der Geschäftsführer von Embraer Defence & Security, zeigte sich zuversichtlich, daß der A-29, ein Massstab in seiner Klasse, die gegenwärtigen und zukünftigen Missionsanforderungen der paraguayischen Luftwaffe erfüllen wird. Der A-29 ist für den Einsatz in schwierigen Umgebungen konzipiert und verfügt über moderne Avionik und präzise Zielsysteme. Er ist zudem in der Lage, von unbefestigten Pisten aus zu operieren. Seine Einsatzmöglichkeiten reichen von der Luftnahunterstützung und Luftraumüberwachung bis hin zur Grenzsicherung und Ausbildung von Bodentruppen.

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Mexicana empfängt ersten Embraer E2 Jet zur Flottenmodernisierung

Mexicana, die staatliche Fluggesellschaft Mexikos, hat ihren ersten Embraer E195-E2 Jet vom brasilianischen Flugzeughersteller Embraer entgegengenommen. Diese Auslieferung markiert einen wichtigen Schritt in der Modernisierung der Flugzeugflotte von Mexicana und unterstreicht die wachsende Präsenz der E2-Modelle in Lateinamerika. Das Flugzeug hat am heutigen Morgen das Embraer-Werk in Richtung Mexiko verlassen. Diese Lieferung ist der erste von insgesamt 20 neuen E2-Jets, welche Mexicana bei Embraer bestellt hat. Der Auftrag, der im Jahre 2024 bekanntgegeben wurde, umfasst zehn E190-E2 und zehn E195-E2 Flugzeuge. Diese Investition soll die Konnektivität und die operative Effizienz der mexikanischen Fluggesellschaft verbessern. Leobardo Bojórquez, der Geschäftsführer von Mexicana, betonte, daß diese Lieferung ein neues Kapitel für die Airline aufschlage. Er hob die Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit und den Komfort der E2-Jets hervor, welche sie zu idealen Flugzeugen für die Wachstumsstrategie von Mexicana machten. Die neuen E2-Jets von Mexicana werden in einer Einklassenkonfiguration betrieben und bieten den Passagieren eine moderne und geräumige Kabine ohne Mittelplätze. Die Modelle E195-E2 verfügen über verbesserte Aerodynamik, Triebwerke der neuen Generation und verfeinerte Systeme. Laut Embraer tragen diese Merkmale zu einer merklichen Verringerung des Treibstoffverbrauchs im Vergleich zu Flugzeugen der vorherigen Generation bei. Arjan Meijer, der Präsident und Geschäftsführer von Embraer Commercial Aviation, zeigte sich stolz über die Auslieferung des ersten E2 an Mexicana. Er hob hervor, daß die E2-Familie für ihren leisen Betrieb und ihre Wirtschaftlichkeit bekannt sei. Die Flugzeuge sind zudem mit einer sogenannten Fly-by-Wire-Technologie ausgestattet, welche die Arbeitsbelastung der Piloten reduzieren und die Sicherheit erhöhen soll. Embraer wird die Flotte von Mexicana durch

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Air Baltic äußert Unverständnis über Skyguide-Kommunikation – Details zur Pistennutzung in Zürich

Die Fluggesellschaft Air Baltic hat Bedauern darüber ausgedrückt, daß die Schweizer Flugsicherung Skyguide eine operative Angelegenheit über die Medien anstatt auf direktem Wege kommuniziert hat. Air Baltic betonte die Wichtigkeit eines direkten Austausches zur Klärung der Umstände und für ein umfassendes Verständnis der operativen Entscheidungen. Die Fluggesellschaft erklärte, ihren Flugbetrieb strikt auf der Grundlage spezifischer Betriebsparameter durchzuführen, welche für jeden Flughafen und jede Situation sorgfältig geprüft, genehmigt und mit den zuständigen Behörden abgestimmt seien. Im Hinblick auf die Start- und Landebahnnutzung am Flughafen Zürich operiert Air Baltic primär von der Piste 28, der dortigen Standard-Startbahn. Die Piste 16 werde nur gelegentlich und ausschließlich aus Sicherheits- und behördlichen Gründen genutzt. Zu diesen Gründen zählen laut Air Baltic Faktoren wie Flugzeugkonfiguration und Triebwerksspezifikationen, welche unterschiedliche Start-Rückenwindbeschränkungen und Schubleistungsanforderungen mit sich bringen können. So sei etwa bei starkem Wind in Verbindung mit dem bergigen Gelände ein Start von Piste 28 unter Umständen nicht möglich. In solchen Fällen könne die Flugbesatzung die Nutzung der Piste 16 beantragen, auch wenn Piste 28 die bevorzugte Option bleibe. Air Baltic ist sich der Anforderungen des Verkehrsflusses bewusst und unterstützt den Betrieb des Flughafens Zürich, soweit dies operativ vertretbar ist. Die Fluggesellschaft wies zudem explizit darauf hin, ihre Piloten nicht anzuweisen, die Triebwerksleistung zu drosseln. Im Gegenteil, man rate den Piloten, alle verfügbaren Maßnahmen zur Leistungssteigerung zu ergreifen, um den Verkehrsfluss zu unterstützen. Alle Anfragen zur Nutzung der Piste 16 werden systematisch dokumentiert und intern überprüft, um die Richtigkeit jeder Entscheidung zu gewährleisten. Internen Auswertungen zufolge wurde die

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Vorsicht vor Fallstricken bei Mietwagen im Urlaub

Mit dem Beginn der Ferienzeit greifen viele Reisende auf Mietautos zurück, um am Urlaubsort flexibel zu bleiben. Das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) warnt jedoch vor häufigen und mitunter kostspieligen Fallen, welche die Urlaubsfreude trüben können. Regelmässig erreichen das EVZ Beschwerden über unerwartete Zusatzkosten, etwa durch angebliche Schäden am Fahrzeug oder aufgedrängte Zusatzversicherungen. Das EVZ hat aus diesem Grund hilfreiche Empfehlungen zusammengestellt, um Konsumenten vor solchen Ärgernissen zu bewahren. Ein wesentlicher Ratschlag ist, den tatsächlichen Vertragspartner genau zu kennen. Obwohl Buchungen oft über Online-Plattformen erfolgen, wird der eigentliche Mietvertrag meist direkt vor Ort mit der lokalen Autovermietung abgeschlossen. Bei Problemen sollte daher primär der lokale Vermieter kontaktiert werden. Des Weiteren ist die Wahl des passenden Versicherungsschutzes von grosser Bedeutung. Eine Haftpflichtversicherung ist in der EU zwar gesetzlich vorgeschrieben und im Mietpreis enthalten, doch die Deckungssumme kann bei Billigangeboten zu niedrig sein. Es wird eine Deckungssumme von mindestens einer Million Euro empfohlen, besser noch von zehn oder fünfzig Millionen Euro. Eine Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt, die auch Schäden an Glas, Reifen und Felgen abdeckt, ist ratsam. Konsumenten sollten ferner darauf achten, sich vor Ort keine unnötigen Zusatzversicherungen aufschwatzen zu lassen. Zusätzliche Aufmerksamkeit erfordern die Kreditkarte und mögliche Zusatzkosten. Die Person, welche als Hauptfahrer im Mietvertrag eingetragen ist, sollte in der Regel auch der Inhaber der zur Reservierung genutzten Kreditkarte sein. Debit- oder Prepaidkarten werden häufig nicht akzeptiert. Zusatzleistungen wie ein zweiter Fahrer, Kindersitze oder Navigationsgeräte können erhebliche Mehrkosten verursachen; deren Preise und Bedingungen sollten daher bereits bei der Buchung geprüft werden. Schliesslich ist eine

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Kritik an EU-Plänen zur Pauschalreiserichtlinie: Bürokratie und unklare Regeln befürchtet

Die von der Europäischen Kommission Ende 2023 angestoßene Überarbeitung der Pauschalreiserichtlinie stößt bei Vertretern der österreichischen Reise- und Hotelleriebranche auf wachsende Besorgnis. Statt der angestrebten Vereinfachung und Stärkung des Verbraucherschutzes befürchten die Branchenverbände neue Pflichten, unklare Definitionen und überzogene Strafen, welche insbesondere kleine und mittlere Betriebe (KMU) massiv belasten könnten. Gregor Kadanka, Obmann des Fachverbandes der Reisebüros, und Georg Imlauer, Obmann des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), äusserten sich enttäuscht über die jüngsten Entwicklungen im Europäischen Parlament. Während die Mitgliedstaaten im Rat noch eine ausgewogenere Regelung angestrebt hätten, folge der Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz (IMCO) des Europäischen Parlaments diesem Kurs nicht. Kadanka kritisierte, daß der Kommissionsentwurf das genaue Gegenteil einer Vereinfachung darstelle und die Position des IMCO-Ausschusses diese Schwächen noch verstärke. Ein Hauptkritikpunkt ist die mangelnde Rechtssicherheit. Kadanka nannte als Beispiel die mehrfach relevanten Informationspflichten, bei denen nicht geklärt sei, was geschehe, wenn sich Reisewarnungen widersprechen. Auch der geplante Pauschalreisebegriff bleibe unsicher. So könnten zusätzliche Buchungen innerhalb von 24 Stunden als Pauschalreise gelten, wenn ein Unternehmer zuvor aktiv zu weiteren Leistungen eingeladen habe. Dies könnte im Extremfall sogar den Newsletter eines Hotels mit Hinweisen auf Wellnessangebote betreffen. Besonders unverständlich sei für die Branchenvertreter zudem die Einführung eines verpflichtenden Beschwerdemanagement-Verfahrens und die Androhung völlig überzogener Maximalstrafen von mindestens vier Prozent des Umsatzes bei Verstößen. Die Branchenvertreter sehen darin eine klassische Antistandortpolitik, welche einheimische Betriebe benachteilige, während Online-Anbieter aus Drittstaaten oft weniger strengen Regeln unterworfen seien. Sie befürchten, daß das Produkt der Pauschalreise, welches derzeit am besten abgesichert sei,

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Tierschutzstaatssekretärin Königsberger-Ludwig mahnt zur sorgfältigen Reiseplanung mit Haustieren

Zum Beginn der Sommerferien hat Tierschutz-Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig auf die Notwendigkeit einer wohlüberlegten Reiseplanung für Haustierbesitzer hingewiesen. Sie betonte, daß der tiergerechte und sichere Transport von Vierbeinern oberste Priorität haben sollte, damit auch diese ihren Urlaub genießen können. Die Anreise zum Urlaubsziel kann für Tiere anstrengend sein und bedarf daher besonderer Vorbereitung. Für Autofahrten empfiehlt die Staatssekretärin, ausreichend Nahrung und Wasser einzupacken sowie regelmäßige Pausen einzuplanen, um dem Tier Versorgung und Auslauf zu ermöglichen. Wer die Bahn als Reisemittel wählt, kann kleine und ungefährliche Tiere in passenden Transportbehältern mitführen. Hunde, die nicht in einer Box reisen, müssen an der Leine geführt werden und einen Maulkorb tragen. Es sei zudem stets abzuwägen, ob der geplante Urlaub für das Tier zumutbar ist. Ein wichtiger Aspekt der Reisevorbereitung ist die frühzeitige Information über die Bestimmungen des Ziellandes. Dies umfaßt die Klärung, welche Impfungen oder Parasitenbehandlungen für das Tier vorgeschrieben sind. Königsberger-Ludwig erinnerte zudem eindringlich an die Mitnahme des Heimtierausweises, welcher im Ausland zwingend erforderlich ist. Dieser dient als Nachweis über die Identität des Tieres und seine Impfungen. Die Botschaft der Tierschutzstaatssekretärin zielt darauf ab, Tierhaltern die Verantwortung für das Wohlergehen ihrer Tiere während der Reise bewußt zu machen. Eine gründliche Planung und Beachtung der Vorschriften tragen maßgeblich dazu bei, daß sowohl Mensch als auch Tier einen angenehmen und stressfreien Urlaub erleben können.

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Zürich erwartet über 100.000 Passagiere täglich in den Sommerferien

Der Flughafen Zürich rüstet sich für eine Hochsaison im Sommer 2025. Im aktuellen Sommerflugplan werden 206 Destinationen von insgesamt 63 Fluggesellschaften bedient. Besonders gefragt sind in diesem Jahr Reiseziele in Spanien, den Vereinigten Staaten, Deutschland, Italien, Großbritannien, der Türkei, Griechenland und Portugal. Unter den beliebtesten Städten finden sich Istanbul, Berlin, Pristina, Porto, Dublin, Prag, Neapel, Alicante und Palermo. Die Flughafen Zürich AG rechnet an den Wochenenden bis Ende August mit täglich über 100.000 Passagieren. Um den Reisenden einen möglichst reibungslosen Start in die Ferien zu ermöglichen, werden diverse Empfehlungen ausgesprochen. Ein zentraler Punkt ist das korrekte Packen des Hand- und aufgegebenen Gepäcks. Die Sicherheitskontrollen sind streng, und Gegenstände wie Messer, Werkzeuge und Flüssigkeiten unterliegen besonderen Vorschriften. Es wird explizit darauf hingewiesen, daß E-Zigaretten, lose Batterien und Powerbanks ausschliesslich im Handgepäck transportiert werden dürfen, während Gefahrgüter wie Brennpasten oder Feuerwerk gänzlich verboten sind. Ferner wird den Passagieren angeraten, genügend Zeit für die Anreise zum Flughafen einzuplanen und sich zwei bis drei Stunden vor Abflug am Flughafen einzufinden. Eine frühzeitige Planung der Anreise, etwa durch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder die Online-Reservierung von Parkplätzen, kann Wartezeiten reduzieren. Zur Beschleunigung des Check-ins empfiehlt der Flughafen die Nutzung des Online- oder Vorabend-Check-ins sowie der Self-Bag-Drop-Automaten, die für Passagiere zahlreicher Fluggesellschaften, darunter die Lufthansa Group, zur Verfügung stehen. Für einen zügigen Ablauf an der Sicherheitskontrolle sollten Reisende die Bestimmungen für Handgepäck und Flüssigkeiten genau beachten; Flüssigkeiten sind in Behältern von maximal 100 ml erlaubt und müssen in einem transparenten 1-Liter-Plastikbeutel verstaut werden. Reisende mit biometrischen

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Wizz Air verstärkt Flugangebot ab Wien

. Der Flughafen Wien verzeichnete am ersten Ferienwochenende, vom 27. bis 29. Juni 2025, einen erfolgreichen und weitgehend störungsfreien Betriebsablauf. Rund 330.000 Reisende nutzten den Airport. Die beliebtesten Reiseziele umfaßten Palma de Mallorca, Antalya, Heraklion, Rhodos und Kos, wobei Länder wie Spanien, Italien, Griechenland und die Türkei an der Spitze der Präferenzen lagen. Dies unterstreicht die anhaltend große Reiselust der österreichischen Bevölkerung. Parallel zu diesem guten Auftakt kündigte Wizz Air, eine der größeren Fluggesellschaften in Europa, eine deutliche Erhöhung ihrer Flugfrequenzen vom Flughafen Wien an. Diese Maßnahme tritt Ende Juli in Kraft und betrifft zwölf beliebte Reiseziele. Zu den Destinationen mit erhöhten Frequenzen zählen Pristina im Kosovo, Eriwan in Armenien, Nizza in Frankreich, Chania in Griechenland sowie Podgorica in Montenegro und Ohrid in Nordmazedonien. Des Weiteren profitieren Reisende von zusätzlichen Verbindungen nach Burgas in Bulgarien, Bilbao und Málaga in Spanien, Larnaca auf Zypern, Tirana in Albanien und Kutaisi in Georgien. Die Fluggesellschaft begründet diese Erweiterung mit ihrem Bestreben, preisgünstige Reisemöglichkeiten anzubieten und der wachsenden Nachfrage nach sogenannten Low-Cost-Flügen gerecht zu werden. Tickets für diese aufgestockten Verbindungen sind bereits erhältlich. Die Erweiterung des Flugangebots von Wizz Air stärkt die Anbindung Wiens an verschiedene europäische und angrenzende Regionen und bietet Reisenden mehr Flexibilität bei der Planung ihrer Sommerurlaube. Die verstärkten Flugpläne tragen dazu bei, die Position des Flughafens Wien als wichtigen Hub im europäischen Flugverkehr weiter auszubauen. Routen mit Frequenzerhöhungen Route Erhöhung Tage Start ab Pristina 7 > 10 Täglich, 2x Montag, Freitag, Samstag 25. Juli 2025 Nizza 2 > 4 Montag,

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