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Eurowings erweitert Sommerflugplan 2025 um besondere Reiseziele

Die Fluggesellschaft Eurowings stellt für den Sommerflugplan 2025 ein erweitertes Angebot an Reisezielen vor, das über die bekannten Urlaubsdestinationen hinausgeht. Mit rund 150 Zielen in Europa und darüber hinaus sollen Reisende innerhalb weniger Flugstunden auch ausgefallene Destinationen erreichen können. Das Angebot umfaßt zudem attraktive Last-Minute-Möglichkeiten für Kurzentschlossene. Eine der neuen Verbindungen führt nach Korsika, der sogenannten „Insel der Schönheit“. Diese französische Mittelmeerinsel, die Natur mit mediterranem Charme verbindet, ist nun direkt ab Köln/Bonn und Hannover jeweils samstags erreichbar. Bereits bestehende Direktflüge nach Korsika gibt es ab Berlin, Düsseldorf, Nürnberg und Stuttgart. Korsika lockt mit Wandertouren durch das Gebirge, entspannten Stränden und historischen Städten wie Bastia. Ein weiteres neues Ziel ist Mostar in Bosnien und Herzegowina, bekannt für seine ikonische Brücke „Stari Most“, die zum UNESCO-Welterbe gehört. Die kleine Stadt, umgeben von hohen Bergen, gilt als kultureller Schmelztiegel und ist nun bis zu zweimal wöchentlich ab Düsseldorf und Stuttgart ansteuerbar. Für Liebhaber von milderen Temperaturen und frischer Meeresluft bietet Eurowings zudem sogenannte „Coolcations“ an. Hierzu wird die Kapazität nach Newquay in Cornwall, Südwestengland, für Juli und August ab Düsseldorf verdoppelt, um Reisenden die berühmte Rosamunde-Pilcher-Atmosphäre mit Atlantikluft und Sandstränden näherzubringen. Des Weiteren stärkt Eurowings seine Präsenz in Norditalien. Städte wie Mailand, erreichbar ab Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Köln/Bonn und Stuttgart, bieten die Kombination aus Einkaufsmöglichkeiten und Seenlandschaften wie dem Comer See oder Lago Maggiore. Auch Verona, die Stadt Shakespeares Romeo und Julia, wird ab Köln/Bonn und Hamburg angeflogen und ermöglicht Ausflüge zum Gardasee. Für ein skandinavisch entspanntes Reiseerlebnis wird das Konzept „Lagom“,

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Lufthansa rüstet sich für Sommerferien: Pünktlichkeit und Service im Fokus

Zum Beginn der hessischen Sommerferien bereitet sich die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa auf die reisestärksten Wochen des Jahres vor. Allein am ersten Ferienwochenende werden am Flughafen Frankfurt rund 186.000 Passagiere erwartet. Im Sommerflugplan bietet Lufthansa Airlines ab Frankfurt insgesamt 211 Destinationen an, darunter 140 in Deutschland und Europa sowie 71 interkontinentale Ziele. Besonders gefragt sind innerhalb Europas Reiseziele in Portugal, Griechenland, Frankreich, Italien und Skandinavien. Bei den internationalen Zielen erfreuen sich Windhoek, südamerikanische Metropolen wie Rio de Janeiro, São Paulo und Bogotá, sowie Seattle und Los Angeles grosser Beliebtheit. Lufthansa hat in den vergangenen Monaten ihre Pünktlichkeit deutlich verbessert. Während die Airline im vergangenen Sommer europaweit noch auf Platz fünf der Netzwerkfluggesellschaften lag, gehört sie nun zu den Top 3 in Europa. Bei der für die Gäste entscheidenden Ankunftspünktlichkeit erreichte Lufthansa im Frühjahr sogar den ersten Platz. Jens Ritter, der Geschäftsführer von Lufthansa Airlines, betonte, daß ein stabiler und pünktlicher Flugbetrieb die Voraussetzung für ein gutes Kundenerlebnis sei. Trotz der herausfordernden wirtschaftlichen Lage habe man sich bewusst für eine Investition von rund 200 Millionen Euro in die Stabilisierung des Flugbetriebs entschieden. Diese Investition zahle sich nun für Gäste und Mitarbeiter aus, da Lufthansa so pünktlich fliege wie seit zehn Jahren nicht mehr. Die Investitionen in das Reiseerlebnis der Gäste zeigen sich auch in anderen Bereichen. Von der Aufwertung des Speisenangebots und der Lounges bis hin zur neuen Kabinenausstattung der Langstreckenflugzeuge mit dem sogenannten Allegris-Produkt verzeichnet die Fluggesellschaft einen positiven Trend bei der Kundenzufriedenheit. Lufthansa Airlines wurde erst kürzlich bei den World

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Der Circle am Flughafen Zürich expandiert Angebot und zieht neue Mieter an

Der Circle am Flughafen Zürich erweitert sein vielfältiges Angebot und konnte jüngst neue Mieter gewinnen. Mit der Eröffnung der Confiserie Bachmann aus Luzern am Hauptplatz wird das kulinarische Spektrum ab sofort durch traditionelle Handwerkskunst ergänzt. Der neue Standort der über 125 Jahre alten Confiserie verfügt über eine integrierte Backstube und Chocolaterie, welche das bereits breite gastronomische Angebot des Circle – von Schnellrestaurants bis zu gehobener Küche – bereichern soll. Zusätzlich zur gastronomischen Erweiterung hat der Circle seine Stellung als attraktiver Standort für flexible Arbeitsmodelle weiter ausgebaut. In der vergangenen Woche wurde der Novu Campus am südlichen Ende des Areals offiziell eröffnet. Dieses innovative Coworking-Konzept erstreckt sich über drei Etagen und bietet neben flexiblen Arbeitsplätzen und Teambüros auch Gemeinschaftsflächen, Räume für Besprechungen, Workshops und Veranstaltungen sowie Rückzugszonen und eine Coffee Bar. Der Novu Campus trägt, neben bereits etablierten Anbietern wie Spaces und dem Circle Convention Center, maßgeblich zur Stärkung des Circle als Zentrum für Gemeinschaftsarbeitsplätze bei. Auch im Bürobereich verzeichnet der Circle weiteres Wachstum durch namhafte Neuzugänge. Ab Anfang 2026 wird die Atupri Gesundheitsversicherung AG einen ihrer zentralen Unternehmensstandorte in den Circle verlegen. Atupri ist bekannt für ihre digitalen Gesundheitslösungen, welche eine einfache und zugängliche Gesundheitsversorgung zum Ziel haben. Ferner wird Europas größter Anbieter von Geschäftssoftware, SAP, Mitte 2026 sein angekündigtes SAP Experience Center im Circle eröffnen. Dieses Zentrum soll Kunden und Partnern ermöglichen, zentrale Anwendungen des Unternehmens direkt vor Ort zu erleben. Bereits ab August dieses Jahres können Interessierte im Rahmen eines SAP Pop-up Experience Centers erste Einblicke in das

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Admiral Duck empfängt Reisende am Wiener Flughafen

Am Flughafen Wien wird der schnabelstarke Kapitän Admiral Duck der DDSG Blue Danube bereits zum dritten Mal in Folge die ankommenden Passagiere begrüßen. Das Maskottchen des Binnenschifffahrtsunternehmens, das in diesem Sommer erneut im Ankunftsbereich des Flughafens präsent ist, hat zudem eine Auszeichnung für seine Werbekampagne erhalten. Die Kampagne mit Admiral Duck wurde beim 38. T.A.I. Werbe Grand Prix 2025 mit Silber in der Kategorie „Online & Digital-Marketingkampagnen“ prämiert. Dieser Wettbewerb gilt als einer der wichtigsten und zugleich fairsten im Bereich touristischer Werbemittel im deutschsprachigen Raum. Die Kampagne konnte sich unter mehr als 200 Einreichungen behaupten und überzeugte sowohl die Fachjury als auch das Publikum. Ziel der Präsenz am Flughafen ist es, Reisende auf die Schifffahrten der DDSG Blue Danube aufmerksam zu machen und somit „mehr Donauwellen, weniger Reisestress“ zu ermöglichen. Der Auftritt von Admiral Duck findet vor dem Hintergrund eines weiteren Wachstums des Flughafens Wien statt. Nach einem Rekordjahr 2024 verzeichnete der Flughafen in den ersten fünf Monaten des Jahres 2025 bereits 11,7 Millionen Passagiere. Auch die Stadt Wien konnte im Jahre 2024 mit 18,9 Millionen Nächtigungen einen neuen Rekord erzielen. Dies bietet eine ideale Plattform für die Präsenz von Admiral Duck, der im Ankunftsbereich von überdimensionalen Bildschirmen und einem Selfie-Spot flankiert wird. Ein QR-Code ermöglicht Reisenden die direkte Online-Buchung von Schiffstickets mit einem Rabatt von zehn Prozent für die Linien- und Ausflugsfahrten der DDSG Blue Danube. Wolfgang Fischer, der Geschäftsführer der DDSG Blue Danube, betonte die Verbindung zwischen Luftfahrt, Donauromantik und Wiener Charme, welche Admiral Duck symbolisiere. Der Flughafen

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Croatia Airlines eröffnet neue Direktverbindung Hamburg-Zagreb

Am Dienstag hat der erste Flug von Croatia Airlines die neue Linienverbindung zwischen Hamburg und der kroatischen Hauptstadt Zagreb offiziell eingeweiht. Die Maschine hob um 10:30 Uhr in Hamburg ab und landete nach rund 1 Stunde und 45 Minuten Flugzeit um 12:15 Uhr in Zagreb. Diese neue Route ermöglicht Passagieren dreimal wöchentlich eine bequeme und direkte Reise zwischen den beiden Metropolen. Am Hamburg Airport wurde der Start der neuen Strecke und die Partnerschaft mit Croatia Airlines feierlich begangen. Vor dem Abflug begrüßte die Fluggesellschaft die ersten Gäste am Gate mit einem kleinen Event. Dirk Behrens, der Leiter Aviation am Hamburg Airport, äußerte seine Freude über die neue Partnerschaft und betonte, daß die Verbindung eine attraktive, direkte Anbindung an ein spannendes Reiseziel in Südosteuropa biete und das Flugangebot ab Hamburg ins beliebte Urlaubsland Kroatien erweitere. Slaven Žabo, der Direktor der kommerziellen Abteilung von Croatia Airlines, erklärte, daß die neue saisonale Verbindung zwischen Hamburg und Zagreb das Reiseangebot für die Passagiere ausbaue und eine noch bessere Anbindung zwischen Deutschland und Kroatien schaffe. Die neue Strecke ab Hamburg ergänzt die bereits bestehenden Flüge von Croatia Airlines von Frankfurt, München, Berlin und Düsseldorf zu verschiedenen kroatischen Zielen. Auf der neuen Strecke kommen die modernen Airbus A220-Flugzeuge von Croatia Airlines zum Einsatz, welche die bisherige Flotte ersetzen und sowohl den Gästen als auch der Crew ein angenehmes Flugerlebnis bieten sollen. Die A220-Flugzeuge sind bekannt für ihre moderne Technologie und den Komfort an Bord. Zagreb, die Hauptstadt Kroatiens, bietet eine Mischung aus Geschichte, Kultur und modernem

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Condor erweitert europäisches Streckennetz ab Frankfurt

Die deutsche Fluggesellschaft Condor wird im Sommerflugplan 2026 ihr Angebot an europäischen Städtezielen weiter ausbauen. Nach der erfolgreichen Einführung von neun neuen Zielen in diesem Jahr, werden ab dem 1. Mai 2026 zusätzlich Barcelona in Katalonien, Budapest in Ungarn und die Lagunenstadt Venedig in Italien in das Streckennetz ab dem Flughafen Frankfurt aufgenommen. Die Flüge zu diesen drei europäischen Metropolen werden den Reisenden morgens, mittags und abends zur Verfügung stehen. Peter Gerber, der Geschäftsführer von Condor, äusserte sich zufrieden über die Etablierung der neuen City-Destinationen in den vergangenen Monaten. Er hob hervor, daß das Angebot, welches attraktive Produkte zu optimalen Flugzeiten für Geschäfts- und Städtereisende biete, gut angenommen werde. Die Erweiterung um Barcelona, Budapest und Venedig sei daher ein logischer nächster Schritt, um weitere reizvolle Metropolen anzubieten und die Position der Condor im Markt weiter zu stärken. Die drei neuen Destinationen ergänzen die bereits bestehenden City-Verbindungen, welche Condor im Sommerflugplan 2026 ab Frankfurt anbietet. Dazu gehören Berlin, Hamburg, München, Paris (CDG), Mailand (MXP), Rom (FCO), Wien, Zürich und Prag. Im Zuge der Modernisierung der Kurzstreckenflotte von Condor werden auf diesen Routen vermehrt werksneue Flugzeuge des Typs Airbus A320neo eingesetzt. Diese Maschinen sollen den Gästen an Bord mehr Komfort bieten, unter anderem durch grössere Gepäckfächer, die Option für drahtlosen Internetzugang (Wifi) und eine auf die Kundenbedürfnisse abgestimmte Innenausstattung. Alle Flüge werden in einer Zwei-Klassen-Konfiguration mit Business Class und Economy Class angeboten. Die Flugtickets für die neuen Verbindungen nach Barcelona, Budapest und Venedig sollen ab Ende der kommenden Woche buchbar sein. Sie

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Erneuter Vorfall am Flughafen Fernando de Noronha: Flugzeug im Asphalt eingesunken

Der Flughafen Fernando de Noronha war am vergangenen Sonntag, dem 29. Juni, erneut Schauplatz eines Zwischenfalls, bei dem ein Passagierflugzeug im Asphalt des Vorfeldes einsank. Eine Boeing 737 Max 8 der Fluggesellschaft Gol sank beim Rollen zum Start ab. Dies ist bereits der zweite Vorfall dieser Art innerhalb einer Woche. Schon am 22. Juni war eine Embraer E195-E2 von Azul vom selben Problem am Inselflughafen betroffen. Die Betreiberfirma Dix Aeroportos, welche den Flughafen verwaltet, hat wiederholt auf den mangelhaften Zustand der Infrastruktur hingewiesen und drängt seit längerer Zeit auf die Durchführung dringend notwendiger Sanierungsarbeiten. Trotz dieser Forderungen wurde bisher lediglich ein Teil der Start- und Landebahn erneuert. Die Rollwege und das Vorfeld, also jene Bereiche, auf denen die Flugzeuge zum Start oder zur Parkposition manövrieren, bleiben weiterhin in einem Zustand, der eine umfassende Sanierung erfordert. Diese wiederholten Vorkommnisse werfen ein Schlaglicht auf die Sicherheitsbedenken am Flughafen Fernando de Noronha. Die Vorfälle, bei denen Flugzeuge im weichen Asphalt versinken, können den Flugbetrieb erheblich stören und im schlimmsten Fall zu Beschädigungen an den Flugzeugen führen. Glücklicherweise gab es bei den jüngsten Zwischenfällen keine Berichte über Verletzte, doch die Auswirkungen auf den Flugplan und die Zuverlässigkeit des Flughafens sind spürbar. Die anhaltenden Probleme mit der Infrastruktur könnten langfristige Konsequenzen für den Tourismus auf der Insel Fernando de Noronha haben, einer beliebten Destination in Brasilien. Die Forderungen nach einer vollständigen und schnellen Sanierung der Rollwege und des Vorfeldes dürften nach diesen Vorfällen weiter zunehmen, um die Sicherheit des Flugbetriebs und die Attraktivität des Flughafens

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Leav Aviation führt weiteren Evakuierungsflug aus Tel Aviv durch

Die deutsche Fluggesellschaft Leav Aviation hat am vergangenen Sonntag, dem 29. Juni 2025, einen weiteren Evakuierungsflug im Auftrag des Vereinigten Königreichs durchgeführt. Der Flug führte von Tel Aviv in Israel nach London-Gatwick in Grossbritannien. Zum Einsatz kam dabei ein Airbus A320 der Gesellschaft mit dem Kennzeichen D-ANDI. Diese Operation reiht sich ein in eine Reihe von Sonderflügen, welche die Fluggesellschaft aufgrund der anhaltend angespannten Lage im Nahen Osten bereits durchgeführt hat. Leav Aviation, eine relativ junge deutsche Charterfluggesellschaft, die im Jahre 2021 gegründet wurde und ihren Hauptsitz in Köln hat, hat sich in der aktuellen Krisenregion als wichtiger Partner für Regierungen etabliert. Bereits zuvor hatte die Airline Sonderflüge für die Regierungen Frankreichs und der Niederlande organisiert, welche Passagiere von Jordanien nach Europa brachten. Diese Einsätze unterstreichen die Fähigkeit der Gesellschaft, auch unter schwierigen Bedingungen humanitäre und logistische Unterstützung zu leisten. Die Durchführung solcher Evakuierungsflüge ist ein komplexes Unterfangen, das eine enge Koordination mit den jeweiligen Regierungen und den Luftfahrtbehörden der betroffenen Länder erfordert. Angesichts der Instabilität in der Region sind Fluggesellschaften, die solche Dienste anbieten können, von entscheidender Bedeutung, um die Sicherheit von Staatsangehörigen zu gewährleisten und Reisemöglichkeiten aufrechtzuerhalten, wenn reguläre Flugverbindungen eingeschränkt oder eingestellt werden. Die anhaltende Präsenz von Leav Aviation in der Region und die Bereitstellung ihrer Flugzeuge für derartige Missionen zeigen die Flexibilität und Einsatzbereitschaft kleinerer Fluggesellschaften in aussergewöhnlichen Situationen. Diese Flüge dienen dazu, Personen aus Krisengebieten zu verbringen und tragen zur internationalen Zusammenarbeit in Zeiten regionaler Spannungen bei.

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Globale Nachfrage im Luftverkehr steigt, Nordamerika zeigt Rückgang

Die weltweite Nachfrage im Luftverkehr ist im Mai 2025 gegenüber dem Vorjahr um 5,0 Prozent gestiegen. Dies gab die Internationale Luftverkehrs-Vereinigung (IATA) bekannt. Während der asiatisch-pazifische Raum das stärkste Wachstum verzeichnete, zeigte Nordamerika einen seltenen Rückgang. Die Kapazität erhöhte sich im Gleichschritt um 5,0 Prozent, wobei der globale Sitzladefaktor nahezu unverändert bei 83,4 Prozent lag. Im internationalen Reiseverkehr stieg die Nachfrage um 6,7 Prozent, und der Sitzladefaktor erreichte mit 83,2 Prozent einen Rekordwert für den Monat Mai. Regional betrachtet führte Asien-Pazifik mit einem Nachfragewachstum von 13,3 Prozent die globale Entwicklung an, gefolgt von Afrika mit 9,5 Prozent und Lateinamerika mit 8,8 Prozent. Im Gegensatz dazu verzeichnete Europa ein moderateres Wachstum von 4,1 Prozent, während Nordamerika mit einem Zuwachs von nur 1,4 Prozent das schwächste internationale Wachstum aufwies. Die afrikanisch-asiatische Route zeigte mit 15,9 Prozent den schnellsten Zuwachs. Im nationalen Reiseverkehr stieg die Nachfrage um 2,1 Prozent, bei einer Kapazitätszunahme von 2,8 Prozent. Auffällig waren die Entwicklungen in verschiedenen Schlüsselmärkten: Brasilien zeigte mit einem Anstieg von 18,3 Prozent das höchste Wachstum im nationalen Bereich. China verzeichnete ein beschleunigtes Wachstum von 7,4 Prozent, und Japan zeigte eine starke Zunahme der Nachfrage um 5,8 Prozent mit einem deutlichen Anstieg des Ladefaktors. Demgegenüber sank die Nachfrage in den Vereinigten Staaten um 1,7 Prozent, was auf eine Verlangsamung der Wirtschaft und weniger Geschäftsreisen zurückgeführt wird. Indien verzeichnete zwar ein Wachstum von 3,1 Prozent, jedoch einen deutlichen Rückgang des Sitzladefaktors um 5,3 Prozentpunkte. Willie Walsh, der Generaldirektor der IATA, hob die insgesamt starke globale Reisestimmung hervor,

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Qatar Airways nimmt Flüge nach Irak und Syrien wieder auf und erweitert Nahost-Dienste

Qatar Airways hat die Wiederaufnahme und Ausweitung ihrer Flugdienste in den Irak und nach Syrien angekündigt. Gleichzeitig stellt die Fluggesellschaft ihre vollständigen Flugpläne nach dem Libanon und Jordanien wieder her, welche vor den jüngsten Störungen galten. Diese Entwicklung erfolgt nach einer Lockerung der Luftraumbeschränkungen und der Einhaltung aktualisierter internationaler Sicherheitsrichtlinien im Luftverkehr. Für den Irak wird die vollständige Wiederaufnahme des Flugbetriebs zwischen dem 30. Juni und 3. Juli erfolgen. Nach Bagdad sind bis zum 8. Juli 16 wöchentliche Flüge geplant. Erbil wird bis zum 9. Juli mit zehn wöchentlichen Verbindungen bedient. Nach Sulaymaniyah werden ab dem 2. Juli sieben wöchentliche Flüge angeboten, während Najaf ab demselben Datum fünf wöchentliche Flüge erhält. Die Stadt Basra wird ab dem 3. Juli siebenmal wöchentlich angeflogen. In Syrien kehren die täglichen Flüge nach Damaskus bis zum 15. Juli vollständig zurück. Ab dem 6. Juli wird zunächst ein täglicher Flug wieder aufgenommen, welcher ab dem 15. Juli auf zwei tägliche Verbindungen erhöht wird. Für den Libanon und Jordanien werden ab dem 1. Juli die vollständigen Flugpläne vor den Konflikten wiederhergestellt. Die Frequenz nach Beirut wird von 14 auf 21 wöchentliche Flüge erhöht, ebenso wie die Verbindungen nach Amman, die ebenfalls von 14 auf 21 wöchentliche Flüge aufgestockt werden. Qatar Airways betont, daß alle Wiedereinführungen von Routen in voller Übereinstimmung mit den internationalen Vorschriften für einen sicheren Flugbetrieb erfolgen. Die Fluggesellschaft sieht in diesem Schritt ein Zeichen für die regionale Stabilisierung und die wachsende Nachfrage. Dies markiert einen bedeutenden Meilenstein für die Wiederherstellung der Luftfahrtkonnektivität in

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