Newsticker

Weitere Artikel aus der Rubrik

Newsticker

Finnair streicht rund 80 Flüge wegen Streiks der Luftfahrtgewerkschaft am Flughafen Helsinki

Die finnische Fluggesellschaft Finnair sieht sich am Freitag, dem 4. Juli 2025, mit umfangreichen Arbeitskampfmaßnahmen der Finnischen Luftfahrtgewerkschaft (IAU) am Flughafen Helsinki konfrontiert. Diese angekündigten Streiks werden voraussichtlich alle wesentlichen Bodendienste betreffen, die für Finnair-Flüge notwendig sind. Infolgedessen muß Finnair rund 80 Flüge streichen, was die Reisepläne von etwa 8.000 Kunden beeinträchtigen wird. Finnair hat angekündigt, betroffene Passagiere ab dem 2. Juli direkt zu kontaktieren, sobald die Flugstreichungen im System verarbeitet sind. Den Kunden wird eine neue Reiseroute angeboten, basierend auf den in ihrer Buchung hinterlegten Kontaktdaten. Informationen zu den Änderungen sind auch im Buchungsservice und in der Finnair-App verfügbar. Je nach Verfügbarkeit kann die vorgeschlagene neue Route über den Buchungsservice oder den Kundenservice geändert werden. Alternativ haben Kunden die Möglichkeit, ihre Reise zu stornieren und eine Rückerstattung des Ticketpreises zu beantragen. Bereits Tausende von Kunden, deren Reise für den 4. Juli geplant war, haben die Möglichkeit genutzt, ihr Flugdatum ohne zusätzliche Kosten zu ändern. Die IAU hat über den 4. Juli hinaus weitere Arbeitskampfmaßnahmen für den 7., 16., 18., 21. und 23. Juli angekündigt. Die möglichen Auswirkungen dieser späteren Streiktage werden noch geprüft, weshalb der Finnair-Kundenservice derzeit keine detaillierten Informationen zu möglichen Flugausfällen an diesen Daten geben kann. Finnair wird betroffene Kunden zwei Tage im Voraus direkt über eventuelle Annullierungen informieren. Für Kunden mit Buchungen am 7. Juli wird empfohlen, das Reisedatum bereits jetzt zu ändern. Flüge können auf ein früheres Datum oder bis Ende September verschoben werden, sofern die Ticketart dies zulässt. Finnair entschuldigt sich für die durch

weiterlesen »

Wizz Air führt neuen Slogan „Let’s Wizz“ ein und positioniert sich neu

Die Fluggesellschaft Wizz Air hat heute ihren neuen Slogan „Let’s Wizz“ eingeführt, der eine Weiterentwicklung der Markenidentität des Unternehmens signalisieren soll. Mit diesem Schritt distanziert sich die Fluggesellschaft von traditionellen Klischees der Billigfluggesellschaften und möchte stattdessen den Geist des zugänglichen, fröhlichen und modernen Reisens einfangen. Diese Neuausrichtung spiegelt das fortgesetzte Bestreben von Wizz Air wider, das Flugerlebnis durch außergewöhnliche Preise, hohe Qualität und eine verbesserte Kundenerfahrung neu zu definieren. Seit ihrem Erstflug im Jahre 2004 hat Wizz Air, mit Schwerpunkt auf Mittel- und Osteuropa, den Flugverkehr maßgeblich beeinflusst, indem sie das Fliegen von einem Luxuserlebnis zu einer alltäglichen und realisierbaren Möglichkeit gemacht hat. „Let’s Wizz“ baut auf dieser Entwicklung auf und verspricht, weiterhin angenehme und komfortable Flugoptionen für verschiedene Reiseanlässe anzubieten, sei es für Familienurlaube, kurzfristige Reisen oder Solo-Abenteuer. Die Airline, die in den letzten Jahren ein starkes Wachstum verzeichnete, betreibt eine Flotte moderner Airbus-Flugzeuge und hat ihr Streckennetz kontinuierlich ausgebaut. Der neue Slogan ist mehr als nur eine Marketingbotschaft; er basiert auf dem sogenannten Customer First Compass von Wizz Air, einer Initiative, die mit 14 Milliarden Euro unterlegt ist und den Kunden in den Mittelpunkt der Aktivitäten der Fluggesellschaft rückt. Diese kundenorientierte Strategie soll durch eine Reihe neuer Werte und Verhaltensweisen, die bei den Mitarbeitern implementiert werden, tiefer in den Betrieb der Airline integriert werden. Silvia Mosquera, Commercial Officer bei Wizz Air, betonte, daß Wizz Air die Bedeutung des Fliegens für Millionen von Menschen verändert habe, indem sie den Zugang dazu erleichterte und den Kunden mehr biete. Die Einführung

weiterlesen »

Euroairlines Group erweitert Angebot: Neue Charterflüge von Europa in die Karibik

Die Euroairlines Group setzt ihre internationale Expansion fort und nimmt neue Charterflugverbindungen von Europa in die Karibik auf. Diese Flüge sind ab sofort über die wichtigen globalen Distributionssysteme (GDS) wie Amadeus, Sabre und Travelport buchbar. Ab Oktober dieses Jahres erhalten Reisende und Reiseveranstalter Zugang zu einer Vielzahl von Direkt- und Kombinationsflügen von Brüssel (Belgien) und Paris (Frankreich) zu zwei der gefragtesten Destinationen in Amerika: Cancún in Mexiko und Punta Cana in der Dominikanischen Republik. Die Fluggesellschaft hat bereits mit dem Verkauf dieser Verbindungen über alle IATA-akkreditierten Reisebüros begonnen. Für Reiseveranstalter, die massgeschneiderte Urlaubspakete schnüren möchten, stehen spezielle Tarife zur Verfügung. Die Flüge von Brüssel nach Cancún starten am 23. Oktober 2025. Wer von Brüssel nach Punta Cana fliegen möchte, kann dies ab dem 24. Oktober 2025 jeden Freitag tun. Zusätzlich wird eine weitere wöchentliche Route von Paris nach Punta Cana angeboten, die jeden Samstag verkehrt. Diese Initiative soll Passagieren die Flexibilität bieten, individuelle Reiserouten zu gestalten, beispielsweise durch die Kombination von Abflügen und Rückflügen aus verschiedenen europäischen Städten. José Luis Benito, der Verkaufsleiter der Euroairlines Group, hob hervor, daß diese neuen Routen von zwei europäischen Hauptstädten einen wichtigen Schritt zur Stärkung der direkten Konnektivität mit Cancún und Punta Cana darstellen. Jan Philipp, der Key Account Manager für Europa bei Euroairlines, ergänzte, daß die Nachfrage nach Karibikrouten weiterhin wachse und es die Mission des Unternehmens sei, Reiseleistungen anzubieten, die vollständig an die Kundenbedürfnisse angepasst sind. Die Flüge sind darauf ausgelegt, maximale Flexibilität und Komfort zu bieten. Passagiere können ohne aufgegebenes Gepäck

weiterlesen »

FlyV startet Europas erste KI-gesteuerte On-Demand-Airline am Bodensee-Airport

Die Fluggesellschaft FlyV wird im September 2025 ihren Betrieb am Bodensee-Airport Friedrichshafen aufnehmen und damit Europas erste vollständig KI-gesteuerte On-Demand-Airline etablieren. Dies teilte das Unternehmen flyvbird, hinter dem das innovative Flugmodell steht, kürzlich mit. Der Start in Friedrichshafen markiert den Beginn eines europaweiten Mobilitätsnetzwerkes, das feste Linienverbindungen mit flexiblen Wunschflügen auf Abruf kombinieren soll. Zum Start werden feste Linienverbindungen von Friedrichshafen nach Mönchengladbach und Berlin-Strausberg angeboten, jeweils dreimal wöchentlich. Das Herzstück des Geschäftsmodells ist ein dynamischer, KI-gestützter Algorithmus. Dieser Algorithmus soll es ermöglichen, Flüge nach Bedarf zu realisieren, wobei Gründer und Geschäftsführer Tomislav Lang betont, daß jede Buchung einen Flug garantiere – sei es planmässig oder spontan nach ganz Europa. Dieses neuartige Konzept zielt darauf ab, regionale Flughäfen zu reaktivieren und Reisezeiten zu verkürzen. Die Wahl des Standortes Friedrichshafen erfolgte nach detaillierten Marktanalysen und in enger Zusammenarbeit mit dem Bodensee-Airport. Friedrichshafen wurde als idealer Innovationsstandort ausgewählt, nicht nur wegen seiner historischen Bedeutung in der Luftfahrt, sondern auch aufgrund seiner strategischen Lage im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz und der Offenheit für neue Konzepte. Von diesem Startpunkt aus plant FlyV, schrittweise ganz Europa zu erschliessen, mit Zielen wie Köln, Basel, Verona oder Bordeaux. Die Flüge sind bereits jetzt buchbar. FlyV verfolgt die Mission, Regionen miteinander zu verbinden, die bisher vom Luftverkehr abgehängt sind. Das Unternehmen lädt Flughäfen, Regionen und Gemeinden in ganz Deutschland und Europa ein, sich diesem Netzwerk anzuschliessen. Die Airline wirbt damit, neue Routen schnell und schlank erschliessen zu können. Das Konzept einer vollständig KI-gesteuerten On-Demand-Airline ist ein Novum im europäischen Luftverkehr

weiterlesen »

Österreich seit 65 Jahren in UN-Friedensmissionen aktiv – Fokus auf Munitionssicherheit

Österreich, insbesondere das Bundesministerium für Landesverteidigung, engagiert sich seit 65 Jahren aktiv in den Bereichen Krisenprävention, Konfliktlösung, Friedenssicherung und Krisenmanagement unter dem Dach der Vereinten Nationen (VN). Aktuell beteiligt sich das Verteidigungsressort mit rund 180 Soldaten an fünf von insgesamt elf VN-geführten Missionen weltweit. Dies unterstreicht die langjährige Verpflichtung Österreichs zur internationalen Sicherheit und Stabilität. Das grösste Kontingent des österreichischen Bundesheeres, mit über 160 Soldaten, ist derzeit im Libanon im Einsatz, wo es den logistischen Bereich der dortigen VN-Mission verantwortet. Eine Besonderheit dieses Einsatzes ist die erstmalige Führung des Kontingents durch eine Frau: Oberst Maria Eder leitet die Mission vor Ort. Zusätzlich tragen mehr als 20 österreichische Soldaten als Militärbeobachter in der Westsahara, in Zypern, im Nahen Osten und im Kosovo wesentlich zur Wahrung von Frieden und Sicherheit bei. Das österreichische Engagement in diesen Regionen ist Teil der globalen Bemühungen zur Konfliktdeeskalation und zur Stärkung der Stabilität. Ein Schwerpunkt des Engagements liegt neben der militärischen Komponente auch auf dem Schutz von Zivilpersonen, insbesondere im Rahmen der Agenda „Frauen, Frieden und Sicherheit“. Im Einklang mit dem im Jahre 2023 verabschiedeten Globalen Rahmendokument Munition wurde ein internationales Experten-Netzwerk im Bereich der Munitionslagersicherheit ins Leben gerufen. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner betonte, daß man hiermit die Sichtbarkeit von Frauen in technischen Berufen erhöhen und ihre gleichberechtigte Mitwirkung bei der Umsetzung des Rahmenabkommens ermöglichen wolle. Das österreichische Fachwissen und die angebotenen Schulungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Zivilbevölkerung, da ungeplante Explosionen in Munitionslagern – oft durch mangelhafte Verwaltung, Konflikte, organisierte Kriminalität und Terrorismus verursacht

weiterlesen »

Embraer steigert Flugzeugauslieferungen im zweiten Quartal 2025 erheblich

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer hat im zweiten Quartal des Jahres 2025 (2Q25) eine deutliche Steigerung seiner Flugzeugauslieferungen verzeichnet. Insgesamt wurden 61 Maschinen an Kunden aus allen Geschäftsbereichen übergeben. Dieses Ergebnis stellt einen Anstieg von 30 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2024 dar, in welchem 47 Jets ausgeliefert wurden. Im Vergleich zum ersten Quartal 2025 verdoppelte sich das Volumen der Auslieferungen sogar um 103 Prozent. Im Segment der kommerziellen Luftfahrt blieben die Auslieferungszahlen im zweiten Quartal 2025 mit 19 Flugzeugen auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahresquartal. Im Vergleich zum ersten Quartal 2025 stiegen die Auslieferungen in diesem Bereich jedoch um 171 Prozent. Besonders stark entwickelte sich die Geschäftsluftfahrt, wo 38 Flugzeuge übergeben wurden. Dies bedeutet eine Steigerung von 41 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und einen Anstieg von 65 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2025. Zusätzlich lieferte Embraer vier A-29 Super Tucano Flugzeuge an Kunden im Bereich Verteidigung und Sicherheit aus. Für das Gesamtjahr 2025 erwartet Embraer weiterhin eine positive Entwicklung der Auslieferungszahlen. In der kommerziellen Luftfahrt werden zwischen 77 und 85 Flugzeuge prognostiziert, was einem Mittelwert von 10 Prozent über dem Vorjahr liegt. Im Bereich der Geschäftsluftfahrt rechnet der Konzern mit Auslieferungen von 145 bis 155 Jets, was eine Steigerung von 15 Prozent über dem Mittelwert des Vorjahres bedeuten würde. Embraer, mit Hauptsitz in Brasilien, ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Luftfahrtindustrie und bekannt für die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Flugzeugen und Systemen sowie für umfassende Kundendienstleistungen. Seit seiner Gründung im Jahre 1969 hat Embraer über

weiterlesen »

Ryanair fordert EU-Maßnahmen gegen französische Fluglotsenstreiks

Die Fluggesellschaft Ryanair hat die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, dringend aufgefordert, Maßnahmen zur Reform der Flugsicherungsdienste in der Europäischen Union zu ergreifen. Anlass ist ein weiterer Streik der französischen Flugsicherung, der am Donnerstag und Freitag (3. & 4. Juli) zu 170 Flugstreichungen bei Ryanair führte und über 30.000 Passagiere beeinträchtigte. Diese Streichungen fallen erneut mit dem Beginn der europäischen Sommerferien zusammen, einer der verkehrsreichsten Reisezeiten des Jahres. Die Auswirkungen des Streiks beschränken sich nicht nur auf Flüge von und nach Frankreich, sondern betreffen auch alle Überflüge über französischem Luftraum.2 Ryanair kritisiert das anhaltende Versäumnis Frankreichs, Überflüge während nationaler Flugsicherungsstreiks zu schützen. Dies führt dazu, daß die Mehrheit der betroffenen Passagiere nicht direkt Frankreich ansteuert, sondern lediglich französisches Gebiet überfliegt, beispielsweise auf dem Weg von Grossbritannien nach Griechenland oder von Spanien nach Irland. Die Fluggesellschaft argumentiert, daß der europäische Luftraum nicht wiederholt lahmgelegt werden dürfe, nur weil französische Fluglotsen „Freizeitstreiks“ abhalten. Michael O’Leary, der Geschäftsführer von Ryanair, äusserte sich kritisch zur Situation. Er bezeichnete es als inakzeptabel, daß europäische Familien durch streikende französische Fluglotsen in Geiselhaft genommen werden und Flüge auf dem Weg zu ihrem Reiseziel gestrichen oder verspätet sind. Er forderte Ursula von der Leyen auf, dringend Reformen der EU-Flugsicherung anzustossen. Konkret schlägt Ryanair zwei Maßnahmen vor: erstens, die vollständige Besetzung der Flugsicherungsdienste für die erste Welle täglicher Abflüge und zweitens, den Schutz von Überflügen während nationaler Flugsicherungsstreiks. Laut Ryanair könnten diese beiden einfachen, aber wirkungsvollen Reformen 90 Prozent aller Flugsicherungs-bedingten Verspätungen und Flugstreichungen beseitigen. Dies würde

weiterlesen »

Flughafen Bremen erweitert Sommerflugplan um Monastir und Pristina

Der Flughafen Bremen erweitert sein Flugangebot für die Sommermonate um zwei neue Direktverbindungen. Ab Freitag, dem 4. Juli 2025, können Reisende aus dem Nordwesten Deutschlands auch direkt die tunesische Küstenstadt Monastir und die kosovarische Hauptstadt Pristina anfliegen. Diese neuen Destinationen sollen das touristische und ethnische Reiseangebot des Bremer Flughafens stärken und zusätzliche Reisemöglichkeiten für die Region schaffen. Die Verbindung nach Pristina wird von der Fluggesellschaft GP Aviation bedient. Die Flüge starten zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, und sollen Reisende aus Bremen und Umgebung direkt in die Hauptstadt der Republik Kosovo bringen. Diese Route wird bis einschliesslich September aufrechterhalten. Pristina ist ein wichtiges Ziel für Besucher mit Familienbezug in der Region sowie für Geschäftsreisende, da die kosovarische Diaspora in Deutschland sehr groß ist und Direktverbindungen eine hohe Nachfrage erfahren. Für Reisende, die eine Mittelmeerdestination suchen, bietet Sundair einmal wöchentlich Flüge nach Monastir an. Jeden Freitag geht es per Direktflug an den Golf von Hammamet, eine beliebte Küstenregion Tunesiens. Diese Route ist ebenfalls für die Dauer der Sommersaison vorgesehen. Monastir ist bekannt für seine historischen Stätten, wie das Ribat, und seine Strände, die Besucher aus ganz Europa anziehen. Die tunesische Tourismusbranche bemüht sich, nach den Einschränkungen der letzten Jahre wieder stärker auf dem deutschen Markt Fuss zu fassen. Die Aufnahme dieser beiden Destinationen ist Teil der Strategie des Flughafens Bremen, sein Streckennetz kontinuierlich an die Nachfrage anzupassen und somit die Konnektivität des nordwestdeutschen Raumes zu verbessern. Der Flughafen Bremen hat sich in den letzten Jahren als wichtiger regionaler Verkehrsknotenpunkt etabliert, der

weiterlesen »

„Kunst am Gate“ am Hamburger Flughafen präsentiert „WATER IS…“-Ausstellung

Am Hamburger Flughafen startet das diesjährige „Herzensprojekt“ im Rahmen der Initiative „Kunst am Gate“. Die gemeinnützige Organisation Viva con Agua präsentiert eine Fotoausstellung der internationalen Kampagne „WATER IS…“, die darauf abzielt, auf die globale Bedeutung von Wasser aufmerksam zu machen. Reisende haben am 3. Juli die Möglichkeit, an einer kostenlosen Fotoaktion teilzunehmen, um selbst Teil der Bewegung zu werden. Die Ausstellung ist bis Ende September 2025 im Wartebereich der Gates C12 bis C14 zu sehen. Anke Redeker, Mitglied des künstlerischen Beirates am Hamburg Airport, betonte die Freude darüber, mit der Ausstellung von Viva con Agua ein Projekt zeigen zu können, das auf kreative Weise auf die globale Bedeutung von Wasser hinweist. Sie hob hervor, daß es dem Projekt „Kunst am Gate“ sehr am Herzen liege, Hamburger Initiativen zu unterstützen, deren Wirkung weit über den Flughafen hinausreicht. Michael Fritz, der Mitbegründer von Viva con Agua, erklärte, daß die Ausstellung die Vision einer Welt in den Alltag der Reisenden bringen solle, in der Wasser ein Menschenrecht sei. Er unterstrich die Fähigkeit der Kunst, zu bewegen, zu berühren und zu verbinden. Die internationale Kampagne „WATER IS…“ rückt die zentrale Bedeutung von Wasser als Lebensgrundlage in den Fokus und setzt ein kreatives Zeichen für globale Solidarität. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen kraftvolle Schwarz-Weiß-Porträts von Menschen, die mit einem Schild ihre persönliche Botschaft zum Thema Wasser teilen. Die Kampagne möchte Wasser als etwas Kraftvolles, Lebensfrohes und Verbindendes darstellen und lädt weltweit dazu ein, für das Menschenrecht auf sauberes Trinkwasser einzustehen. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung am

weiterlesen »

Emirates eröffnet neue tägliche Flugverbindung nach Shenzhen

Die Fluggesellschaft Emirates hat offiziell ihre neue tägliche Flugverbindung zum Shenzhen Bao’an International Airport aufgenommen. Mit dem Erstflug EK328, der am 1. Juli landete, erschliesst Emirates damit ihren vierten Zielflughafen auf dem chinesischen Festland und stärkt ihre Wachstumsstrategie in Ostasien. Neben Shenzhen fliegt Emirates nun insgesamt 42 Mal wöchentlich auch Peking, Shanghai und Guangzhou an. Die neue Verbindung von Dubai nach Shenzhen wird mit einer Boeing 777-300ER durchgeführt. Diese Maschine bietet eine Vier-Klassen-Konfiguration mit acht privaten Suiten in der Ersten Klasse, 40 Liegesitzen in der Business Class, 24 Sitzen in der Premium Economy und 260 Sitzen in der Economy Class. Shenzhen ist die erste Stadt auf dem chinesischen Festland, die mit den umgerüsteten Flugzeugen von Emirates bedient wird. Der Flug EK328 startet um 10:05 Uhr in Dubai und erreicht Shenzhen um 22:00 Uhr Ortszeit. Der Rückflug EK329 hebt um 23:55 Uhr in Shenzhen ab und landet am Folgetag um 03:40 Uhr in Dubai. Adnan Kazim, der stellvertretende Präsident und Chief Commercial Officer von Emirates, zeigte sich erfreut über die Einführung der neuen Verbindung. Er betonte, daß dieser Meilenstein das Engagement von Emirates zur Stärkung der Präsenz auf dem chinesischen Festland und zur Unterstützung der Handels- und Tourismusziele des Landes widerspiegele. Die neue Strecke stehe auch im Einklang mit der Vertiefung der Beziehungen zwischen China und den Vereinigten Arabischen Emiraten und sei ein strategischer Schritt zur nahtlosen Verbindung des Innovationskorridors der Greater Bay Area Guangdong-Hongkong-Macau. Seit dem Jahre 2004 fliegt Emirates China an und spielt eine bedeutende Rolle bei der Anbindung

weiterlesen »